Konzentration und Konzentrationsschwäche bei Kindern

Immer mehr Menschen haben Probleme sich zu konzentrieren - besonders Kinder sind betroffen.

Jetzt Konzentrationsschwäche entgegenwirken

Konzentration und Konzentrationsschwäche im Überblick

Konzentration - willentliche, bewusste Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine ganz bestimmte Tätigkeit

Unter Konzentration versteht man die Fähigkeit, die gesamte Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache zu richten und sich dabei nicht ablenken zu lassen. Konzentrationsfähigkeit wird im Laufe der Kindheit erlernt und ist nicht angeboren. Faktoren wie Stress, unausgewogene Ernährung und Hektik können die Konzentrationsfähigkeit beeinflussen.

Sich konzentrieren können, die Konzentration fördern und Konzentrationsschwäche vermeiden, wünscht sich wohl jeder Mensch. Vom Kind bis zum Greis sind Konzentration und Konzentrationsschwäche wichtige Themen. Bei Kindern und Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen fällt es besonders auf, wenn die Konzentration nicht optimal ist oder es zu Konzentrationsschwäche kommt, da dann Prüfungen, Schulnoten oder Examina nicht so gut ausfallen, wie es gewünscht war.

Aber auch im Alter ist die Konzentration wichtig. Viele ältere Menschen leiden unter Konzentrationsschwäche, und das führt zu Vergesslichkeit und vielen anderen Problemen des Alters. Menschen mit Konzentrationsschwäche leiden unter mangelhafter Aufmerksamkeit und können sich nichts merken. Bei Kindern ist Konzentrationsschwäche besonders häufig, und viele Eltern suchen Hilfe.

 

Konzentrationsschwäche und Konzentrationsstörungen bei Kindern und in der Schule

In jedem Falle führen Konzentrationsschwäche, mangelnde Konzentration und Konzentrationsstörungen zur Lernschwäche und Schulproblemen. Viele Eltern suchen Hilfe, wenn ihre Kinder Schulprobleme haben. Die Konzentration von gesunden Menschen lässt sich durch eine gezielte Nahrungsergänzung (Stichwort Omega-3-Fettsäuren), Entspannungstechniken und pädagogische Maßnahmen fördern.

Eltern, die Hilfe bei Kindern mit Schulproblemen suchen, sollten sich von Diplom-Pädagogen beraten lassen und auch mit dem Kinderarzt sprechen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, auf die Schulprobleme zurückzuführen sind. Oft fehlt es den Kindern einfach an Konzentration und Aufmerksamkeit.

 

Konzentrationsschwäche und Konzentrationsstörungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Natürlich ist es besonders in der Schulzeit wichtig, sich optimal konzentrieren zu können. Aber auch nach dem Abschluss der Schulzeit ist es wichtig, Aufmerksamkeit zu zeigen und gut fokussieren zu können. Insbesondere in der Ausbildung und beim Studium ist eine optimale Konzentrationsfähigkeit gefragt.

 

Vielen Senioren fehlen die Aufmerksamkeit und die Merkfähigkeit, weil die Konzentrationsfähigkeit nachlässt

Bei älteren Menschen (Senioren) fällt es oft auf, dass die Merkfähigkeit abnimmt. Senioren vergessen viel, und das ist nicht immer auf Demenz oder die Alzheimer-Krankheit, sondern schlicht und ergreifend auf mangelnde Konzentrationsfähigkeit zurückzuführen. Um die Konzentration zu fördern, ist es wichtig sich nach entsprechenden Programmen und Training zu erkundigen. Außerdem ist es möglich, die Konzentration und Lernfähigkeit durch gezielte Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren zu fördern.

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Alles über Konzentration und Aufmerksamkeit

Das Wort "Konzentration" kommt aus dem Lateinischen (concentra) und heißt so viel wie "Zusammen zum Mittelpunkt". Die Konzentration ist die willentliche - bewusste - Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine ganz bestimmte Tätigkeit, das Lösen einer Aufgabe oder das Erreichen eines Zieles. Die Konzentration erfordert geistige Anstrengung. Die Konzentration lässt sich nicht lange auf dem höchsten Niveau halten. Geistige Anstrengung ist anstrengend. Unter Konzentration wird im Allgemeinen die relativ lang andauernde Aufrechterhaltung eines hohen Aufmerksamkeitsniveaus verstanden. Wer sich schlecht konzentrieren kann, kann das hohe Aufmerksamkeitsniveau nicht lange halten oder erreicht kein hohes Aufmerksamkeitsniveau.

Die Konzentrationsfähigkeit ist von vielen verschiedenen Punkten abhängig. Natürlich hat auch die Ernährung einen Einfluss auf die Konzentration. Einseitige, ungesunde Ernährung und unregelmäßiges Essverhalten können eine unzureichende Aufnahme wichtiger Nährstoffe zur Folge haben. Durch Nährstoffmangel kann es zu Konzentrationsstörungen kommen. Eine gezielte Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren aus Fischöl und Nachtkerzenöl liefert Fettsäuren, die integrale Bestandteile von Gehirn und Nerven sind. Lern- und Gedächtnisprozesse werden somit auf natürliche Weise unterstützt.

Konzentrationsstörungen, mangelnde Aufmerksamkeit und Lernschwäche durch die Ernährung beeinflussen

Die Ernährungsweise hat einen großen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit. Nur wenn das Gehirn und die Nerven optimal mit allen Nährstoffen versorgt sind, kann sich der Mensch konzentrieren. Besonders wichtig ist dabei die regelmäßige Versorgung mit Energie. Daher ist es wichtig, regelmäßig zu essen. Mehrere kleinere Mahlzeiten sind sinnvoller als wenige große Mahlzeiten. Wichtig ist es, dem Gehirn gleichmäßig Glukose (Traubenzucker) zuzuführen. Den erhält der Mensch über langkettige Kohlenhydrate wie beispielsweise Brot, Kartoffeln, Reis oder Nudeln.

Bei einer unzureichenden, unregelmäßigen und ungesunden Ernährungsweise lassen die Konzentration, die Merkfähigkeit und auch die Lernfähigkeit deutlich nach. Auch das Trinken ist wichtig. Gerade ältere Menschen (Senioren) können durch eine regelmäßige gesunde Ernährung sowie ausreichend Trinken die Konzentration fördern. Durch Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren (beispielsweise in Zappelex® - einem Nahrungsergänzungsmittel, für Konzentration und Lernfähigkeit) wird die Konzentration gefördert. Besonders günstig auf die Konzentration wirken sich aus:

  • Gesunde Nahrung (kohlenhydratreich, vitamin- und mineralstoffreich, B-Vitamine (beispielsweise Bierhefe))
  • Gesunde Ernährungsweise (regelmäßig kleine Mahlzeiten - keine langen Fasten- oder Nüchternphasen)
  • Täglich mindestens 2 Liter Flüssigkeit trinken
  • Ausreichend mehrfach ungesättigte Fettsäuren mit der Nahrung aufnehmen
  • Nicht rauchen
  • Keinen Alkohol trinken
  • Moderat Sport treiben
  • Regelmäßig Konzentrationsübungen durchführen
  • Entspannungstechniken erlernen und regelmäßig durchführen - beispielsweise Autogenes Training

Viele Faktoren (Emotionen, Physis, Ernährung und die Umgebung) beeinflussen die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit

Der emotionale Zustand, in dem sich ein Mensch befindet, hat Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit. Die Konzentration ist gut, wenn wir in einem positiven emotionalen Zustand sind. Negative Stimmung hemmt die Konzentration. Der physische Zustand hat einen großen Einfluss auf die Konzentration - und auch auf die Lernfähigkeit. In schlechtem physischem Zustand - also nach extremer körperlicher Anstrengung oder bei und nach Krankheiten - lassen die Konzentrationsfähigkeit und die Lernfähigkeit deutlich nach.

Wenn es nicht klappt mit der Konzentration ist man schnell frustriert.

Was heißt ADHS?

