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Buchstabe D - Medizinlexikon

Medizinisches Lexikon - D

d'Acosta, José
(1539–1599), span. Missionar in Peru, der 1591 die Berg- o. Höhenkrankheit erstmals aufgrund von Selbstbeobachtungen beschrieb. Mehr zu d'Acosta, José
d'Acosta-Krankheit
Höhenkrankheit. Mehr zu d'Acosta-Krankheit
da
gib (Rezeptur). Mehr zu da
da
Abk für Deka-; Internationales Einheitensystem. Mehr zu da
DA
Abk Diphenylchlorarsin, Nasen-Rachen-Reizstoffe. Mehr zu DA
DAB
Deutsches Arzneibuch. Mehr zu DAB
Dabska, M.
zeitgen. poln. Pathol., Warschau. Mehr zu Dabska, M.
Dabska-Tumor
Parachordom. Mehr zu Dabska-Tumor
DAC
Abk für Deutscher Arzneimittel Codex; Monographiesammlung von Arznei- u. Hilfsstoffen, die nicht im Deutschen Arzneibuch enthalten sind. Mehr zu DAC
Dacarbazin
monofunktionelles Alkylans; Aktivierungsmechanismus über enzymat. Hydroxylierung; Hemmung der RNA u. Proteinsynthese durch Bindung an SH-Gruppen. Anwendung bei Lymphogranulomatose, Melanom. Mehr zu Dacarbazin
dac-Gene
Gene, die für die Synthese von Penicillinbindungsproteinen codieren, z. B. dacA, dacB. Mehr zu dac-Gene
Dachziegelverband
Heftpflasterverband zur Ruhigstellung von Zehenfrakturen. Technik: Schmale Heftpflasterstreifen werden übereinander geklebt, sie überkreuzen sich streckseitig u. werden dachziegelartig versetzt. Mehr zu Dachziegelverband
DaCosta, Jacob M.
(1833–1900), amerik. Arzt, Philadelphia. Mehr zu DaCosta, Jacob M.
DaCosta-Syndrom
Hyperventilationssyndrom; infolge neurovegetativer Störungen auftretende Hyperventilation (erhöhtes Pflichtgefühl, Phobien); Seufzeratmung, Wechsel zwischen hochfrequenter u. ruhiger Atmung ohne er... Mehr zu DaCosta-Syndrom
Dacron
Polyesterfaser, z. B. als chir. Nahtmaterial eingesetzt. Mehr zu Dacron
Dactinomycin
antineoplast. Antibiotikum; wird in die DNA eingebaut (Interkalation), hemmt vorwiegend die Ribonukleinsäuresynthese. Anwendung bei: Wilms-Tumor, Weichteilsarkomen, Chorionkarzinomen, Teratokarzino... Mehr zu Dactinomycin
Dagga
Cannabis indica. Mehr zu Dagga
D. A. H.
Abk für Deutsche AIDS-Hilfe. Mehr zu D. A. H.
Dahlgren, Karl Peter D.
(1864–1924), Chir., Uppsala. Mehr zu Dahlgren, Karl Peter D.
