Am 2-ten Weihnachtstag hat meine BL-Tochter einen Wutanfall bekommen ( weil Ihre 2 Kinder ein bißchen Knete farblich gemischt haben)und mir den sehr schweren Couchtisch umgeworfen, sie hat mich sehr schwer körperlich verletzt. Mein rechter Zeh ist 2-fach gebrochen , sie nahm Ihre Kinder "beide" mit und obwohl hier alles voller Blut war hat sie mich nicht einmal angeschaut. Sie stand 4 Std. ( um 2.30 uhr nachts) später mit dem Kleinsten vor meiner Whgtür mit dem Satz: "Er will nicht schlafen, hier nimm Ihn.", drehte sich um und ging. Erst am nächsten Tag bin ich in die Klinik, wo ich gar nicht versorgt wurde.Pflaster drauf und fertig. Ich drifte gerade ab, sorry. Zwei Wochen lang bin ich so rumgehumpelt bis der Artzt wieder offen hatte. Der Chirurg hat nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Wie , keine Tetanusspritzte, kein Röntgenbild, Nichts, in der Klinik? Gestern wurde ich operiert, mein Zehnagel am großen Zeh ist abgenommen worden und es stellte sich heraus (der Doc ist ganz blaß geworden) das ich diagonal darunter eine Fraktur bis auf den Knochen hatte die immer noch stark blutet. Die Reaktion meiner Tochter als ich Sie nach der OP angerufen habe? Na, und wer baut jetzt meine Regale auf und bohrt die Löcher dafür? Und den Kleinen bring ich dir trotzdem nach der Kita. ICH KÖNNTE GERADE ALLES IN DER LUFT VERREISSEN, achja und die 4,00 € die sie in meine Schmerzmittel investiert hat will sie auch wieder. Verdammt, Kühlschrank leer, Schmerzen wie ein Gaul und davonlaufen kann ich grad auch nicht, würd eh nicht weit kommen. Ich habe die Schnautzte so voll dauernd Rücksicht auf Ihre Krankheit nehmen zu müssen. Verdammt, psychologisch gesehen, denk ich mir sie spielt es herunter damit sie sich nicht damit beschäftigen muss was sie da eigentlich angerichtet hat. Sorry, das musste einfach mal raus. Ihr habt absolut recht, es ist im strafbaren Bereich und einen Fremden hätte ich sehr schnell angezeigt, aber bei meiner Tochter denke ich mir halt: Mein Gott, sie hat schon Probleme genug! Sie würde die Kinder verlieren, ihre große Wohnung und im Moment steht Sie ohne Therapeut da. Leider kann ich die Konseqenzen nicht einschätzten, die eine Anzeige meinerseits mit sich bringen würde, deshalb tue ich es nicht. Am 27.12 stand zudem mein Arbeitgeber ( ich war seit 6 wochen dort beschäftigt) vor der Tür und brachte mir meine Kündigung. Er darf das da der Betrieb unter 10 Mitarbeiter hat. Ich habe mich am 28.12 nur arbeitslos gemeldet, wg der Krankenversicherung. Toll, ich habe seither 86 Briefen mit Stellenangeboten bekommen. Da bewerbe ich mich nebenher. Ich hatte in den letzten 7 Jahren 27 Arbeitsstellen, die ich wg dieser Krankheit verloren habe. die ich wg dieser Krankheit verloren habe. Die kürzeste hatte ich 3 std. ,da rief meine Tochter an, sie war gerade 15 jahre alt: Ach Mutter, erschrick nicht ich habe gerade ein bißchen zu tief geschnitten. Ich habe natürlich alles stehen und liegen gelassen, bin heimgerast und hörte dann: Ach, geht schon wieder, lass uns gemeinsam frühstücken. Das Beste war wenn Ihre Therapeuten anriefen aus den unterschiedlichsten Kliniken: Sie müssen Ihre Tochter besuchen und erzählen Sie Ihr ja nicht das geht nicht, das ist sonst eine Aufforderung zum Selbstmord. Folgendes: Ich habe meine Tochter jeden Tag besucht, bin 2 std. hin und 2 Std zurück gefahren . Sie hat sich kein einziges Mal mit mir unterhalten, sondern mich jedes Mal lautstark rausgeworfen. Mit einem Therapeuten habe ich mich nie unterhalten dürfen, sie drohte Ihm sie tut sich sonst was an. Ich habe mich hinterfragt, ich habe gegrübelt, ich habe Gründe gesucht und irgendwann, nach einer Anzeige bei der Polizei die meine Tochter die Damen von "Wildwasser" hat machen lassen, ohne selbst etwas zu sagen, zu der ich aber befragt wurde habe ich eins endlich kapiert: Ich durfte nie dabeisein weil ich alle Ihre Geschichten widerlegen konnte. Ich führe seit 30 Jahren Kurztagebuch und wusste immer genau wo meine Tochter wann war. Ich bin stinksauer auf Psychologen und Therapeuten ( ich weiß zu unrecht denn das Fachpersonal kann ja nichts dafür)seit 2001 ist meine Tochter in Behandlung und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer und nicht besser. Akutes Beispiel: Am 3. Januar ist Sie nach D..... gegangen in eine Klinik, mit ihrem großen Sohn, 350 km von uns aus. Ich sollte Ihr den Kleinen am montag, den 9.1 dazu bringen wenn sie das schafft mit den Kindern und Therapien zu kombinieren. Na super, am Freitag, den 6. januar ruft sie mich an: Du Mutter, die haben mich gerade rausgeworfen: Ich sei nicht stabil genug. Toll, ich habe Todesängste ausgestanden ( sie ist selbst mit ihrem Auto hingefahren) weil sie mich von unterwegs angerufen hat und mir gesagt hat, das die gleiche Psychologin die sie rausgeworfen hat Ihr morgens noch Medikamente gegeben hat . Ja, haben die Psychologen die Realität noch vor Augen? Meine Tochter war mit einem 3,5 Jährigen unter Medis unterwegs,soviel zum Thema Verantwortung. Ins Hotel wollte meine Tochter nicht, sie kann schlecht bis gar nicht außerhalb schlafen.
Ich weiß das ich was Ändern muss, ich weiß aber auch das ich eine Wahnsinnsangst vor den Konseqenzen für meine Enkel habe, verdammt der Kleine stand neben mir, sie hätte Ihm das Kreuz brechen können. Ich habe Angst was in einer Pflegefamilie passiert. Es gibt bestimmt sehr gute Pflegefamilien aber Garantien das meine Enkel Glück haben in so eine zu kommen, gibts eben nicht.
Ufff!
Ich muss auch zugeben das ich mich beruhigt habe nachdem ich das jetzt "rausgebrüllt" habe. Ich kann es mir gar nicht leisten zu lange sauer zu sein, das würden die Kinder sonst abbekommen und das haben sie nicht verdient.
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