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10 Dinge, die Sie tun können, um Ihre Spermienqualität zu verbessern

Neben einer Behandlung mit PROfertil® sollten Sie auch folgende Tipps für den Alltag beachten, die sich zusätzlich positiv auf Ihre Spermienqualität auswirken.

Im Rahmen einer Studie des Academic Medical Centre Amsterdam (2006) wurden 253 Paare mit unerfülltem Kinderwunsch bei dem Versuch begleitet, schwanger zu werden. Eine Gruppe versuchte auf natürlichem Wege schwanger zu werden, indem sie die Vorgabe von regelmäßigem Geschlechtsverkehr im Abstand von 2 bis 3 Tagen und eine gesunde Lebensweise einhielten. Die andere Gruppe nahm medizinische Hilfe in Anspruch. Von den Paaren, die eine künstliche Befruchtung durchführten, wurden 42 Frauen schwanger und 29 Babys erblickten das Licht der Welt. In der Gruppe der Paare, die auf natürlichem Wege schwanger werden wollten, ist in 40 Fällen eine Schwangerschaft eingetreten und es wurden 34 Babys geboren. Diese Zahlen machen Hoffnung, dass nicht immer medizinische Hilfe notwendig ist. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihre Chancen auf eine natürliche Schwangerschaft verbessern.

So können Sie Ihre Fertilität zusätzlich positiv beeinflussen

  1. Rauchen: Da Rauchen die Beweglichkeit der Spermienqualität negativ beeinflussen kann, versuchen Sie weniger oder wenn möglich, gar nicht zu rauchen.
  2. Alkohol: Alkohol kann den Testosteron-Spiegel senken und die Spermienqualität verschlechtern. Daher sollten Sie wenig oder gar keinen Alkohol konsumieren.
  3. Stress: Vermeiden Sie Stress und achten Sie auch auf ausreichend Schlaf.
  4. Ernährung:Obst und Gemüse sind gesund - das ist nichts Neues. Doch eine Studie der University of Murcia in Spanien zeigt nun, dass viel Obst und Gemüse nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Erfüllung des Kinderwunsches fördern können: Im Vergleich zu den Probanden, die viel Fleisch und Fetthaltiges verzehrten, wies die vermehrt Obst und Gemüse essende Gruppe eine bessere Spermienqualität in den Punkten Beweglichkeit der Spermien, Volumen und Konzentration auf. Grund dafür sind die in Bananen, Bohnen und Co. enthaltenen Antioxidantien. Allerdings, so der Leiter der Studie Jamie Mendiola, sei nicht nur die gesunde Ernährung ausschlaggebend. Auch Lebensgewohnheiten und Umweltbelastung spielten eine Rolle.
  5. Hitze: Saunagänge und häufige sehr heiße Bäder sollten möglichst vermieden werden. Da die Hodentemperatur 2 Grad geringer ist als die Körpertemperatur und Hitze sich negativ auf die Spermienqualität auswirken kann, sollten auch die Autositzheizung und die Überwärmung der Hoden durch zu enge Hosen vermieden werden.
  6. Sport: Halten Sie Ihren Körper durch regelmäßiges, leichtes Training fit. Das regt den Stoffwechsel an.
  7. Sex: Versuchen Sie Ihr Sexualleben nicht unter Erfolgsdruck zu stellen.
  8. Anabolika: Durch die Einnahme von Anabolika können sich die Hoden zurückbilden und eine Unfruchtbarkeit hervorrufen.
  9. Antibiotikum: Sollten Sie ein Antibiotikum einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt nach einem Medikament, das keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat.
  10. Umweltgifte: Ihrer Fruchtbarkeit und Ihrer Gesundheit zuliebe sollten Sie den Kontakt zu Pestiziden, Blei und giftigen Chemikalien vermeiden.

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Kinderwunsch: PROfertil

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