Dahlgren-Zange
stanzenartig wirkende, die Dura schonende Knochenschere. Einsatz bei Schädeltrepanationen. Mehr zu Dahlgren-Zange
Dahllit
Oxykarbonapatit, ein Apatit mit isomorphem Ersatz von PO43–-Gruppen durch (CO3)2–-Gruppen, in der Natur, aber auch im mineralisierten Knochen- u. Zahngewebe vorkommend. Mehr zu Dahllit
DAI
Abk für engl. death of accidental injuries; Tod durch Verkehrsunfall. Mehr zu DAI
Daknomanie
Beißwütigkeit. Mehr zu Daknomanie
Dakrozyten
tränen- bzw. tropfenförmige Erythrozyten. Mehr zu Dakrozyten
Dakryoadenitis
Entzündung der Tränendrüse. Mehr zu Dakryoadenitis
Dakryocystitis
Tränensackentzündung infolge Dakryostenose, meist mit purulentem Empyem. Mehr zu Dakryocystitis
Dakryocystorhinostomie
Operation nach Toti, bei der eine neue Mündung zwischen Tränensack u. Nasenhöhle gebildet wird, da der Ductus nasolacrimalis verschlossen ist. Mehr zu Dakryocystorhinostomie
Dakryolith
Konkrementbildung in den Tränenwegen, bes. durch Aktinomyces. Mehr zu Dakryolith
Dakryophlegmone
phlegmonöse purulente Entzündung im Bereich des inneren Augenwinkels, die von einer Dakryostenose u. Dakryocystitis ausgeht. Operative Behandlung durch Dakryocystorhinostomie (Toti) erforderl. Mehr zu Dakryophlegmone
Dakryosialadenopathia atrophicans
Sjögren-Syndrom. Mehr zu Dakryosialadenopathia atrophicans
Dakryostenose
Fehlbildungen der Tränenwege, die hochgradige Verengung an umschriebenen Stellen o. (häufiger) Verschlüsse zeigen. Atresien erklären sich aus der soliden Anlage u. mangelhafter Kanalisierung. Häufi... Mehr zu Dakryostenose
Dakryozystographie
Röntgendarstellung der ableitenden Tränenwege mit iodhaltigem Kontrastmittel bei Verdacht auf Abflußbehinderungen u. Fisteln. Das Kontrastmittel wird nach Anästhesie der Augenbindehaut direkt in di... Mehr zu Dakryozystographie
Dakryozytoszintigraphie
Tränenwegszintigraphie. Mehr zu Dakryozytoszintigraphie
Daktylion
anthrop. Meßpunkt am Vorderrand der Fingerbeere des Mittelfingers, der bei hängendem Arm am tiefsten liegt. Mehr zu Daktylion
Daktylitis
Entzündung eines Finger- o. Zehenknochens; tuberkulöse D. Spina ventosa. Mehr zu Daktylitis
Daktylogramm
kriminalist. Bedeutung beruht auf der Tatsache, daß jeder Mensch ein eigenes Fingerbeerenmuster hat, das sich während des ganzen Lebens nicht verändert. Wichtig für Identitätsnachweis, auch für Erb... Mehr zu Daktylogramm
Daktyloskopie
Wissenschaft vom Hautrelief, insbes. der Hautleistenmuster der Finger (Fingerbeerenmuster), der inneren Handfläche, der Zehen u. der Fußsohle. Das Hautrelief ist individuell unterschiedl. ausgepräg... Mehr zu Daktyloskopie
Dale, Henry Hallett
(1875–1968), brit. Pharmak., Physiol., London. 1936 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit O. Loewi) „für ihre Entdeckungen über die chemische Übertragung von Nervenimpulsen“. Entdecker des Acetylcholins. Mehr zu Dale, Henry Hallett
Dale-Prinzip
Konzept der chem. Transmission, nachdem in jedem Neuron nur ein Transmitter wirksam wird, d. h. in cholinergen Neuronen wird nur Acetylcholin synthetisiert. Klassifikation der Neurone nach Transmit... Mehr zu Dale-Prinzip
