VT oder Tifenpsychologie
Hallo Delmenhorst, ich vermute, dass das ganz abhängig von der genauen Diagnose, Symptomatik und Persönlichkeitsstruktur der oder des Betreffenden ist.
Da dir deine Ärztin einen selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer verschrieben hat, vermuste ich mal, dass du auch in der einen oder anderen Form unter Depresisionen leidest.
Ich habe dir einen Artikel rausgesucht, in welchem die wichtigsten Unterschiede zwischen der VT und dem tiefenpsychologischen Ansatz http://www.ellviva.de/Gesundheit/Angst-Verhaltenstherapie.html bei der Behandlung von Ängsten beschrieben werden.
Richtig Erfahrung hab ich nur mit der VT. Da habe ich gelernt, dass es wichtig ist, mit der Angst umzugehen und sie in mein Leben zu integrieren. Vor allem musste ich lernen, sie auszuhalten. Jetzt ist die Therapie vorbei. Das was da gelernt habe im Zusammenhang mit meinen Medis hilft mir schon ganz gut. Auf meine Medis will ich natürlich auch mal verzicthen können. Nur das mit "die Angst ist dein Freund" konnte ich nicht so verinnerlichen.
Beim tiefenpsychologischen Ansatz habe nur mal die Probestunden genommen. Der Therapeut hat auf mich einen superkometenten Eindruck gemacht, aber ich habe festgestellt, dass diese Therapieform nicht so gut zu mir persönlich passt.
Wenn dir deine Ärztin natürlich eine VT empfiehlt, hat sie das bestimmt nicht ohne Grund gemacht. Ich wünsche dir alles Gute. LG Katzenstreichler