Hilfe bei Fachvortrag

Thema: Hilfe bei Fachvortrag

  • Hilfe bei Fachvortrag

    Liebe Leidensgenossen, mein Name ist Petra, ich bin Gesundheitsberaterin und Krankenschwester und darf meinen Kollegen einen Fachvortrag zum Thema Rückenschmerzen offerieren. Gerade bin ich auf Recherche, der Vortrag soll Theorie und Praxis beinhalten und natürlich nachhaltig sein. Habt ihr Tipps aus dem persönlichen Erfahrungsbereich? Was meint ihr, muss unbedingt erwähnt werden? Vielen Dank für eure Hilfe.

  • Antwort: Hilfe bei Fachvortrag

    Hallo Petra,

    Ein guter Startpunkt ist das brandneue imedo-Infocenter zum Thema Rückenschmerzen (schamlose Eigenwerbung Gut ):

    http://www.imedo.de/infocenter/rueckenschmerzen

    Nicht so gut gefallen hat mir der Wikipedia-Eintrag zum Thema -- obwohl er sehr viele Informationen enthält -- weil man da als Betroffener ziemlich schnell in Panik geraten kann, was man alles für zugrundeliegende Krankheiten haben könnte Gut

    Meine persönlichen Erfahrungen zur Linderung von Rückenschmerzen sind:

    • Wärmetherapie, insbesondere ein warmes Bad oder eine warme Dusche wirken bei mir Wunder
    • Chirotherapie hilft mir manchmal sofort, manchmal erst nach einigen Stunden, aber wenn der Therapeut gut ist, bin ich für Wochen beschwerdefrei
    • Dehnübungen helfen mir kurzfristig
    • Bewegung, z.B. Spaziergänge, helfen etwas
    • Schmerzmittel helfen mir nicht wirklich (kommt auf die Stärke des Mittels an)
    • Bettruhe macht Rückenschmerzen bei mir in aller Regel schlimmer

    Ich hoffe, das hilft Dir weiter!

    Viele Grüße,

    --tkadauke

  • Antwort: Hilfe bei Fachvortrag

    Liebe Petra,

    was mir in den vielen Jahren mit Rückenschmerzen aufgefallen ist, das ist die Arroganz der Schulmediziner, vor allem der Orthopäden, gegenüber den seelischen Problemen die beim Patienten oft die körperlichen Beschwerden verursachen.

    Da werde Millionen für Kernspin und andere Diagnoseverfahren ausgegeben, aber nach der Ursache des Problems fragt niemand. Ein Gespräch mit dem Patienten, die Frage nach seinen Sorgen und Problemen, ein wenig Zuwendung durch einfaches Zuhören, dafür ist natürlich keine Zeit da. Die Schuld haben nicht die Mediziner in diesem Falle, die Gesundheitsreform ist hier aber nicht das Thema.

    Auch ist es die Arroganz gegenüber Therapieformen, die die Seele behandeln, wie z.B. Bachblüten oder Homöopathie, die mir aufgefallen ist. Es könnte das Gesundheitssystem enorm entlasten, wenn diese preiswerten Therapien anerkannt würden und zumindest versuchsweise angewandt würden. Da ist es wieder die Lobby der chem. Industrie, die das verhindert.

    Mir persönlich hilft eine Kombination von Bachblüten und Homöopathie. Leider habe ich damit erst angefangen, als mein Bandscheibenvorfall bereits da war. Aber das seelische Ausgeglichensein hilft ungeheuer ihn "im Zaun" zu halten und er macht sich bei mir nur noch ganz selten bemerkbar.

    Viele liebe Grüße

    Kiki

  • Antwort: Hilfe bei Fachvortrag

    Liebe Kiki,

    vielen Dank für deine Infos. Ich sehe das genauso wie du, alternative Heilmethoden sind leider noch viel zu wenig anerkannt und es wird viel Geld mit Gerätemedizin verschwendet, zuwenig ganzheitlich betrachtet...

    was ist das denn für eine Kombination aus Bachblüten die du gerade für dich entdeckt hast?

    Glg Petra

  • Antwort: Hilfe bei Fachvortrag

    Hallo tkadauke,

    vielen Dank für deine Infos. Ich werde jetzt gleich nochmals deine empfohlene Eigenwerbung durchforsten. Einen wundervollen und entspannten dritten Advent wünsche ich....glg Petra

  • Antwort: Hilfe bei Fachvortrag

    Liebe Petra,

    ich habe sehr viele Büher über diese Themen. Zuletzt wurde ich dann fündig in "Homöopathie für die Seele" (GU Ratgeber Gesundheit) wo ich genau meine krankmachenden Eigenschaften wiederfand und das passende Mittel dazu. Bei Bachblüten war es auch nach langem Studium ein Taschenbuch über die Therapie, in der die verschiedensten krankmachenden Seelenzustände vorgestellt wurden. (Hab's gerade verliehen, kann den genauen Titel und Verlag nicht sagen)

    Wenn man sich darin wiedererkennt, ist die genannte Blüte die Richtige. Es können da bis zu 8 verschiedene Blüten zum Einsatz kommen.

