Thema: Therapie

  • Therapie

    Hallo,

    meine Tochter leidet nun seit einem halben Jahr sichtbar an Magersucht. Ich fühle mich im Moment sehr hilflos. Welche Art von Therapie wäre in diesem Fall sinnvoll? Ich wäre auch bereit für eine Familientherapie, auch mein Mann würde mitgehen. Leider ist meine Tochter dagegen und sträubt sich mit uns zu einer Therapeutin zu gehen. wie soll ich mich denn nun verhalten? Soll ich sie zwingen?

  • Antwort: Therapie

    Eine Familientherapie ist in diesem Fall sicher hilfreich. Ich denke es wäre auch eine gute Unterstuetzung, wenn sie mit ihrem Mann erstmal alleine zur Therapeutin gehen würden. Sie können sich dort auch Informationen zur Magersucht holen und es hilft ihnen sicher ihre Tochter zur Therapie zu überreden.

  • Antwort: Therapie

    ich habe damals meiner schwester abschreckende bilde rgezeigt und sie mit geschenken gelockt.... es ging einfach nicht anders, sie wollte einfach nicht. jetzt, 7 jahre später is(s)t sie wieder ganz normal und lebt ein gutes leben. ihre mangelernaerung ist vorbei.

    die therapie hat also echt geholfen. wir haben uns damals bei einem online ratgeber beraten, aber die informationen dort liessen echt zu wünschen übrig. ich hoffe in diesem forum finden betroffene und angehörige mehr hilfe.

  • Antwort: Therapie

    Eine Freundin von mir, war auch mal in der Lagen, in der sie nichts mehr essen wollte. Ich habe viele Gespräche mit ihr geführt auch über Therapie aber ihr was dass nicht wirklich bewusst wie es um sie steht. Ganz ehrlich ist es verdammt wichtig dass Sie sich Informationen bei einem Beratungsgespräch direkt beim Psychologen holen, der wird Ihnen die Besten Ratschläge geben. Das ist eine gefährliche Sache und sollte so schnell wie möglcih behoben werden.

    VIel Glück



  • Antwort: Therapie

    so ähnlich war es bei meiner schwester auch, nur das reden hat nicht mehr geholfen, deshalb mmussten wir sie zwingen zur therapie zu gehen. sie sträubte sich natürlich, aber unser bruder hat sie mit gewalt (also er hat sie ins auto getragen) zur klinik gebracht. natürlich hört sich das jetzt alles ein wenig hart an, aber zu dem zeitpunkt hatte sie laut ihren tagebüchern seit 3 wochen nichts mehr gegesssen gehabt.

    jetzt ist sie uns dankbar, da sie weiss, dass sie sonst jetzt vielelciht nicht mehr leben würde.

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