Ich habe schon als Jugendlicher Einlagen getragen,das hat sicher zu meinen Beschwerden beigetragen.Mit 25 Jahren war ich bei der Bundeswehr und habe da schon Probleme mit dem Rücken gehabt,dies hatte aber auch Auswirkungen auf die Blase mit Restharn,mein Bundeswehrarzt hat zu mir gesagt,ich soll mir auf der Toilette halt Zeit lassen.Seit 1979 bin ich im Jahr 2-3mal eingerenkt worden, habe Massage,Fangopackungen,Stangenbäder,Krankengymnastik und viele andere Therapien erhalten,geholfen aber hat keine.Ein Orthopäde hat festgestellt das ich ungleich lange Beine und Beckenschiefstand habe,gemacht hat er aber nichts.Vor 9 Jahren habe ich bei der Volkshochschule ein Tagesseminar besucht,vorgestellt von einem Heilpraktiker und er zeigte uns die Dorntherapie.Diese Therapie geht davon aus,das die Patienten mit Wirbelsäulenschmerzen unterschiedlich lange Beine haben,diese Differenz aber nur deswegen vorhanden ist,weil die Gelenke nicht richtig ineinander stehen.Das wird mit der Dorntherapie gerichtet,die Blockaden in der LWS lösen sich und man kann wieder aufrecht gehen.Bei mir war noch ein Beckenschiefstand vorhanden,dies wurde durch die Zilgreitherapie in die richtige Ebene gebracht.Seitdem habe ich kein Problem mehr mit dem Restharn,allerdings wollte der Orthopäde nicht wissen was mir geholfen hat. Sonst verkauft er keine Einlagen mehr. Seit ich verstärkt Rad fahre mußte ich auch nicht mehr eingerenkt werden.Was bei Rückenbeschwerden hilft ist Rückenschwimmen.
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Notfallmedizin






