Burnout-Tipps für den Alltag

20 Prozent aller Erwachsenen sind von depressiven Leiden betroffen. Die Folge von seelischer Erschöpfung sind oftmals Burnout und Depressionen.

Eine medizinische Innovation verspricht Hoffnung.

Burnout-Tipps für den Alltag

Entspannung mit Yoga

Stress hat jeder Mensch im Leben, ebenso wie Tiefphasen. Auf jede Stressphase sollte jedoch auch eine Zeit der Erholung folgen und auf jede Tiefphase ein Hoch. Betroffenen mit Burnout hilft Erholung nicht mehr. Die Notbremse sollte demnach vorher gezogen werden. Bereits bei den ersten Anzeichen einer Erschöpfung kann mit kleinen alltäglichen Maßnahmen einem Burnout entgegen gesteuert werden. Auch Vitatonic kann eine Erkrankung am Burnout-Syndrom verhindern.

  • Burnout ist die Folge einer dauernden Überlastung. Nein-Sagen ist eine wichtige Angewohnheit. Wer immer anderen einen Gefallen tun möchte oder sich zu viel Arbeit im Job aufhalst, bleibt selbst auf der Strecke. Versuchen Sie stattdessen Kompromisse anzubieten: "Ich kann leider heute nicht, aber ich helfe dir gern in der nächsten Woche."
  • Wichtig ist ein gutes Zeitmanagement. Planen Sie nach Möglichkeit großzügig. Sie sollten genug Pufferzeit zur Verfügung haben und Erholungsphasen einplanen. Setzen Sie kurzfristige und langfristige Ziele realistisch an, um sich nicht selbst unter Druck zu setzen.
  • Sorgen Sie für soziale Unterstützung. Treffen Sie Menschen mit gleichen Interessen oder suchen Sie sich Hobbys, durch die Sie neue Leute kennenlernen.
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  • Entspannungstechniken verhelfen zur notwendigen Erholung. Das Angebot ist vielfältig und reicht von der Selbstentspannung bis hin zum Gruppenkurs. Autogenes Training, Yoga und Taijiquan sind nur einige der vielen Entspannungstechniken.
  • Wenn ein Burnout im fortgeschrittenen Stadium vorliegt, kommen Betroffene um eine Psychotherapie kaum herum. Hierfür gibt es spezielle Psychologen, die sich dem Thema "Burnout" angenommen haben.
  • Um Burnout vorzubeugen spielt Ernährung eine wichtige Rolle: ausgewogen und gesund sollte sie sein. Vor allem Fisch, Fleisch und Nüsse wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus.