Buchstabe DE - Medizinlexikon (Seite 1 von 6)

Medizinisches Lexikon - D

1,2-Dehydrocortisol
synthet. Glukokortikoid mit ausgeprägter antiphlogist. u. antiallerg. Wirkung. Mehr zu 1,2-Dehydrocortisol
1,2-Dehydrokortison
antiphlogist. u. antiallerg. wirksames Glukokortikoid. Mehr zu 1,2-Dehydrokortison
1-Desamino-8-D-arginin-vasopressin
synthet. Strukturanalogon des Vasopressins (antidiuretisches Hormon); weist gegenüber dem natürl. Vasopressin geringere Abbaurate (u. dadurch eine längere Wirkdauer) auf u. hat darüber hinaus kaum ... Mehr zu 1-Desamino-8-D-arginin-vasopressin
2-Desoxy-D-Ribose
Pentose, die am C-Atom 2 keine OH-Gruppe trägt; Kohlenhydratbestandteil der Desoxyribonukleinsäuren, Desoxyribonukleotide u. Desoxyribonukleoside. Abb. Mehr zu 2-Desoxy-D-Ribose
2-Desoxyglukosetest
dient der dd Abklärung einer rezidivierenden Hypoglykämie. Durch Verdrängung von Glukose im Intermediärstoffwechsel erzeugt 2-Desoxylglukose eine Hypoglykämie, die nur bei intakter Nebennierenfunkt... Mehr zu 2-Desoxyglukosetest
De-novo-Purinbiosynthese
Purinbiosynthese. Mehr zu De-novo-Purinbiosynthese
De-novo-Translokation
Chromosomentranslokation De-novo. Mehr zu De-novo-Translokation
DE-Protein
Abk für engl. delayed early proteins; Proteine, die kurz nach Aktivierung von Genen synthetisiert werden, z. B. nach Stimulierung von Zellen durch Zytokine. Mehr zu DE-Protein
Dead tract
Dentinpartien mit leeren Dentinkanälchen in der Kariespathohistologie. Karieszone. Mehr zu Dead tract
Dead-fetus-Syndrom
Verbrauchs- u. Lysekoagulopathie bei Schwangeren nach Absterben u. Retention des Feten. Mehr zu Dead-fetus-Syndrom
Deafferenzierung
operative Unterbrechung der afferenten Nervenbahnen eines Organs. Bezeichnet die operative Durchtrennung der segmentären, den Muskeltonus beeinflussenden, sensiblen (afferenten) Fasern der hinteren... Mehr zu Deafferenzierung
Debasierung
Resektion des proximalen Grundgliedendes (Basis) einer o. mehrerer Zehen zur Korrektur der Krallenzehenstellung. Mehr zu Debasierung
Debilität
veraltete Bez. für die leichte Form der Intelligenzminderung. Mehr zu Debilität
Debrachykephalisation
Brachykephalisation. Mehr zu Debrachykephalisation
Debranching enzyme
erbl. Defekt, führt zu Glykogenose (Typ III Cori). Mehr zu Debranching enzyme
Debré, Robert
(1882–1978), frz. Päd., Paris. Abderhalden-Fanconi-Syndrom. Mehr zu Debré, Robert
Debré-Syndrom
infolge Störung des Glykogen- u. Fettstoffwechsels im Säuglingsalter auftretende Hepatomegalie, Hypercholesterinämie, Lipämie, Dystrophie, Minderwuchs, gestörte Entwicklung der quergestreiften Musk... Mehr zu Debré-Syndrom
Debulking
Verkleinerung von Tumoren durch Laserstrahlen o. Operation (Palliativoperation). Mehr zu Debulking
Decalcification
Entkalkung. Mehr zu Decalcification
Decamethonium
Tricuran, ein Muskelrelaxans. Mehr zu Decamethonium
Decarboxylasehemmer
Hemmstoffe der Dopa-Decarboxylase, z. B. Carbidopa, Möglichkeit zur Hemmung der Dopamin- u. Noradrenalinsynthese u. zur Senkung des Sympathikotonus. Mehr zu Decarboxylasehemmer
Decarboxylasen
zu den Lyasen (C–C-Lyasen) gehörende Enzyme, die die Abspaltung von Kohlendioxid (Decarboxylierung) aus Alphaketosäuren o. Aminosäuren katalysieren. Pyruvatdecarboxylase, Aminosäuredecarboxylasen, ... Mehr zu Decarboxylasen
