Dabei zieht ein Doktor aus einer Ampulle mit Gummideckel, wie die Bildzeitung so nett photographiert hat, die sog. Impfflüssigkeit durch eine eingestochene Nadel in die Spritze auf.
Die Nadel bleibt dann in der Gummideckel-Stechampulle für den nächsten „Impfling“. Denn der Doktor dreht die Spritze von der Injektionsnadel ab. Nun nimmt er mit einer Pinzette „ganz steril“ eine in einem Kasten zu 10 oder 20 Stück liegende Injektionsnadel und setzt sie auf die Spritze auf. Diese Injektionsnadeln zum einmaligen Gebrauch sind a) markiert b) und in der Spitze sitzt dann der bewusste Chip.
Die „ausgesuchten“ Assistenten achten nicht nur auf die Reihenfolge der „Impflinge“ sondern kontrollieren und notieren alles ganz genau, denn nur so ist die Identifikation gegeben. Jeder Arglose, Ahnungslose, Dumme bekommt nun „seinen Chip“.
Mir läuft schon wieder die Gänsehaut den Rücken herunter. Die armen Menschen laufen arglos im Grunde als Zombis herum, ohne zu wissen, was ihnen blüht.

