Fettverbrennung bei Ausdauersport

Thema: Fettverbrennung bei Ausdauersport

  • Fettverbrennung bei Ausdauersport

    Bisher war man immer der Meinung, dass bei einer locker betriebenen Ausdauersportart der Körper erst nach ca. 25 Minuten auf die Fettzellen zugreift (zuvor soll er nur auf den Glukosespeicher zugreifen).

    Das stimmt so aber nicht: Der Körper greift sofort schon auf den Glukose- und Fettspeicher zurück, nach ca. 25 Minuten aber stärker auf den Fettspeicher als zuvor.

    Wenn man mit einer Ausdauersportart abnehmen möchte, sollte man diese regelmäßig über 25 Minuten betreiben. Unter dieser Zeit bringt die Ausdauersportart auch was, allerdings nicht so viel. Wichtig ist dabei immer, dass die Ausdauersportart locker betrieben wird. Man sollte sich dabei noch unterhalten können.

  • Antwort: Fettverbrennung bei Ausdauersport

    Naja, man wusste schon immer, dass sowohl Fett als auch KH von Anfang an verbrannt werden und sich das Verhältnis wieviel..... wovon erst nach einiger Zeit (also nach ca. 25-30 min) verschiebt aber es wurde immer falsch interpretiert. Denn man muss genau lesen, ob einer von den Experten vom Training des Fettstoffwechsels spricht oder von der Fettverbrennung. das sind 2 unterschiedliche Dinge. Absolut gesehen, verbrennt man bei niedriger Intensität (längere Dauer) auch weniger Fettkalorien und bei hoher Intensität eben mehr, auch bei geringerer Dauer. Aber prozentual gesehen eben nicht.

    Richtig ist, dass man im Grundlagenausdauerbereich den Fettstoffwechsel trainiert aber man verbraucht weniger Fettkalorien. Erst wenn der Fettstoffwechel auch gut trainiert ist, verbraucht man auch schon eher mehr Fettkalorien.

    Das war für mich am Anfang auch ein bissel verwirrend, das auseinander zu halten. Aber man braucht sich das alles nur mal an einem konkreten Beispiel durchzurechnen.

    Außerdem bringt es einen nicht vorwärts, wenn man immer nur im extensiven Grundlagenausdauerbereich trainiert (der auch die aerobe Leistungskapazität erbessert), man muss auch mal im intensiven Grundlagenausdauerbereich trainieren. Da sollte der Anteil schon etwas größer sein.

    Man kann das aber auch mal bestimmen lassen, ab wann man ganz individuell an die aerobe/anaerobe Schwelle kommt.

    Denn bei über 3 mmol/l Laktat wird`s ineffektiv.

    Dabei spielt natürlich auch eine Rolle WARUM ich Ausdauertraining betreibe. Nur so aus Spaß, zum Entspannen, will ich abnehmen, für die Herzgesundheit ,will ich meine Leistung verbessern oder mich auf einen Wettkampf vorbereiten ?.

  • Wahrheiten übers laufen

    Einführung

    JoggingZehn Wahrheiten übers Laufen

    Aktualisiert am Samstag, 14.05.2011, 10:37 · aus anderen Medien : von FO-O- H.B.


    Knapp 30 Prozent der erwachsenen Deutschen laufen – zumindest hin und wieder
    Laufen soll das Herz schwächen, Sex die Läuferbeine lähmen, Joggen den Rücken kräftigen: Aktuelle Studien hinterfragen den Wahrheitsgehalt dieser Annahmen.
    Es kostet Überwindung, manchmal entstehen Blasen, oft ist es langweilig – und dennoch raten Experten zu Sport an der frischen Luft – allem voran zum Laufen. Sie führen verschiedene Argumente dafür an: 70 Prozent der Muskulatur kommen dabei in Bewegung. Dadurch belohnt die einfachste aller Bewegungsformen mit einem gut trainierten Körper, aber auch anderen angenehmen Nebeneffekten.

