neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

Thema: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

  • neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

    Endlich ist es soweit! Nach langer Recherchearbeit haben wir nun endlich die aktuelle Fassung unseres Gesundheitskostenplakats fertig gestellt.

    Gesundheitsrevolutionär Dr. Ellis Huber bietet mit den Driving Doctors die Lösung zum ärztlichen Versorgungsengpass in dünn besiedelten Gebieten.

    Der Spezialist für Schmerzbehandlung Dr. Siegfried Spernau, prangert die Fehlversorgung der Menschen mit Schmerzmitteln an. Aufgrund von zu großer Packungsgrößen und zu hoher Dosierungsanleitungen für freiverkäufliche Schmerzmittel, sind weitaus mehr Menschen von Schmerzmitteln abhängig als bisher angenommen.

    Das Gesundheitskostenplakat inklusive einer begleitenden Broschüre ist ab dem 17. Dezember überall im Buchladen erhältlich.

    ISBN: 978-3-89574-726-7 oder direkt hier bei Amazon

    Ebenfalls können sich Interessierte das Plakat als PDF unter folgendem Link herunterladen und zur Präsentation bei Vorträgen, Veranstaltungen etc. verwenden.

    Und noch eine Überraschung für euch: Die ersten 10 Mitglieder, die sich zu unserem Gesundheitskostenplakat äußern und etwas dazu schreiben, gewinnen je ein Exemplar!!!!

    Mitmachen lohnt sich daher Gut

    Eure Julia

  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

    Na dann möchte ich mal versuchen, einer der ersten 10 zu werdenGut

    Ich finde es mehr als wichtig, dass man gerade bei der Versorgung von Schmerzmitteln die Fehlversorgung anprangert, denn leider werden viele Schmerzmittel viel zu oft falsch und unbedacht eingenommen.

    Auch die ärztliche Versorgung in dünn besiedelten Gebieten ist verdammt wichtig.

    Toll, dass es nun so ein Gesundheitsplakat gibt.

    Herzliche Grüße

    Mikel Marz

  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

    Es ist ja auch kein Wunder, wenn man nur an die Werbung denkt !!!!!:-/

    z.B. DIE hier,über die ich mich jedesmal aufrege, wenn ich sie sehe:

    http://www.youtube.com/watch?v=vo4be3vcvyQ&feature=related

    hab sie allerdings nicht auf deutsch gefunden, es weiß aber sicher jeder, welche es ist.

    oder auch DIE hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=h7_NZnMLGcY

    Man wird ja regelrecht aufgefordert, bei jedem Zwicken und Zwacken, wenn es auch nur Muskelkater oder vorrübergehende Überanstrengung ist, gleich zur Schmerztablette zu greifen.

    Das müsste als 1. verboten werden, ist meine Meinung.

    schmerzfreie Festtage

    Domino Gut

    P.S.: zum Plakat hab ich mich jetzt nicht geäußert, möchte kein Exemplar gewinnen *lach* sehr gut)

  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat



    Hallo Julia & ihr alle:

    Zunächst möchte ich Dir, Julia, darauf aufmerksam machen, dass mich Dein Link zum Plakat-Download auf eine Seite des Online-Bezahlsystems "ClickandBuy" umleitet - erst 3,99 Euro bezahlen, und dann komme ich auch an das gewünschte Plakat - wenn ich nicht zufällig **grins** eines von Dir bzw. IMEDO direkt erhalte bzw. gewinne **nochmals*grins**! Ein einfacher Download wie bei der 1. Auflage ist also leider nicht unter http://www.imedo.de/derefer/go?url=http://premium-pkkwedtrmpmzuo.eu.clickandbuy.com/Gesundheitskostenplakat_Auflage_2_praesentation_121017809.pdf möglich. Sehr schlecht !

    Für meine - von mir mit-unterstützte - Selbsthilfegruppe könnte dieses Plakat sogar sehr nützlich sein und seinen Zweck erfüllen. Gut

    Was den Mißbrauch von Medikamenten betrifft, sollte jeder bei sich selbst anfangen, sinnvoll umzugehen: Sinnvoll im Sinne seiner eigenen Gesundheit, dem Zustand seines Geldbeutels (meistens "Ebbe und klamm") und auch durch weggeworfene im Sinne von abgelaufenen oder ungebrauchten Tabletten, Salben, Pillen usw. auch noch bei den Krankenkassen eingesparte Kosten nachdenken. Zusätzlich sollte natürlich auch die Verschreibungspraxis von Ärzten überdacht werden. Vielleicht würdde sich beim letzten Punkt durch Einführung der elektronischen Patientenkarte etwas ändern - wobei ich aber bei chronischen Krankheiten auch auf die Großpackung verweisen würde, weil die größere Menge meist auch kostengünstiger ist - bei frei in der Apotheke kauflichen Mwedikamenten ebenso wie bei rezeptpflichtigen Medikamenten. Solange nichts zweckentfremdet wird (durch Mißbrauch ebenso wie durch das Wegwerfen) ist es ja ok meiner Meinung nach.

    Soderle, nun wünsche ich - bei der Gelegenheit - gleich allen morgen ein schönes (letztes) Advent-Wochenende und natürlich auch noch ein erholsames und frohes Weihnachtsfest!

    Ciao...........................Helmut (alias Atlantis123) Gut



  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat



    Nachtrag:

    Entschuldigung für den leider mißglückten Link in meinem Beitrag eben.

    Sorry sagt an alle Leser......................Helmut Sehr schlecht

  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

    Also von unseren ländlichen Versorungsengpässen was Fachärzte betrifft, da kann ich ein Leid von singen. Meist endet es in einen Tagesausflug. Für´s Kind erfreulich da es dann schulfrei hat und für uns; Erwachsenen, nur nervend und zeitaufwendig. Und wenn man dann dort ist und der Arzt hat den Tag einfach zu weil sein Budget erschöpft ist, dann ärgert man sich um so mehr, da man nicht mal in der Lage war einen telefonisch Bescheid zu geben.

    Was mir aber immer auffällt ist das mir unser LuFa für den Sohnemann immer einen Jahresvorrat an Symbicort und seinem Notfallspray verschreibt, aber unsere Hausärztin nur jeweils bei Bedarf eins. Und das finde ich (persönlich) sogar viel besser so als wenn meine Hausapotheke damit überfüllt wird und man *aufpassen* muss/darf das es das Verfallsdatum nicht überschreitet.

    Was Schmerzmittel betrifft, so kann ich bisher noch nicht aus eigener Erfahrung mitreden/schreiben und ich hoffe das bleibt noch eine lange Zeit so.



  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

    Schönen guten Abend zusammen

    Wenn man es genau sieht, sollten eigentlich "Freiverkäufliche Medikamente" nicht abhängig machen. Da würde ich - wenn ich´s denn könnte - grundsätzlich schon mal was ändern. Freiverkäuflich nur dann wenn man nicht abhängig werden kann. auch würde ich ändern, das Antibiotika viel zu schnell verschrieben werden und das sogar bei Krankheiten, wo sie noch nicht mal einen nutzen haben! Der Körper gewöhnt sich dran und wenn es wirklich drauf an kommt, hilft es nicht mehr.

    Die Kosten für die kleineren Packungen sind ja noch gerade so im Rahmen des machbaren. Die größeren Verpackungen kauf ich persönlich so gut wie gar nicht (wenn ich überhaupt chemische Medis kaufe, was so gut wie gar nicht vorkommt). Das aber Menschen, die "knapp bei Kasse" sind, sich die notwendigen Medikamente selbst in kleineren Verpackungen nicht leisten können, da sollte was geändert werden!

    Und wie Domino schon sagt, Medikamente (Chemie) in der Werbung sollte in meiner Meinung nach verboten werden!!! Es fördert ja regelrecht, das Menschen von den Medikamenten abhängig werden könnten bzw wie Helmut sagt, "den Mißbrauch von Medikamenten".

    Es sollte einiges geändert werden, aber.....Ok



  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat



    Poldy hat geschrieben:


    Und wie Domino schon sagt, Medikamente (Chemie) in der Werbung sollte in meiner Meinung nach verboten werden!!! Es fördert ja regelrecht, das Menschen von den Medikamenten abhängig werden könnten bzw wie Helmut sagt, "den Mißbrauch von Medikamenten".

    Es sollte einiges geändert werden, aber.....Ok



    Hallo liebe Poldy,

    dass die Werbung für Tabak (Zigaretten, Zigarren usw.) in den Medien und auch sonst in der Öffentlichkeit (wie z. B. auf den F1-Flitzern) verboten, weiß jeder und hat das auch selbst sicherlich als selbstverständlich verinnerlicht.

    Aber wie sieht es da mit Alkohol aus? Jede Frau, jeder Mann kennt hierbei das Risiko und die gesundheitsschädigende Gefahr, die "en masse" auch die Kosten unseres Gesundheitswesens belasten, und letztlich bezahlen alle Mitglieder aller Krankenkassen und auch ein zweites Mal wir alle als Steuerzahler, weil die Kosten des Gesundheitswesens nicht alleine von den horrenden Mitgliedsbeiträgen getragen werden können. Nur noch ein recht geringer Teil trägt schließlich auch noch jeder Arbeitgeber - ich nenne ihn als Kostenträger auch deshalb erst jetzt hier, weil die früher übliche solidarische Teilung des Krankenkassenbeitrags von Arbeitnehmer und Arbeitgeber auseinanderklafft. Heute wird aus meiner Sicht viel zu sehr der Arbeitgeber aus seiner Verantwortung genommen, aber mit Rücksicht auf den Verlust der Arbeitsplätze schützt die Politik und der Gesetzgeber viel zu sehr, aber das ist auch wieder ein ganz anderes Thema!

