Ergänzung!!! Bluthochdruckpatient? Bitte um Hilfe für Diplomarbeit!

Thema: Blutdruck

Thema: Ergänzung!!! Bluthochdruckpatient? Bitte um Hilfe für Diplomarbeit!

  • Ergänzung!!! Bluthochdruckpatient? Bitte um Hilfe für Diplomarbeit!

    Bluthochdruckpatient? Bitte um Hilfe für Diplomarbeit!

    Liebe Bluthochdruckpatienten!

    Derzeit schreibe ich an meiner Diplomarbeit zum Thema Bluthochdruck und mache im Rahmen dessen eine kleine, anonyme Online-Befragung.
    Sie sind Hypertoniker und werden mit Medikamenten behandelt? Dann zögern Sie bitte nicht, mir meine eine Frage dazu zu beantworten:

    Über welche Quellen informieren Sie sich über Ihre Krankheit und die Einnahme Ihrer Medikamente bzw. welche Professionellen unterstützen Sie/spielen eine Rolle bei Ihrer Behandlung?

    Die Liste der Antworten soll hier nicht begrenzt werden. Schreiben bitte einfach, was Ihnen gerade einfällt!
    Über zahlreiche Antworten würde ich mich sehr freuen.

    Juliane Kuklinski



    Danke erstmal für eure bereits bestehende Mitarbeit... Aber denkst bitte mal weiter. Wer beinflusst euch denn genau? Lest ihr die Beipackzettel, hilft euch der Arzt oder Apotheker, eure Familie, die Gesellschaft, lest ihr Zeitschriften, hilft euch eure Krankenkasse, seid ihr in einer Selbsthilfegruppe oder Organisation??

    Grüße

  • Nicht-medikamentöse Methode gegen Bluthochdruck

    Medikamente gegen Bluthochdruck haben Nebenwirkungen, die vielleicht nicht sofort bemerkbar sind. Hierin liegt der große Vorteil nicht-medikamentöser Methoden. Am besten untersucht in diesem Zusammenhang ist Transzendentale Meditation. Die positive Wirkung ist hoch signifikant. http://www.lebensqualitaet-technologien.de/tm-forschung_neu/tm-forschung_neu.html#Anchor-Akupunktu-62238.

    http://www.doctorsontm.com/search?imageField.x=0&imageField.y=0&searchword=hypertension

    Lower Blood Pressure

    Alexander C.N., et al. Transcendental Meditation, mindfulness, and longevity: An experimental study with the elderly. Journal of Personality and Social Psychology 57:950-964, 1989.

    Alexander C.N., et al. Trial of stress reduction for hypertension in older African Americans (part II): sex and risk subgroup analysis. Hypertension 28:228-237, 1996.

    Anderson J.W., et al. Blood pressure response to Transcendental Meditation: a meta-analysis. American Journal of Hypertension 21 (3): 310-6, 2008.!!!!!!!!!!!!!

    Barnes V.A., et al. Impact of Transcendental Meditation on ambulatory blood pressure in African-American adolescents. American Journal of Hypertension 17: 366-369, 2004.

    Barnes V. A., et al. Stress, stress reduction, and hypertension in African Americans. Journal of the National Medical Association, 89, 464-476, 1997.

    Barnes V. A., et al. (1999). Acute effects of Transcendental Meditation on hemodynamic functioning in middle-aged adults. Psychosomatic Medicine, 61, 88, 525-531.

    Rainforth M.V., et al. Stress reduction programs in patients with elevated blood pressure: a systematic review and meta-analysis. Current Hypertension Reports 9:520–528, 2007. Full article

    Schneider R.H., et al. A randomized controlled trial of stress reduction in the treatment of hypertension in African Americans during one year. American Journal of Hypertension 18(1): 88-98, 2005. Full article

    Schneider R.H., et al. Long-term effects of stress reduction on mortality in persons ≥ 55 years of age with systemic hypertension. American Journal of Cardiology 95:1060-1064, 2005. Full Article

    Schneider R.H., et al. A randomized controlled trial of stress reduction for hypertension in older African Americans. Hypertension 26: 820-827, 1995.

