Thema: jodsensibilität

  • jodsensibilität

    liebe ernaehrungsbewusste

    ernaehrungsbedingte krankheiten entstehen durch unterversorgung aber auch durch ueberversorgung mit lebensnotwendigen spurenelementen

    kuenstlich erhoehte jodzufuhr ist in den vergangenen zwanzig jahren zu einem unkalkulierbaren risiko fuer millionen menschen in unserem land geworden

    besonders vorsichtig sollten menschen mit einer familiaeren vorbelastung der schilddruese beim umgang mit jod sein

    wir haben in berlin 2006 eine selbsthilfegruppe jodsensibel ?! gegruendet und machen informationsarbeit

    im letzten jahr sind wir mit einer eigenen seite ins netz gegangen

    www.jodsensibel.info

    wir geben unsere erfahrungen mit jodarmer kost gerne weiter

    bei autoimmunerkrankungen der schilddruese wie hashimoto und basedow sowie bei heissen knoten in der schilddruese ist jodarme kost einen versuch wert

    ich selbst habe entgegen aerztlichen prognosen auf der basis jodarmer kost ohne einnahme von kuenstlichen schilddruesenhormonen die einschlaegigen laborwerte saemtlich wieder in den normbereich zurueck gefuehrt

    selbstverstaendlich wirkt sich das abklingen von permanentem jodstress positiv auf mein allgemeinbefinden aus

    am 25. februar veranstalten wir einen vortrag zum "natuerlichen jodgehalt unserer ernaehrung und den gefahren unbewussten ueberflusses" mit der gesundheitsberaterin gebriele stadelmann

    mehr dazu auf unserer website www.jodsensibel.info (nach der aktualisierung montag, 19. januar)

    sicher fuer viele ein neues und fuer einige ein hochinteressantes thema - immerhin ist die schilddruese ein lebenswichtiges organ

    ein gutes gesundes neues jahr

    auf regen austausch freut sich

    kali

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