Antwort: Sprachförderung bei Kleinkind
Hallo Franzi - auf jeden Fall zum Arzt, und zwar innerhalb der nächsten 8 Tage. Ein Kinderarzt sieht viele Kinder bei sich durchgehen und hat einen guten Überblick darüber, was ein Kind im jeweiligen Alter wie gut können sollte. Nimm Dich nur in Acht, daß der Arzt kein Impf-Fanatiker ist; dann tust Du Deinem Kind keinen guten Dienst. Die Krux ist nämlich, daß immer noch in den meisten Impfstoffen Quecksilbersalze zur Haltbarmachung enthalten sind - auch, wenn sie inzwischen durch einen juristischen Deklarationstrick nicht mehr offen angegeben zu sein brauchen. Den Trick kennt der Arzt vielleicht gar nicht mal und meint, es sei tatsächlich kein Quechsilber mehr enthalten.
Stottern kann daran liegen, daß es dem Kind nicht schnell genug geht und es ungeduldig wird, das zu Sagende endlich herausgesprochen zu bekommen. Es kann aber auch ein Hinweis auf eine Entwicklungsstörung im Gehirn sein. Dann sind eventuell tiefergreifende Untersuchungen erforderlich. Auch bei ADS und ADHS kann Stottern als Symptom vorkommen. Also nicht auf die "Lange Bank" schieben !
In einfacheren Fällen kann Stottern auch mit Hilfe der Steinheilkunde behoben werden. Ein Arzt in der Nähe der Lüneburger Heide hat darüber Forschungen angestellt und unter EEG-Kontrolle entsprechende Veränderungen festgestellt.
LG Hans-Dieter