Antwort: Eigene Fotos, bei Imedo eingestellt, findet man in Google-Bilder wieder !
Oh`ja, liebe geen, dann schwimmen wir mal schön weiter, gelle? *lach + zwinkert". Und solltest du mal schlapp beim schwimmen werden, keine Angst, ich bin (noch) Rettungsschwimmer...
Aber zu den Erwartungen, die du nicht unbedingt erfüllen willst, möchte ich nur kurz sagen, dass es von mir, mehr oder weniger oft, nur eine Art Veralberung ist. Besonders immer dann, wenn man auf ein ausfüllen besagter Fragen besteht. (Wenn sie immerwieder erscheinen und es nicht weiter geht...)
Die Bundesdatenschutzbeauftragten sagen: Da ist Fantasie gefragt.....
Facebook, Google und Co. verlangen ja regelrecht ihre Dienste nur noch mit Pseudo-Identitäten in Anspruch zu nehmen.
Max Mustermann lässt grüßen. Die User haben es in der Hand, diese Datensauger "ad absurdum" zu führen.
Z.B. Name: Mustermann. Vorname: Max. Geburtsdatum: 05.05.1955. Geburtsort. "Gehtdichnichtsan" - Wohnort: Musterstadt. PLZ:12345 usw.usw. Wer seine Klarnamen angibt, muss sich über die Folgen im Klaren sein. Ob Jugendliche diesen Weitblick haben, wage ich zu bezweifeln. Die Vorschläge des Bundesdatenschutzbeauftragten kann ich nur befürworten.
Ich habe nun eine Seite gefunden, die so einige interessieren dürfte. Es geht um Google.
Googles Super-Profil - Datenschützer empfiehlt Streubesitz!
"Streubesitz" besagt, man solle: "Auf verschiedne Anbieter verteilen"...
Google hatte bisher versichert, keine umfassenden Profile erstellen zu wollen - doch angesichts der Konkurrenz, gilt das nun offenbar nicht mehr. So erstellt und nutzt Facebook die Profile seiner Nutzer und weiß genau über dessen digitales Beziehungsgeflecht Bescheid. Nicht zuletzt hat Apple mit Siri gerade einen persönlichen Assistenten vorgestellt, der auf diverse persönliche Daten seiner Nutzer zugreifen kann, um nützliche Tipps zu geben.
Wer sich einer umfassenden Profilbildung entziehen will, dem rät Caspar, "künftig seine Daten besser auf verschiedene Anbieter" zu verteilen. Gemeint ist: Nutzer könnten zum Beispiel für Fotos, E-Mails und Statusnachrichten auf die Dienste unterschiedlicher Unternehmen zurückgreifen, um ihre persönlichen Daten nicht gesammelt bei nur einer einzigen Firma abzulegen. So wird die automatische Verknüpfung von Daten zu einem aussagekräftigen Profil, etwa zu Werbezwecken, erschwert.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz Peter Schaar begrüßte, dass Google seine zahlreichen Datenschutzerklärungen reduziert und nun eine kompakte und hinreichend verständliche Erklärung für seine Nutzer habe. "Wünschenswert wäre aber, dem Nutzer eine Wahlmöglichkeit einzuräumen, so dass er die Nutzung seiner Daten aus bestimmten Produkten unterbinden kann", so Schaar.
Eine abschließende Bewertung der neuen Bestimmungen steht allerdings aus - den Datenschützern fehlen dazu nach eigenen Angaben noch Informationen über die zugrunde liegenden Prozesse der Datenverarbeitung. Positiv hob Caspar hervor, dass Google ihm die Änderung zuvor angekündigt habe.
Aber Google will alles über seine Nutzer wissen! Die Suchmaschine verkauft es als Super-Service, Datenschützer sind skeptisch. Google will alle persönlichen Nutzerdaten verknüpfen und zu einem neuen Dienst kombinieren. Das Unternehmen soll zum Assistenten des Nutzers werden, dem man sich ganz und gar anvertraut - und der sogar Gedanken liest...
Z.B. Wer zusätzlich noch ein Android-Handy besitzt, teilt Google unter Umständen mit, wo er sich gerade aufhält, oder, wenn er die Navigationsfunktion einsetzt, wo er gerade hinwill. Nun sollen all diese Informationen verknüpft werden, ganz offiziell.
---> Hier einmal ein anderes Beispiel:
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn Sie Ihre Suchanfrage in das Google-Suchfeld eingeben und welche Daten wir für diese Suche speichern?
Nehmen wir zum Beispiel eine einfache Suche wie „Autos“. Wenn jemand das Wort „Autos“ in die Google-Suchmaschine eingibt, wird die Suchanfrage vom Computer des Nutzers über das Internet an unsere Computer gesendet, die dann die passenden Suchergebnisse auswählen. Sobald unsere Computer die Ergebnisse zusammengestellt haben, werden diese wieder an den Computer des Nutzers geschickt – alles im Bruchteil einer Sekunde.
Anschließend speichern wir einige Daten zu diesem Austausch: die Suchanfrage, also „Autos“, Datum und Uhrzeit der Eingabe, die IP-Adresse und das Cookie des Computers, über den die Suchanfrage eingegeben wurde, sowie Browsertyp und Betriebssystem. Diese Daten speichern wir in sogenannten Suchprotokollen.
Ein typischer Protokolleintrag bei Google sieht wie folgt aus:
Angeblich soll der User seine Daten verwalten können.... Und so ungefähr, sollte man das sogar auch können. (???)
… und was Sie an Websites und Google weitergeben
Wir finden, dass Sie die Möglichkeit haben sollten, Ihre Daten online zu verwalten. Bei der Vielzahl an verschiedenen Einstellungen und Tools ist das nicht immer einfach. Daher haben wir im Folgenden einige Möglichkeiten zusammengestellt, wie Sie kontrollieren können, welche Informationen Sie online weitergeben, sowohl an Google als auch an andere Websites. Wir bieten eine Auswahl an Google Datenschutz - Tools, von denen wir die beliebtesten hier vorstellen.
Lesen Sie das erste Thema, wie man seine Cookies im Web verwalten & löschen kann.
Cookies können jederzeit über die Einstellungen in Ihrem Webbrowser gelöscht werden. Sie können Cookies in Ihrem Browser auch deaktivieren, allerdings funktionieren viele Websites dann nicht mehr so gut. Eine mögliche Folge wäre, dass Sie keine Artikel mehr in Ihren Einkaufswagen legen oder sich nicht mehr auf Ihrer Lieblings-Website anmelden könnten. Weitere Informationen zum Löschen von Cookies sowie zur Aktivierung oder Verwaltung von Cookies in Google Chrome finden Sie in unserer Hilfe.
Es ist gut zu wissen, dass man seine Cookies im Web verwalten und löschen kann. Lesen Sie das nächste Thema: Wie man die in dem Google-Konto gespeicherten Daten, mithilfe von Google Dashboard verwalten kann....
Um diesen Beitrag nicht zu sprengen, können User, die das genau wissen möchten auf folgender Seite nachschauen ---> http://www.google.de/goodtoknow/manage-data/dashboard/
Es ist doch immerwieder erstaunlich, was das Internet, doch so alles kann und auch macht! Und ich bin mir auch sicher, dass so einige Menschen - völlig unbedarft (!) mit diesem Problem, oder auch den unwarscheinlich vielen Möglichkeiten so umgehen. Sagt nicht, ich hätte euch nicht davor gewarnt, lach!
Hoch lebe die Technik, auf dass keiner rankommt.... L.G.v.Meimei
Fantasie gefragt