Erhöhen Sie Ihre Reichweite und Patientenkontakte.
- Sie sind hier:
- imedo.de
- Startseite
- Community
- Gruppen
- Migräne
- Gruppen nach Kategorie
- Alle Gruppen
- Neue Gruppe erstellen
- Aktuelle Themen in allen Gruppen
- Neue Themen in allen Gruppen
- Neue Beiträge in allen Gruppen
- Muttermale entfernen durch den Laser
- Weisheitszähne
- aloe vera
- Gesund älter werden
- Energetische Heilmethoden
- Augenkrankheiten
- Bilder-Filmen-Foto-Video
- Morbus Pompe
- wer kann mir helfen??
- freiwilliger Psychologenverband :-)
- Ralfs2Gruppe
- Rauschen im Ohr
- Nording Walking
- Urothelkarzinom
- Dupuytren'sche Erkrankung
- Mastozytose
- Telemedizin
- Lipödem
- Erfolgsberichte
- Missbrauch im Kindesalter
- Foren
- Erfahrungsberichte
- Wie am besten vorbeugen gegen Migräne?
Wie am besten vorbeugen gegen Migräne?
Thema: Wie am besten vorbeugen gegen Migräne?
-
Antwort zu Antwort: Wie am besten vorbeugen gegen Migräne?
Hallo!
die Genetik spielt nur bei etwa 0,4% aller Migräniker eine Rolle. Das, was oftmals wie Vererbung aussieht, ist vermutlich innerhalb der Familie erlerntes Verhalten. Logischerweise werden Verhaltensweisen der Eltern oder Großeltern von den Kindern erlernt.
So werden auch stressfördernde Verhalten, die irgendwann zur Migräne führen, unbewusst übernommen.
Gruß, Dieter
-
geschrieben von mut_78 vor mehr als 4 Jahren (07.12.2007 22:09) -
Seitdem ich täglich 600 mg Magnesium ( jew. 300 mg zum Frühstück und Abendessen) und täglich 2 x jew. 8 min. auf meine Magnetfeld-Matte liege (gepulstes Magnetfeld), habe ich kaum noch Migräneanfälle und wenn, dann habe ich außer meinen Sehstörungen zu Beginn (Aura) und einer "Matschbirne" an diesem Tag keine bzw. kaum Schmerzen mehr. Das ist schon ein gewaltiger Fortschritt, hatte ich doch früher ca. alle 2 Wochen 1-2 Anfälle mit starken Kopfschmerzen und starker Übelkeit. Der Druck im Kopf war sogar so stark, dass es schon mal vorkam, dass kleine Äderchen im Auge platzten. Sollte ich doch einmal Schmerzen haben, so nehme ich 1 Paracetamoltablette (500 mg). Wichtig ist, wie schon erwähnt, wenn möglich regelmäßiger und ausreichender Schlaf (bei mir mind. 5,5 Std bis max. 8,5 Std. - am besten ca. 6-7 Std bei zuviel Schlaf reagiere ich wie auf zu wenig Schlaf, d.h. ich bin müde, gereizt und sehr lichtempfindlich, was eine Migräne bei mir auslöse kann.