Unter ADHS - auch als Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung, Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätssyndrom oder Hyperkinetische Störung (HKS) bezeichnet - versteht der Mediziner eine Verhaltensauffälligkeit bis -störung, die immer mehr junge Menschen betrifft. Aber nicht nur Kinder und Jugendliche sind von ADHS betroffen.

Konzentrationsprobleme und ADHS müssen unterschieden werden

Gegen Konzentrationsstörungen ist zwar kein Kraut gewachsen, aber eine gezielte Veränderung der Ernährung und die Einnahme von bestimmten natürlichen Nahrungsstoffen sowie eine angepasste Lebensweise können bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und Lernschwäche zu reduzieren. Zusätzlich kann eine gezielte Nahrungsergänzung mit Zappelex® die Konzentrationsfähigkeit und Lernfähigkeit fördern.

Der Begriff "Konzentrationsstörung" bezeichnet die Schwächung oder Beeinträchtigung der Fähigkeit, sich zu konzentrieren - also die Konzentration auf eine Tätigkeit gerichtet (fokussiert) zu halten. Die Konzentrationsstörung, die Konzentrationsschwäche, die Lernschwäche und die Lernstörung sind im Gegensatz zu ADHS, ADS und natürlich auch der Demenz und dem Morbus Alzheimer (der Alzheimer-Krankheit) des älteren Menschen (Senior) keine Krankheiten.

ADHS ist eine Krankheit

Im Gegensatz zu Konzentrationsstörungen handelt es sich bei ADHS um eine Krankheit, die durch den Arzt behandelt werden muss.

ADHS beginnt meist bei Kindern

ADHS ist eine in der Regel bereits im Kindesalter beginnende psychische Störung, die sich primär durch leichte Ablenkbarkeit und geringes Durchhaltevermögen sowie ein leicht aufbrausendes Wesen mit der Neigung zum Handeln ohne nachzudenken, häufig auch in Kombination mit Hyperaktivität, auszeichnet. Die Zahl der Patienten lässt sich nur schwer erfassen, da viele ADHS-Patienten nicht erfasst werden und andere angeblich ADHS-Betroffene schlicht und ergreifend nicht darunter leiden. In der Fachliteratur ist zu lesen, dass 3 bis 10 % aller Kinder Symptome im Sinne eines ADHS zeigen. Sie zeigen Symptome, aber nicht alle Kinder leiden unter ADHS. Die Krankheitszeichen des ADHS können mit unterschiedlicher Ausprägung bis in das Erwachsenenalter hinein fortbestehen.

ADHS - eine Krankheit mit vielen Namen, Abkürzungen und Beschreibungen

Es gibt viele verschiedene Bezeichnungen für ADHS. Aber alle Bezeichnungen und Abkürzungen stehen für das gleiche Krankheitsbild. International sind die Bezeichnungen Attention Deficit/Hyperactivity Disorder (ADHD) üblich.

ADHS ist nach dem derzeitigen Wissenschaftsstand multifaktoriell bedingt. ADHS hat eine bedeutende erbliche Komponente (genetische Prädisposition). Für den ADHS-Verlauf und die individuelle Ausprägung der Erkrankung spielen psychosoziale Faktoren und Umweltbedingungen eine wichtige Rolle. Unbehandelte ADHS-Patienten und ihre Angehörigen stehen meist unter erheblichem Leidensdruck. Sie versagen in Schule, im Studium, während der Ausbildung oder später im Beruf, und die Entwicklung von weiteren psychischen Störungen ist häufig. Die Behandlung richtet sich nach dem ADHS-Schweregrad, den jeweiligen ADHS-Symptomen sowie dem Alter des ADHS-Betroffenen. Wegen der Komplexität der ADHS-Störung wird angestrebt, verschiedene Behandlungsansätze zu einer auf den Patienten und sein soziales Umfeld zugeschnittenen Therapie zu kombinieren. Wichtig sind die medizinische Therapie, die Psychotherapie mit familientherapeutischem Ansatz und auch die Ernährungstherapie.

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