Eine rechtzeitige Behandlung beugt vor.
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Burnout-Prävention um Ihr Burnout-Risiko zu mindern

Burnout-Tipps für den Alltag
Stress hat jeder Mensch im Leben, ebenso wie Tiefphasen. Auf jede Stressphase sollte jedoch auch eine Zeit der Erholung folgen und auf jede Tiefphase ein Hoch. Betroffenen mit Burnout hilft Erholung nicht mehr. Die Notbremse sollte demnach vorher gezogen werden. Bereits bei den ersten Anzeichen einer Erschöpfung kann mit kleinen alltäglichen Maßnahmen einem Burnout entgegen gesteuert werden.
- Burnout ist die Folge einer dauernden Überlastung. Nein-Sagen ist eine wichtige Angewohnheit. Wer immer anderen einen Gefallen tun möchte oder sich zu viel Arbeit im Job aufhalst, bleibt selbst auf der Strecke. Versuchen Sie stattdessen Kompromisse anzubieten: "Ich kann leider heute nicht, aber ich helfe dir gern in der nächsten Woche."
- Wichtig ist ein gutes Zeitmanagement. Planen Sie nach Möglichkeit großzügig. Sie sollten genug Pufferzeit zur Verfügung haben und Erholungsphasen einplanen. Setzen Sie kurzfristige und langfristige Ziele realistisch an, um sich nicht selbst unter Druck zu setzen.
- Sorgen Sie für soziale Unterstützung. Treffen Sie Menschen mit gleichen Interessen oder suchen Sie sich Hobbys, durch die Sie neue Leute kennenlernen.
Jetzt mitmachen in der Gesundheitscommunity - Entspannungstechniken verhelfen zur notwendigen Erholung. Das Angebot ist vielfältig und reicht von der Selbstentspannung bis hin zum Gruppenkurs. Autogenes Training, Ayurveda oder Aurum Manus sind nur einige der vielen Entspannungstechniken.
- Im fortgeschrittenen Burnout-Stadium kommen Betroffene um eine Psychotherapie kaum herum. Hierfür gibt es spezielle Psychologen, die sich dem Thema "Burnout" angenommen haben.
- Um Burnout vorzubeugen spielt Ernährung eine wichtige Rolle: ausgewogen und gesund sollte sie sein. Vor allem Fisch, Fleisch und Nüsse wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus.
Burnout-Prävention und Burnout-Erkennung in Firmen
Burnout ist eine Volkskrankheit und kann jeden treffen. Wenn die eigenen Mitarbeiter Ihre eigenen Leistungsgrenzen nicht mehr erkennen, nicht "Nein" sagen können oder sich selbst zu hohe Anforderungen setzen, aufgrund von übersteigertem Ehrgeiz und übertriebenen Perfektionismus, laufen sie Gefahr sich selbst zu überfordern und auf einen Burnout zuzusteuern.
Immer mehr Firmen werden sich der Gefahr bewusst und versuchen präventive Maßnahmen einzuleiten. Sich häufende Krankschreibungen sind meist das deutlichste Zeichen, dass die Burnout-Prävention für einige Mitarbeiter nicht mehr ausreicht, um ihnen zu helfen. Die eigenen Mitarbeiter aufzuklären, ihr Bewusstsein für Burnout-Prävention zu wecken, ist in Zeiten des Fachkräftemangels unerlässlich, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter halten zu können. Gleichzeitig sollte dabei aber auch auf die Mitarbeiter eingegangen werden, die bereits auf ein Burnout zusteuern.
Dies setzt voraus, dass erste Burnout-Symptome erkannt und richtig gedeutet werden, denn wenn der Mitarbeiter von sich auf die Geschäftsleitung zukommt, ist es meist schon zu spät und der Mitarbeiter fällt plötzlich für längere Zeit aus, um mithilfe therapeutischer Maßnahmen aus dem Burnout herauszufinden.
Burnout-Prävention in Firmen durch NaturaMed
NaturaMed führt Burnout-Prävention in Firmen durch und erkennt dabei bereits Betroffene und Gefährdete. Mitarbeitern wird geholfen, damit die Leistungsfähigkeit von Führungsebenen langfristig erhalten wird. Gibt es in Ihrer Firma häufigerer Krankmeldungen? Haben Sie das Gefühl, dass einige Ihrer Mitarbeiter sich übernommen haben, nicht mehr die geforderte Leistung erbringen können und ausgebrannt sind? Wenn Sie Ihren Mitarbeitern helfen und Ihren Betriebsablauf verbessern wollen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Alle Maßnahmen sind auf die besonderen Bedürfnisse des Betriebes und der Mitarbeiter abgestimmt. Auf Anfrage lassen wir Ihnen genauere Information zu Schulungsangeboten und Maßnahmen zur Nachbehandlung zukommen und beraten Sie gern!
Burnout-Tipps – 12 Regeln zur Burnout-Prävention
Hängen Sie sich die Regeln dorthin, wo Sie täglich ein paar ruhige Minuten finden und sich diese noch einmal vor Tagesbeginn durchlesen und verinnerlichen können. Sie werden Ihnen helfen, achtsamer mit sich umzugehen und mehr auf Ihre Bedürfnisse zu achten.
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1. Nicht leugnen!
Gestehen Sie sich ein, dass Sie dem Stress nicht gewachsen sind, dass Sie in ungesundem Maße arbeiten und, dass sich die Beziehung zu den Aufgaben, Ansprüchen und Anforderungen verschoben hat.
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2. Änderungen und Lösungen angehen!
Ob Beruf oder Privatleben, wenn diese Situation Sie kaputt macht, versuchen Sie die Umstände zu ändern. Wenn es nicht anders geht und eingeleitete Maßnahmen oder Lösungsversuche nicht funktionieren, gehen Sie.
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3. Überengagement zurückhalten
Machen Sie sich Ihrem Problem bewusst, werden Sie sich klar darüber, was es für Ihre Psyche und Ihren Körper für Auswirkungen hat und arbeiten Sie konsequent an einem Druckabbau.
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4. Zurückziehen vermeiden
Nehmen Sie nicht alles auf sich, machen Sie nicht alles allein und verschließen sie sich nicht vor Freunden und Menschen, die Ihnen gut tun.
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5. Überfürsorglichkeit abstellen
Schluss mit der Retter-Rolle, sie müssen lernen Probleme und Pflichten anderer nicht mehr zu übernehmen. Seien Sie von nun an fürsorglich zu sich selbst und ignorieren Sie Ihre eigenen Bedürfnisse nicht weiter.
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6. Hilfe in Anspruch nehmen
Ob beruflich oder privat, Sie müssen lernen auch mal Arbeit und Aufgaben an Kollegen, Freunde oder Familie abzugeben. Lernen Sie zu delegieren.
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7. Prioritäten setzen
Versuchen Sie sich die Arbeit besser einzuteilen, konzentrieren Sie sich jeweils nur auf die Priorität Nummer eins. Lernen Sie das Wichtige von weniger Wichtigem zu unterscheiden.
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8. Nein sagen
Stellen Sie Ihr Überengagement für andere ab und versuchen Sie sich für sich selbst einzusetzen. Lernen Sie zusätzliche Forderungen höflich zurückzuweisen.
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9. Entspannen! Entspannen! Entspannen!
Machen Sie sich Regenerations- und Entspannungsphasen zur Pflicht. Finden Sie Ihren Weg, wie Sie sich bewusst entspannen können und finden Sie zu einem gesunden Gleichgewicht von Stress- und Entspannungsphasen.
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10. Achten Sie auf Ihren Körper
Lassen Sie keine Mahlzeiten aus und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Entdecken Sie eine sportliche Betätigung, die Ihnen Freude bereitet. Geben Sie Ihrem Körper genug Schlaf.
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11. Halten Sie Ihre Sorgen klein
Lassen Sie sich nicht Ihren Sorgen zu sehr einnehmen, vermeiden Sie es zuviel zu grübeln und lernen Sie zu akzeptieren.
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12. Lachen!
Lachen ist ein erfolgreiches Mittel gegen Burnout. Also Lachen Sie!
Mehr Tipps und empfohlene Maßnahmen als Prävention gegen Burnout finden Sie auf hilfe-bei-burnout.de.
Dies ist ein Angebot von NaturaMed
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Mit der Ursachendiagnose wird ein umfassendes Bild des Patienten und seiner Krankheitsursachen erstellt und die Zusammenhänge bislang noch nicht erklärbarer psychosomatischer Symptome herausgefunden. Erst nach einer ausführlichen Diagnose werden individuelle Therapievorschläge ausgearbeitet. Darauf aufbauend kann zusammen mit schulmedizinischen Methoden eine gezielte Behandlung erfolgen.
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