Hallo Ihr Profis!
Bei mir wurde diese Woche auch eine Schlafapnoe festgestellt. ich trinke keinen Alkohol oder höchstens mal 1 bis 2 Gläser Wein oder Sekt im Jahr. Ich rauche nicht.
Ebenso wurde festgestellt, dass ich kaum schnarche, dennoch habe ich die Atemaussetzer.
Ich habe wohl in den letzten 2 Jahren zugenommen, was auf eine Schildrüsenunterfunktion zurückzuführen ist, die vorletzte Woche festgestellt wurde.
Doch die Probleme hatte ich schon vorher,d a war ich noch gertenschlank.
Ich kann also rein äußerlich nichts ändern.
doch nun zu meiner Frage:
Ich bekam am 2. Tag im Schlaflabor 3 verschiedene Sorten von Masken angeboten:
- eins war wie ein Röhrchen , das unter der Nase getragen wird mit 2 Stöpseln, die in die Nase führen. Hier war der Luftstrom so stark, dass ich es nicht ausgehalten habe vor Schmerzen.
- die 2. war eine Nasenmaske, die das kleinere Übel zu sein schien. Doch schon noch wenigen Minuten schnitten mir die Kanten so ins Gesicht, dass es nur noch brannte, ich voll die tiefen roten Riefen im Gesicht hatte. Auch bekam ich Panik, weil ich mit dem Atmen nicht mitkam, ich fing voll an zu hyperventilieren und bekam dann eine Panikattacke.
- die Voll maske ging überhaupt nicht, da da die Panik noch größer war.
Wie haben das andere erlebt?
Konnten sie irgendwann dann trotzdem die Maske tolerieren? Was war dazu nötig?
Sind bei Euren Masken die Schweißnähte des Gelteils, das auf die Haut kommt auch direkt an der Kante, so dass sie ins Gesicht schneiden?
Hat jemand eine Nasenmaske, die sehr gut abgepolstert ist ohne Schweißnähte an der kante und wo man keine Druckstellen bekommt? Wenn ja, von welcher Firma ist die und welches Fabrikat?
Oder kann mir jemand eine gute Internetseite empfehlen?
Da ich so viele Aussetzer habe, wäre es schon gut, wenn ich eine Maske finden könnte, mit der ich mich irgendwie arrangieren kann.
Bitte teilt mir doch Eure ERfahrungen mit, denn ich bin totaler Neuling auf dem Gebiet.
Und ich wünsche mir natürlich eine Verbesserung meiner Befindlichkeit. Ich muss also was tun. Nur dass ich jetzt die Diagnose bestätigt bekommen habe, die ich geahnt habe, nützt mir gar nichts.
Ich hoffe, dass einge von euch mir da weiterhelfen können.
Ich danke schon jetzt jedem im Voraus dafür, für diejenigen, die sich überhaupt die Mühe machen und reagieren.
Ich muss nochmals in das Schlaflabor, doch vorher habe ich erst mal eine Gallen-OP.
Doch wenn ich dorthin fahre, dann möchte ich dieses Mal vorbereitet sein.
Macht Euch bitte die Mühe und teilt mir Eure Ideen und ERfahrungen mit. Sie könnten mir weiterhelfen.
Danke Sally.

