Buchstabe Ac - Medizinlexikon (Seite 1 von 3)

Medizinisches Lexikon - A

2-Acetylaminofluoren
Betanaphthylaminabkömmling, im Tierversuch stark karzinogen, löst vorwiegend Mammakarzinome aus, geht auch in die Milch über. Mehr zu 2-Acetylaminofluoren
2-Acranil
gegen Infektionen mit Giardia lamblia, heute obsolet. Mehr zu 2-Acranil
Ac-Globulin
Faktor V u. VI der Blutgerinnung. Mehr zu Ac-Globulin
ACA
Abk für Akrodermatitis chronica atrophicans. Mehr zu ACA
Acacia
Schleimdrogen. Mehr zu Acacia
Acanthamoeba
Gattung freilebender Amöben, 20–40 ?m groß, mit dünnen, spitz auslaufenden Pseudopodien, Zysten 12–16 ?m groß, rundl. einkernig. Einige Arten sind humanpathogen, z. B. verursachen A. culbertsoni Ac... Mehr zu Acanthamoeba
Acanthocephala
Pl: Kratzer; zu den Nemathelminthen gehörende Würmer, deren Arten im erwachsenen Zustand als Parasiten im Darm von Vertebraten leben. Wenige Millimeter bis 65 cm groß, walzen- bis schlauchförmig, i... Mehr zu Acanthocephala
Acanthocheilonema viteae
alte Bez. Dipetalonema blanci; Vertreter der Fam. Onchocercidae (Nematoden), apathogene Filarienart. Testobjekt in Immun- u. Arzneimittelforschung, da Endwirte (Meriones-Arten, Wüsten-, Sand- u. Re... Mehr zu Acanthocheilonema viteae
Acantholysis
Akantholyse. Mehr zu Acantholysis
Acanthosis nigricans
klin. mit warzigen Wucherungen u. dunkler Verfärbung einhergehende, seltene, genet. bedingte chron. Dermatose. Benigne u. maligne Verlaufsformen, die letztere mit bösartigen Tumoren, bes. des Magen... Mehr zu Acanthosis nigricans
Acarbose
Prinzip zur Therapieoptimierung bei Diabetes mellitus durch Verbesserung diätet. Maßnahmen, durch Enzyminhibitoren, wie den Alphaglukosidaseinhibitor. A. hemmt die Glykosidhydrolasen der Mikrovilli... Mehr zu Acarbose
Acardiacus
Entwicklungsstörung des Herzens, i. d. R. mit anderen Entwicklungsstörungen kombiniert. Holoacardiacus: völliges Fehlen des Herzens. Hemiacardiacus: funktionsuntüchtiges Herzrudiment. A. acephalus:... Mehr zu Acardiacus
Acari
Milben u. Zecken; zur Klasse Arachnida gehörende Gliederfüßer. Die 0,1–30 mm langen, im erwachsenen Zustand u. Nyhmphenstadium mit 4 Beinpaaren ausgestatteten, zahlreichen Arten bewohnen die versch... Mehr zu Acari
Acariasis
Hauterkrankung, hervorgerufen durch versch. Milbenarten, z. B. durch Krätze-, Käse-, Hunde- u. Pferdemilben. Skabies. Mehr zu Acariasis
Acarinosis
Acariasis. Mehr zu Acarinosis
Acarus siro
Tyroglyphus farinae. Mehr zu Acarus siro
accelerans
z. B. Nervi accelerantes. Mehr zu accelerans
Acceleratorglobulin
Faktor V der Gerinnung. Mehr zu Acceleratorglobulin
Acceptable daily intake
tgl. duldbare Aufnahme; international gebräuchl. Bez. für die Menge eines Zusatzstoffs o. Kontaminanten, den der Mensch (lt. Festlegung von Experten der FAO/WHO) ohne Schädigung seiner Gesundheit m... Mehr zu Acceptable daily intake
Acceptable weekly intake
wöchentl. zulässige Einnahmemenge; für nicht tgl. aufgenommene chem. Stoffe wird die wöchentl. Aufnahme beschränkt. Acceptable daily intake. Mehr zu Acceptable weekly intake
accessorius
zusätzl., überzählige Teile, die zu einem anderen Gebilde hinzutreten o. in Beziehung stehen; z. B. Lobus a. der Lunge, Pankreas a.. Mehr zu accessorius
accidentalis
zufällig, nicht dem Krankheitsbild zugehörig. Mehr zu accidentalis
Accipiter
habichtsklauenartiger Gesichtsverband mit geschlitzten Binden. Mehr zu Accipiter
Accouchement
Entbindung. Mehr zu Accouchement
Accretio
im übertragenen Sinne: Angewachsensein. Mehr zu Accretio
Accretio ossis
erfolgt in den langen Röhrenknochen als Längenwachstum von zwei epiphysären hyalinknorpeligen Platten aus, kurze Knochen haben nur eine Wachstumsplatte; das Dickenwachstum erfolgt vom Periost. Mehr zu Accretio ossis
accretus
angewachsen. Mehr zu accretus
Accrochage
seltene Herzrhythmusstörung mit period. Synchronisation bei AV-Block. Mehr zu Accrochage
ACD-Lösung
Lösung zur Konservierung von Blut. Sie enthält das Puffersystem Zitronensäurenatriumzitrat, das gleichzeitig als Antikoagulans wirkt (Ca2+-Bindung), u. Glukose, die als Substrat zur Aufrechterhaltu... Mehr zu ACD-Lösung
ACE
Abk für Angiotensin converting enzyme. Mehr zu ACE
ACE-Hemmer
Inhibitoren des Angiotensin converting enzyme, damit Hemmung der Umwandlung von Angiotensin I in das durch Vasokonstriktion blutdruckwirksame Angiotensin II. Hauptvertreter: Captopril, Enalapril, R... Mehr zu ACE-Hemmer
Acebutolol
Betarezeptorenblocker. Mehr zu Acebutolol
Aceclidin
Anwendung in Augentropfen bei Glaukom. Mehr zu Aceclidin
Acemetacin
Glykolsäureester des Indometacins. Antirheumatikum. Mehr zu Acemetacin
ACENDIO
Abk für Association for Common European Nursing Diagnosis, Interventions and Outcomes. Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine gemeinsame europ. Terminologie u. Taxonomie zur Beschreibung... Mehr zu ACENDIO
Acenocoumarol
ein Antikoagulans. Mehr zu Acenocoumarol
Acervulus cerebri
beerentraubenförmige, kalkhaltige Konkremente, Vorkommen: Corpus pineale, Plexus choroidei, Leptomeninx. Abb. Mehr zu Acervulus cerebri
Acesulfam-K
Kaliumsalz des 6-Methyl-1,2,3-oxathiazin-4-on-2,2'-dioxid; synthet. Süßstoff, dessen gesundheitl. Unbedenklichkeit belegt ist u. der zunehmend breiteren Einsatz findet. Angenehmer Süßgeschmack (im ... Mehr zu Acesulfam-K
Aceta medicata
sehr alte, heute obsolete Arzneiformen, die durch Extraktion von Drogen mit verdünnter Essigsäure o. durch Auflösen best. Arzneistoffe in Essigsäure wechselnder Konzentrationen erhalten wurden. Mehr zu Aceta medicata
Acetabulum
Pfanne des Hüftgelenks, Articulatio coxae. Mehr zu Acetabulum
Acetaldehyd
Aldehyde. Mehr zu Acetaldehyd
Acetale
chem. Verbindung, gebildet aus Aldehyd u. Alkohol unter Abspaltung von Wasser (Ketone bilden entspr. Ketale). Zwischenstufe ist dabei das Halbacetal. Wichtigste in der Natur vorkommende A. sind die... Mehr zu Acetale
Acetanilid
Anilinderivat, ähnl. Eigenschaften wie Phenacetin. Mehr zu Acetanilid
Acetat
Essigsäure. Mehr zu Acetat
Acetatanion
