Hexenschuss – Lumbago

Hexenschuss Lumbago schlägt besonders oft beim Heben von lasten zu.

Leben bedeutet Veränderung. Der Frühling ist eine beliebte Jahreszeit um Veränderungen anzugehen und sie zu realisieren. Wohnungsumzüge haben in dieser Zeit Hochkonjunktur und mit ihnen steigt auch die Gefahr sich „einmal kräftig zu verheben”.

Im Eifer des Gefechts reicht beim Schleppen der 10ten Umzugskiste, auf der in großen Buchstaben „Bücher” geschrieben steht, bereits eine falsche Bewegung aus und man ist für die nächste Zeit bewegungsunfähig.

Dies ist ein Angebot von ThermaCare

Hexenschuss – Symptome

Ein stechender Schmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule verheißt nichts Gutes — Diagnose: Lumbago, oder wie der Volksmund es nennt, Hexenschuss. Die Folgen sind Unbeweglichkeit und ständig währende Qual. Strahlt der Schmerz zusätzlich in die Beine und den Po, ist auch der Ischiasnerv, ein Beinnerv, betroffen und der Mediziner spricht vom Lumboischialgie.

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Hexenschuss – Ursachen

Doch woher kommt der Schmerz? Die Ursachen für einen Hexenschuss (Lumbago) sind vielfältig. Abrupte und zu schnelle Bewegungen, sowie das Heben schwerer Gegenstände gelten als häufigste Auslöser für einen Hexenschuss. Aber auch Kälte oder Zugluft, langes Sitzen und wenig Bewegung lassen die Muskeln aufgrund von Fehlhaltung verspannen und den Rücken schmerzen. Genauso kann allerdings ein Übermaß an Bewegung einen Hexenschuss bedingen. Körperlich anstrengende Arbeit, Überbeanspruchung und Stress hinterlassen ihre Spuren, nicht zuletzt an der Rückenmuskulatur. Diese verkrampft und verhärtet bei zu starker und falscher Belastung. Beste Voraussetzungen also für einen Hexenschuss. Auch bei sportlichen Aktivitäten zeigt sich der Hexenschuss insbesondere dann, wenn die Muskeln vor Beginn nicht ausreichend erwärmt wurden. Begünstigt wird das Ganze zusätzlich durch Übergewicht und eine untrainierte, schwach ausgebildete Rückenmuskulatur. Das macht die Muskeln anfälliger, das Risiko einen Hexenschuss zu erleiden, steigt.

Neben verspannten Muskeln können auch andere Ursachen einen Hexenschuss bedingen. Ebenso schnell lösen kleine Wirbelgelenke, die sich ineinander verkanten, starke Schmerzen aus. Dagegen ist ein Bandscheibenvorfall eher selten ein Auslöser eines Hexenschusses. In diesem Fall drückt eine Bandscheibe auf das Rückenmark oder austretende Nerven.

Hexenschuss – Was tun?

In keinem Fall sollten Hexenschuss- Opfer in die sogenannte Schonhaltung verfallen. Jene Haltung also, in der der Schmerz spürbar nachlässt. Aufgrund Ihrer Unnatürlichkeit birgt diese in gleichem Maße das Risiko schmerzverstärkender Muskelverkrampfungen, die zusätzlich belasten. Auch wenn der Schock und der Schmerz meist tief sitzen ist Schonen ist keine Lösung! Handeln lautet die Devise! Meist vergehen die Schmerzen nach Eintritt des Hexenschusses innerhalb von drei Tagen. Dabei besonders behilflich: Wärme in allen Variationen, aber nur in einem für den Hexenschuss- Geplagten verträglichen Maße. Wärme lindert Schmerzen. Dies ist schon seit langem bekannt. Die Wärmetherapie gehört zu den ältesten medizinischen Verfahren und hat sowohl in der chinesischen, als auch westlichen Medizin eine lange Tradition. Wärmetherapien werden lokal eingesetzt und sollen die verkrampften Muskeln entspannen. Dazu werden zum Beispiel Wärmekissen, Wärmepackungen oder Wärmebäder eingesetzt.

Eine punktuelle und langanhaltende Wärmeerzeugung erreichen Wärmeumschläge.

Holzpuppe in Lumbago Schonhaltung in die viele Menschen verfallen die von einem plötzlichen Hexenschuss betroffen sind.

Eine Möglichkeit, dem Hexenschuss effektiv entgegenzutreten, ist die Aufrechterhaltung der Wärme bei konstant 40 Grad Celsius über einen Zeitraum von mehreren Stunden. Das entkrampft den Muskel und lindert die Schmerzen. Daher sind Wärmeumschläge, wie beispielsweise Thermacare, zur Behandlung eines Hexenschusses und zur Vorbeugung der unnatürlichen Schonhaltung besonders zu empfehlen.

Insbesondere die Thermacare-Wärmeumschläge sind flexibel in den Alltag integrierbar und liefern durch ihre Langzeitwirkung von bis zu 8 Stunden im Sinne der Wärmetherapie kontinuierlich Tiefenwärme an die verkrampfte Stelle und helfen die Muskeln dort zu entspannen. Auch Massagen können helfen Muskelverkrampfungen zu lösen und dem Hexenschuss- Betroffenen Erleichterung zu verschaffen. Auch leichte Schmerzmittel verschaffen zeitweise Linderung. Sie ermöglichen kurzfristig eine schmerzfreie Bewegung trotz Hexenschuss.

Die Schmerz- Selbstbehandlung gegen den Hexenschuss sollte allerdings die Dauer von drei Tagen nicht überschreiten. Sind Hexenschuss und Schmerzen nach dieser Frist noch immer präsent, sollten Betroffene dringend einen Arztsuche aufsuchen, damit die Gefahr von Folgeerkrankungen umgangen und somit beispielsweise einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt werden kann.

Eine fachgerechte Untersuchung und Behandlung verhindert auch, dass aus dem einmaligen Hexenschuss-Zwischenfall eine chronische Dauerbelastung wird.

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