Dalrymple, John
(1804–1852), brit. Ophth., Edinburgh, London. Mehr zu Dalrymple, John
Dalrymple-Zeichen
Oberlidretraktion durch Spasmus des M. levator palpebrae. Bei Blickrichtung geradeaus ist die Sklera zwischen Lidrand u. Iris sichtbar. Das D. ist ein Sympt. der endokrinen Ophthalmopathie, die bei... Mehr zu Dalrymple-Zeichen
Dalton, John
(1766–1844), brit. Physiker u. Chem. Mehr zu Dalton, John
Dalton
Einheit der relativen Molekülmasse; Masseneinheit, die ein Zwölftel der Masse eines Atoms des Kohlenstoffisotops 12C entspricht. Mehr zu Dalton
Dalton-Gesetz
Der Gesamtdruck einer Mischung idealer Gase ist gleich der Summe der Partialdrücke. Bei einer Gasmischung füllt jedes Gas das ganze Volumen der Mischung aus, als ob die übrigen nicht vorhanden wäre... Mehr zu Dalton-Gesetz
Daltonismus
nicht mehr gebräuchl. Bez. für Störungen des Farbensinns. Mehr zu Daltonismus
Dam, Carl Peter Henrik
(1895–1976), dän. Biochem., Kopenhagen u. USA. 1943 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit E. A. Doisy) „für ihre Entdeckung des Vitamin K“. Mehr zu Dam, Carl Peter Henrik
Dameshek, William
(1900–1969), amerik. Hämatologe. Mehr zu Dameshek, William
dam-Gen
Gen, das für eine Methyltransferase codiert, die Adenin in N-6-Position in der Sequenz 5'-GATC-3' methyliert u. damit DNA gegen Abbau durch Restriktionsendodesoxyribonukleasen schützt. Mehr zu dam-Gen
Damm
Brücke zwischen äußerem Genitale u. After. Hinterdamm: Brücke zwischen After u. Steißbeinspitze. Perineum. Mehr zu Damm
Dammabszeß
im Bereich des Dammes gelegener Abszeß. Mehr zu Dammabszeß
Dämmerattacken
bes. Form der fokalen Anfälle im Kindesalter, meist organ. Hirnschädigung im Bereich des Temporallappens. Nach kurzer Aura (Angstgefühl, Bauchschmerzen, Schwindel o. ä.) Bewußtseinstrübung für Seku... Mehr zu Dämmerattacken
Dämmerungssehen
Adaptation. Mehr zu Dämmerungssehen
Dämmerzustand
postkonvulsive, akute exogene Psychose i. R. der (psychomotor.) Epilepsie; Bewußtseinseinengung, dementsprechend pathol. Verhalten, vollständige o. partielle Amnesie, kann Stunden o. Tage, selten W... Mehr zu Dämmerzustand
Dammfistel
im Bereich des Dammes mündende röhrenförmige, von Granulationsgewebe ausgekleidete Verbindung zum Darm, zur Vagina u. a. Mehr zu Dammfistel
Dammhoden
Verlagerung des Hodens in den Damm infolge einer Fehlwanderung während der Entwicklung. Hodenfehllagerung. Mehr zu Dammhoden
Dammriß
durch eine Geburt verursachter Einriß der Dammhaut (I°), Dammuskulatur (II°) o. bis in den Afterschließmuskel (III°), stets von Scheidenriß begleitet. Reißt nur die Haut in der Mitte zwischen Schei... Mehr zu Dammriß
Dammschnitt
Episiotomie. Mehr zu Dammschnitt
Dammschutz
Verhütung von Dammrissen u. Leitung des kindl. Kopfs in den günstigsten Durchmesser beim Durchschneiden unter der Geburt. Mehr zu Dammschutz
Damoiseau, Louis Hyacinthe
(1815–1890), frz. Arzt, Paris. Mehr zu Damoiseau, Louis Hyacinthe
Damoiseau-Ellis-Kurve
Perkussionsfigur bei mittelgroßem Pleuraerguß. Der Dämpfungsumschlag ergibt eine nach kranial konvexe bogenförmige Linie mit einem Gipfel in der Axillarlinie. Die D. kommt durch die Druckverhältnis... Mehr zu Damoiseau-Ellis-Kurve
Dämonismus
Animismus. Mehr zu Dämonismus
Dampfbad
Heißluftbad, bei dem im Ggs. zur Sauna der Wassergehalt der Luft übersättigt ist. Infolge des hohen Feuchtigkeitsgehalts der Luft starker Wärmeübergang auf die Haut. Wegen der stark eingeschränkten... Mehr zu Dampfbad
Dampfdesinfektion
physikal. Desinfektion durch strömenden Dampf (100 °C) 60 min (Dampftopf) bzw. gespannten gesättigten Dampf (0,12 MPa) 30–60 min. In Desinfektionskammern D. von hitzestabilen Materialien, die nicht... Mehr zu Dampfdesinfektion
Dampfdrucktopf
Autoklav. Mehr zu Dampfdrucktopf
Dampf-Kreislauf-Verfahren
Dampfdesinfektion, bei der das Desinfektionsgut durch ein mechan. im Kreislauf bewegtes Dampf-Luft-Gemisch erwärmt wird. Mehr zu Dampf-Kreislauf-Verfahren
Dampfsterilisation
therm. Sterilisation mit gespanntem u. gesättigtem Wasserdampf im Autoklaven bei Temperaturen im Bereich von 110–140 °C. Der Dampf fungiert bei der Oberflächensterilisation nicht nur als Wärmeträge... Mehr zu Dampfsterilisation
Dampfsterilisator
Autoklav. Mehr zu Dampfsterilisator
Dampfstrahlbehandlung
lokale Wärmetherapie. Die intensive Erwärmung auch tieferer Gewebeschichten beruht v. a. auf der Temperatur des Dampfes u. starker Konvektion. Von Vorteil ist die fehlende Druckbelastung. Angewende... Mehr zu Dampfstrahlbehandlung
Dampftopf
Desinfektionsapparat für strömenden Wasserdampf von 100 °C bei Atmosphärendruck. Neben einzeitiger Dampfdesinfektion besteht die Möglichkeit zur mehrzeitigen, fraktionierten Erhitzung (Tyndallisati... Mehr zu Dampftopf
Dämpfung
irreversible, meistens durch Reibung bewirkte Energieabgabe eines schwingungsfähigen Systems. Mehr zu Dämpfung
Danazol
Androgenderivat mit anaboler u. erythropoet. Wirkung, angewendet zur Verbesserung der Bildung von Blutgerinnungsfaktoren in der Leber. Mehr zu Danazol
Danbolt-Closs-Syndrom
Akrodermatitis enteropathica. Mehr zu Danbolt-Closs-Syndrom
Dandy, Walter Edward
(1886–1946), amerik. Neurochirurg, Baltimore. Mehr zu Dandy, Walter Edward
Dandy-Operation
1. Trigeminuseingriffe. 2. Schaffung einer Verbindung zwischen drittem u. viertem Ventrikel. 3. Koagulation des Plexus choroideus bei Hydrocephalus hypersecretorius. 4. Rhizotomia anterior der Zerv... Mehr zu Dandy-Operation
Dandy-Walker-Syndrom
Entwicklungsstörung im Bereiche des Velum medullaris posterius. Durch Divertikel- u. Zystenbildung mit arachnoidalen Verklebungen kommt es zum Verschluß des Foramen Monroi u. der Foraminae Luschkae... Mehr zu Dandy-Walker-Syndrom
Dandy-Zeichen
1. Verstärkung einer bestehenden Lumboischialgie durch pressor. Akte (Husten, Niesen u. ä.). 2. Ausgeprägte segmentale Schmerzausstrahlung bei paravertebraler Beklopfung mit Perkussionshammer. Mehr zu Dandy-Zeichen
Dane-Partikel
ältere Bez. für das komplette infektiöse Hepatitis-B-Virus. Mehr zu Dane-Partikel
Danforth-Symptom
meist rechtsseitiger Schulterschmerz bei Tubenruptur bedingt durch eine Reizung des N. phrenicus infolge der intraperitonealen Blutung. Mehr zu Danforth-Symptom
