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Zahlen und Fakten zu Konzentrationsstörungen und der Krankheit ADHS
Da Konzentrationsstörungen keine Erkrankung darstellen, gibt es hierzu auch keine Zahl der Betroffenen. Mehr oder weniger deutlich leiden praktisch alle Menschen mehr oder weniger häufig unter Konzentrationsstörungen. Demgegenüber gibt es verschiedene Erkrankungen, zu denen es natürlich Zahlen gibt. Dazu gehört beispielsweise ADHS. Nach Angaben der Ärztezeitung leiden in Deutschland 500.000 Kinder und Jugendliche an ADHS. Jungen erkranken dreimal so häufig wie Mädchen. Die Abkürzung ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom.
Leichte Konzentrationsprobleme haben praktisch alle Menschen - starke Konzentrationsschwierigkeiten weisen auf Erkrankungen hin
Praktisch alle Menschen leiden gelegentlich mehr oder minder stark an Konzentrationsproblemen. In der Regel sind diese aber nicht so ausgeprägt, dass eine ärztliche Therapie gegen die Konzentrationsstörungen erforderlich ist. Die Gehirnfunktion kann bei gesunden Menschen durch einfache Maßnahmen und gezielte Nahrungsergänzung gefördert werden, wie beispielsweise mit dem Nahrungsergänzungsmittel Zappelex®. Demgegenüber bedürfen Krankheiten wie ADHS und ADS der ärztlichen Behandlung und der familientherapeutischen Intervention.
Was heißt Konzentrationsstörung?
Medizinisch betrachtet lässt sich die Konzentrationsstörung in zwei Diagnosen fassen: Die leichte kognitive Störung und Zustände im Zusammenhang mit der Menopause und dem Klimakterium (Wechseljahre). Grundsätzlich geht es bei Konzentrationsstörungen aber nicht um Krankheiten wie ADHS oder ADS, sondern vielmehr um das Problem, sich auf ein Thema fokussieren zu können. Auch mangelnde Aufmerksamkeit ist auf eine Konzentrationsstörung zurückzuführen, genauso wie Vergesslichkeit. Mit Vergesslichkeit ist nicht die Erkrankung Demenz oder Morbus Alzheimer gemeint.
Bei vielen Kindern führt eine Konzentrationsstörung zu Schulproblemen. Viele Eltern klagen, dass sich ihre Kinder nicht richtig konzentrieren können. Dadurch kommt es zu Lernproblemen, die oft im Nachhilfeunterricht enden. In Wirklichkeit muss aber die Konzentration gefördert werden. Dafür ist es erforderlich, die Ernährungs- und Lebensweise anzupassen. Gerade bei der Ernährung von Kindern ist es oft nicht um das Beste bestellt. Fast Food, Cola, andere Softdrinks und Süßigkeiten bestimmen den Ernährungsalltag. Damit lässt sich aber ein gleichmäßiger Blutzuckerspiegel nicht erreichen, und gerade traubenzuckerreiche Lebensmittel führen oft zu reaktiven Unterzuckerungen, die die Konzentration empfindlich stören. Bei Unterzuckerung ist das Gehirn extrem schlecht versorgt, und das wirkt sich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Bei vielen Kindern - aber auch Senioren - ist zudem ein unzureichendes Trinken festzustellen.
Stress, Fehlernährung, Umwelteinflüsse und die Psyche führen zu Konzentrationsproblemen
Konzentrationsprobleme werden durch Stress, Fehlernährung, Umwelteinflüsse und bestimmte Erkrankungen gefördert. Auch mit zunehmendem Alter kann die Konzentrationsfähigkeit abnehmen. Um die Konzentrationsfähigkeit zu stärken und Konzentrationsproblemen zu trotzen, ist es sinnvoll, sich ausgewogen zu ernähren und die Entspannung zu fördern.
Konzentrationsprobleme und Konzentrationsschwäche sind oft von Lernschwäche und Lernstörungen begleitet
Informationen verarbeiten, lernen, merken und sich konzentrieren: alle diese Tätigkeiten finden in unserem Gehirn statt. Hier kommt es zum Austausch von Informationen. Merken und Vergessen haben viel mit Konzentration zu tun. Damit wir uns etwas merken und "gespeichertes Wissen" wieder abrufen können, brauchen wir eine Vielzahl von Nährstoffen und Wirkstoffen. Ganz wichtig für den Informationsaustausch im Gehirn sind der Blutzucker und die Vermeidung einer Unterzuckerung. Gerade die Fast-Food-orientierte Ernährungsweise mit vielen Süßigkeiten, Weißmehlprodukten und gezuckerten Drinks sorgt oft für reaktive Unterzuckerungen. Der Werbung folgend nehmen viele Menschen bei einer Unterzuckerung oder einer mangelhaften Kohlenhydratversorgung Traubenzucker (Dextrose) ein. Das führt jedoch in der Regel zur erneuten Senkung des Blutzuckerspiegels, da es nach der Einnahme von Traubenzucker zu einer überschießenden Insulinfreisetzung kommen kann. Insulin ist das blutzuckersenkende Hormon aus der Bauchspeicheldrüse. Eine Unterzuckerung führt zu Konzentrationsschwäche.
Das Gehirn braucht schon im Mutterleib und später auch ungesättigte Fettsäuren, um Konzentration und Lernen steuern zu können. Ein gut ernährtes Gehirn funktioniert besser. Es sollte nicht zu Mangelzuständen wie Unterzuckerung oder einer unzureichenden Versorgung mit bestimmten Fettsäuren kommen.
Verhaltensprobleme von Kindern und Jugendlichen
... zwischen 11 und 17 Jahren nach Angaben ihrer Eltern:
