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Buchstabe ER - Medizinlexikon (Seite 1 von 4)
Medizinisches Lexikon - E
- E-Ruhr
- bakterielle Ruhr mit stark endem. Verbreitung in Mitteleuropa. Erreger Shigella sonnei. Mehr zu E-Ruhr
- ER
- Abk für Eigenreflexe. Mehr zu ER
- ERA
- Abk für engl. evoked response audiometry, objektive Audiometrie; elektr. Reaktionsaudiometrie zur Diagnostik von Hörstörungen bei Neugeborenen u. Säuglingen, Kleinkindern u. nichtkooperativen Pat. ... Mehr zu ERA
- Eradikation
- weltweite Eliminierung einer Infektionskrankheit mit Unterbindung der Erregerübertragung u. mit Beseitigung infektiöser Wirte. Die völlige E. mit Einbeziehung der Beseitigung von Erregern ist kaum ... Mehr zu Eradikation
- Erb, Wilhelm Heinrich
- (1840–1921), dt. Neurol., Leipzig, Heidelberg. Mehr zu Erb, Wilhelm Heinrich
- Erb-Charcot-Krankheit
- Spinalparalyse, spastische. Mehr zu Erb-Charcot-Krankheit
- Erb-Goldflam-Krankheit
- Myasthenia gravis pseudoparalytica. Mehr zu Erb-Goldflam-Krankheit
- Erb-Lähmung
- Schädigung der 5. u. 6. Zervikalwurzel unter der Geburt mit traumat. Lähmung des Plexus brachialis; Abduktion u. Innenrotation des Oberarms, Streckung u. Pronation des Unterarms. Progn. unterschiedl. Mehr zu Erb-Lähmung
- Erb-Punkt
- (nach Wilhelm H. E.): Mehr zu Erb-Punkt
- Erb-Typ
- Dystrophia musculorum progressiva. Mehr zu Erb-Typ
- Erb-Zeichen
- gesteigerte elektr. Erregbarkeit der motor. Nerven bei Tetanie. Mehr zu Erb-Zeichen
- Erbänderung
- Mutation. Mehr zu Erbänderung
- Erbanlagen
- dem Vererbungsgeschehen zugrunde liegende Faktoren, die die Entwicklungsnorm bzw. die Reaktionsnorm des Organismus den Umweltfaktoren gegenüber festlegen. Im wesentl. drei Ebenen: Gen, spez. Genkom... Mehr zu Erbanlagen
- Erbfaktoren, extrachromosomale
- bei Bakterien, z. T. auch in Hefezellen in Plasmiden, bei Eukaryonten außerhalb des Zellkerns in Mitochondrien (Chondrom) u. bei Pflanzen zusätzl. in Plastiden (Plastom) enthaltene Gene. Mehr zu Erbfaktoren, extrachromosomale
- Erbgang
- Art des fam. Auftretens eines genet. bedingten Merkmals; abhängig von den zugrunde liegenden Erbanlagen. Autosomal dominanter E.: Zugrunde liegt ein dominant wirksames Allel auf einem Autosom. Bei ... Mehr zu Erbgang
- Erbgrind
- Favus. Mehr zu Erbgrind
- Erbkrankheit
- veralteter, belasteter u. irreführender Begriff für eine Krankheit, die vorwiegend durch o. unter Beteiligung von Erbanlagen zustande kommt. Eine scharfe Trennung zwischen Erbkrankheiten u. umweltb... Mehr zu Erbkrankheit
- Erbleiden
- Erbkrankheit. Mehr zu Erbleiden
- erblich
- von einer Generation zur anderen Generation über Erbanlagen weitergegeben. E. sind im engeren med.-wissenschaftl. Sinne nur die Erbanlagen u. Chromosomen, nicht phänotyp. Eigenschaften u. Krankheiten. Mehr zu erblich
- Erbprognose
- Einschätzung des genet. Risikos für Verwandte eines Merkmalsträgers. Mehr zu Erbprognose
- Erbrechen
- Emesis, Vomitus. Vom Brechzentrum gesteuerter komplexer Vorgang, der zur Entleerung von Magen- u./o. Darminhalt führt. E. kann reflektor. durch Reizung des Vestibularis (Nervus vestibulocochlearis)... Mehr zu Erbrechen
- Erbrechen, ketonämisches
- zykl. Erbrechen im Kindesalter (2.–8. Lj.), zur Erschöpfung der Glykogenreserven mit folgender Lipolyse u. Ketonkörperbildung führend. Sympt.: Flüssigkeitsverlust, Azetongeruch (Apfelgeruch), Bauch... Mehr zu Erbrechen, ketonämisches
- Erbrechen, schwarzes
- Gelbfieber. Mehr zu Erbrechen, schwarzes
- Erbsenbein
- Os pisiforme. Mehr zu Erbsenbein
- Erbsenpflückerkrankheit
- Leptospirosen, Feldfieber. Mehr zu Erbsenpflückerkrankheit
- ERCP
- Abk für endoskopische retrograde Cholangiopankreatographie. Mehr zu ERCP
- Erdalkalimetalle
- Elemente der 2. Hauptgruppe des Periodensystems der Elemente (Beryllium, Magnesium, Kalzium, Strontium, Barium, Radium). Mehr zu Erdalkalimetalle
- Erdalkaliphosphate
- Salze der Phosphorsäure H3PO4 mit den Oxiden u. Hydroxiden der Erdalkalimetalle. Bes. wichtig sind die in Knochen u. Zähnen enthaltenen Kalziumphosphate. Mehr zu Erdalkaliphosphate
- Erdbeergallenblase
- Cholesteatose. Mehr zu Erdbeergallenblase
- Erden, seltene
- Gruppenbezeichnung für 14 metall. Elemente mit ähnl. chem. Eigenschaften, z. B. Neodym, besitzen gerinnungshemmende Wirkung, die prakt. nicht mehr genutzt wird. In der Röntg. für Verstärkerfolien e... Mehr zu Erden, seltene
- Erdheim, Jakob
- (1874–1937), österreich. Pathol., Wien. Mehr zu Erdheim, Jakob
- Erdheim-Epithelnester
- persistierende Epithelinseln als Reste der ektodermalen Rathke-Tasche, liegen entspr. dem Entwicklungsweg der Adenohypophyse im Keilbeinkörper (Ductus craniopharyngeus), Türkensattel, Vorderlappen ... Mehr zu Erdheim-Epithelnester
- Erdheim-Tumor
- Kraniopharyngeom. Mehr zu Erdheim-Tumor
- Erdnuß
- Arachis hypogaea. Mehr zu Erdnuß
- Erdrosseln
- Zusammenpressen des Halses durch ein Drosselwerkzeug, das im Ggs. zum Erhängen nicht durch das Körpergewicht zusammengezogen wird, sondern durch die Hand des Täters o. durch andere Kräfte. Meist Tö... Mehr zu Erdrosseln
- Erdstrahlen
- Begriff aus der Radiästhesie für vermeintl schädl. Strahlen, die z. B. von „Wasseradern“ ausgehen sollen. E. wurden physikal. nie nachgewiesen. Auch andere Ursachen werden angegeben: luftelektr. Ve... Mehr zu Erdstrahlen
- Erektion
- Aufrichtung von Organen durch Muskelkontraktion u. Durchblutungssteigerung, meist einhergehend mit Steifung u. Volumenvergrößerung, z. B. des Penis durch vermehrte Blutfülle bei gleichzeitiger Abfl... Mehr zu Erektion
- Erektometer
- Nachweis nächtl. Erektionen mit einem Meßband o. einer elektr. Meßeinrichtung (Rigiscan). Mehr zu Erektometer
- erethisch
- erregbar, reizbar. Mehr zu erethisch
- Erethismus
- hirnorgan. bedingte krankhafte Erregbarkeitssteigerung, z. B. bei Intelligenzminderung o. Quecksilberintoxikation. Mehr zu Erethismus
- Erethismus mercurialis
- krankhafte Erregbarkeit mit Wesensveränderung bei chron. Quecksilberintoxikation. Mehr zu Erethismus mercurialis
- Erfolg
- pos. Bestätigung von Hypothesen. Subjektiv wird die Erreichung eines gesetzten Ziels einer motivierten Handlung als E. erlebt. Dabei spielt das individuelle Anspruchsniveau für E. o. Mißerfolg eine... Mehr zu Erfolg
- Erfolgserlebnis
- subjektiver Ausdruck für das Erreichen eines von einer Person gesetzten Leistungszieles. Mehr zu Erfolgserlebnis
