Privatärztliche Praxis für Ganzheitliche Medizin
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Phantomschmerzen
Thema: Phantomschmerzen
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anonym geschrieben vor mehr als 5 Jahren (04.05.2007 14:03)Stichworte (Tags):
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anonym geschrieben vor mehr als 5 Jahren (08.05.2007 10:41)Hallo,
bei meiner Bekannten wurde auch der Fuß amputiert. Sie hatte danach auch die Phantomschmerzen, da durch den Verlust Nerven geschädigt werden, die das gehirn als schmerzen interpretiert.
Meine Bekannte hatte was von einer Spiegel Therapie erzählt, aber was das ist kann ich auch nicht sagen.
LG
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anonym geschrieben vor mehr als 4 Jahren (30.05.2007 18:21)Antwort zu Antwort: Phantomschmerzen
darüber ich mal in einem buch namens amputation&psychologie gelesen.
Da heisst es, dass die phantomschmerzen weggehen sobald der betroffene mit seinem verlust im reinen ist.
viel glück an alle betroffenen!
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Also,wenn ich o was lese,bekomme ichdie Krise.Ich habe meein rechtes Bein vor einigen Jahren verloren(Motorradunfall).Und ich ganz sicher mit mir im einen,habe danach 2 Kinder bekommen,ein tolles Haus gebaut,und bin psychisch gut damit klargekommen.Das ich nur noch ein Bein habe ist heute kein Thema mehr für mich.Aber Phantomchmerzen hatte ich von Anfang an,und habe sie auch heute noch.Und diese Schmerzen sind auch medizinisch ganz klar zu erklären.Immer rechtzeitig mit einer Schmerztherapie beginnen,sonst bildet sich ein Schmerzgedächnis,und dann sind die Phantomschmerzen ganz schlecht zu bekämpfen.
LG,Diana
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geschrieben von schoschanna vor mehr als 3 Jahren (19.08.2008 18:29)Antwort zu Phantomschmerzen
liebe/ r Unbekannte/r
kannst du mir vielleich bitte deine erfahrung schildern nun nach 1 jahr... ich möchte gerne meinen patienten besser helfen können auf der arbeit..hast du vielleich eine selbsthilfegruppe gehunden??? hast du immer noch phantomschmerzen?? was für medik. nimmst du dagegen ? lg schoschanna
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Antwort zu Phantomschmerzen
Hallo.
Ich kann nur sagen, dass mir ein Finger amputiert wurde und ich seither Phantomschmerzen habe. Sie haben sich zwar nach der zweiten Operation, als der geamte Knochen des Fingers entfernt wurde (Handverschmalerung/ Schmalhandbildung) verändert, aber sind nicht weg gegangen.
Ab und zu kribbel das Phantom, juckt oder ich habe das gefühl das der Nagel eingerissen ist. Aber durch die Spiegeltherapie die ich bei der Ergotherapie bekomme, kann es sein, das wir diese schmerzen in Griff bekommen. Aber es gibt keine 100%tige Garantie.
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geschrieben von kalpako vor mehr als 3 Jahren (15.11.2008 10:14)ich denke dass jeder fantomschmerzen bekommt der durch einen unfall sein glied verliert. da reissen meist nerven an stellen die die ärzte dann bei der nachfolgenden amputation übersehen. das nervengedächtnis an den unfall bleibt eher als bei einer planmässigen op denke ich. mit dem sog verarbeiten dass man einarmig leben muss hat das glaub ich nichts zu tun
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geschrieben von kalpako vor mehr als 3 Jahren (15.11.2008 10:16)Antwort zu Antwort: Phantomschmerzen
Ursprüngliche Nachricht von mAiky
Hallo.
Ich kann nur sagen, dass mir ein Finger amputiert wurde und ich seither Phantomschmerzen habe. Sie haben sich zwar nach der zweiten Operation, als der geamte Knochen des Fingers entfernt wurde (Handverschmalerung/ Schmalhandbildung) verändert, aber sind nicht weg gegangen.
Ab und zu kribbel das Phantom, juckt oder ich habe das gefühl das der Nagel eingerissen ist. Aber durch die Spiegeltherapie die ich bei der Ergotherapie bekomme, kann es sein, das wir diese schmerzen in Griff bekommen. Aber es gibt keine 100%tige Garantie.
spiegeltherapie hat nicht sehr angeschlagen bei mir, mein arm ist kurz unter der achsel weg.
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geschrieben von Paul- vor mehr als 3 Jahren (29.03.2009 16:41)Antwort zu Phantomschmerzen
Ich schreibe gerade eine Seminarfacharbeit über Phatomschmerzen und bis deshalb über viele Therapiemöglichkeiten informiert. Die Spiegeltherapie ist eine Möglichkeit. Erst letztens habe ich mit einen Orthopäden über dieses Therapie geredet. Man setzt sich dazu meist an einen Tisch und links oder rechts von einen selbst befindet sich ein Spiegel, eben auf der Seite, wo sich das amputierte Glied befindet. Man schaut nun in den Spiegel und kann seinen ganzen Arm sehn und das Gehirn denkt auch: mein 2. Arm ist gesund. Dies nennt man eine Bio-Feedback Therapie. Man kann also mit dem Schmerzen dem Gehirn "vorgaukeln", dass das amputierte Arm noch da ist. Der Orthopäde hat gesagt, dass diese Therapie gute Erfolge zeigt und ich bin der Meinung, dass es sicherlich zumindest ein äußert lohnenswerter Versuch ist, der für mich eigentlich keine Nebenwirkungen haben kann, weil man ja keine Stoffe aufnimmt sondern nur mit dem Körper arbeitet.
Grup, Paul



