Antwort: Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung
Aufgrund unseres Termines, mein Mann und ich, morgen, also Montag, (!), zur Schweinegrippen-Impfung, habe ich natürlich auch große Bedenken, wegen besagter Nebenwirkungen - die ja bekanntlich durch Impfverstärker beeinflusst werden.
Darum habe ich auch ein wenig herumgegoogelt und so einiges dabei gefunden. Alles sollte man sowieso nicht glauben, aber was das Paul-Ehrlicher-Institut aussagt, dem gebe ich schon etwas Gewicht! Werde es für euch einmal versuchen, hierher zu kopieren.
Diskussion über Schweinegrippe-Schutzimpfung
Mit Risiken und Nebenwirkungen
Um die geplante Schweinegrippen-Impfung von 25 Millionen Deutschen ist ein Streit zwischen Gegnern und Befürwortern entbrannt. Kritiker beklagen eine "sinnlose und gefährliche Aktion", offizielle Stellen warnen vor einer unüberschaubaren Pandemie. Doch während die Vorbereitungen für die Reihenimpfung auf Hochtouren laufen, ist der Umgang mit möglichen Nebenwirkungen noch kaum geklärt.
Von Frank Zirpins, tagesschau.de
Hier sind die angegebenen Nebenwirkungen, die natürlich nicht ein jeder von uns haben muss....
Auf anderen Seiten wird noch von tagelangen Kopf- und Gliederschmerzen, sowie Rötungen der Einstichstelle berichtet. Und, dass sie zweimal impfen.....
Kopfschmerz, Schüttelfrost, Lähmungserscheinungen – diese Nebenwirkungen befürchten Kritiker bei der massenhaften Verabreichung des Impfstoffs gegen das H1N1-Virus, die Schweinegrippe. "Sehr gefährlich" sei die Impfaktion, sagt der Vorsitzende des Vereins "Ärzte für individuelle Impfentscheidungen", Stefan Schmidt-Troschke. Der Impfstoff sei unzureichend getestet.
Zum Impfstoff selber möchte ich sagen, dass dieser so sehr arg verdünnt wurde, jedoch dafür mit diesen sogenannten "Verstärkern" huchgeputscht wird..... Hier der Beitrag:
Grund ist, dass in dem neuen Impfstoff die Wirkstoffmenge pro Dosis drastisch verringert wird und zugleich beigemischte Verstärkersubstanzen die Wirkung künstlich erhöhen sollen. Nur so ist es laut Löwer möglich, sehr viel mehr Impfstoff-Portionen herzustellen als üblich, um wirklich alle Gefährdeten impfen zu können. "Denn: Es gibt weltweit Bedarf, die Produktionskapazitäten sind aber begrenzt", sagte Löwer.
Die beigemischten Verstärker (Adjuvanzen) können jedoch unerwünschte Nebeneffekte auslösen, wie Löwer sagte. Geimpfte müssen nach seinen Worten mit Schwellungen und Rötungen an der Einstichstelle rechnen sowie teilweise mit mehrtägigen Kopf- und Gliederschmerzen.
Dabei aber wird jetzt von Seiten des BM zugegeben, dass der angeblich angeforderte Impfstoff, bereits schon mehr als knapp sei....
Zu Beginn, dieser befürchteten Epidemie, wurde uns allen jedoch, auch im Fernsehen, verkündet, dass (angeblich) "ausreichend" Impfstoff vorhanden, bzw. "geordert" wurde. (!!!)
Tatsache aber ist: Dieser Impfstoff kann nur schleppend geliefert werden und wird auch nicht in ausreichender Menge vorhanden sein. (!!!)
Beispiel: In einer Gemeinde, von zirka zehntausend Einwohnern, wird besagter Impfstoff nur sehr zögerlich - und wenn, dann auch nur in "Zehner-Packungen" angeliefert! Das alleine ist doch schon ein Witz......
Und jetzt schnell noch etwas lustiges, bzw. aufheiterndes, für alle, die sich impfen lassen wollen, bzw. diejenigen, die es bereits hinter sich haben.....
Ob wir dann, nach besagter Impfung, auch so aussehen werden??? Lach! (Dann könnte man ja direkt ein Passbild, für alle, vervielfältigen lassen.....) Grins...

Liebe Grüsse von Helli