Buchstabe CO - Medizinlexikon (Seite 1 von 7)

Medizinisches Lexikon - C

c-onc
Abk für zelluläre Onkogene. Mehr zu c-onc
Co
Abk für Kokzygealsegment. Rückenmarksegmente, coccygeus. Mehr zu Co
CO
Kohlenmonoxid. Mehr zu CO
CO-Hämoglobin
Abk Co-Hb, Kohlenmonoxidhämoglobin. Hämoglobin. Mehr zu CO-Hämoglobin
CO-Hb
Hämoglobin. Mehr zu CO-Hb
CO-Intoxikation
Vergiftungserscheinungen durch akuten Sauerstoffmangel infolge eingeatmetem Kohlenmonoxids, welches eine etwa 300fach höhere Affinität zum Hämoglobin (Hb) hat als O2 u. diesen daher aus der Bindung... Mehr zu CO-Intoxikation
CO-Vergiftung
Kohlenmonoxidvergiftung. Mehr zu CO-Vergiftung
CO2
Kohlendioxid. Mehr zu CO2
CO2-Absorption
Im halbgeschlossenen u. geschlossenen Narkosesystem mit partieller bzw. kompletter Rückatmung ist die Absorption von CO2 mit Atemkalk (granuliertes Gemisch aus Kalzium- u. Natriumhydroxid) erforderl. Mehr zu CO2-Absorption
CO2-Atmung
Kohlendioxid in der Einatmungsluft mischt sich mit dem CO2 in den Lungenalveolen, der jeweilige pCO2 äquilibriert sich mit dem der Blutgase; bei Erhöhung Hyperkapnie. CO2-Werte kleiner 2 Vol.-%, wi... Mehr zu CO2-Atmung
CO2-Gas-Bäder
Kohlensäurebäder. Mehr zu CO2-Gas-Bäder
CO2-Gas-Insufflation
subkutane Einspritzung von CO2 (Quellgas, techn. hergestelltes CO2-Gas) für ther. Zwecke, meist serielle Anwendung (i. d. R. 50 ml/d, 10–15 Tage); Wirkung als Hyperstimulationseffekt zu erklären. Mehr zu CO2-Gas-Insufflation
CO2-Heilwässer
Kohlenstoffdioxidheilwässer. Mehr zu CO2-Heilwässer
CO2-Trockenbäder
Kohlensäurebäder. Mehr zu CO2-Trockenbäder
CoA
Abk für Coenzym A. Mehr zu CoA
COAD
Abk für engl. Chronic obstructive airways disease; Atemwegsobstruktion. Mehr zu COAD
Coalitio
angeborene Verschmelzung zweier benachbarter Knochen, vorwiegend im Bereich der Fußwurzel. C. talocalcanearis, C. talonavicularis usw. Bedeutung vorwiegend für die DD gegenüber posttraumat. bzw. po... Mehr zu Coalitio
COAP-Schema
Zytostatikatherapie, hämatologische. Mehr zu COAP-Schema
Coarctatio aortae
im angelsächs. Schrifttum für angeborenen Aortenstenosen. Der deskriptive Begriff umgeht die Schwierigkeiten einer exakten, auf überschüssige Obliteration von Pharyngealbogenarterien zurückgeführte... Mehr zu Coarctatio aortae
Coarctatio pulmonalis
angeborene Stenose der art. Lungenstrombahn. Typ 1: Stenose des Truncus pulmonalis o. der beiden Hauptäste. Typ 2: Stenose der Teilungsstelle mit Übergreifen auf beide Arterien. Typ 3: multiple per... Mehr zu Coarctatio pulmonalis
Coated pits
von Clathrin umhüllte Einstülpungen der Zytoplasmamembran, über die die Aufnahme von Stoffen mittels Endozytose (Zytose) erfolgt, z. B. von rezeptorgebundenen Agonisten (Insulin, Lipoproteine); im ... Mehr zu Coated pits
Coated vesicles
aus Coated pits entstehende, ca. 20–250 nm große Vesikel, die von einem Gerüst aus Clathrin umgeben sind; C. v. dienen dem intrazellulären Transport von Stoffen, die über Endozytose (Zytose) in die... Mehr zu Coated vesicles
Cobalamin
Sammelname für kobalthaltige Vitamin-B12-Gruppe. Vitamin B12. Mehr zu Cobalamin
Cobamid
Cobalamin-Coenzym im C1-Körper-Stoffwechsel. Ein 5'-Desoxyadenosylrest nimmt mit C. die im Cyanocobalamin (Vitamin B12) mit Cyanid besetzte sechste Koordinationsstelle des Kobalts ein. Mehr zu Cobamid
Cobble stone relief
Pflastersteinrelief. Röntg. u./o. endoskop. zu beobachtende Schleimhautfiguration, die für die Crohn-Krankheit relativ spezif. ist u. im Dünn- u. Dickdarm vorkommt. Mehr zu Cobble stone relief
Cobratoxin
Schlangengifte. Mehr zu Cobratoxin
Cocablätter
Blätter des südamerikan. Strauches Erythroxylun coca, enthalten das Rauschgift Cocain. Mehr zu Cocablätter
Cocain
Benzoesäureester des Methylekgonins, in den Blättern von Erythroxylun coca vorkommend; sicher wirkendes Schleimhautoberflächenanästhetikum. Lähmt sensible Nervenendigungen u. entsprechende Reizleit... Mehr zu Cocain
Cocainhydrochlorid
Erythroxylun coca. Mehr zu Cocainhydrochlorid
Cocainismus
Mißbrauch von Cocain als Rauschgift; oft mit motor. Unruhe, Euphorie u. Halluzinationen; erzeugt eine psych. Abhängigkeit, bei Entzug evtl. extremes Schlafbedürfnis, Angst, Tremor u. depressive Ver... Mehr zu Cocainismus
Cocarboxylase
ältere Bez. für Thiaminpyrophosphat. Mehr zu Cocarboxylase
Coccidia
Kokzidien. Mehr zu Coccidia
Coccidiodin
Vollantigen von Coccidioides immitis vorzugsweise für Intrakutanteste, sog. Sphaerulintest. Cave: Pat. mit Hypersensitivität u./o. Erythema nodosum. Mehr zu Coccidiodin
Coccidioides immitis
Erreger der Kokzidioidomykose, lebt in myzialer Phase als Saprohytin im Erdboden arider Zonen von Mittel- u. Nordamerika. Coccidioides-immitis-Hyphen zerfallen in Arthrosporen, die mit Staub eingea... Mehr zu Coccidioides immitis
Coccus
Kokken. Mehr zu Coccus
coccygeus
zum Steißbein gehörig; z. B. Cornu coccygeum des Kreuzbeins. Mehr zu coccygeus
Coccygodynie
Kokzygodynie. Mehr zu Coccygodynie
Cochenille
blutroter Farbstoff, gewonnen aus der auf Kakteen lebenden Cochenillelaus. In der Histol. meist in Kombination mit Eisenalaun (nach Spuler). Mehr zu Cochenille
Cochlea
Kochlea. Mehr zu Cochlea
Cochrane, W. A.
zeitgen. brit. Päd., London. Mehr zu Cochrane, W. A.
Cochrane-Syndrom
frühkindl. leucinsensible Hypoglykämie. Schreianfälle, Schweißausbrüche, Trinkunlust, Erbrechen, wechselseitig Rötung o. Blässe des Gesichts, ton.-klon. o. aton. Anfälle. Auftreten nach eiweißreich... Mehr zu Cochrane-Syndrom
Cockayne, Edward Alfred
(1880–1956), brit. Päd., London. Mehr zu Cockayne, Edward Alfred
Cockayne-Syndrom
autosomal rezessiv bedingte Entwicklungsstörung; durch Defekt im DNA-Reparatursystem (Helikasen). Nach anfängl. normaler Entwicklung ab etwa 2. Lj. auftretende Wachstumsverzögerung (Kleinwuchs) bei... Mehr zu Cockayne-Syndrom
Cocktail lytique
Gemisch versch. Pharmaka (Promethazin, Pethidin, Dihydroergotamin) als Prämedikation zur Hibernation (kontrollierte Hypothermie). Heute als überflüssig u. potentiell gefährl. angesehen (z. B. Atemd... Mehr zu Cocktail lytique
Cocktailpurpura
durch das im „Tonic Water“ enthaltene Chinin ausgelöste thrombozytopen. Purpura. Thrombozytopenie. Mehr zu Cocktailpurpura
Code, genetischer
Determination von Aminosäuren (im Hinblick auf die Sequenz ihres Einbaus in Peptidketten) im Prozeß der Proteinbiosynthese durch spezif. Codonen u. deren lineare Anordnung (Sequenz) in der Messenge... Mehr zu Code, genetischer
Codein
Opiumalkaloid, stark antitussive Wirkung, geringes Suchtpotential; schwach atemdepressiv, potenziert analget. Wirkung von Analgetika/Antipyretika. Mehr zu Codein
Codeinismus
Abhängigkeit von Codein-Präparaten (z. B. Codeinum phosphoricum). Mehr zu Codeinismus
Codetriplett
Codon. Mehr zu Codetriplett
Codex Alimentarius Commission
von der FAO u. der Weltgesundheitsorganisation gemeinsam getragene Kommission, die sich mit der prakt. Umsetzung von Ernährungsnormen befaßt. Zum Schutze des Verbrauchers gibt die C. A. C. Empfehlu... Mehr zu Codex Alimentarius Commission
codieren
Sequenz, codierende. Mehr zu codieren
Codierung
Code, genetischer. Mehr zu Codierung
Codman, Ernest Amory
(1869–1940), amerik. Chir., Boston. Mehr zu Codman, Ernest Amory
Codman-Dreieck
meist dreieckförmige Periostreaktion bei malignen Knochengeschwülsten. Entsteht diaphysenwärts vom Tumor, bes. in den langen Röhrenknochen, am häufigsten bei Osteosarkomen u. beim Ewing-Sarkom. Bes... Mehr zu Codman-Dreieck
Codman-Tumor
gutartiger Knochentumor, der vom Epiphysenknorpel abgeleitet wird. Mehr zu Codman-Tumor
Codman-Zeichen
aufgrund eines Risses des M. supraspinatus besteht Unfähigkeit zur Abduktion des Arms über 90°. Mehr zu Codman-Zeichen
Codon
Bez. für drei aufeinanderfolgende Nukleotide in codierenden Bereichen eines Gens bzw. der Messenger-RNA, durch die am Ribosom durch Wechselwirkung mit einem Anticodon in der Transfer-RNA im Prozeß ... Mehr zu Codon
Codonbevorzugung
aus den 64 (43) Möglichkeiten, mit denen vier versch. Nukleotide in Gruppen zu je drei (Triplettcode, Code, genetischer) die 20 versch. Aminosäuren codieren (Codon) ergibt sich, daß der genet. Code... Mehr zu Codonbevorzugung
Codonerkennung, multiple
Interaktion einer Transfer-RNA mit mehr als nur einem Codon der Messenger-RNA. Mehr zu Codonerkennung, multiple
Coecum
Zäkum. Mehr zu Coecum
Coelenteron
Urdarm. Mehr zu Coelenteron
coeliacus
zur Bauchhöhle gehörig; z. B. Ganglion coeliacum. Mehr zu coeliacus
Coeliakie
Zöliakie. Mehr zu Coeliakie
Coelom
sek. Leibeshöhle, bestehend aus Coelomsäcken, die von einer eigenen epithelialen Wand umschlossen werden. Mehr zu Coelom
Coenzym
niedrigmolekulare, organ., nichtproteinartige Substanz, die über hochspezif. Wechselwirkung in stöchiometr. Menge an das Enzymprotein gebunden wird u. für den katalyt. Prozeß essentiell ist. Cosubs... Mehr zu Coenzym
Coenzym A
aus Pantethein-4'-phosphat u. Adenosin-3',5'-diphosphat aufgebautes Coenzym der Acylierungsreaktionen (Thiokinase, Fettsäurenbiosynthese, Pyruvatdehydrogenase, Acetatthiokinase). CoA bildet mit Fet... Mehr zu Coenzym A
Coenzym Q
Ubichinon. Mehr zu Coenzym Q
Coeruloplasmin
blaues, kupferhaltiges Glykoprotein des Blutplasmas, das als Ferrioxidase Kupfer- u. Eisenstoffwechsel verbindet. Mehr zu Coeruloplasmin
Cofaktoren
in der Enzymologie sowohl für Coenzyme als auch für Aktivatoren benutzte Bez. Mehr zu Cofaktoren
Coffea-Arten
in Kulturen meist Varietäten von Coffea arabica angebaut, heim. in Bergwäldern Äthiopiens. Steinfrüchte, durch Schälen Entfernung von Fruchtwand u. Samenschale; Entwicklung von Aroma- u. Geschmacks... Mehr zu Coffea-Arten
Coffein
psychostimulierendes Xanthinderivat aus Coffea arabica, Thea sinensis, Mate-Tee (Ilex paraguariensis) o. Cola acuminata. Stimuliert sensor. Bezirke der Hirnrinde, in höheren Dosen auch motor. Areal... Mehr zu Coffein
Cofferdam
Kofferdam. Mehr zu Cofferdam
Coffey-Mayo-Operation
urol. Operation zur Ableitung des Harns in den Enddarm. Prinzip: Umpflanzung der Harnleiter in das untere Sigma o. obere Rektum zur Ausschaltung der Blase, die dann entfernt werden kann, z. B. bei ... Mehr zu Coffey-Mayo-Operation
Coffin, Grange S.
(geb. 1923), amerik. Radiol. Mehr zu Coffin, Grange S.
Coffin-Lowry-Syndrom
genet. bedingtes Oligophreniesyndrom, X-chromosomaler Erbgang. Genort: Xp22. Minderwuchs, typ. kraniofaziale Dysmorphie, Kyphoskoliose u. periphere Skelettanomalien. Mehr zu Coffin-Lowry-Syndrom
Coffin-Siris-Syndrom
nicht sicher genet. bedingtes Oligophreniesyndrom mit Minderwuchs, Hypoplasie u. Aplasie der Endphalangen u. des 5. Strahls sowie typ. kraniofazialer Dysmorphie. Hypertrichose u. zahlreiche fakulta... Mehr zu Coffin-Siris-Syndrom
Cofilin
Ein Protein des Gehirns, das Aktinfilamente bindet u. deren Wechselwirkungen mit Myosin u. Tropomyosin hemmt. Mehr zu Cofilin
Cogan, David G.
(geb. 1908) amerik. Ophth., Boston. Mehr zu Cogan, David G.
Cogan-Syndrom
(nach David G. C.): Mehr zu Cogan-Syndrom
Cohabitatio
Kohabitation, Geschlechtsverkehr, Koitus. Mehr zu Cohabitatio
Cohen, Stanley
(geb. 1922), amerik. Biochem., USA. 1986 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit R. Levi-Montalcini) „für ihre Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors“; fand ein biol. aktives Molekül, das für die Wundheil... Mehr zu Cohen, Stanley
Cohn, Erwin J.
(1892–1953), amerik. Biochem., Cambridge. Mehr zu Cohn, Erwin J.
Cohn-Fraktionen
Plasmaproteinfraktionen, die nach den Verfahren von E. J. Cohn u. Mitarbeitern (USA) bzw. nach dessen Modifikationen hergestellt wurden (Ausfällung der Proteine am isoelektr. Punkt bei gleichzeitig... Mehr zu Cohn-Fraktionen
Cohnheim, Julius
(1839–1884), Pathol., Kiel, Berlin, Leipzig. Mehr zu Cohnheim, Julius
Cohnheim-Felderung
Zusammenlagerung von Myofibrillen in quergestreiften Muskelfasern zu Säulen, die durch Zytoplasmastreifen getrennt werden, zu erkennen auf Querschnitten. Abb. Mehr zu Cohnheim-Felderung
Cohnheim-Theorie
Keimversprengungstheorie zur Erklärung der Entstehung bösartiger Gewächse. Mehr zu Cohnheim-Theorie
Cohort studies
Kohortenstudie. Mehr zu Cohort studies
Coil-Niere
Spulendialysator, Dialysator. Mehr zu Coil-Niere
Coiling
Aufrollung u. Schleifenbildung arteriosklerot. verlängerter Arterien. Mehr zu Coiling
coisogen
bis auf das Produkt eines einzelnen Gens mit einem Bezugsindividuum genet. ident. Transplantationsnomenklatur. Mehr zu coisogen
Coitus
Beischlaf, Begattung, Kohabitation, Koitus. Mehr zu Coitus
Coitus condomatus
geschützter Geschlechtsverkehr unter Verwendung eines Kondoms, zur Empfängnisverhütung o. Verringerung der Ansteckungsgefahr mit sexuell übertragbaren Krankheiten. Mehr zu Coitus condomatus
Coitus interruptus
Geschlechtsverkehr, der kurz vor der Ejakulation des Mannes durch Zurückziehen des Penis aus der Vagina unterbrochen wird, um eine unerwünschte Schwangerschaft zu verhindern. Als Methode der Antiko... Mehr zu Coitus interruptus
Coitus iteratus
unmittelbar nach erfolgtem Geschlechtsverkehr o. nach kurzer Pause wiederholter Geschlechtsverkehr. Sexualzyklus. Mehr zu Coitus iteratus
Coitus repetitus
Coitus iteratus. Mehr zu Coitus repetitus
Col
kragenförmiger interdentaler Gingivaabschnitt zwischen den Interdentalpapillen u. dem Kontaktpunkt der Zähne, unverhornt. Parodontium. Mehr zu Col
Col-Plasmid
Plasmid, das Gene für die Synthese von Kolizinen (Bakteriozine) enthält. Mehr zu Col-Plasmid
Cola acuminata
im trop. Westafrika heim. Bäume, Fam. Sterculiaceae; Samen enthalten 0,6–3 % Coffein; Anregungsmittel. Mehr zu Cola acuminata
Colagetränke
unter Verwendung von Extrakten aus Cola acuminata hergestelltes Coffein, Phosphorsäure, Kohlendioxid u. weitere Aromastoffe, Süßungsmittel o. Zucker enthaltendes, anregendes Erfrischungsgetränk. Di... Mehr zu Colagetränke
Colamin
ein biogenes Amin, das durch Decarboxylierung aus Serin entsteht. C. ist Ausgangssubstanz für die Synthese des Cholins (Kephaline). Mehr zu Colamin

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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