Buchstabe Ar - Medizinlexikon (Seite 7 von 7)

Medizinisches Lexikon - A

Articulatio sacroiliaca
straffes Gelenk zwischen einer ohrförmigen Seitenfläche des Kreuzbeins u. einer entspr. gestalteten Fläche des Darmbeins. Mehr zu Articulatio sacroiliaca
Articulatio sphaeroidea
Kugelgelenk. Mehr zu Articulatio sphaeroidea
Articulatio sternoclavicularis
vielachsiges Gelenk zwischen Extremitas sternalis der Klavikula u. Incisura clavicularis am Manubrium sterni. Ermöglicht Bewegungen des Schultergürtels gegen den Thorax. Mehr zu Articulatio sternoclavicularis
Articulatio subtalaris
hinteres Sprunggelenk als Teil des unteren Sprunggelenks zwischen den hinteren Gelenkflächen von Talus u. Kalkaneus. Mehr zu Articulatio subtalaris
Articulatio synovialis
bewegl. Verbindung benachbarter Knochen. Die Gelenkflächen (Facies articulares) sind von hyalinem Knorpel überzogen. Man unterscheidet Gelenkkopf (Caput articulare) u. Gelenkpfanne (Fossa articular... Mehr zu Articulatio synovialis
Articulatio talocalcaneonavicularis
vorderes Sprunggelenk als Teil des unteren Sprunggelenks; in ihm treten zusammen mittlere u. vordere Gelenkflächen von Talus u. Kalkaneus, Taluskopf mit Os naviculare u. Ligamentum calcaneonavicula... Mehr zu Articulatio talocalcaneonavicularis
Articulatio talocruralis
oberes Sprunggelenk zwischen Talusrolle u. Malleolengabel. Mehr zu Articulatio talocruralis
Articulatio temporomandibularis
Kiefergelenk. Mehr zu Articulatio temporomandibularis
Articulatio tibiofibularis
straffes Gelenk zwischen Caput fibulae u. Tibia; in 20 % mit dem Kniegelenk verbunden. Mehr zu Articulatio tibiofibularis
Articulatio trochoidea
einachsiges Drehgelenk. Mehr zu Articulatio trochoidea
Articulationes capitis costae
Gelenke zwischen Rippenkopf u. Foveae costales der Brustwirbelkörper. Mehr zu Articulationes capitis costae
Articulationes carpometacarpales
straffe Gelenke zwischen Handwurzel- u. Mittelhandknochen. Mehr zu Articulationes carpometacarpales
Articulationes costovertebrales
übergeordnete Bez. für Gelenke zwischen Rippe u. Brustwirbel. Mehr zu Articulationes costovertebrales
Articulationes intercarpales
straffe Gelenke zwischen Handwurzelknochen. Mehr zu Articulationes intercarpales
Articulationes interchondrales
gelenkige Verbindung zwischen den knorpeligen Teilen der 8., 9. u. 10. Rippe. Mehr zu Articulationes interchondrales
Articulationes intermetacarpales
Gelenke zwischen den einander zugekehrten Seitenflächen der Basen des Mittelhandknochens. Mehr zu Articulationes intermetacarpales
Articulationes intermetatarsales
Gelenke zwischen den einander zugekehrten Seitenflächen der Basen der Mittelfußknochen. Mehr zu Articulationes intermetatarsales
Articulationes interphalangeales
Scharniergelenke zwischen den Finger- bzw. Zehengliedern. Mehr zu Articulationes interphalangeales
Articulationes intervertebrales
vom Axis bis zum Kreuzbein zwischen den Gelenkfortsätzen benachbarter Wirbel ausgebildete Schiebegelenke, deren Beweglichkeit durch Verwachsung der Wirbelkörper mit den Disci intervertebrales u. du... Mehr zu Articulationes intervertebrales
Articulationes metacarpophalangeales
in Streckstellung vielachsig bewegl., in Beugestellung einachsig durch Anspannung der Ligamenta collateralis. Mehr zu Articulationes metacarpophalangeales
Articulationes metatarsophalangeales
Zehengrundgelenke. Mehr zu Articulationes metatarsophalangeales
Articulationes sternocostales
gelenkige Verbindung der 2.–5. Rippe zum Brustbein. Mehr zu Articulationes sternocostales
Articulationes synoviales cranii
Articulationes atlantoaxialis lateralis bzw. mediana, Articulatio atlantooccipitalis, Articulatio temporomandibularis (Kiefergelenk). Mehr zu Articulationes synoviales cranii
Articulationes tarsometatarseales
Fußwurzel-Mittelfuß-Gelenke zwischen Ossa cuneiformia bzw. Os cuboideum u. Basen der Mittelfußknochen. Mehr zu Articulationes tarsometatarseales
Articulationes thoracis
Gelenke des Brustkorbs. Mehr zu Articulationes thoracis
Articulationes vertebrales
Wirbelgelenke. Mehr zu Articulationes vertebrales
Artikulation
Bewegung in einem Gelenk. Articulatio synovialis. Mehr zu Artikulation
Artikulationspapier
färbende, zumeist blaue Papierstreifen zur Feststellung von Zahnkontakten bei Artikulationsbewegungen. Mehr zu Artikulationspapier
Artikulator
Gerät zur Simulation der Bewegungen der Zahnreihen gegeneinander mittels Gipsmodellen. Individueller A.: Simulation der individuellen Bewegungsbahnen, die vorher mit geeigneten Hilfsmitteln bestimm... Mehr zu Artikulator
Arugeenspray
aus Alkohol u. halogeniertem Phenol zusammengesetztes Gemisch zur Hautdesinfektion, insbes. für Massenimpfungen. Mehr zu Arugeenspray
Arvin
gereinigtes Gift der Schlange Agkistrodon rhodostoma, das zur Defibrinierung des Blutes eingesetzt wird, wobei es durch Abspaltung des Fibrinopeptids A aus Fibrinogen zum Auftreten von Fibrinmonome... Mehr zu Arvin
arytaenoideus
Cartilago arytenoida. Mehr zu arytaenoideus
Arznei
Arzneimittel. Mehr zu Arznei
Arzneibuch
Verzeichnis der offizinellen Arzneimittel. Es enthält Vorschriften zur Standardisierung der Arzneistoffe, der Herstellungsvorschriften für Arzneizubereitungen, deren Qualitätskontrolle u. Aufbewahr... Mehr zu Arzneibuch
Arzneiexantheme
Hautausschläge, die durch innerl. (perorale, intramuskuläre, intravenöse) Anwendung zahlreicher Medikamente auf dem Boden einer Allergie auftreten können. Die Erscheinungsbilder sind vielgestaltig:... Mehr zu Arzneiexantheme
Arzneiform
in den seltensten Fällen werden die Arznei- o. Wirkstoffe allein angewendet, i. d. R. müssen durch Zusatz von Arzneiträgern o. Hilfsstoffen pharmaz.-technolog. zur A. verarbeitet werden. Die A. erm... Mehr zu Arzneiform
Arzneiform, dermatologische
Linimentum, Paste, Puder, Salben. Mehr zu Arzneiform, dermatologische
Arzneiform, einzeldosierte
Arzneizubereitung. Mehr zu Arzneiform, einzeldosierte
Arzneiform, homöopathische
Homöopathie. Mehr zu Arzneiform, homöopathische
Arzneiform, kutane
Paste, Puder, Pflaster (Heftpflaster), Salben. Mehr zu Arzneiform, kutane
Arzneiform, magensaftresistente
Magensaftresistenz. Mehr zu Arzneiform, magensaftresistente
Arzneiform, mehrfachdosierte
Arzneizubereitung. Mehr zu Arzneiform, mehrfachdosierte
Arzneiform, ophthalmologische
Augentropfen, Augenwässer. Mehr zu Arzneiform, ophthalmologische
Arzneiform, parenterale
Injektion, Infusion. Mehr zu Arzneiform, parenterale
Arzneiform, perorale
Emulsion, Dragees, Lösung, Mixtura, Kapsel, Tabletten. Mehr zu Arzneiform, perorale
Arzneiform, rektale
Zäpfchen. Mehr zu Arzneiform, rektale
Arzneiformen mit verlängerter Wirkung
Depotpräparate. Mehr zu Arzneiformen mit verlängerter Wirkung
Arzneiformen, bioadhäsive
Depotpräparate, die im Verdauungstrakt für einen längeren Zeitraum fest fixiert werden. B. A. enthalten Polymere, deren Ketten im gequollenen Zustand in die Tunica mucosa eindringen u. so zur Haftu... Mehr zu Arzneiformen, bioadhäsive
Arzneifuttermittel
Fütterungsarzneimittel. Mehr zu Arzneifuttermittel
Arzneimaße
1. Wäßrige Zubereitungen: 20 Tropfen = 1 g, 1 Teelöffel = 5 g, 1 Eßlöffel = 15 g, 1 Tasse = 150 g. 2. Alkohol. Zubereitungen: 50 Tropfen = 1 g. 3. Blüten-, Blatt- u. Krautdrogen: 1 gehäufter Teelöf... Mehr zu Arzneimaße
Arzneimittel
Stoffe o. Zubereitungen, die dazu bestimmt sind, durch Anwendung am o. im menschl. o. tier. Körper insbes. Krankheiten, Leiden o. Körperschäden zu verhüten, zu lindern o. zu beseitigen o. die Leist... Mehr zu Arzneimittel
Arzneimittel, antimonorganische
drei- u. fünfwertige Verbindungen des Antimons sind gut wirksame Chemotherapeutika gegen weitverbreitete Tropenerkrankungen wie Leishmaniosen (Kala Azar) u. Bilharziosen (Schistosomiasis), z. B. St... Mehr zu Arzneimittel, antimonorganische
Arzneimittel-Clearance, renale
Größe, die die renale Eliminationsgeschwindigkeit eines Pharmakons bestimmt. Bei der Filtration im Nierenglomerulus werden 130 ml Plasmawasser pro Minute mit dem darin enthaltenen Pharmakon in das ... Mehr zu Arzneimittel-Clearance, renale
Arzneimittelabhängigkeit
Drug dependence. Mehr zu Arzneimittelabhängigkeit
Arzneimittelallergie
beruht auf den prinzipiellen immunbiolog. Vorgängen der Sensibilisierung durch Antigene (Allergene) u. der konsekutiven Antikörperbildung (entspricht der klin. nicht erkennbaren Sensibilisierungsph... Mehr zu Arzneimittelallergie
Arzneimittelentgiftung
Verminderung der Toxizität von Pharmaka o. Giften erfolgt i. a. durch beschleunigte Elimination o. durch eine Reaktion mit einem Antidot innerhalb des Organismus. Mehr zu Arzneimittelentgiftung
Arzneimittelexanthem
Arzneiexantheme. Mehr zu Arzneimittelexanthem
Arzneimittelexkretion
Teil der Elimination, Entfernung von Stoffen aus dem Organismus. Exkretionsorgane v. a. Niere, aber auch Leber, Haut u. Lunge. Mehr zu Arzneimittelexkretion
Arzneimittelfreigabe
Terminus aus der Arzneizubereitung; Faktor, der die pharmaz.-technolog. Voraussetzung für die Bioverfügbarkeit mitbestimmt. Die A. kann in vitro u. in vivo geprüft werden, entscheidend ist das Letz... Mehr zu Arzneimittelfreigabe
Arzneimittelhaftung
Ersatz für Schäden, die infolge Prüfung o. Anwendung von Arzneimitteln beim Menschen eingetreten sind. Prüfung von Arzneimittel ist nur zulässig, wenn die Ergebnisse der pharmaz. u. pharmak.-toxiko... Mehr zu Arzneimittelhaftung
Arzneimittelhaltbarkeit
Die Veränderungen in einer Arzneizubereitung, v. a. die Geschwindigkeit u. das Ausmaß, mit welcher sich diese abspielen, bezeichnet man als Haltbarkeit o. Stabilität. Die A. ist i. d. R. auf 5 Jahr... Mehr zu Arzneimittelhaltbarkeit
Arzneimittelikterus
durch Arzneimittel verursachter Ikterus. Der A. kann auf Konkurrenz um Bindungsproteine (Ligandin), auf Störung der Bilirubinkonjugation bzw. der Bilirubinexkretion zurückgeführt werden. Mehr zu Arzneimittelikterus
Arzneimittelinteraktion
durch Medikation erzeugte Veränderung eines Meßwertes eines labordiagnost. Parameters. Zu unterscheiden ist dabei, ob die A. durch Interferenz des angewendeten Wirkstoffs mit der Methode (system. F... Mehr zu Arzneimittelinteraktion
Arzneimittelkoergismus
Zusammenwirken mehrerer Pharmaka im Organismus, die gleichzeitig (kombiniert) o. aufeinanderfolgend (sukzessiv) appliziert werden u. in vivo zu pharmakokinet. u./o. pharmakodynam. Interferenzen füh... Mehr zu Arzneimittelkoergismus
Arzneimittelkontrolle
Lehrgebiet der Fachrichtung Pharmazie; behandelt die Prüfung der Arzneimittel unter Berücksichtigung des gültigen Arzneibuches. Mehr zu Arzneimittelkontrolle
Arzneimittelmißbrauch
dauernder o. sporad. exzessiver Arzneimittelmißbrauch, der der med. Ind. widersinnig o. in seiner Dosis unangemessen ist (WHO-Definition). Im weiten Sinne handelt es sich auch dann um A., wenn vom ... Mehr zu Arzneimittelmißbrauch
Arzneimittelnebenwirkungen
Arzneimittel besitzen neben erwünschter Hauptwirkung fast immer Nebenwirkungen. Neben stoffspezif. Nebenwirkungen werden unspezif. (Arzneimittelallergie) unterschieden. Beide Formen können schon in... Mehr zu Arzneimittelnebenwirkungen
Arzneimittelreabsorption, tubuläre
Die Halbwertszeit eines Pharmakons im Organismus wird durch die tubuläre Reabsorption in der Niere mitbestimmt, die Rückdiffusion aus den Nierentubuli in die Gefäße setzt sowohl Lipophilie als auch... Mehr zu Arzneimittelreabsorption, tubuläre
Arzneimittelresorption
Aufnahme von Pharmaka aus dem Milieu extérieur o. umschriebenen Gebieten des Milieu intérieur in die Blut- o. Lymphgefäße. Mehr zu Arzneimittelresorption
Arzneimittelscreening
Siebtestung (Suchtest, Vortests) von Stoffen an einer Hierarchie biol. Systeme zur Bestimmung der biol. Wirkung mit dem Ziel der Auffindung neuer Wirkstoffe. Mehr zu Arzneimittelscreening
Arzneimittelsynergismus
gleichartiges Zusammenwirken von zwei Pharmaka im Ggs. zum Antagonismus. Der A. wird ther. genutzt, um Nebenwirkungen zu verringern. Mehr zu Arzneimittelsynergismus
Arzneimitteltoxikologie
Lehre von der akuten u. chron. Toxizität der Arzneimittel, insbes. bei Neuzulassungen. Die Arzneimittelgesetzgebung beschreibt method. Vorgehen zur Prüfung der Arzneimittel ausführl. Mehr zu Arzneimitteltoxikologie
Arzneimittelüberwachung
Drug monitoring, Drug surveillance, Pharmacovigilance; systemat. Erfassung mögl. vieler Arzneimittelnebenwirkungen. Methoden: Spontane Berichterstattung der Ärzte, Fallkontrollstudien, Kohortenstud... Mehr zu Arzneimittelüberwachung
Arzneimittelüberzüge
auf festen Arzneiformen aufgebrachte Außenschichten, die folgende Funktionen haben: Verbesserung des Aussehens, Verdecken eines schlechten Geschmacks u. Geruchs, Trennung inkompatibler Arzneistoffe... Mehr zu Arzneimittelüberzüge
