Cystus 052 - der Infektblocker

Cystus (Cistus incanus) - eine infektblockende Pflanze gegen die Erkältung

Cistus incanus

Die Cistus incanus-Pflanze hat ihre Heimat in Südeuropa. Die Pflanzengattung der Zistrosengewächse ist groß und schließt die Zistrosen (Cistus) ein. Die Pflanzengattung wächst im gesamten Mittelmeerraum und auf den kanarischen Inseln. Hier gehört die Zistrose schon seit Jahrtausenden zu den Heilmitteln der Volksheilkunde. Besonders beliebt war die Zistrose schon im Alten Ägypten, wo das Harz zum Räuchern und als Schönheits- und Heilmittel verwendet wurde. Häufig wurde sie auch zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten wie Erkältungskrankheiten empfohlen. Die moderne Wissenschaft konnte jetzt bestätigen, dass Extrakte aus bestimmten Zistrosenarten tatsächlich vor dem grippalen Infekt (Erkältung) schützen können.

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    Der biologische Infektblocker Cystus 052 Infektblocker® enthält wertvolle Polyphenole, die im Mund-Rachenraum antiviral vor Erkältungskrankheiten wie grippalem Infekt schützen.

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Die Zistrosenart Cistus incanus

Zu den Zistrosen gehört auch die graubehaarte Zistrose (Cistus incanus oder Cistus incanus creticus). Aus dieser Zistrosenart gewonnene Extrakte und Produkte haben eine große Bedeutung für die Medizin, da sie insbesondere als Infektblocker wirken und vor Erkältungskrankheiten (grippaler Infekt) schützen können. Das Harz in den Blättern der Zistrose wirkt gegen Viren und Bakterien und gilt als Radikalenfänger. Das Immunsystem kann durch Zistrosen möglicherweise gestärkt werden. Die graubehaarte Zistrose blüht rosarot und wird alljährlich im Frühsommer geerntet. Die Zistrose ist aber nicht erst seit ihrem Einsatz als Infektblocker bekannt. Schon in der Bibel taucht die Zistrose mehrfach auf. Denn die heiligen drei Könige brachten dem Jesuskind Myrrhe, und das ist das Harz der Zistrose. Zistrosen sind strauchartige Pflanzen, die auf sandigen Böden bei starker Sonneneinstrahlung gedeihen. Zistrosen werden in der Regel etwa einen Meter hoch. Die immergrünen Blätter scheiden an ihren feinen Haaren ihr Harz aus. An heißen Tagen wird so viel Harz von den Zistrosen gebildet, dass der Harzgeruch sofort wahrnehmbar ist.

Folgende Heilwirkungen schreiben die Volksmedizin und auch die moderne Medizinwissenschaft der Zistrose zu:

  • antibakteriell (gegen Bakterien)
  • antiviral (gegen Viren)
  • antioxidativ
  • pilzhemmend
  • entzündungshemmend
  • schleimlösend
  • immunstärkend

Im Jahr 1999 machte die aromatische Pflanze besonders von sich reden, denn eine Expertenjury zeichnete Cistus incanus als "Pflanze Europas 1999" aus.

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Cistus incanus in Griechenland

Bis in die 60er-Jahre spielte die graubehaarte Zistrose in einigen Gegenden Griechenlands eine zentrale Rolle: Der herbe Tee begleitete die Menschen im Sommer wie im Winter als Durstlöscher oder zur Entspannung nach einem anstrengenden Tag. Dr. Georgios Pandalis erinnert sich bei einem Glas Cystus-Tee an seine Kindheit in Griechenland. Damals wurde er von seiner Großmutter geschickt, um das Teekraut zu ernten, das sie als Hebamme auch für die Waschungen der Wöchnerinnen benutzte. Heute ist Cistus incanus von "modischen" Getränken weitgehend verdrängt worden. Das sonnenverwöhnte Kraut wird im Frühjahr und Sommer gesammelt und in den Schatten gelegt. Hier streifen die frischen Meeresbrisen die duftende Ernte und sorgen für eine schonende Trocknung. Die Verwendung von Cistus incanus lässt sich bis ins 4. Jahrhundert vor Christus - also fast 2.500 Jahre - zurückverfolgen. In Form von mühevoll gewonnenem Harz - sogenanntem Ladanum (Myrrhe ist zwar auch ein Harz, aber nicht des Weihrauchbaumes, Boswellia) - brachten die Menschen die Pflanze nach Ägypten und in den Sudan. Seit dieser Zeit findet die graubehaarte Zistrose als Tee Verwendung.

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