Das Hauptproblem ist, dass die Schulmedizin auf Grund Ihrer organbezogenen Vorgehensweise nur noch 15 % (1980 waren es noch 25 %). der Kranken heilen kann, trotz hoher spezifischer Leistungen. kann nur jeder 7. Kranke geheilt werden. Durch die steigenden chronischen Krankheiten, Allergien usw. sinkt der Anteil immer weiter. D.h. 85 % der Kranken sind nicht heilbar. Die nicht heilbaren Krankengruppen sind:
psychische Krankheiten, wobei viele grob fehlerhaft eingestuft werden. Depressive Verstimmungen sind noch keine Depression. Der Rest ist chronisch krank, d.h. mit Schulmedizin und Medikamenten nicht heilbar. 60 % der Kranken sind funktionell krank,es gibt keine organisch mit Schulmedizin nachweisbaren organischen Veränderungen nur Scmerzen, die nicht eingebildet sind und an Hand der Verspannung der Muskulatur nachweisbar sind. Das weiss aber der Arzt nicht Bei diesen Kranken ist nur das mit elektrischen Impulsen gesteuerte Informations- und Selbstheilungssystem gestört, will es immer wieder überlastet wurde (falsche Ernährung, Streß Bewegungsmangel.) Deshalb wurde auf Druck der UNESO i. A. des Bundesinnenministers die kybernetische Medizin verlangt, mit der diese Störungen in der Regel ohne Medikamente beseitigt werden können der Schmerz ist sofort weg. Um das dauerhaft zu sichern muss die atrophierte (verkümmerte) Muskulatur gekräftigt werden und das geht nur mit aktiven Übungen. Zur Kybernetischen gehören Akupunktur, Neuraltherapie, Manuelle Medizin, Physiotherapie und die wissenschaftlichr Biokybernetische Diagnose und Therapie.
Was damit zu erreichen ist lesen Sie unter
http://home.arcor.de/drsmit/ Artikel/KybermedmedDDR.htm natürlich geht es heute wesentlich schneller. Entgegen der Akupunktrstudie kann man heute einen MIgräne- oder Kopfschmerzanfall mit einem Handgriff in weniger als 1 Minute stoppen oder den Anfall vemeiden.
Die rigide, gegen Naturheilkunde eingestellte DDR musste deshalb 1983 die Gesundheitspolitik ändern, so dass durch ein staatlich geleitetes Ärzteteam bis zu Wende noch ca. 2300 000 chronisch Kranken heilen konnte.
Alle Kostenerhöhung kommen daher nur jedem 7. Kranken zu gute!
Es müssen demzufolge grundsätzlich neue Lösungen notwendig.