Arzneimittelverpackung
Aus Gründen der Sicherheit, des Schutzes vor äußeren Einflüssen, einer optimalen Lagerhaltung u. zur besseren Handhabung werden Arzneimittel verpackt. Packmittel, die direkten Kontakt mit den Arzne... Mehr zu Arzneimittelverpackung
Arzneimittelverunreinigungen
Arzneizubereitungen müssen bei der Prüfung auf mikrobiol. Reinheit best. Forderungen entsprechen (Tab.). Außerdem wird die Abwesenheit von Pyrogenen (fiebererzeugenden Stoffen) insbes. bei Infusion... Mehr zu Arzneimittelverunreinigungen
Arzneimittelwechselwirkungen
Koergismus. Mehr zu Arzneimittelwechselwirkungen
Arzneimittelwirkungen, organspezifische
Arzneimittel u. Gifte können Wirkungsunterschiede gegenüber versch. Organen aufweisen. Grund: spezif. Aufbau von Zellmembranen u. Gefäßendothelien, Stoffwechselbesonderheiten von Organen u. a. Z. B... Mehr zu Arzneimittelwirkungen, organspezifische
Arzneimittelzubereitungsform
Arzneiform. Mehr zu Arzneimittelzubereitungsform
Arzneiöle
vorwiegend fette Öle o. ä. Flüssigkeiten enthaltende Lösungen, Auszüge o. Suspensionen von Arzneistoffen. Mehr zu Arzneiöle
Arzneispiritus
Spiritus medicati. Mehr zu Arzneispiritus
Arzneistäbchen
i. d. R. zylindr., formbeständige Zubereitungen von etwa 4 mm Durchmesser, die zum Einführen in Körperteile bestimmt sind. Sie können Arzneistoffe gelöst, emulgiert o. feinst suspendiert enthalten.... Mehr zu Arzneistäbchen
Arzneistoff
biol. aktiver Bestandteil (Wirkstoff) des Arzneimittels, der Arzneifertigware, der Standardrezeptur (Magistralformel) o. der Arznei, der den ther. Effekt erzeugen soll. Es handelt sich um chem. Ele... Mehr zu Arzneistoff
Arzneistoffliberation
Freisetzung eines Arzneistoffs aus einer Arzneiform bzw. Arzneizubereitung. Sie stellt die erste u. meist auch geschwindigkeitsbestimmende Stufe für Resorption, Distribution, Metabolisierung u. Eli... Mehr zu Arzneistoffliberation
Arzneiträger
pharmaz. Hilfsstoffe zur Herstellung der Arzneizubereitung wie Lösungsmittel bzw. der formgebende Bestandteil einer Arzneiform, wie Zäpfchen u. Salbengrundlage. Die Forderung nach Indifferenz des A... Mehr zu Arzneiträger
Arzneizubereitung
pharmaz. Zubereitung, die Arzneistoffe u. Arzneiträger enthält, die notwendig sind, um ein Arzneimittel mit der gewünschten Dosierung, Größe u. Anwendungsform herzustellen. Einzeldosierte A. (Table... Mehr zu Arzneizubereitung
Arzt
Absolvent des Medizinstudiums nach Erteilung der Approbation. Mehr zu Arzt
Arzt im Praktikum
18monatige Tätigkeit von Ärzten nach Ablegen dem dritten Staatsexamens im Praktikum (Krankenhaus, Praxis niedergelassener Ärzte u. ä.) zur Erlangung der Approbation. Mehr zu Arzt im Praktikum
Arztbrief
schriftl. Information eines Arztes über einen von ihm betreuten Pat. an einen überweisenden, mit- o. nachbehandelnden Arzt. Er enthält in kurzgefaßter Form Hinweise über Diagn., Ther., soziale Begl... Mehr zu Arztbrief

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

Diese Werke einschließlich aller seiner Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen