Mein heutiger Tag

Thema: Depressionen

Thema: Mein heutiger Tag

  • Mein heutiger Tag

    Bin die Woche krankgeschrieben wegen Mittelohrentzündung und ging mir die letzten Tage auch nicht sehr gut und war deshalb froh das ich erstmal krankgeschrieben wurde und mich etwas ausruhen kann.Hatte das Gefühl das mir der Stress doch zu schaffen macht, obwohl ich schon schaue das ich so gut wie möglich Stressfrei insebesondere am Arbeitsplatz durch den Tag gehe, aber wenn negative Gedanken kommen, macht das einem doch sehr zu schaffen und ma fühl sich nur ausgelaugt.

    Jetzt gehts mir gerade ganz in Ordnung bis auf Ohrschmerzen und Schlappheit.Habe gestern mir auch mal gestern paar Depotvitamine geholt und schaue mal ob die vielleicht auch etwas helfen, sagen ja viele das das gut bei Depressionen ist.

    Schönen Tag euch, Grüsse Roman

  • Antwort: Mein heutiger Tag

    Hallo Roman,

    ich kann dir hier über die richtige Ursache berichten. Gehe bitte zu hirndefekte.de hier erfährst du alles wichtige. Alles andere sind nur Symptom-Linderungsmaßnahmen. Das erkennst du nach dem Studium dieser Seite. Eine gute Adresse ist auch http://www.dr-schnitzer.de/

    Diese Nahrungsergänzungen die du nennst sind viel zu schwach um zu wirken, außerdem fehlt der wichtigste Stoff - Tryptophan -

    Viele Grüße Arnim

  • UUUps!

    Lieber Armin!

    Habe die Seiten gelesen und.....tja, was soll ich sagen. Ein Eisenbahner, der DIE Lösung gefunden hat!?! Jede Depression ist anders und da Tryptophane als Allheilmittel zu suggerieren!? Ehrlich, ich empfinde das als "Bauernfängerei". Natürlich ist eine Depression ein Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn. Aber eben nicht nur. Und was dem einen hilft, hilft nicht zwangsläufig dem anderen. Ich bin mit Sicherheit ein Verfechter der klassischen Medizin (Bin durch meine Mutter, Ärztin, vorbelastet), aber ich verstehe genauso gut, dass eine Depression eben nicht nur durch irgendwelche Mittel, seien es AD oder Naturpräparate, geheilt werden können. In jedem meiner Aufenthalte in der Psychiatrie hatten ein Größteil der Patienten eben auch persönliche Probleme, die sie schwer belastet haben. Nur wenige, dazu gehörte ich, hatten eine endogene Depression.

    So das reicht mal für den Anfang, weil ich damit rechne, dass mich ein Schwall an Infos deinerseits hier überrennen wird.

    Grüße, manqué

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