Daniels-Biopsie
chir. Präparation u. Exstirpation des präskalen. Fettgewebes, in dem sich reichl. Lymphgefäße u. -knoten befinden. Bei endothorakalen Erkrankungen kommt es häufig zur Miterkrankung dieser Lymphstat... Mehr zu Daniels-Biopsie
Danlos, Henri Alexander
(1844–1912), frz. Dermat., Paris. Mehr zu Danlos, Henri Alexander
Danlos-Syndrom
Ehlers-Danlos-Syndrom. Mehr zu Danlos-Syndrom
Dantrolen
einzige Therapiemöglichkeit der malignen Hyperthermie durch Blockade der unkontrollierten intrazellulären Ca2+-Anstiege. Mehr zu Dantrolen
Dapson
4,4'-Diaminodiphenylsulfon (DDS), Basischemotherapeutikum gegen Lepra. Mehr zu Dapson
Daraprim
Antimalariamittel gegen Schizonten u. Sporozoiten. Anwendung zur Ther. bei Chlorochinresistenz u. zur Dauerprophylaxe. Nebenwirkungen: Gastrointestinale Unverträglichkeit, Neurotoxizität, Leberfunk... Mehr zu Daraprim
Darier, Ferdinand Jean
(1865–1938), Dermat., Paris. Mehr zu Darier, Ferdinand Jean
Darier-Krankheit
Dyskeratosis follicularis vegetans. Mehr zu Darier-Krankheit
Darm
Intestinum. Mehr zu Darm
Darmatresie
angeborener Verschluß des Darmlumens. Dünndarmatresie, Ösophagusatresie, Magenatresie, Kolonatresie, Analatresie. Atresia ani, Atresia recti. Abb. Mehr zu Darmatresie
Darmausschaltung
operativ angelegte o. krankhaft entstandene Kurzschlußverbindung zwischen versch. Darmabschnitten. Mehr zu Darmausschaltung
Darmbad, subaquales
im thermoneutralen Vollbad durchgeführte Darmspülung. Mehr zu Darmbad, subaquales
Darmbakterien
nicht klar abgegrenzte Bez. für Bakterien der Darmflora. Meist syn. mit Enterobakterien bzw. Enterobacteriaceae benutzt. Mehr zu Darmbakterien
Darmbein
Os ilium. Mehr zu Darmbein
Darmbeinkamm
Crista iliaca. Mehr zu Darmbeinkamm
Darmbeinschaufel
Ala ossis ilii. Mehr zu Darmbeinschaufel
Darmbilharziose
Schistosomiasis. Mehr zu Darmbilharziose
Darmblutung
Blutung in das Darmlumen durch Entzündungen, Ulzerationen, Invaginationen, Tumoren, Gefäßfehlbildungen, Gerinnungsstörungen, Durchblutungsstörungen, Aortenruptur, extreme Hypertonie, Angiopathien, ... Mehr zu Darmblutung
Darmbrand
Nekrose der Darmwand bei Durchblutungsstörungen des Darms bei Thrombosen o. Embolien der Darmgefäße, Strangulationen o. Inkarzerationen des Darms. Enteritis necroticans. Mehr zu Darmbrand
Darmbuchten
vorderes u. hinteres Ende des Primitivdarms, entstehen als Ergebnis der Abfaltungen der Keimscheibe u. gliedern den Primitivdarm in Vorder-, Hinter- u. Mitteldarm. Mehr zu Darmbuchten
Darmdivertikel
Ausstülpungen des Darmrohrs. Echte D.: angeborene Ausstülpung aller Wandschichten, z. B. Meckel-Divertikel: Rest des Dottergangs (Ductus omphaloentericus persistens), Riesendivertikel: lang, gehen ... Mehr zu Darmdivertikel
Darmdrehung
Drehung des Darms in der 6.–12. Woche der embryol. Entwicklung in mehreren Phasen um 270° gegen den Uhrzeigersinn. Mehr zu Darmdrehung

Quelle: Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. © Elsevier GmbH, München

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