    Deswegen widmet sich die Wissenschaft auch vermehrt dem Thema Sport und Laufen. Die Forscher wissen nun zum Beispiel, dass Jogger tatsächlich die besser funktionierenden Hirne haben. Entgegen gängiger Annahmen schadet Sex vor dem Marathon nicht – und Laufen kräftigt neben den Beinen auch den Rücken. Doch nicht alle Erkenntnisse sind positiv: Wer gegen überschüssige Pfunde nur anläuft, wird vergleichsweise wenig Erfolg sehen. Und die Meinung, dass die Herzen laufender Ausdauersportler automatisch belastbarer sind, ist ein Trugschluss.
  • Wahrheiten übers laufen

    Teil 1

    Einführung

    JoggingZehn Wahrheiten übers Laufen

    Aktualisiert am Samstag, 14.05.2011, 10:37 · aus anderen Medien : von FO-O- H.B.

    Annahme 1: Laufen macht schlau

    Gerüchte kursieren schon lange: Läuferhirne seinen besser durchblutet, Sportler könnten sich deswegen besser konzentrieren. Die regelmäßige Bewegung schule das Gehirn, weil es Koordinationsarbeit leisten müsse. Wissenschaftler der Uni Ulm gingen der Frage, ob Läufer tatsächlich die besseren Denker sind, wissenschaftlich nach – und bestätigten das Gerücht: „Sport macht das Gehirn effektiver“, sagt Manfred Spitzer, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III der Universität Ulm und Leiter des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL). Unter sportlichem Einfluss verarbeiten die grauen Zellen Reize schneller und effektiver, zeigte die Studie mit 100 Probanden. Schon sechs Wochen intensives Lauftraining brachte deutliche Verbesserungen in den Bereichen visuell-räumliches Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit und positive Stimmung. Ein 17-wöchiges Trainingsprogramm bestätigte diese Tendenz durch erweiterte Untersuchungen, etwa psychologische Tests, Messungen der elektrischen Aktivitäten des Gehirns sowie genetische und molekularbiologische Tests.

    Am meisten beeindruckte die Forscher jedoch folgendes Ergebnis: Sportlergehirne sind ausdauernder. Sie können verhindern, dass der für die Hirnleistung wichtige Dopamin-Spiegel absinkt. Dieser Prozess tritt immer dann ein, wenn geistige Anstrengung das Hirn fordert. Sportlerhirne funktionieren zwar besser, ersetzen können die positiven Voraussetzungen das Lernen aber nicht, insbesondere was die verbale Merkfähigkeit anbelangt. Denn Vokabeln behalten auch Sportler nicht leichter als andere.



  • Wahrheiten übers laufen

    Teil 2

    Einführung

    JoggingZehn Wahrheiten übers Laufen

    Aktualisiert am Samstag, 14.05.2011, 10:37 · aus anderen Medien : von FO-O- H.B.

    Annahme 2: Nur wer Sport treibt, nimmt ab

    Für Forscher verläuft nicht jede Studie nach Plan. So erging es wohl auch den Wissenschaftlern der Loyola-Universität in Chicago. Denn selbst wenn sie gerne etwas anderes bewiesen hätten, ihre Studie belegte: Alle sportlichen Mühen sind ohne entsprechende schlanke Kost umsonst. Deshalb beeilten sie sich, den Hinweis hinterherzuschieben, dass Sport jedoch Muskeln und Knochen kräftige, die Psyche und die Gesundheit stabilisiere sowie Cholesterinspiegel und Blutdruck senke – alles Effekte, die für ein gesundes Leben auch nicht zu vernachlässigen seien.

    Die Methode, mit der die US-Forscher zu ihrem Ergebnis kamen, ist allerdings diskussionswürdig. Sie verglichen 149 Afrikanerinnen aus zwei nigerianischen Dörfern mit 172 Afroamerikanerinnen, die in Chicago und Maywood lebten. Die Nigerianerinnen brachten im Schnitt 57,6 Kilo auf die Waage, ihre amerikanischen Gegenspielerinnen 84,5 Kilo. Das, nahmen die US-Forscher an, müsse daran liegen, dass die Afrikanerinnen körperlich aktiver seien und weit mehr liefen. Doch weit gefehlt: Die Frauen aus den USA verbrannten im Schnitt 760 Kilokalorien pro Tag durch Bewegung, die Nigerianerinnen verbrauchten 800. Dieser Unterschied ist so gering, dass er statistisch nicht ins Gewicht fällt. „Eine geringe körperliche Aktivität ist wohl nicht der Hauptgrund für die Epidemie des Übergewichts“, folgerte Studienautorin Amy Luke.

    Die Ernährung ist der Knackpunkt

    Zwar verbrennt ein Körper, der in Bewegung ist, mehr Energie. Diesen Effekt kompensierten Sportler aber schnell wieder, indem sie mehr äßen, sagt Richard Cooper, Co-Autor der Studie. „Wir fänden es toll, wenn wir sagen könnten, dass Sport einen positiven Effekt auf das Gewicht hat, aber das scheint so nicht der Fall zu sein“, bedauert er. Den Unterschied macht anscheinend die Ernährung. Während die Nigerianerinnen ballaststoff- und kohlenhydratreich, aber fett- und eiweißarm aßen, bestanden die Mahlzeiten der Amerikanerinnen zu 40 bis 45 Prozent aus Fett und verarbeiteten Lebensmitteln. „Wer seine Ernährung nicht umstellt, verliert kein Gewicht“, fasst Amy Luke ihre Ergebnisse zusammen.


  • Wahrheiten übers laufen

    ich weis nicht ob es interessiert ,aber ich mach heute noch mal weiter

    Teil 3

    Einführung

    JoggingZehn Wahrheiten übers Laufen

    Aktualisiert am Samstag, 14.05.2011, 10:37 · aus anderen Medien : von FO-O- H.B.

    JoggingAnnahme 3: Krebsrisiko verringert sich

    Regelmäßiger und möglichst intensiver Sport gilt als wichtiger Faktor, um das Krebsrisiko zu senken. Eine US-Studie zeigte, dass körperliche Anstrengung Frauen vor Brustkrebs schützt. Eine weitere Untersuchung des National Cancer Institute legt nach: Frauen, die sich viel bewegen, dabei besonders anstrengen und außerdem regelmäßig mindestens sieben Stunden schlafen, haben einen besonders hohen Schutz vor jeder Art von Krebs. Schlafmangel senkt hingegen den schützenden Effekt des Trainings.

    James McClain und sein Team analysierten für ihre Studie die Gesundheitsdaten von 6000 US-Bürgerinnen. Knapp zehn Jahre später waren 604 von ihnen an Krebs erkrankt. Als die Wissenschaftler den Bezug zwischen Sport, Schlaf und Krebs auswerteten, stellten sie fest, dass sportliche Frauen, die außerdem viel Schlaf bekamen, ein 50 Prozent geringeres Risiko hatten, an Krebs zu erkranken, als hochaktive Frauen mit Schlafdefiziten. „Ohne ausreichende Erholungsphasen nützt die sportliche Aktivität in Hinblick auf das Krebsrisiko wenig“, folgert James McClain aus dem Ergebnis.
    Der Schutz scheint umso effektiver zu sein, je stärker sich Frauen anstrengen. Das amerikanische Krebsinstitut ermittelte aus Daten von mehr als 30 000 Frauen jenseits der Wechseljahre, dass Frauen, die sich regelmäßig zum Beispiel läuferisch verausgaben, ein um 30 Prozent geringeres Risiko für Brustkrebs haben als Bewegungsmuffel. Studienleiter Michael Leitzmann erklärt die Schutzwirkung der intensiven körperlichen Belastung so: „Ein gestärktes Immunsystem, reduzierte Entzündungsprozesse im Körper und die geringere Ausschüttung von Wachstumsfaktoren stellen den Zusammenhang von Aktivität und Krebsschutz dar.“
  • Antwort: Fettverbrennung bei Ausdauersport

    Zu Ausdauersport und Fettverbrennung-.....Irrtümer passt vllt. auch das ?!:

    Man sagte früher immer: Nur Ausdauersport bringt etwas bei der Fettverbrennung, nicht aber Kraftsport.

    Heute sagt man aber, dass das ein Irrtum ist, denn mehr Muskeln "verbrennen" auch mehr Fett. Also kann man den Fettstoffwechsel auch durch Kraftsport trainieren.

    Hat man aber das Ziel, den Fettstoffwechsel zu trainieren und dabei auch Fett (Kalorien) zu verbrennen, geht es schneller mit Ausdauertraining.

