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Halsschmerzen und Angina - Begleiter einer Erkältung
Bei der Erkältung kommt es fast immer zu Halsschmerzen
Zu den Ursachen der Halsschmerzen bei der Erkältung gehören insbesondere Infektionen im Hals-Rachenbereich durch Viren (Rhinoviren, Adenoviren etc.). Die klassischen Erkältungsviren sind in der Regel auch für die Infektionen, die zu Halsschmerzen führen, verantwortlich. Im Herbst ist jedes Jahr die Zeit der Halsschmerzen. Um Halsschmerzen hervorzurufen, müssen die Viren bis in den Mund- und Rachenraum vordringen und sich hier in den Körperzellen vermehren. Halsschmerzen sind oft das erste Anzeichen einer Erkältung. Sie beginnen mit einem trockenen Gefühl im Hals. Durch Trinken lässt sich dieses Gefühl zuerst bekämpfen, doch dann muss man sich immer häufiger räuspern, als hätte man "einen Frosch im Hals". Wenn es soweit kommt, sind die Halsschmerzen nur noch durch Infektblocker oder Antibiotika zu vermeiden oder in ihrer Stärke zu vermindern. Ohne solche Maßnahmen kommt es über das Räuspern zum Kratzen und Brennen, und schon sind ausgeprägte Halsschmerzen da und die Infektion breitet sich in Richtung Nase aus.
Halsschmerzen, Halsentzündung, Angina (Mandelentzündung) und Rachenentzündung
Schluckbeschwerden und Halsschmerzen sind klassische Symptome für eine Erkältung. Die Halsschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden bei einer Erkältungskrankheit (grippaler Infekt). Sie treten meist schon zu Beginn der Erkältung auf und werden häufig durch eine Mandelentzündung (Angina tonsillaris) hervorgerufen. Halsschmerzen und Halskratzen sind äußerst unangenehm. Die Angina (latein. von "Enge") verstärkt noch die Schluckbeschwerden und macht für viele Betroffene das Schlucken von Nahrungsmitteln zur Qual. Breitet sich die Halsentzündung aus, ist auch der Kehlkopf betroffen. Dies führt zu Hustenreiz und Heiserkeit.
Wirkungsvolle Tipps gegen Halsschmerzen, Halsentzündung und Rachenentzündung
Wirkungsvoll bei Halsschmerzen, Halsentzündung und Rachenentzündung sind der wärmende Schal und warme Getränke. Das hilft auch bei Heiserkeit. Viele Menschen trinken bei Halsschmerzen, Halsentzündung und Rachenentzündung viel Tee. Das ist sinnvoll und kann Linderung bringen. Auch bei Schluckbeschwerden sollte ein Schal getragen werden. Hausmittel gegen Halsschmerzen sind auch Lutschbonbons. Das regelmäßige Lutschen hat vorbeugende und therapeutische Effekte. Bei Halsschmerzen und Schluckbeschwerden ist es auch sinnvoll, Infektblocker mit dem rein pflanzlichen Wirkstoff Cystus052 zu lutschen, da die Verschlimmerung der Halsschmerzen, Halsentzündung und Rachenentzündung, die durch Viren hervorgerufen wird, verhindert wird. Auch wer heiser ist, sollte Lutschbonbons, wie den Cystus 052 Infektblocker® lutschen.
Hausmittel Nummer eins bei Halsschmerzen: Heiße Milch mit Honig
Das wohl bekannteste Hausmittel bei Halsschmerzen ist heißer Tee mit Honig oder heiße Milch mit Honig. Dabei darf nicht übersehen werden, dass Honig nur unter bestimmten Voraussetzungen tatsächlich antimikrobiell wirkt, das Immunsystem stärkt (Steigerung der Abwehrkräfte) und so hilft, die Halsschmerzen, Halsentzündung und Rachenentzündung zu minimieren. Wird Honig erhitzt, geht seine Wirkung, die zur Stärkung des Immunsystems führt, weitgehend verloren. Heißgeschleuderter Honig, der dann noch im Tee auf mehr als 80 Grad Celsius erhitzt wird, hat praktisch keine positive Wirkung mehr auf das Immunsystem. Trotzdem hat das Trinken von warmen Getränken einen positiven Effekt bei Halsschmerzen. Auch Menschen, die heiser sind, profitieren davon. Wer aber den immunstärkenden Effekt nutzen möchte, sollte auf kaltgeschleuderten Bienenhonig guter Qualitär zurückgreifen. Um die Viren zu hemmen und eine erneute Infektion zu vermeiden, sollte regelmäßig Cystus052 gelutscht werden.
Halsschmerzen, Halsentzündung und Rachenentzündung können schwerwiegende Ursachen haben
Halten die Halsschmerzen beziehungsweise die Halsentzündung oder die Rachenentzündung länger als eine Woche an oder verschlechtern sich sehr stark, kann es sich auch um eine ernsthafte Erkrankung mit Halsschmerzen und keine Erkältung handeln. Der Besuch eines Arztes ist dann empfehlenswert.
Rachenentzündung macht das Schlucken schwer
Der Arzt bezeichnet die Rachenentzündung als Pharyngitis (Rachenentzündung). Zur Entzündung der Rachenschleimhaut kommt es bei entzündlichen Prozessen im Hals-Rachen-Bereich. Die Rachenentzündung macht das Schlucken sehr schmerzhaft und behindert wegen dieser Schluckschmerzen die Nahrungsaufnahme.
Die Pharyngitis ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Nach Studien zeigen von 1.000 Patienten, die zum Arzt gehen, etwa 200 die Symptome einer Rachenentzündung. Die häufigste Ursache für die Rachenentzündung ist eine virale Infektion. Diese Virusinfektion kommt besonders häufig im Rahmen eines grippalen Infektes (Erkältung) vor. Fast jeder erkältete Mensch hat auch eine Rachenentzündung mit Heiserkeit. Die Rachenentzündung ist beim grippalen Infekt mindestens genauso häufig wie Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und Halsentzündung. Die klassische Rachenentzündung bei der Erkältung wird von Viren hervorgerufen. Es gibt aber auch bakterielle Infektionen, die zur Rachenentzündung führen. Diese deutlich seltenere Form der Rachenentzündung ist bedrohlicher und sollte vom Arzt antibiotisch behandelt werden. Die durch Viren hervorgerufene Rachenentzündung kann durch Infektblocker wie Cystus052 vermieden oder gemildert werden. Auch die Reinfektion lässt sich durch den Cystus 052 Infektblocker® vermeiden.
Therapie der Rachenentzündung
In den meisten Fällen ist eine medikamentöse Therapie bei der viralen Rachenentzündung nicht erforderlich. Hausmittel sind aber auch bei der Rachenentzündung wirkungsvoll und können die Probleme vermindern. Besonders wichtig ist es, reichlich zu trinken und Lutschbonbons aus Cystus052 zu lutschen. Durch das Lutschen gelangen zudem entzündungshemmende Substanzen aus dem Speichel an die Herde der Rachenentzündung.
Die Angina (Mandelentzündung) ist bei der Erkältung häufig
Das Wort "Angina" (Mandelentzündung) kommt aus der lateinischen Sprache und bedeutet "Enge" oder "Beklemmung". Bei einer Angina kommt es zu Schluckbeschwerden. In vielen Fällen ist die Erkältung (grippaler Infekt) neben Husten, Schnupfen und Heiserkeit auch von Angina und Rachenentzündung begleitet. Die medizinische Bezeichnung für die Mandelentzündung ist die Tonsillitis. Das ist eine schmerzhafte Entzündung der Mandeln (Tonsillen) mit Neigung zum chronischen Auftreten. Im Gegensatz zur Erkältung wird die chronische Mandelentzündung meist durch Bakterien (Tröpfcheninfektion zumeist mit Streptokokken) übertragen. Die Mandelentzündung gehört wie viele Erkrankungen aus dem Erkältungsumfeld zu den 20 häufigsten Beratungsanlässen in der allgemeinmedizinischen Praxis (Hausarzt).
Behandlung der Rachenentzündung
Virale Pharyngitiden (Rachenentzündungen) im Rahmen eines grippalen Infektes (Erkältung) heilen ohne Behandlung vollständig aus. Bei Fieber, starken Schmerzen und Schluckstörungen kann eine symptomatische Therapie mit fiebersenkenden Schmerzmitteln (Typ Aspirin) und Lutschtabletten effektiv sein. Allgemeine Maßnahmen wie körperliche und geistige Schonung haben einen positiven Effekt auf die Heilung. Die weit verbreitete Meinung, dass Eisessen die Heilung begünstige, ist allerdings falsch. Es vermindert die Durchblutung der entzündeten Bereiche und damit wird auch die körpereigene Abwehr in diesem Bereich geschwächt. Vielmehr empfiehlt es sich, warme Getränke zu trinken. Bei einer Pharyngitis bakteriellen Ursprungs können Antibiotika eingesetzt werden. Bei einer viral bedingten Pharyngitis sind Antibiotika wirkungslos. Viele Erkrankungen führen zur Rachenentzündung. Besonders häufig kommt es durch eine chronische Mandelentzündung (Tonsillitis) zur Pharyngitis. Bei einer chronischen Mandelentzündung werden die Mandeln operativ entfernt, damit der Bakterienherd verschwindet.
Antibiotika helfen nur bei bakterieller Angina (Mandelentzündung)
Die bakterielle Angina wird ärztlicherseits zumeist mit Antibiotika behandelt. Aber es gibt auch Hausmittel gegen die Beschwerden der Angina. Die Hausmittel gegen die Mandelentzündung sind zwar nicht antibiotisch wirksam, sie können aber die Schluckbeschwerden mildern. Der Infektblocker Cystus052 hat hat ansteckungsblockierende Wirkungen, die bei verschiedenen Angina-Ursachen hilfreich sein können. Durch die im Infektblocker Cystus052 enthaltenen Polyphenole können Erreger nicht in die Zellen eindringen. Zudem gelangen durch das Lutschen im Speichel enthaltene entzündungshemmende Peptide zum Entzündungsherd. Neben der antibiotischen Behandlung der Angina gibt es auch die Möglichkeit, schmerzstillende Mittel (Analgetika), Rachenspülungen, die auch bei Halsentzündungen oder Rachenentzündungen sinnvoll sind, Gurgellösungen zur Desinfektion, Schleimhaut-Anästhetika (Lokalbetäubungsmittel) und Halswickel anzuwenden.
Komplikationen einer Erkältung: Sinusitis und Mittelohrentzündung
Im Rahmen jeder Erkältung kann es zu einigen Komplikationen kommen. Dazu gehören insbesondere die Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung), die Mittelohrentzündung (Otitis media), die Mandelentzündung (Angina tonsillaris) sowie Luftröhren- und Bronchienentzündungen. In seltenen Fällen kann es im Rahmen eines grippalen Infekts sogar zur Lungenentzündung kommen.