    Außerdem haben sich Behandlungen nach Maharishi Ayurveda als recht wirksam erwiesen, die ebenfalls frei von negativen Nebenwirkungen sind.







  • Antwort: Ergänzung!!! Bluthochdruckpatient? Bitte um Hilfe für Diplomarbeit!

    nicos: Das Thema von Diplomarbeit lautet aber nicht: Beeinflussung des Blutdrucks durch Transzendentale Meditation , deshalb nutzt ihr Dein Beitrag, auch wenn Du ihn mehrfach reinkopierst, leider nix :-/

    Ich selbst habe zwar niedrigen bis normalen Blutdruck aber mein Schwager hat mit Hilfe seines Hausarztes diesen normalisiert. Er ist wegen Schwindelgefühl und Ohrensausen zum Hausarzt gegangen, der hat zu hohen Blutdruck festgestellt, ihm Betablocker gegeben (nach organischen Ursachen gesucht, keine gefunden.....)und als weitere Maßnahmen, moderate Bewegung verordnet und entsprechende Ernährungsempfehlungen gegeben und Normalisierung seiner Lebensweise (zu viel Stress) empfohlen mit konkreten Angeboten . Nach einem dreiviertel Jahr, konnten die Medikamente weggelassen werden. Beeinflusst haben ihn eigentlich die Familienmitglieder, die medizinische Erfahrung haben. Die Krankenkasse hatte gar keinen Einfluss. Medien dann schon eher, denn im Internet, hat er auch nachgelesen und DAS bestätigt gefunden, was ihm sein Arzt geraten hat. In einer SHG war er nicht.



  • Antwort: Ergänzung!!! Bluthochdruckpatient? Bitte um Hilfe für Diplomarbeit!

    Hallo Juliane,

    ich habe als junge Frau schon oft hohen Blutdruck gehabt. Nach dem Arztwechsel zu einem Internisten hat dieser mir geraten jeden Tag eine Tablette zum senken des Blutdrucks einzunehmen. Damit habe ich seit über 20 Jahren gute Erfahrung gehabt. Ich lese schon in den Zeitschriften Artikel darüber, habe für mich aber die Entscheidung für die Tablette getroffen und würde dies auch nicht ändern.

    Leider habe ich durch meinen Mann erlebt, wie schwer die Folgen einer Nichteinnahme einer blutdrucksenkenden Tablette werden können. Eine Gehirnblutung mit OP und dann den Problemen auf der Intensivstation einen Blutdruck von über 200 in den Griff zu bekommen. Mein Mann ist mit 56 Jahren zu einem Pflegefall geworden.

    Ich würde jedem raten, wenn ein Arzt eine solche Tablette verordnet, diese unbedingt ein zunehmen.

    Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, kannst Du mich gern anschreiben.

    Viel Erfolg mit der Diplomarbeit

    Elsbeth

  • Antwort: Ergänzung!!! Bluthochdruckpatient? Bitte um Hilfe für Diplomarbeit!



    Diplomarbeit hat geschrieben:

    Bluthochdruckpatient? Bitte um Hilfe für Diplomarbeit!

    Liebe Bluthochdruckpatienten!


    Über welche Quellen informieren Sie sich über Ihre Krankheit und die Einnahme Ihrer Medikamente bzw. welche Professionellen unterstützen Sie/spielen eine Rolle bei Ihrer Behandlung?

    Wer beinflusst euch denn genau? Lest ihr die Beipackzettel, hilft euch der Arzt oder Apotheker, eure Familie, die Gesellschaft, lest ihr Zeitschriften, hilft euch eure Krankenkasse, seid ihr in einer Selbsthilfegruppe oder Organisation??

    Grüße

    Hallo Juliane,

    ich bin 50 Jahre alt und habe seit meinem 38. Lebensjahr hohen Blutdruck. Das erste mal ist er auffällig geworden, als ich mit 38. Jahren in die Wechseljahre gekommen bin.

