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Symptome und Ursachen für innere Unruhe
Die genaue Definition von "innere Unruhe" ist schwer, da es sich nicht um eine Krankheit mit eindeutigen Symptomen handelt. Die Betroffenen fühlen sich permanent unter Druck gesetzt, sind nervös, angespannt und oft überfordert. Fast jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens die Erfahrung, von Nervosität und Unruhe geplagt zu sein.
Die Nerven liegen blank, denn die Anforderungen des Alltags nehmen ständig zu. Diese Phase geht oft von selbst vorbei. Manchmal halten die Unruhe am Tag, die Schlafstörungen und die Übermüdung aber an. Wenn diese Symptome den Alltag beherrschen, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.
Erfahren Sie hier, wie Sie mit Sedariston® neue Kraft für Nerven und Seele schöpfen.
Leichte und vorübergehende depressive Störungen
„Das deprimiert mich!“ - Viele Menschen benutzen diese Aussage unbedarft in Situationen, in denen sie schlichtweg das Gefühl haben: „Damit komme ich nicht klar.“
Tritt dieses Gefühl nur vorübergehend auf, muss es sich nicht gleich um eine Krankheit handeln. Wenn die Tagesform nicht passt oder die aktuellen Lebensumstände belasten, drückt dies zwangsläufig auf die Stimmung. Die Nerven liegen blank. Auch zu wenig Schlaf oder Krankheit können zu diesem Gefühl führen: Man fühlt sich niedergeschlagen, demotiviert und ist nicht selten antriebs- und lustlos.
Häufig geht diese depressive Störung so schnell, wie sie gekommen ist. Ein wenig Erholung vom Arbeitsstress und genügend Schlaf sowie ausreichend Ruhe tun ihr übriges, damit die Stimmung wieder steigt.
Ursachen einer andauernden inneren Unruhe
Die Ursachen für eine ständige innere Unruhe sind vielfältig. Langfristig angestaute Problemsituationen können innere Unruhe genauso auslösen wie ein bestimmtes persönliches Ereignis. Das kann z.B. ein Trauerfall sein, Einsamkeit oder Sorge um die Gesundheit.
Auch kann innere Unruhe eine Begleiterscheinung der Wechseljahre sein oder von einer Schilddrüsenüberfunktion. In der Regel handelt es sich ursächlich um andauernde Stress- und Überforderungs-Situationen im privaten und/oder beruflichen Bereich. Ein Zur Ruhe-Kommen gelingt meist einfach nicht mehr und innere Unruhe ist vorprogrammiert.
Symptome der inneren Unruhe
Innere Unruhe kann sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise zeigen. Die einen reagieren mit Symptomen, die vom Kopf ausgehen. Sie fühlen sich überfordert, rastlos, können nicht abschalten, nicht einschlafen. Gedanken wirren durch den Kopf und die Konzentration fällt schwer. Bei kleinsten Unregelmäßigkeiten im Alltag reagieren die Betroffenen über und "geraten unmittelbar in Stress".
Nervosität und Magenbeschwerden
Andere wiederum reagieren über das unbewusste, das so genannte vegetative Nervensystem auf innere Unruhe. Nervosität, welche sich in zittrigen Händen, Herzrasen, Augenzucken, Schweißausbrüchen und Reizbarkeit zeigt, sind typische Symptome, ebenso wie nervöse Magen- und Darmbeschwerden sowie nervös-bedingter-Durchfall und Magenschmerzen. Bei Frauen kann es außerdem zu Menstruationsstörungen kommen.
Schlafstörungen
Eines haben fast alle Betroffenen gemeinsam: Der ständige Unruhezustand (Stresszustand) führt häufig zu Schlafstörungen. Eine schlechte Schlafqualität wirkt sich zusätzlich negativ auf die Gesundheit aus.
Bei nervös bedingten Einschlafstörungen stehen Ihnen Sedariston® Tropfen für die Nacht unterstützend zur Seite. Leiden Sie auch tagsüber an innerer Unruhe bzw. an daraus resultierenden Einschlafstörungen, helfen Ihnen Sedariston® Konzentrat Kapseln den Tag entspannt zu überstehen und Abends einen erholsamen Schlaf zu finden.
Wechseljahre und Innere Unruhe
Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Nervosität und Schlafstörungen sind einige der Symptome mit denen Frauen in den Wechseljahren umgehen müssen. Besonders wenn die Frauen nachts nicht mehr durchschlafen können und tagsüber kaum noch Kraftreserven haben, spitzt sich das Unwohlsein zu. Wichtig ist, dass trotz der Beschwerden die Wechseljahre keine Krankheitsin, sondern zum ganz normalen Lebenszyklus einer Frau gehören. Es ist ein bereits zur Geburt der Frau angestoßener Prozess. Sobald die Eizellen nicht mehr regelmässig heranreifen, fallen Östrogen- und Progesteronproduktion immer geringer aus bis sie ganz ausbleiben. Die Folgen sind Schwankungen im Hormonspiegel, das Ende der Fruchtbarkeit und zum Schluss die Menopause.
Doch nicht alle Frauen reagieren auf die Veränderungen in ihrem Körper gleich. Einige haben sehr zu kämpfen mit den typischen Beschwerden und Symptomen der Wechseljahre. Andere wieder erleben in dieser Lebensphase gerade einen Aufschwung im Beruf, einen Zugewinn an Verantwortung und Macht, befinden sich auf der beruflichen Erfolgsleiter nach oben. Egal wie eine Frau mit dieser Zeit umgeht, sie muss sich mit den Veränderungen auseinandersetzen. Dies kann also auch ein Auslöser für Innere Unruhe sein.
In der Infothek finden Sie weitere Informationen und Hinweise zum Umgang und den Ursachen von Schlafstörungen.
