Testen Sie Ihr Rückenschmerz-Risiko!

Gehören Sie zu den 65 Millionen Menschen in Deutschland, die sich mindestens einmal im Leben mit Rückenschmerzen plagen müssen? Finden Sie es heraus, mit dem 2-Minuten-Selbsttest.

Hinweis: Dieser Test soll durch die Abfrage von Risikofaktoren einen Hinweis darauf geben, ob sie potentiell gefährdet sind, an Rückenschmerzen zu erkranken. Der Test kann die Beratung bzw. Untersuchung durch einen Mediziner natürlich nicht ersetzen. Bitte suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie über einen längeren Zeitraum an Rückenschmerzen leiden.

Dies ist ein Angebot von ThermaCare

Anatomie

Ja
Leiden Sie an einer Wirbelsäulenkrümmung (Skoliose?)
Waren Sie schon einmal wegen eines eingeklemmten Nervs in Behandlung?
Sind Ihre Beine unterschiedlich lang (Differenz größer als 5 Millimeter)?
Leiden Sie an Entzündungen (an Bandscheiben oder Wirbelkörper; Rheuma) bzw. wurde ein erhöhtes Risiko diagnostiziert?
Wurde bei Ihnen bereits ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert?

Beruf & Alltag

Ja
Üben Sie eine überwiegend sitzende Tätigkeit aus?
Müssen Sie häufig schwer heben bzw. sich oft bücken?
Üben Sie eine überwiegend stehende Tätigkeit aus?
Sind Sie häufig Zugluft ausgesetzt (zugiges Fenster, Klimaanlage, Cabrio)?
Sind Sie häufig angespannt bzw. stehen unter Stress?

Freizeit

Ja
Sind Sie Leistungssportler?
Betreiben Sie Bodybuilding bzw. Training mit schweren Gewichten?
Verzichten Sie weitgehend oder komplett auf sportliche Betätigung?

Psyche

Ja
Leiden Sie häufig unter Angstzuständen?
Leiden Sie an depressiven Verstimmungen, an Burnout oder Depressionen?
Bestehen Konflikte (seelisch, familiär), die Sie zunehmend belasten?

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Angeborene Ursachen für Rückenprobleme

Sie haben unterschiedlich lange Beine und/oder eine Krümmung der Wirbelsäule und damit ein höheres (und meist angeborenes) Risiko für starke Muskelverspannungen und in der Folge für Rückenprobleme.

Auch nicht angeborene Beinlängen-Differenzen, zum Beispiel durch Knochenbrüche oder Lähmungen, können – sofern sie mehr als 5 Millimeter betragen - zu Rückenschmerzen, Skoliose oder Arthrose führen.

Deshalb ist es entscheidend, sich frühzeitig in die Hände von Experten zu begeben. Beinlängendifferenzen können möglichweise schon durch erhöhte Schuhe oder intensive Krankengymnastik ausgeglichen werden. Bei Skoliose empfiehlt sich eine spezielle, sehr intensive Krankengymnastik. Bei schweren Fällen bleibt die Möglichkeit der Operation.

Was Sie tun können:

Verspannte Muskeln entspannen nicht von alleine, werden Sie aktiv! Finden Sie die richtige Entspannungstechnik - bei der großen Auswahl ist sicherlich auch die geeignete Methode für Sie dabei. Stärken Sie außerdem gezielt Ihre Rückenmuskulatur und achten Sie auf eine gerade Körperhaltung.

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Körperliche Ursachen für Rückenprobleme

Sie haben ein erhöhtes Risiko, an Rückenschmerzen zu erkranken. Häufig haben Rückenschmerzen körperliche Ursachen: Dies können Entzündungen sein, wie Rheuma oder Entzündungen der Bandscheibe und der Wirbelkörper, aber auch Erkrankungen des Nervensystems durch einen Zeckenbiss. Unter körperliche Ursachen fallen auch mechanische wie eingeklemmte Nerven. Sogar Infektionen oder Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich können Rückenschmerzen auslösen.

Was Sie tun können:

Ihr Erfolgskonzept für einen gesunden Rücken lautet Bewegung und Entspannung: Finden Sie die richtige Entspannungstechnik - bei der großen Auswahl ist sicherlich auch die geeignete Methode für Sie dabei. Stärken Sie außerdem gezielt Ihre Rückenmuskulatur und achten Sie auf eine gerade Körperhaltung. Viele Krankenkassen fördern Ihre Teilnahme an einer Rückenschule. Tun Sie sich und Ihrem Rücken aktiv etwas Gutes!

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Wer rastet, der rostet

Bewegungsmangel und einseitige Belastungen sind Risikofaktoren für Rückenschmerzen.

Einseitige Belastungen des Körpers und Schonhaltungen (zum Beispiel aufgrund eines Bandscheibenvorfalls oder eines steifen Nackens) verstärken die ohnehin schon bestehenden Verspannungen. Die Folge: Stark beanspruchte Regionen werden überlastet, die Muskulatur in den geschonten Regionen baut ab.

Was Sie tun können:

Bewegen Sie sich, denn das ist die beste Vorbeugung gegen Rückenschmerzen! Wie wäre es zum Beispiel mit Schwimmen, Walken, Wandern oder Radfahren? Auch Tanzen oder Inline-Skating sind gut geeignet, da sie sich zusätzlich positiv auf die Körperhaltung auswirken. Achten Sie außerdem auf eine gerade Körperhaltung und lernen Sie zum Beispiel in einer Rückenschule, wie Sie richtig heben und welche Übungen zur Auflockerung während der Arbeit geeignet sind.

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Körper und Geist bilden eine Einheit.

Sie haben ein erhöhtes Rückenschmerz-Risiko. Denn vieles, was sich negativ auf die Psyche auswirkt, hat auch Konsequenzen für den Körper und birgt somit ein Schmerzrisiko: Durch Angst oder seelische Konflikte kann die Muskulatur immer stärker verspannen. Sind Sie in punkto Rückenschmerzen bereits körperlich vorbelastet, kann dies durch die Psyche sogar noch verstärkt werden.

Was Sie tun können:

Leben Sie starke Gefühle wie Trauer oder Wut aus, denn das macht Sie weniger anfällig für psychisch bedingte Rückenschmerzen. Und suchen Sie sich einen vertrauensvollen und kompetenten Ansprechpartner, mit dem Sie über Ihre Gefühle, Ängste und Sorgen sprechen können. Auch Entspannungsübungen bieten sich an, denn sie wirken ausgleichend auf Körper und Geist. Die Muskulatur wird lockerer, der Geist kommt zur Ruhe. Wählen Sie eine Technik, die Ihnen guttut und gönnen Sie sich jeden Tag eine Dosis Entspannung pur.

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Zu viel des Guten?

Ihr Risiko, an Rückenschmerzen zu erkranken, ist erhöht. Sie wissen selbst, dass Bewegung der Stützpfeiler eines gesunden Rücken ist. Doch Bodybuilding oder Leistungssport können den Rücken auf Dauer belasten und Verschleißerscheinungen können beschleunigt werden.

Was Sie tun können:

Achten Sie auf ausgleichende Übungen, planen Sie Pausen zur Regeneration ein und setzen Sie auf Entspannungstechniken und Massagen. Ihr Rücken wird es Ihnen danken!

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Glückwunsch!

Das Risiko, an Rückenschmerzen zu erkranken, ist gering.

Beugen Sie trotzdem vor, indem Sie auf regelmäßige Bewegung und Entspannungspausen achten. Hilfreiche Tipps dazu erhalten Sie im Infocenter Rückenschmerzen unter Vorbeugung.

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