    Als Abklärung zum hohen Blutdruck wurde vor Jahren mal ein Ruhe EKG gemacht, weiter nichts und mir wurden die Tablette Beloc -Zok mite , täglich eine halbe verschrieben, damit war der Blutdruck die ganzen Jahre über gut ( ungefähr 130/ 90).

    Vom Arzt wurde mir gesagt, " die Tabletten müssen sie nun ein Leben lang nehmen ."

    Ja das wars , weiter wurde nichts untersucht. Von mehreren Ärzten nicht. Gaaaanz selten mal Blutdruck gemessen.

    Vor zwei Jahren hatte ich eine Erkältung, Kopfschmerzen.... dabei hat der Arzt auch meinen Blutdruck gemessen. Und auf seinem Gerät einen Blutdruck von 190/110 gezaubert.

    Das Ergebniss war, er hat mir Massen von verschiedenen Tabletten verschrieben, womit ich mich sehr, sehr schlecht gefühlt habe. Ich hatte Beschwerden , welche ohne Tabletten nicht da waren.

    Dies als Vorgeschichte, nun meine Antwort zu den Fragen:

    Lest ihr die Beipackzettel

    Normalerweise nicht, aber als ich unter Tabletteneinnahme solche Probleme hatte, habe ich schon gelesen, was da steht und ich habe das große grusseln bekommen.

    welche Professionellen unterstützen Sie/spielen eine Rolle bei Ihrer Behandlung?hilft euch der Arzt oder Apotheker,

    Ich empfinde keine wirkliche Unterstützung vom Arzt. Aus dem Grund, weil er (mehrere/verschiedene Ärzte) NUR Tabletten verschreibt, nichts anderes abklärt. Ich habe immer so as Gefühl, die Bluthochdruckkrankheit wird mir vom Arzt erhalten, damit genügend Patienten da sind. Ärzte sind nicht wirklich daran interessiert, meine Krankheit zu heilen.

    Ich sehe das NUR verschreiben von Tabletten auch nicht als Behandlung. Und leider (das macht mich schon etwas traurig) habe ich auch noch keinen Arzt gefunden, der mir im Punkto Blutdruck wirklich hilft, helfen will.

    Die Beratung in Apotheken ist sehr gut,(nicht nur zu Bluthochdruck) nur leider ist den Apothekern im Punkto Bluthochdruck die Helfermöglichkeit eingeschränkt. So dass es dann im Endeffekt auch keine wirkliche Hilfe ist.

    Über welche Quellen informieren Sie sich über Ihre Krankheit

    Vor Jahren habe ich mir Bücher und Infomaterial dazu besorgt. Inzwischen informiere ich mich dazu gar nicht mehr, weil ich schon so viele Jahre mit dem hohen Blutdruck lebe. Da ist er bei mir als normal in der Tagesordnung drin.

    die Einnahme Ihrer Medikamente

    Gar keine Information

    Normalerweise würde ich da auf den Arzt höhren, der mir die Tabletten verschrieben hat. Aber da meine Erfahrung mir leider heziegt hat, dass ich bei meinen Ärzten auf zue Ohren gerate, sie meine Beschwerden gar nicht wahrnehmen, an der Dosis und Sorte der Tabletten eh nichts ändern.... habe ich einfach ausprobiert, mit welcher Tablette und welcher Menge ich am besten komme (wenigsten Nebenwirkungen).

    Zur Zeit nehme ich (auf meine eigene Verordnung) eine halbe Tablette. Dazu mich belesen bringt nichts, was zu Tabletten im Internet steht, verstehe ich nicht . Mein Blutdruck (selten mal gehe ich in der Apotheke messen) ist zur Zeit zwischen 140-160, der zweite Wert meist um die 100. Mir gehts gesundheitlich allgemein sehr gut, daher belasse ich den Blutdruck auch wie er ist.

    Wer beinflusst euch denn genau?

    Das verstehe ich nicht wie es gemeint ist.

    seid ihr in einer Selbsthilfegruppe oder Organisation ?

    Nein. Ich wüsste jetzt aber auch gar nicht, wie ich eine finde und noch weniger wüsste ich, was mir so eine Gruppe bringen sollte.


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