Essigsäure. Mehr zu Acetatanion
Acetatthiokinase
das Enzym katalysiert die Aktivierung der Essigsäure durch ATP u. Coenzym A zu Acetyl-CoA. Mehr zu Acetatthiokinase
Acetazolamid
obsoletes Diuretikum, Anwendung bei Glaukom. Senkt intraokulären Druck durch Hemmung der Kammerwasserbildung. A. wirkt über einen Carboanhydrasehemmer. Mehr zu Acetazolamid
Acetessigester
stabiler Äthylester der therm. labilen Acetessigsäure. Chem. Darstellung aus zwei Molekülen Essigsäureäthylester in Gegenwart einer starken Base. Wichtiges Zwischenprodukt chem. Synthesen best. Pha... Mehr zu Acetessigester
Acetessigsäure
ein Ketonkörper. A. wird in der Leber bei Hunger o. Diabetes mellitus in größeren Mengen aus Acetyl-CoA gebildet. Die Verwertung der A. (Abbau zu Acetyl-CoA) erfolgt in Skelettmuskulatur, Herz u. n... Mehr zu Acetessigsäure
Acetobacter
Gattung der gramnegativen aeroben Stäbchen u. Kokken mit den Arten A. aceti (4 Unterarten), A. pasteurianus (5 Unterarten) u. A. peroxidans. Best. Acetobacter-Stämme werden zur industriellen Herste... Mehr zu Acetobacter
Acetoin
von versch. Bakterienarten auf unterschiedl. Weise gebildetes Stoffwechselprodukt. Nachweis mittels der Voges-Proskauer-Reaktion. Abgrenzung des acetoninbildenden Enterobacter (Aerobacter) aerogene... Mehr zu Acetoin
Aceton
einfachstes aliphat. Keton, Siedepunkt 56,2 °C, physiol. ein Ketonkörper. Verwendung als Lösungsmittel. Mehr zu Aceton
Acetonämie
Ketonämie. Mehr zu Acetonämie
Acetonitril
Lösungsmittel: organ. Cyanverbindung, Ausgangsprodukt in der Kunstseidenproduktion. Pestizid, akute tox. Wirkung, zusätzl. lokale Ätzwirkung. Untergeordnet durch freiwerdende Blausäure. Mehr zu Acetonitril
Acetonkörper
Ketonkörper. Mehr zu Acetonkörper
Acetyl-CoA
Abk für Acetyl-Coenzym A. Mehr zu Acetyl-CoA
Acetyl-Coenzym A
energiereicher Thioester der Essigsäure mit Coenzym A; zentraler Metabolit des Intermediärstoffwechsels. A. entsteht aus Fettsäuren (Fettsäureabbau), Pyruvat, ketoplast. Aminosäuren, Ketonkörpern u... Mehr zu Acetyl-Coenzym A
Acetylcarnitin
energiereicher Ester von Essigsäure u. Carnitin; eine Transportform aktivierter Acetylgruppen, z. B. für den Acetyltransfer von Peroxisomen zu Mitochondrien. Mehr zu Acetylcarnitin
Acetylcholin
Ester der Essigsäure mit Cholin. A. wirkt als Neurotransmitter in den Synapsen des Zentralnervensystems, den peripheren Synapsen parasympath. Nerven u. den neuromuskulären Synapsen. A. wirkt blutge... Mehr zu Acetylcholin
Acetylcholinesterase
Das hochaktive Enzym katalysiert die Hydrolyse des Acetylcholins zu Cholin u. Essigsäure. A. kommt bes. in den postsynapt. Membranen der cholinergen Synapsen u. in Erythrozytenmembranen vor. A. wir... Mehr zu Acetylcholinesterase
Acetylcholinesterasehemmer
Pharmaka, die die Aktivität der Acetylcholinesterase hemmen u. zu einer Anhäufung von Acetylcholin am Rezeptor führen. Übererregung der muscarinergen u. nikotinergen Rezeptoren; extremer Parasympat... Mehr zu Acetylcholinesterasehemmer
Acetylcholinrezeptor
Der A. tritt in zwei versch. Formen auf: Muscarin. A.: durch Muscarin als Agonist aktivierter A.; wird durch Atropin als Antagonist gehemmt. Weite Verbreitung im zentralen u. peripheren Nervensyste... Mehr zu Acetylcholinrezeptor
Acetylcholintest
Nach Inhalation einer 0,5- o. 1%igen Acetylcholinlösung fällt bei gesteigerter bronchialer Reaktivität der Atemstoßtest um mind. 20 % gegenüber dem Ausgangswert ab. Mehr zu Acetylcholintest
Acetylcystein
zur Verflüssigung von zähem Bronchialsekret. Spaltet Disulfidbindungen von Mukoproteinen u. verringert dadurch Viskosität. Als Antidot bei Vergiftungen mit Acrylnitrit, Methacrylnitril, Methylbromi... Mehr zu Acetylcystein
Acetyldigitoxin
Partialsynthet. Herzglykoside. Mehr zu Acetyldigitoxin
Acetyldigoxin
Partialsynthet. Herzglykoside. Mehr zu Acetyldigoxin
Acetylen
Alkine. Mehr zu Acetylen
Acetylierung
Übertragung u. Anlagerung von Acetylgruppen an organ. Verbindungen; Spezialfall der Übertragung von Acylgruppen (Karbonsäuren). Physiol. wichtige, enzymat. gesteuerte Übertragung von Acetyl-Coenzym... Mehr zu Acetylierung
Acetylierung im Stoffwechsel
enzymkatalysierte Übertragung des Acetylrests aus Acetyl-Coenzym A auf Akzeptoren wie Oxalessigsäure (Zitronensäurezyklus), Cholin (Acetylcholin) o. Malonyl-CoA (Fettsäurenbiosynthese). Mehr zu Acetylierung im Stoffwechsel
Acetylin
Acetylsalicylsäure. Mehr zu Acetylin
Acetylnitropopoxybenzen
Desinfektion im Larynx u. Pharynx. Mehr zu Acetylnitropopoxybenzen
Acetylsalicylsäure
Analgetikum, Antipyretikum, Antirheumatikum (Cyclooxygenase). In mikrokristalliner Form zur Thrombozytenaggregationshemmung (Thromboxan). Nebenwirkungen: Unverträglichkeitserscheinungen am Magen, M... Mehr zu Acetylsalicylsäure
Acevaltratum
Valeriana officinalis. Mehr zu Acevaltratum
ACGIH
Abk für engl. American Conference of Governmental Industrial Hygienists. Mehr zu ACGIH
Ach
Abk für Acetylcholin. Mehr zu Ach
Achalasie
neuromuskuläre Störung des gesamten distalen Ösophagus. Gestörter Speisentransport, bedingt durch Fehlen propulsiver peristalt. Kontraktionen u. Vorhandensein eines Passagehindernisses im Bereich d... Mehr zu Achalasie
Achard, Emile Charles
(1860–1944), frz. Int., Paris. Mehr zu Achard, Emile Charles
Achard-Syndrom
genet. bedingte, umschriebene Hyperplasie der Akren. Isoliertes A. hat den Charakter einer Variante ohne Krankheitswert. In Kombination mit anderen meso- u. ektodermalen Abweichungen kann es als Le... Mehr zu Achard-Syndrom
Achard-Thiers-Syndrom
nur bei Frauen auftretende endokrine Störung mit Diabetes mellitus, Adipositas u. Behaarung von männl. Typ, häufig Hypertonie, Amenorrhö u. Akne. Sympt. infolge Hypophysenadenoms o. Nebennierentumo... Mehr zu Achard-Thiers-Syndrom
AChE
Abk für Acetylcholinesterase. Mehr zu AChE
Acheirie
Achirie. Mehr zu Acheirie
Achenbach, Walter
(geb. 1921), dt. Int., Köln. Mehr zu Achenbach, Walter
Achenbach-Syndrom
spontan o. nach mechan. Belastung auftretender Schmerz mit Hämatombildung der volaren Hand- o. Fingerfläche; Rückbildung des Hämatoms u. begleitender Ödeme innerhalb weniger Tage; häufig Rezidive. Mehr zu Achenbach-Syndrom
Achilie
angeborenes Fehlen einer o. beider Lippen. Mehr zu Achilie
Achillea millefolium
Schafgarbe, Schafgarbenkraut, enthält Flavonoide, Bitterstoffe u. ätherische Öle. Spasmolyt. Eigenschaften; Karminativum u. Cholagogum. Mehr zu Achillea millefolium
Achillessehne
Sehne des Musculus triceps surae, welche zum Tuber calcanei zieht. Mehr zu Achillessehne
Achillessehnenreflex
Triceps-surae-Reflex. Einer der für die neurol. Untersuchung wichtigsten Eigenreflexe. Bei Schlag gegen die Achillessehne bei passiver Dorsalflexion des Fußes werden über die dadurch bewirkte Dehnu... Mehr zu Achillessehnenreflex
Achillessehnenruptur
meist als subkutane Ruptur, seltener als offene Durchtrennung, komplette o. partielle Ruptur mögl., letztere auch intramural. Häufigste Rißstelle: 2–6 cm kranial des Ansatzes, seltener sind Sehnens... Mehr zu Achillessehnenruptur
Achillobursitis
schmerzhafter Reizzustand der Bursa zwischen Achillessehne u. Kalkaneus. Ursache: Überlastung, seltener bakterielle Infektion. Bursitis. Mehr zu Achillobursitis
Achillodynie
Schmerzen in der Ferse beim Stehen, häufiger beim Gehen. Unterscheidung von zwei Schmerzlokalisationen: in der Mitte der durch das Körpergewicht belasteten Fersensohle (Plantarfasciitis) u. am Ansa... Mehr zu Achillodynie
Achillorraphie
operative Kürzung der Achillessehne. Mehr zu Achillorraphie
Achillotenotomie
operative Durchtrennung der Achillessehne, meist mit dem Ziel, diese zu verlängern. Anwendung vorwiegend bei Spitzfuß. Abb. Mehr zu Achillotenotomie
Achirie
angeborenes Fehlen der Hände. Mehr zu Achirie
Achlorhydrie
Fehlen der Magensäureproduktion trotz max. Stimulation (histaminrefraktäre A.), pH-Wert des Magensafts liegt über 6. Häufiger Befund bei chron. atroph. Gastritis, ausgedehntem Magenkarzinom, perniz... Mehr zu Achlorhydrie
Achloropsie
Deuteranopie. Mehr zu Achloropsie
Achluophobie
Furcht vor Dunkelheit. Mehr zu Achluophobie
Acholie
Fehlen von Galle durch erhebl. eingeschränkte Gallesekretion (intrahepatische Cholestase) o. Verlegung des Galleabflusses durch Steine, Tumoren, Narben, fehlerhafte Unterbindung usw. Mehr zu Acholie
Achondrogenesis
seltene, schwere Osteochondrodysplasie-Formen. Durch Störung der Knorpelbildung u. ausbleibende Ossifikation bedingte Wachstums- u. Entwicklungsstörung der langen Röhrenknochen u. des Rumpfskeletts... Mehr zu Achondrogenesis
Achondroplasie
disproportionierter Minderwuchs. Autosomal dominanter Erbgang, Genort 4p16.3. Basisdefekt: Expressionsanomalie des Fibroblasten-Wachstumsfaktor-Rezeptors 3. Inzidenz: 1 : 10 000 bis 1 : 30 000, Zun... Mehr zu Achondroplasie
Achordie
vollständiges Fehlen der Nabelschnur. Die Plazenta setzt dann direkt an der Bauchwand des Kindes an. Mehr zu Achordie

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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