Hallo zusammen,
mein Bruder hat mir gestern etwas erzählt, was mich fast vom Stuhl gehauen hat.
Die Lebensgefährtin (eheähnl. Gemeinsch.) meines Bruders hat dieses Jahr ihre Ausbildung zur "Malerin" abgeschlossen. die Ausbildung war wg. Schwangerschaft eine Weile unterbrochen worden. Mein Bruder war in der Zeit, wo meine "Schwägerin" die Ausbildung fertig gemacht hat, für den 3-jährigen Sohn in Elternzeit gegangen.
Seid dem die Ausbildung meiner "Schwägerin" abgeschlossen ist, ist sie auch sehr aktiv gewesen im Bewerbungen schreiben um einen Arbeitsplatz zu finden. Seid Ende Juni hat sie endlich eine feste Zusage bekommen und wir haben uns alle sehr darüber gefreut, das sie Arbeit gefunden hat!
Nun kommt der Hammer: Die ARGE verlangt nun, das meine Schwägerin eine Schulung/ Maßname (?) bei der ARGE macht zum Bewerbungen schreiben! Dabei war es denen vollkommen egal, das meine Schwägerin eine feste Zusage für einen Arbeitsplatz bekommen hat!!! Diese Schulung v. der ARGE geht bis September und muss jetzt gemacht werden, ob Arbeitsplatz oder nicht!!! 
Ob der Arbeitsplatz bis September noch für meine Schwägerin frei bleibt, steht offen.
Kann man dagegen an gehen oder muss man sich sowas gefallen lassen??? Kann doch nicht sein, das man so eifrig sich nen Arbeitsplatz sucht und wo man ihn gerade gefunden hat kommt die ARGE mit ihren Schulungen. ![]()