Decarboxylierung
Abspaltung der Carboxylgruppe aus Karbonsäuren als Kohlendioxid. Die D. der Betaketosäuren (z. B. Oxalessigsäure) verläuft in wäßriger Lösung meist spontan. Mit Hilfe spezif. Enzyme (Decarboxylasen... Mehr zu Decarboxylierung
Decarboxylierung, oxidative
Abspaltung von Kohlendioxid u. Wasserstoff aus Alphaketosäuren. An dem durch Multienzymkomplexe katalysierten Prozeß sind Thiaminpyrophosphat, Liponsäure, Coenzym A, FAD u. NAD+ als Coenzyme beteil... Mehr zu Decarboxylierung, oxidative
decay
Ausdruck für kariöse Zerstörung des Zahns. Karies, DMF-Index. Mehr zu decay
Decholinmethode
Methode zur Bestimmung der Durchblutungszeit im großen Kreislauf (Decholinumlaufzeit). Man spritzt in eine Hautvene der Ellenbeuge Decholin (Natriumsalz der Dehydrocholsäure) u. ermittelt die Zeit ... Mehr zu Decholinmethode
Deckbiß
Gebißanomalie mit typ. Merkmalen der Angle-Klasse II2: Steilstand oberer Schneidezähne, der den gesamten Frontzahnbogen o. nur die mittleren Incisivi betreffen kann. Tiefer Überbiß, dabei bedecken ... Mehr zu Deckbiß
Deckfarbe
Malerausdruck für eine Farbenart, die die Färbung des Untergrunds nicht erkennen läßt. Nicht hämolysiertes Blut wird als deckfarben bezeichnet, da das Licht an den Erythrozyten gestreut wird. Hämol... Mehr zu Deckfarbe
Deckglas
0,15–0,2 mm starke Glasplatte zum Eindecken des auf dem Objektträger befindl. mikrosk. Untersuchungsmaterials. Mehr zu Deckglas
Deckglaskultur
in Form des hängenden Tropfens angelegte Kultur o. durch Einlegen in eine Petri-Schale. Erlaubt die Anwendung anspruchsvoller mikrosk. Beobachtungsmethoden. Kultur. Mehr zu Deckglaskultur
Deckglaspräparate
nach Ehrlich, ursprüngl. morphol. Blutuntersuchungsmethode. Zwei über Eck gelegte Deckgläschen, zwischen denen sich ein vorher aufgetragenes Bluttröpfchen spontan ausbreitet; da die Blutflüssigkeit... Mehr zu Deckglaspräparate
Deckknochen
Osteogenesis membranacea. Mehr zu Deckknochen
Decksalbe
Salben. Mehr zu Decksalbe
Deckzellen
flache Epithelzellen mit Bürstensaum an der Oberfläche seröser Häute (Pleura, Peritoneum); Herkunft: Mesoderm, deshalb als Mesothelium bezeichnet. Bei Entzündung u. in der Gewebekultur Umwandlung d... Mehr zu Deckzellen
Deckzellen im Corpusculum renale
fortsatzreiche Podozyten, die der Basalmembran der Glomeruluskapillaren im Nierenkörperchen außen aufliegen. Sie entsprechen Perizyten, leiten sich aber histogenet. vom Epithel ab, vom inneren Blat... Mehr zu Deckzellen im Corpusculum renale
Deckzellen, alveoläre
Alveolarepithelzelle Typ I mit flach ausgezogenem Zelleib („kernlose Platte“); Alveolarepithel. Mehr zu Deckzellen, alveoläre
Decoctum
Form der Teezubereitung (obsolet). Mehr zu Decoctum
decrepitus
„abgelebt“, alt, im übertragenen Sinne heruntergekommen, schwach. Mehr zu decrepitus
Decrescendogeräusch, kardiales
an Lautstärke abnehmendes Herzgeräusch. Mehr zu Decrescendogeräusch, kardiales
Decubitus
Dekubitalgeschwür. Mehr zu Decubitus
Decussatio
Kreuzung. Mehr zu Decussatio
Decussatio lemniscorum medialium
Schleifenkreuzung, zur Gegenseite kreuzende Fasern des Nucleus gracilis u. Nucleus cuneatus, zweites Neuron der Hinterstrangbahn, Tractus bulbothalamicus. Mehr zu Decussatio lemniscorum medialium
Decussatio pedunculorum cerebellarium superiorum
Kreuzung der oberen Kleinhirnstiele im Tegmentum rhombencephali des Mittelhirns ventral vom Fasciculus longitudinalis medialis. Mehr zu Decussatio pedunculorum cerebellarium superiorum
Decussatio pyramidum
Kreuzung des Tractus corticospinalis lateralis im ventralen Abschnitt des verlängerten Marks zur Gegenseite. Mehr zu Decussatio pyramidum
Decussatio trochlearis
Faserkreuzung der N. trochlearis im Tektum des Mittelhirns. Mehr zu Decussatio trochlearis
Decussationes tegmenti
Haubenkreuzungen. Man unterscheidet u. a. die dorsale Haubenkreuzung (Meynert) des Tractus tectospinalis zur Gegenseite u. die ventrale Haubenkreuzung (Forel) des Tractus rubrospinalis. Mehr zu Decussationes tegmenti
Dedifferentiation
bes. in der Onkologie verwendeter Begriff zur Kennzeichnung des Verlusts an Differenziertheit der Zellen schnell wachsender Tumoren gegenüber dem Muttergewebe. Mehr zu Dedifferentiation
Defäkation
Stuhlentleerung. Mehr zu Defäkation
Defäkationsprostatorrhö
Entleerung von Prostatasekret beim Stuhlgang, z. B. bei chron. Prostatitis durch Druck des im Mastdarm befindl. Kots. Mehr zu Defäkationsprostatorrhö
Defäkationsspermatorrhö
Entleerung der Samenblasen infolge Inkontinenz des Ductus ejaculatorius beim Stuhlgang. Vorkommen bei Urethritis, Spermatozystitis, organ. Rückenmarkleiden. Mehr zu Defäkationsspermatorrhö
Defäkographie
röntgendiagnost. Verfahren zum Nachweis einer Analsphinkterachalasie. Wird gelegentl. bei Kindern mit chron. Obstipation angewendet. Die Aufnahmen werden nach Kontrastmitteleinlauf angefertigt. Mehr zu Defäkographie
Defatigatio
Erschöpfung, Ermüdung. Mehr zu Defatigatio
Defekt, keilförmiger
bes. Form von Substanzverlust an den Zähnen. Voraussetzung: Retraktion der vestibulären Gingiva. Von approximal gesehen entsteht ein dreieckiger (keilförmiger) Substanzverlust, dabei ist die Hypote... Mehr zu Defekt, keilförmiger
Defektbildung, angeborene
Fehlbildung. Mehr zu Defektbildung, angeborene
Defektdysproteinämie
Defektproteinämien. Mehr zu Defektdysproteinämie
Defektheilung
restitutio cum defectu; Krankheitsprozeß endet mit funktionellem u./o. morphol. Defekt. Mehr zu Defektheilung
Defektimmunopathien
Krankheitsbilder, die auf eine angeborene (prim. Immundefekte) o. erworbene (sek. Immundefekte) Störung der physiol. Immunantwort zurückzuführen sind u. klin. durch den Ausfall der spezif. Infektio... Mehr zu Defektimmunopathien
Defektkoagulopathien
durch Verminderung o. Fehlen von Gerinnungsfaktoren o. durch strukturell u. funktionell veränderte Gerinnungsfaktoren gestörte Gerinnung. Koagulopathie. Mehr zu Defektkoagulopathien
Defektproteinämien
durch Fehlen (Agammaglobulinämie) bzw. weitgehende Verminderung (Hypogammaglobulinämie) eines einzelnen Eiweißkörpersystems o. – wie beim Antikörpermangelsyndrom – einer Gruppe funktionell eng zusa... Mehr zu Defektproteinämien
Defektpseudarthrose
Pseudarthrose. Mehr zu Defektpseudarthrose
Defektur
Raum in der Apotheke, in dem größere Mengen an Arzneimitteln o. deren Grundlagen hergestellt werden. Mehr zu Defektur
Defektzustand, psychischer
Endzustand einer organ. Hirnkrankheit bzw. einer symptomat. o. endogenen Psychose; intellektuelle u. andere psych. Ausfallerscheinungen. Mehr zu Defektzustand, psychischer
Defemination
phys. u. psych. Umwandlung einer Frau zum männl. Geschlecht; auch für Verlust weibl. Geschlechtsempfindungen gebraucht. Mehr zu Defemination
Defense musculaire
Abwehrspannung. Mehr zu Defense musculaire
Defensine
niedrigmolekulare Peptide, die in Granulozyten in Phagozytosevakuolen vorkommen; dienen dem Abbau von Bakterien u. Pilzen. Mehr zu Defensine
deferens
Ductus deferens. Mehr zu deferens
Deferentitis
Entzündung des Ductus deferens (unspezif. gonorrho. tuberkulös). Mehr zu Deferentitis
Defibrillation, elektrische
Behandlungsmaßnahme zur Beseitung von Kammerflimmern bzw. ektoper Reizbildung des Myokards. Synchrone Erregung aller nicht refraktären Herzmuskelfasern durch kurze Stromstöße (1–4 ms) angepaßter Fe... Mehr zu Defibrillation, elektrische
Defibrillator
Gerät zur Applikation von teilweise EKG-getriggerten Gleichstromimpulsen (bis über 2 000 V, 8–60 A, Dauer 2–12 ms, applizierte Energie 10–400 Joule) zur Auslösung eines period. Elektroschocks. Dadu... Mehr zu Defibrillator
Defibrinierung
1. D. in vivo: Pharmaka mit fibrogenolyt. Enzymaktivität (z. B. Fraktion aus Viperngift) bewirken die Bildung defekter Fibrinmoleküle aus dem Plasmafibrinogen. Die Fibrinogenkonzentration sinkt dad... Mehr zu Defibrinierung
Defibrinisierungssyndrom
erworbene hämorrhag. Diathesen, die durch Verbrauchskoagulopathie u. Hyperfibrinolyse gekennzeichnet sind u. durch eine intravasale Aktivierung des Gerinnungs- o. des Fibrinolysesystems hervorgeruf... Mehr zu Defibrinisierungssyndrom
Defined daily doses
die Menge eines Arzneistoffs, die der Wirkung der Menge eines gut definierten Grundarzneistoffs gleichgesetzt werden kann, z. B. Insulin = 40 IE = 1 DDD, Glibenclamid = 10 mg = 1 DDD, jeweils bezog... Mehr zu Defined daily doses
Definitivwirt
Endwirt. Mehr zu Definitivwirt
Defizienz
Chromosomendefizienz. Mehr zu Defizienz
Defizitbild des Alters
Annahme, daß Altern mit einem „natürlichen“ Abbauprozeß auf allen Ebenen gleichzusetzen ist, die heute als widerlegt gelten kann. Alterskompetenz. Mehr zu Defizitbild des Alters
Deflexionslagen
Übergänge von der normalen Beugehaltung des kindl. Kopfs unter der Geburt (Kinn auf der Brust, kleine Fontanelle in Führung) über die Vorderhauptlage, Stirnlage bis zur Gesichtslage; Benennung erfo... Mehr zu Deflexionslagen
Defloration
„Entjungferung“ durch Einreißen des sog. Jungfernhäutchens (Hymen), meist beim ersten Geschlechtsverkehr durch den in den Introitus vaginae eindringenden Penis. Die D. sollte feinfühlig erfolgen, u... Mehr zu Defloration
Defluvium capillorum
Haarausfall. Mehr zu Defluvium capillorum
Defokussierung
Divergenz von (ursprüngl. fokussierten) Strahlen. D. eines Streustrahlenrasters liegt vor, wenn sich der Brennfleck nicht auf der Schnittgeraden der auf einen best. Brennfleckabstand ausgerichteten... Mehr zu Defokussierung
deformans
deformierend, verunstaltend, entstellend, z. B. Arthrosis deformans. Mehr zu deformans
Deformation
Form-, Gestalt- o. Lageanomalie von Körperteilen. Prä- o. postnatal durch exzessive mechan. Kräfte o. durch verminderte mechan. Resistenz hervorgerufen. Beispiele: Klumpfuß durch mechan. Fixierung ... Mehr zu Deformation
