Ernährung bei Arthrose

Thema: Ernährung bei Arthrose

  • Ernährung bei Arthrose

    Ich möchte ganz allgemein Vor- und Nachteile von bestimmten Nahrungsmitteln bei Arthrose aufschreiben. Bitte zögert nicht, die Liste zu vervollständigen!

    - besonders Schweinefleisch und Eier können entzündliche Schübe in Gelenken auslösen, daher sollte man das meiden.

    - Vitamin E (in Getreiden, Nüssen etc.) kann in bestimmten Dosen dazu führen, daß man Schmerzmittelzufuhr reduzieren kann.

    - Glucosamine bewirken die Verzögerung von Arthroseerkrankungen

  • arthrose und ernährung

    Durch eine Ernährungsumstellung kann man zwar arthrose nicht heilen, aber es gibt Ernährungsweisen, die der Arthrose vorbeugen und auch ihr Fortschreiten verzögern können. Vor allem sind Milchprodukte mit viel Kalzium und Vitamin D für den Knochenaufbau wichtig. Nahrungsmittel, die tierischen Ursprungs sind können die Krankheit beschleunigen.

  • Antwort: Ernährung bei Arthrose

    Neben Tee und Wasser ist eine fettarme und fleischarme Ernährung günstig für die Linderung der Schmerzen. Ein weiterer Tip ist die Grünlipp Muschel, die haben schon die Ureinwohner Neuseelands genommen, um ihre Alterssteifheit zu behandeln.

  • Antwort: Ernährung bei Arthrose

    Auch bei Arthrose ist auf den Säure-Basen-Haushalt zu achten. Welche Nahrungsmittel sauer oder basisch sind (bzw. im Körper zu solchen umgewandelt werden) läßt sich in einschlägigen Ernährungsbüchern nachlesen oder auch in meiner Homepage unter Wirbelsäulentherapie. Wenn ich zuviel Schokolade etc. esse, reagieren meine Gelenke. Und ich habe meines Wissens keine Arthrose, Rheuma o.ähnl. Kaum ernähre ich mich gesund, oder trinke Basenpulver (die Pralinchen schmecken halt zu gut), zwickt mich nichts mehr.

    Genauso wichtig für jeden ist die richtige Bewegung und auch die richtige Matratze. Die Uni Bayreuth hat ein gutes Rückengymnastik-Programm entwickelt. Wende ich 3xtgl. ca 5 Minuten an. Super, nichts tut mehr weh und ich weiß, wovon ich rede seit dem Hexenschuss vor 2 Jahren. Wer mehr Zeit hat, kann auch Joggen, einem Sportverein beitreten, eine Rückenschule besuchen. Solange die Leute das machen, habe sie keine Schmerzen, leider hören viele damit auf und darum bin ich eher für die kurzen, aber intensiven Übungen zuhause.

    Die Nahrungsergänzungsmittel Glucosamine, Chondroitin und MSM helfen nur in Höchstdosierung (Holland) und nur in Verbindung mit Bewegung, weil sonst die Nährstoffe nicht an den Ort des Geschehens kommen, in den Gelenkspalt durch die Synovialflüssigkeit. Älteren Leuten helfen auch Passivbewegungen der Gelenke, bis knapp über die Schmerzgrenze.

    Akute Entzündungen sind gut mit Retterspitz äußerlich aus der Apotheke zu behandeln, immer wieder Umschläge, auch nachts.

    LG Susanne

  • Antwort: Ernährung bei Arthrose

    Also allgemein gesund sollte die Ernährung sein:

    -Salate und viel Obst (außer Erdbeeren)

    -Kartoffeln, Reis, Volkornprodukte

    -vegetarische Kost allgemein ist grundsätzlich besser

    -Seefisch

    -Kräutertees

    -Magerkäse, Magerquark

  • Antwort: Ernährung bei Arthrose

    ich hätte nicht gedacht, dass die ernährung so viel ausmacht! ist das denn irgendwo belegt?

  • Antwort: Ernährung bei Arthrose

    Also du weißt doch: eine gute gesunde uns ausgewogene ernährung ist doch immer wichtig. egal was man hat oder nicht hat.

    Bestimmte DInge wie erdbeeren oder spargel sollte man bei arthrose meiden. Warum genau das weiß ich auch nicht.

    ich mach mich mal schlau.

  • Antwort: Ernährung bei Arthrose

    Man sollte bei Arthrose, ähnlich wie bei Gicht, säureüberschüssige Lebensmittel meiden. Da es zur zusätzlichen Belastung beiträgt, führen kann.

  • Antwort: Ernährung bei Arthrose

    Und wieso soll man dann keine Erdbeeren essen oder Spargel? Haben die den soviel Säure???

  • Antwort: Ernährung bei Arthrose

    Es kommt dabei eher auf die Menge insgesamt an, welche man verzehrt, denn Du isst ja nicht nur eine Erdbeere. Generell sollte man Zitrusfrüchte, gewisse Früchte und vor allem Fruchtsäfte bei einem akuten Rheumaschub meiden.

    Das hängt mit den Abbau und Verwertungsprozessen des Körpers zusammen. Der Säurepuffer wird stärker belastet, obwohl er bei einer Entzündungsreaktion schon zu Genüge zu tun hat. Damit unterstützt man mögliche Prozesse, welche schmerzfördernd sind zusätzlich.

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