    Aber zum Thema "Chemie": Man wird wohl die Werbung für Medikamente nicht verbieten können. Letztlich hat ja jeder mündige Bürger die Aus-/Wahl von einer Vielzahl von unterschiedlichen Medikamenten für oder besser gesagt gegen alle möglichen "Zipperlein" bis hin zu ernsthaften Krankheiten. Was frei verkäuflich in den Apotheken zu bekommen ist, kann ja rein pflanzlich sein - also ganz in Deinem Sinne, "Poly", aber leider kannst Du nicht mit jedem Kraut heilen und Deine Gesundheit wieder herstellen. Sehr schlecht Immerhin steht dem Kunden in der Apotheke auch in der Regel ein gut ausgebildetes Fachpersonal zur Verfügung, das neben dem Arzt auch für Fragen immer zur Verfügung steht: "...., fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" Gut

    Die Beratung in der Apotheke wird aber von der "Stiftung Warentest" und den "Verbraucherzentralen" oft genug mit schlechten Noten bewertet. So bleibt letztlich eben nur, dass die mündigen Menschen, die wir doch immer so gerne sein wollen, selbstkritisch beim Kauf und auch bei der Anwendung von Medikamenten umgehen. Jeder muss also zunächst selbst mal seinen Kopf benutzen. Nur so kann man anfangen, sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun statt sich und seiner Umwelt zu schaden (Stichwort: Angefangene Medikamentenpakungen, deren Haltbarkeitsdatum bereits überschritten ist, nicht achtlos wegwerfen, denn die Mülltonne ist dafür der falsche Platz!). Aber denkt schon so weit? Auch, wenn er oder sie meint, sich etwas Gutes zu tun, wenn er / sie mit der Einnahme der Antibiotika eigenmächtig aufhören kann, ehe es der Arzt erlaubt hat oder ehe die Packung leer ist, nur weil es ihm oder ihr schon etwas besser geht: Wer denkt da schon dran, wie leichtsinnig damit eine Resistenz heraufbeschworen wird? Die Erreger - bei Antibiotika geht es um Bakterien - sind noch nicht alle zur Strecke gebracht, wenn der Wirkstoff nicht mehr dem Körper zugeführt wird, und dadurch haben die Bakterien die Gelegenheit, sich anzupassen: Es kommt zu Mutationen, die nach einiger Zeit resistent sind gegen bisher wirksame Medikamente. Und schon wieder haben wir ein neues Problem. Aber ich nutze die Gelegenheit und höre auf mit meiner Horrorstory - vielleicht denkt jede(r) Leser(in) mal in aller Ruhe weiter darüber nach.

    "Verantwortung" liegt in der Hand von uns allen!

    In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern von IMEDO möglichst bald wieder gesund zu werden, und ich wünsche Euch und dem ganzen IMEDO-Team sowohl an den Weihnachtsfeiertagen als auch beim Start in das neue Jahr 2010 alles Gute!

    Helmut alias Atlantis123 Gut

  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

    ....Letztlich hat ja jeder mündige Bürger die Aus-/Wahl von einer Vielzahl von unterschiedlichen Medikamenten für oder besser gesagt gegen alle möglichen "Zipperlein" bis hin zu ernsthaften Krankheiten....

    Der Werbung kommt m.M. nach trotzdem , sowohl eine Bedeutung als auch eine Verantwortung zu.Da kann man noch so mündig sein und verantwortungsbewusst, denn nicht umsonst arbeiten in der Werbeindustrie auch Psychologen, und sie zielt ganz genau darauf ab, die Menschen zu beeinflussen, mit Tricks und Psychologie eben.... Die Wirkung der Werbespots werden ja auch vorher an "Leuten wie Du und ich" getestet und dient nicht nur der Information.

  • Antwort: neue Auflage - Gesundheitskostenplakat

    Hallo zusammen,

    ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest?

    @ Helmut (Atlantis123)

    Ich behaupte doch gar nicht, das man schlichtweg alles mit Naturheilmitteln heilen kann. Man kann vieles erreichen aber ganz ohne die Schulmedizin geht´s nicht. Wenn es die Schulmedizin nicht gäbe, wäre ich heute nicht mehr hier- hätte meine Krebserkrankung warscheinlich nicht überstanden, damals, das weiß ich auch.

    Aber die Werbung im TV usw ist zu viel !! Dabei ist es mit den Medikamenten genau so wie mit Alkohol, Tabak usw. Sicher können/müssen wir alle selbst entscheiden und Verantwortung übernehmen, ob wir der Werbung glauben und die Medis usw nutzen wollen. Warum aber kann Tabak aus der Werbung verbannt werden (macht abhängig), aber Alkohol oder chemische Mittel (die beide auch abhängig machen können) eben nicht??

    Ich sehe da nämlich nicht nur die erwachsenen Verbraucher, sondern auch die Kinder und vor allem jugendliche, die durch Alkohol und Medikamenten in der Werbung sehr wohl dazu angeregt werden, es zu nutzen. "Komasaufen" nennen die das,... liest man leider viel zu oft in den Zeitungen Sehr schlecht Und, lieber Helmut, genau darum meine ich, das so einiges geändert werden sollte....

    Wünsch euch allen noch ein paar schöne Tage im alten Jahr, nicht zu viel Stress und einen guten Rutsch ins Jahr 2010 sehr gut

    LG, Poldy

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