Antwort: Studentin sucht Teilnehmer für anonyme Online-Umfrage
Ich habe die Umfrage auch mitgemacht obwohl ich keine Depressionen habe. Ich wurde ja auch danach gefragt und hab die Fragen wahrheitsgemäß beantwortet. Da wo unten die Möglichkeit, keine Antwort war, hab ich das auch genommen und es ging trotzdem weiter. Es gibt doch da keine "Pflichtantworten" ? ....außer Altersgruppe (nicht mal das genaue Alter ) und Geschlecht. Die beiden finde ich auch wichtig. Es könnte doch ein Ergebnis der Dipl. arbeit sein: die jüngeren würden und die älteren nicht ......die Frauen würden, die Männer nicht.....oder so .....was ist daran auszusetzen ?
Ich war jetzt nur neugierig, um was für eine Art der Befragung es sich handelt, nach den Bedenken, die hier geäußert wurden. Ich glaube nicht, dass da jemand besorgt sein muss. Die Absicht steht ja auf der ersten Seite und wenn man das nicht möchte, muss man ja auch nicht teilnehmen......
....Die Palette der internetgestützten Angebote im Bereich der psychosozialen Versorgung hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
Diese Erhebung sucht nun Antworten auf die folgenden Fragen:
Welche Erwartungen setzen Sie in Online-Therapie-Programme?
Welche Erfahrungen haben Sie mit solchen Angeboten bereits gemacht?
Außerdem möchte ich herausfinden, ob solche internetgestützten Angebote dabei helfen können, die Wartezeit auf einen Therapieplatz zu überbrücken......
Es ist eine anonyme Umfrage und das Ziel ist doch nicht fragwürdig im Zeitalter des E-lernings und internetgestützten medizinischen Angebote ? Auch die letzte Frage erscheint mir doch legitim. Es gibt doch auch Angebote, im Internet zu Suchtproplemen oder zum Abnehmen, u.s.w., die man auch bezahlen muss. Da ist doch auch die Frage legitim, für wieviel Geld ich evtl so etwas nutzen würde.?
Wenn jemandem ein Ansprechpartner oder irgendetwas anderes fehlt, kann man das doch in diese letzte Antwortmäglichkeit schreiben, da ist doch ein Text möglich ?!.
Also, ICH hätte bei der Art der Befragung keine Bedenken, ich stelle es mir schwierig genug vor, genug "Material" zusammen zu bekommen. Aber wer Bedenken hat, kann ja die Befragung auch jederzeit abbrechen und die eingegebenen Antworten wieder löschen und die Befragung verlassen.
Ich habe mich jetzt so engagiert,
, weil ich auch mal in einer ähnlichen Situation war, nur gab es da noch kein Internet und ich musste die Befragung telefonisch machen. Das war, glaub ich, noch schwieriger, weil ich nichtmal dazu kam, in Ruhe zu erklären, was mein Ziel war und ich hatte auch nur die Absicht, eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen. Da ich ja schon Telefonnummern hatte, war es ja nicht so ganz anonym für die Leute. Für MICH schon, denn ich wusste nicht, wer dahintersteckt. Und in meiner Arbeit war auch keinerlei Zuordnung möglich. Aber das wussten ja die Leute nicht.