Antwort: Röntgen bei Akupunkturbehandlung
Das kann ich mir ÜBERHAUPT nicht vorstellen, weil die Röntgenstrahlen nur im Augenblick der Untersuchung auf die Materie auftrifft und eine "Reaktion" hervorruft, danach aber alles wieder im Urzustand ist. Zumindest, was die Reaktionen in den Zellen betrifft. Die Akupunktur spielt sich ja auf nervlicher Ebene ab ?! und Reaktionen an der Nervenübertragung sind nach Abschluss der Untersuchungen nicht mehr gegeben.
MRT hat mit CT oder Röntgenuntersuchungen gar nichts zu tun, da hier gar keine Strahlung vorhanden ist. Da spielen die Wasserstoffatome in den Zellen eine Rolle, die durch das starke Magnetfeld in ihrer Richtung ausgelenkt werden. Aber auch nach Abschalten des Magnetfeldes, ist alles wieder im Urzustand.
WENN überhaupt so ein Zusammenhang jemals nachgewiesen wurde (weiß ich nicht) dann könnte ich mir lediglich erklären, dass man eine Zeit nach solchen Untersuchungen mit der Akupunktur warten muss aber keinesfalls, dass sie sich dauerhaft schädlich auf die Meridiane auswirken kann. Es sei denn nach Strahlentherpie, wo ja ganz andere Dosen verwendet werden. (weiß ich nicht, könnte ich mir aber vorstellen)
Unnötige Röntgenuntersuchungen sind immer schädlich und eben unnötig. Nebenwirkungen von MRT- untersuchungen sind mir nicht bekannt.
Und die Dosis bei konventionellen Röntgenuntersuchungen ( Durchleuchtung und Aufnahmen) sind in der Dosis niedriger als beim CT, wobei es auch DA Unterschiede gibt, je nachdem welche Region geröntgt wurde und welches CT -gerät verwendet wird.
Dagegen weiß ich, dass andere Faktoren die Meridiane stören, wie z.B.Eiter-oder Entzündungsherde im Körper oder Narben und Fibrosen. DIESE (Fibrosen) können bei der Strahlentherapie als Folge bestehen. Aber nie nach den Untersuchungen, die Du aufgeführt hast.
Worauf begründet sich denn die Aussage vom Heilpraktiker ?