  • Antwort: Wahrheiten übers laufen

    Sport ist ein wichtiger Bestandteil der Krebsvorbeugung und in der Krebsnachsorge.

    Festgestellt hat man das auch in der Krebsnachsorge bei Darmkrebs.

    Wichtig dabei ist immer, dass man sich beim Ausüben einer Sportart nicht überlastet und Erholungsphasen einlegt. Hält man dies nicht ein, hat der Sport keine positiven Auswirkungen - ganz im Gegenteil: Man schadet sich.

    CityKid1 hat geschrieben:

    ich weis nicht ob es interessiert ,aber ich mach heute noch mal weiter

    Teil 3

    Einführung

    JoggingZehn Wahrheiten übers Laufen

    Aktualisiert am Samstag, 14.05.2011, 10:37 · aus anderen Medien : von FO-O- H.B.

    JoggingAnnahme 3: Krebsrisiko verringert sich

    Regelmäßiger und möglichst intensiver Sport gilt als wichtiger Faktor, um das Krebsrisiko zu senken. Eine US-Studie zeigte, dass körperliche Anstrengung Frauen vor Brustkrebs schützt. Eine weitere Untersuchung des National Cancer Institute legt nach: Frauen, die sich viel bewegen, dabei besonders anstrengen und außerdem regelmäßig mindestens sieben Stunden schlafen, haben einen besonders hohen Schutz vor jeder Art von Krebs. .....

  • Antwort: Fettverbrennung bei Ausdauersport

    JoggingAnnahme 4: Laufen bringt Alte auf Trab





    In den 80er-Jahren war Joggen längst nicht so populär wie heute – und auch der gesundheitliche Segen körperlicher Aktivität war wenig erforscht. Mediziner argwöhnten, dass die viele Lauferei gerade älteren Menschen mehr schade als nütze. James Fries von der Stanford University dagegen betrachtete das regelmäßige Training als wahren Jungbrunnen. Durch Sport, lautete seine Hypothese, ließe sich die Phase im letzten Lebensabschnitt, in der man körperlich stark abbaut, erheblich verkürzen.


    Läufer kontra Sportmuffel


    Mehr als 20 Jahre haben James Fries und seine Kollegen ihre inzwischen betagten Probanden begleitet. Bereits zum Startschuss der Studie im Jahr 1984 waren die Freiwilligen über 50 Jahre alt. 538 der Teilnehmer waren passionierte Läufer und brachten es auf im Schnitt vier Stunden Joggen pro Woche. Inzwischen sind sie in ihren 80ern, aber immerhin noch 76 Minuten pro Woche unterwegs. Eine Kontrollgruppe von Gleichaltrigen trieb damals wie heute keinen Sport.



    Länger und besser leben


    Das Ergebnis: Die unsportlichen Studienteilnehmer waren im Schnitt 16 Jahre früher körperlich beeinträchtigt als die laufenden Senioren. Je älter die Teilnehmer waren, desto deutlicher zeigte sich der gesundheitliche Wert des Lauftrainings. Mehr noch: 34 Prozent der unsportlichen Teilnehmer starben im Studienverlauf, aber nur 15 Prozent der aktiven Teilnehmer. „Der gesundheitliche Nutzen von Sport hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen“, erklärt Studienleiter James Fries. Unbegrenzt ließe sich der lebensverlängernde Effekt jedoch nicht ausdehnen: „Höchstwahrscheinlich werden wir irgendwann eine Sterberate von 100 Prozent in beiden Gruppen haben“, scherzt der Forscher.

  • Antwort: Fettverbrennung bei Ausdauersport

    Worin bestand denn der Irrtum ?

    witzig find ich ja die Formulierung in dem Satz, aus Deinem Zitat:

    http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/laufen/tid-14617/sport-annahme-4-laufen-bringt-alte-auf-trab_aid_409214.html

    Durch Sport, lautete seine Hypothese, ließe sich die Phase im letzten Lebensabschnitt, in der man körperlich stark abbaut, erheblich verkürzen.

    sehr gutsehr gutsehr gut ist doppeldeutig Gut ...man kann den letzten Lebensabschnitt also verkürzen durch Sport ?! Gut Heißt das dann also: man stirbt früher ! ?

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