alternative Hilfen bei Rheuma

Thema: Rheuma

Thema: alternative Hilfen bei Rheuma

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Weihrauchpillen klingt nach Naturheilkräuter und was die Oma noch wusste. Das sollte nicht verachtet werden. Wenn es Weihrauchstäbchen gewesen wären, würden die Kirchen voller sein. ;-)

    Solange es nicht schadet, ist es ok. Ich würde aber nie Geld ausgeben, wenn was gar nicht wirkt. Placebo hin oder her.

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Es ist einfach zu sagen, dass man dann für die besseren Medikamente lieber 1-2 mal in der Woche auf den Kinobesuch verzichtet. Nur ist der Großteil in Deutschland mittlerweile soweit, dass der nicht mal mehr weis, wo er denn noch verzichten sollte, um sich die besseren Medis zu leisten. Deshalb kann ich gut nachvollziehen, warum viele zu den Sachen greifen, die auch die Kasse übernimmt...

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Die Ärzte versuchen zweifellos den Patienten zu helfen, wenn sie Medikamente raussuchen, die der Patient nicht selber zahlen muss oder billig sind. Wenn sie nicht billig sind, dann heisst das teilweise wahrscheinlich auch nur, dass es dringend benötigt wird.

    Ich glaube kaum, dass es viele Medikamente gibt, die die Kasse vollständig übernimmt.

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Nunja, zum Beispiel gewisse Chemotherapeutika zur Behandlung von Krebspatienten oder auch Medikamente zur Palliativbehandlung - heißt zur Linderung des Unvermeidlichen - kosten teilweise soviel, wie das Duchschnittseinkommen eines Angestellten im Monat.

    Also die Krankenkassen zahlen schon teilweise recht hohe Summen für ihre Mitglieder, nicht immer, aber teilweise Gut

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    ja stimmt schon! allein im krankenhaus.. herzuntersuchungen kosten ein vermögen! umso unverantwortlicher finde ich, dass viele dieser menschen danach sofort wieder in den raucherraum eilen, um eine kippe zu verdrücken und eventuell monate später wieder im kh sind.

    sowas belastet letztendlich alle..

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Ja das ist leider so... wie will man das auch überprüfen können? Garnicht. Finde sowas auch unverantwortlich... manche Menschen lernen es jedoch nie, nicht mal wenns zu spät ist.. denn dann ist es ja zu spät ne?



    LG Sarah

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Nun, wobei ja letztendlich jeder mit seinem Körper tun und lassen kann, was er will.

    Wenn ein Patient von 60 Jahren zwei Monate nach einer 4fachen Bypass-Operation meint, wieder eine Schachtel Zigaretten pro Woche mindestens rauchen zu müsste...bitte. Er muss ja nicht zwangsläufig daran nun sterben, auch wenn er sein Risiko weiterhin vermehrt hochschraubt. Gut

    Es ist nur insofern ärgerlich, da in Deutschland - stimmt - das Solidaritätsprinzip gilt und mit dem neuen Gesundheitsfonds also für die teure Herzoperation anteilig eben auch Familien mit Kindern zur Kasse gebeten werden, damit der nette ältere Herr weiterhin seinen Laster fröhnen kann... wenn, dann soll doch bitte jeder für seine Leistungen selbst zahlen. Nach dem skandinavischen System, Grundversorgung wird durch einen Betrag vollkommen kostenlos abgedeckt, Zusatzversorgung muss mit einer privaten Zusatzversicherung oder Zuzahlung selbst getragen werden!

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Es wird doch immer wieder diskutiert Dicke ode Raucher oder so stärker zur Kasse zu bitten aber gutes Verhaten zu belohnen. Die Belohnungsschiene fährt meine Kasse schon. Bestrafen kann sie keinen.

    Das einzige Problem bei dem Skandinavischen Modell sind die chronisch Kranken. Die zahlen ja nur.

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Nein, es kommt ganz darauf an. Bei schwerwiegenden Erkrankungen greift das System den Menschen unter die Arme, denn die wenigsten können 2.500 Euro für ein Chemotherapeutikum bezahlen. Gut

  • Antwort: alternative Hilfen bei Rheuma

    Eine gesunde lebensweise zu belohnen, machen schon ganz viele Kassen. Auch wenn man regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen geht, die in dem jeweiligen Alter auch sinnvoll sind.

    Aber dicke Menschen oder Raucher die Versorgung zu verweigern, geht einfach rechtlich gar nicht, weil das mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Es wäre schlichtweg diskriminierend und hätte damit keine Chance auf Durchsetzung. Zumal die Gründe sehr vielfältig sind. Die richtige Variante ist, die Menschen darüber aufzuklären und immer mehr dagegen tun, dass sie rauchen oder fett werden. Dahingehend muss aber noch viel bzw. wesentlich effektiver gearbeitet werden...

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