Deformität, präarthrotische
Fehlform eines o. beider Gelenkkörper eines Gelenks, die durch Fehlbelastung der Gelenkfläche vorzeitig zu einer Arthrosis deformans (Arthrose) führt. Ursachen: angeboren (z. B. Hüftgelenkluxation)... Mehr zu Deformität, präarthrotische
Defuratio
Desquamatio. Mehr zu Defuratio
Degeneratio asbestosa
Degenerationsphänomen des hyalinen Knorpels mit Sichtbarwerden der kollagenen Fasern. Hervorgerufen durch Verlust u./o. Veränderungen der Grundsubstanz, die den gleichen opt. Brechungsindex wie die... Mehr zu Degeneratio asbestosa
Degeneration
unbestimmter Begriff für versch. Veränderungen u. Schädigungen, die zum Zelltod führen können, aber nicht müssen. 1. Reversible Veränderungen der Zellstruktur mit Störungen des Wasserhaushalts (Zel... Mehr zu Degeneration
Degeneration, genetische
unzutreffende Behauptung, daß Umweltbedingungen o. gesellschaftl. Entwicklungen einer Erbgutverschlechterung der Menschheit Vorschub leisten. Histor. wurde dieser Vorwurf aus den Untersuchungen Fra... Mehr zu Degeneration, genetische
Degeneration, hepatolentikuläre
Wilson-Krankheit. Mehr zu Degeneration, hepatolentikuläre
Degeneration, hepatozerebrale
Wilson-Krankheit. Mehr zu Degeneration, hepatozerebrale
Degeneration, hyaloideoretinale
dominant verebte Degeneration des Glaskörpers u. der Netzhaut; nicht selten zu juvenilen Netzhautablösungen führend. Mehr zu Degeneration, hyaloideoretinale
Degeneration, tapetochorioideale
schwere degenerative Erkrankungen des Augenhintergrunds, die von der Aderhaut ausgehen u. sek. die Netzhaut ergreifen (Choroideremie, Atrophia gyrata choroideae et retinae, areoläre Aderhautsklerose). Mehr zu Degeneration, tapetochorioideale
Degeneration, tapetoretinale
Gruppe von Heredodegenerationen der äußeren Netzhautschichten, die entweder die Netzhautmitte (Makulatypus) o. die Netzhautperipherie (Pigmentosatypus) bevorzugt befallen. Sie können mit zerebralen... Mehr zu Degeneration, tapetoretinale
Degeneration, vakuoläre
Ausbildung von Vakuolen in Zellen, meist vom endoplasmatischen Retikulum ausgehend. Die Ursachen dieser zumindest anfangs reversiblen Schädigung sind vielfältig. Mehr zu Degeneration, vakuoläre
Degeneration, zelluläre
Schädigung der Zellen, die zum Zelltod führt. Mehr zu Degeneration, zelluläre
Deglabration
Bildung einer Glatze. Mehr zu Deglabration
Deglutition
Schluckakt. Mehr zu Deglutition
Degranulation
Verschwinden von Granula (in Granulozyten). Als D. der basophilen Granulozyten wird die Abgabe von basophilen Spezialgranulationen, einzeln o. in kleinen Gruppen durch Abtrennung von Zytoplasmateil... Mehr zu Degranulation
degrassieren
entfetten. Mehr zu degrassieren
Dehelminthisation
Entwurmung, strateg. Bekämpfungsmaßnahmen gegen Helminthen. Imaginale D.: gegen die adulten Stadien gerichtete D. Mehr zu Dehelminthisation
Dehiszenz
Auseinanderweichen, Klaffen, z. B. Gingivadehiszenz. Mehr zu Dehiszenz
Dehnplatte
herausnehmbare, aktive kieferorthopäd. Plattenapparatur. Besteht aus dünnwandiger Kunststoffplatte für Ober- bzw. Unterkiefer mit Halteelementen wie Pfeilklammern, Ösen- o. Adams-Klammern, Labialbo... Mehr zu Dehnplatte

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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