    Diese beiden Therapien sind sehr individuell, was mir hilft, muss nicht unbedingt auch jemandem anderen helfen. Wenn man nicht die Zeit hat, das alles zu studieren, sucht man am besten einen erfahrenen Heilpraktiker auf, der dann nach einem langen Gespräch die richtigen Mittel empfehlen kann.

    Ich will damit aber nicht sagen, dass das alles einen Arzt ersetzen kann. Die beiden genannten Therapien können sehr gut mit schuldmedizinischen Maßnamen kombiniert werden und sie unterstützen.

    Liebe Grüße Kiki

  • Antwort: Hilfe bei Fachvortrag

    Hallo Petra gern möchte ich Dir ein paar Anregungen für Dein Vortrag geben. Schau doch erstmal in meine HP: www.energie-fuers-ich.de Sollte da was beisein, dann melde Dich bitte und bekommst ausführliche Anregungen

    Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit

    Dieter

  • Antwort: Hilfe bei Fachvortrag

    Lieber Dieter,

    gerade habe ich deine Homepage besucht und empfinde sie als sehr schön und gelungen. Reiki, welches ich selbst praktiziere, ist sicherlich eine Methode zur Behandlung, sofern der Klient offen ist für diese universelle Energie.

    Mein Vortrag sollte aber eher in Richtung Prophylaxe, Rückenschule, Bewegung gehen und dann natürlich auch entsprechende Verhaltensregeln für die Arbeit mit dem Patienten, am Krankenbett .... Solltest du mir da hilfreiche Tipps geben können, bin ich dir natürlich sehr dankbar.

    In diesem Sinne dir eine besinnliche und segensreiche Adventszeit. Gl g Petra

  • Geistig Steuern, manuell korrigieren

    Ich nehm mal einen jungen Herrn mit starken Sprechblockaden. Ich zeige ihm seine 3 cm Beinlängendifferenz und frag, wann er seinem Gehirn zuletzt was Nettes gesagt hat. Vor einer halben Stunde, behauptet er; ich lasse es gelten. Das machen wir gleich noch mal. Wir machen uns bewusst, wieviel das Gehirn für uns leistet, bestaunen und bewundern es, bedanken uns, dann darf er darum bitten, dass es seine Beine sofort gleich lang macht. Der Wunsch wird erfüllt. Nun staunt er und lacht und ist ganz locker und blockadefrei und spricht flüssig: Er ist glücklich, da steuert die rechrte Gehirnhälfte und die kann nicht stottern, selbst wenn sie wollte. Ihm wird sein Glück jedoch nicht bewusst und auch sonst niemand von den Anwesenden; zwei Minuten braucht er, dann hat er sich wieder in die alte, gewohnte Schablone zurückgequält.

    Das Beispiel aus der Ich-kann-Schule schrieb ich Dir auf, um zu zeigen, wie wichtig es ist, Geist & Seele immer miteinzubeziehen - wir sind i.d.R. völlig blind für das, was wir da stets verpassen. Unsere Körperfunktionen werden aber unbewusst vom Geist gesteuert und da sollten die Vorgaben immer wieder einmal überprüft und korrigiert werden. Sonst "hält" es auch nicht so gut, wenn manuell korrigiert wird. Coué ist da eine Spitzenadresse zumn Lernen.

    Fürs Manuelle bevorzuge ich (der Einfachheit wegen) die Dorn-Methode. Da gilt: "Tue nur, was Du fühlst!" und es gibt für jedes Problem eine einfache, eeffiziente Selbsthilfe-Übung. Da klagt z.B. jemand über seitliche Kopfschmerzen - dort verläuft der GALLE_Meridian. Der Nerv zur GALLE tritt am 4.Brustrwirbel aus, und wenn ich die Blockade dort (und ggf. korrespondierenden Wirbeln) a) fühle und b) löse, hört der Kopfschmerz sofort auf. Zur Selbsthilfe könnte sich der Betroffene an die Türkante lehnen, in die Knie gehen, Becken vor/zurück bewegen und den Rücken an der Kante rauf/runter abrollen. Wenn er nach Hause geht, weiß er was über die Meridiane, die Nerven-Wirbel-Organ-Zusammenhänge, über körperliche und geistige Selbsthilfe in der Nachsorge und zur Vorbeugung.

    Sein Problem hat ihm geholfen, durch Lernen etwas souveräner zu werden. Das ist ein grundlegendes Ich-kann-Schule-Ziel. Guten Erfolg!

    Franz Josef Neffe

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