- Erfordernishochdruck
- mechanist. u. pathophysiolog. falsche Konzeption, die eine Hypertonie als erforderl. für die Durchblutung wichtiger Organe (z. B. Gehirn) deklariert. Mehr zu Erfordernishochdruck
- Erfrierung
- durch Kälteeinwirkung hervorgerufene örtl. Gewebeschädigung der Haut, auch tiefer liegender Gewebeschichten. Klin. Bild ähnelt der Verbrennung, doch fehlen die schock- u. toxinbedingten Allgemeiner... Mehr zu Erfrierung
- Erfrierungstod
- tritt bei hochgradiger Unterkühlung (Absinken der Kerntemperatur unter 25 °C) ein. Abkühlung wird begünstigt durch nasse u. feuchte Kleidung, starke Luftbewegung u. erhöhte Wärmeabgabe des Körpers ... Mehr zu Erfrierungstod
- ERG
- Abk für Elektroretinogramm, Elektroretinographie. Mehr zu ERG
- Ergänzungsstoffe
- nicht mehr gebräuchl. Begriff für Nährstoffe, die in quantitativ geringen Mengen dem Organismus zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen zugeführt werden müssen (Vitamine, Spurenelemente). Ergotropika. Mehr zu Ergänzungsstoffe
- Ergastoplasma
- Retikulum, endoplasmatisches. Mehr zu Ergastoplasma
- Ergobasin
- Claviceps purpurea. Mehr zu Ergobasin
- Ergocornin
- Mutterkorn. Mehr zu Ergocornin
- Ergodiagnostik
- Feststellung von Fähigkeiten, Fertigkeiten u. Leistungsvermögen für den Arbeitsprozeß von geschädigten Personen. Mehr zu Ergodiagnostik
- Ergograph
- Vorrichtung, die es gestattet, die Arbeit von Muskeln in den Extremitäten fortlaufend zu registrieren, z. B. der Finger- u. Hände (nach A. Mosso). Mehr zu Ergograph
- Ergographie
- Aufzeichnung der Arbeitsleistung, z. B. bei der Fahrradergometrie. Mehr zu Ergographie
- Ergometer
- Gerät zur Vorgabe u. Messung eines definierten mechan. Widerstands, der durch elektromechan. Bremsung realisiert wird u. vom Probanden durch körperl. Arbeit überwunden werden muß. Ergometrie. Mehr zu Ergometer
- Ergometrie
- Anwendung der physikal. Begriffe Arbeit u. Leistung auf den Menschen. Die prakt. Messung der physikal. Leistungsfähigkeit des Menschen, z. B. in der Sportmedizin, erfolgt meist mit dem Fahrrad- o. ... Mehr zu Ergometrie
- Ergometrin
- Mutterkorn. Mehr zu Ergometrin
- Ergonomie
- Teilgebiet der Arbeitswissenschaft, das die funktionellen Möglichkeiten des Menschen bei der aktiven Auseinandersetzung mit Arbeitsaufgaben u. Ausführungsbedingungen untersucht. Im Mittelpunkt ihre... Mehr zu Ergonomie
- Ergooxytensiometrie
- Verfahren der Lungenfunktionsdiagnostik zur Beurteilung der Leistungsgrenze des respirator. Systems. Dabei wird bei steigender Arbeitsbelastung des Probanden auf einem Ergometer der Sauerstoffdruck... Mehr zu Ergooxytensiometrie
- Ergophthalmologie
- Arbeitsrichtung der Augenheilkunde, die sich mit dem Zusammenspiel von Arbeit u. Sehen beschäftigt. Teilgebiete: 1. Sehen am Arbeitsplatz (Anforderungen an Leistung des Sehorgans, Tauglichkeitsbeur... Mehr zu Ergophthalmologie
- Ergospirometrie
- Verfahren der kardiorespirator. Funktionsdiagnostik, bei dem die Ventilation u. der Gaswechsel der Lunge bei körperl. Belastung auf einem Ergometer gemessen werden. Man mißt: Atemminutenvolumen, Sa... Mehr zu Ergospirometrie
- Ergosterol
- pflanzl. Sterol, das als ein Provitamin D aufzufassen ist. Es besitzt zwei Doppelbindungen im Ring B, wodurch dieser einer photochem. Aufspaltung unterliegt u. dabei zum Ergocalciferol (Vitamin D2)... Mehr zu Ergosterol
- Ergotamin
- Claviceps purpurea, Mutterkorn. Mehr zu Ergotamin
- Ergotherapie
- Behandlungsform in der Rehabilitation, die durch wiederholte Anwendung funktionsübender Arbeitsabläufe o. sinnvolle handwerkl. Tätigkeiten gezielten Einfluß auf eingeschränkte Funktionen des Bewegu... Mehr zu Ergotherapie
- Ergotismus
- epidemieartige akute Massenvergiftung mit Ergotamin infolge Verunreinigung von Roggenmehl mit Mutterkorn. Akute Vergiftung: Kopfschmerzen, Nausea, Schwindel, Konfusion, Hemiplegie, Vasokonstriktion... Mehr zu Ergotismus
- ergotrop
- in Richtung einer Leistungssteigerung wirkend. Mehr zu ergotrop
- Ergotropika
- verschiedenartige, an Tiere verfütterte Substanzen, die nicht lebensnotwendig sind u. keinen Nährwert besitzen, aber insbes. bei wachsenden Tieren einen leistungsverbessernden Effekt (Leistungsförd... Mehr zu Ergotropika
- Erguß
- kreislaufmechan. o. entzündl. entstandene Flüssigkeitsansammlung in Körperhöhlen; Exsudat, Transsudat, Ödem. Mehr zu Erguß
- Erhaltungsdosis
- entspricht der Dosis, die nach Erreichen des Vollwirkspiegels den innerhalb eines frei wählbaren Applikationsintervalls eliminierten Arzneistoffanteil ersetzt. Der innerhalb von 24 h eliminierte An... Mehr zu Erhaltungsdosis
- Erhaltungswärme
- Wärmebildung eines Muskels während einer tetan. Kontraktion als Ausdruck einer Summierung der Wärmebildung der Einzelzuckungen. Während einer Einzelzuckung werden in zeitl. Folge die anoxidative Ak... Mehr zu Erhaltungswärme
- Erhängen
- Umschnürung des Halses mit einem Strangwerkzeug, das durch das Körpergewicht zusammengezogen wird. Häufige Selbstmordart. Beim typ. E. liegt das Strangwerkzeug zwischen Kehlkopf u. Unterkiefer, ste... Mehr zu Erhängen
- Erhebung
- geplante u. kontrollierte Erfassung eines Zustands o. Vorgangs an Beobachtungseinheiten (Proband) einer Stichprobe (Stichprobenerhebung) o. Grundmenge (Totalerhebung). Mehr zu Erhebung
- Erholung
- Gesamtheit der Vorgänge zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit eines ermüdeten Organismus bzw. Organs. Unterschieden wird zwischen passiver E. (bei Körperruhe) u. aktiver E. durch gezielte ni... Mehr zu Erholung
- Erholung nach Bestrahlung
- eine der biol. Gegenreaktionen (Repair) nach einer Bestrahlung. Durch eine Bestrahlung wird die Strahlenempfindlichkeit dosisabhängig bis zu einem Grenzwert erhöht. Man versteht unter E. n. B. die ... Mehr zu Erholung nach Bestrahlung
- Erholungspulssumme
- Summe aller nach Arbeitsende über dem Ruhe-Pulsniveau liegenden Pulsschläge. Erlaubt bei Arbeit mit großen Muskelmassen Rückschlüsse auf die vorausgegangene Beanspruchung. Mehr zu Erholungspulssumme
- Erichsen, Sir John E.
- (1818–1896), dän. Chir., London. Mehr zu Erichsen, Sir John E.
- Erichsen-Zeichen
- Bei Erkrankung der Iliosakralgelenke läßt sich ein Rückenschmerz durch beidseitigen Druck auf die Darmbeine auslösen. Mehr zu Erichsen-Zeichen
- Erickson, Milton H.
- (1901–1980), amerik. Psychiater, der, von der Psychoanalyse herkommend, die klass. Hypnose unter Nutzung indirekter Methoden u. minimaler verbaler u. nonverbaler Signale weiterentwickelte. Mehr zu Erickson, Milton H.
- Erikson, Erik Homburger
- (1902–1994), dän.-amerik. Psychoanalytiker, der durch seine Forschungen über Kindheit u. Gesellschaft, den Lebenszyklus, seine ethnopsychoanalyt. Studien an Indianern u. durch die Verknüpfung psych... Mehr zu Erikson, Erik Homburger
- Erinnerung
- Gedächtnis. Mehr zu Erinnerung
- Erinnerungsaphasie
- Aphasie. Mehr zu Erinnerungsaphasie
- Erinnerungsfälschung
- umgangssprachl. für Erinnerungstäuschungen, unterbewußte Umgestaltungen (Weglassen, Hinzufügen, Entstellen) von Gedächtnisinhalten aufgrund von Störungen des Gedächtnisbesitzes in Form von Vermutun... Mehr zu Erinnerungsfälschung
- Erinnerungslücke
- zeitl. begrenzter Gedächtnisverlust, bedingt durch Beeinträchtigung der Aufnahmefähigkeit für Eindrücke o. durch Hemmungsvorgänge bei der Reproduktion von Gedächtnisinhalten. Gedächtnisstörungen, A... Mehr zu Erinnerungslücke
- Erkältungsbäder
- medizinische Bäder mit überwiegend expektorierender Wirkung auf die Atemwege. Sie sind z. T. auch hyperämisierend lokalanästhet., antisept. u. broncholyt. Als wirksame Substanzen können sie u. a. C... Mehr zu Erkältungsbäder
- Erkältungskrankheiten
- Atemwegsinfektion. Mehr zu Erkältungskrankheiten
- Erkennen
- In-Beziehung-Setzen einer aktuellen Wahrnehmung mit einem Gedächtnisbesitz u. Identifizierung als diesem zugehörig. Ein Mensch wird wiedererkannt, wenn best. unveräußerl. Merkmale, z. B. des Gesich... Mehr zu Erkennen
- Erkenntnistheorie, evolutionäre
- Behandelt die evolutionäre Entwicklung von Erkenntnisstrukturen, wie sie zum Verständnis der kognitiven Funktion des Gehirns bedeutungsvoll sind. Mehr zu Erkenntnistheorie, evolutionäre
- Erkrankung
- subjektive u. objektive Sympt., die auf pathol. Vorgänge u. gestörte Funktionen von Organen u. des Organismus hinweisen. Krankheit. Mehr zu Erkrankung
- Erkrankung, grippeähnliche
- endem.-epidem. Schleimhautentzündung der oberen u. mittleren Atemwege. Erreger sind Viren (außer Influenzavirus). Die Übertragung erfolgt aerogen o. durch Kontakt, bei Arbovirosen durch Arthropoden... Mehr zu Erkrankung, grippeähnliche
- Erkrankung, lysosomale
- Krankheiten, lysosomale. Mehr zu Erkrankung, lysosomale
- Erkrankungen, akute respiratorische
- Atemwegsinfektion. Mehr zu Erkrankungen, akute respiratorische
- Erkrankungen, arbeitsbedingte
- Krankheiten, für die eine arbeitsbedingte Ätiol. gesichert ist o. vermutet wird. Dazu gehören u. a. Berufskrankheiten, Arbeitsunfälle. Beispiele sind chron. unspezif. Erkrankungen des Atmungssystem... Mehr zu Erkrankungen, arbeitsbedingte
- Erkrankungen, atopische
- Atopie. Mehr zu Erkrankungen, atopische
- Erkrankungen, mitochondriale
- genet. bedingte Erkrankungen, die auf Mutationen der mitochondrialen DNA beruhen (z. B. mitochondriale Myopathien, hereditäre opt. Neuropathie, einige weitere neurol. Erkrankungen, einige Formen de... Mehr zu Erkrankungen, mitochondriale
- Erkrankungen, myeloproliferative
- proliferative Erkrankungen meist mehrerer Zellreihen der Blutbildung i. S. der neoplast. Transformation mit Wachstumsvorteil der betroffenen Zellarten, mit häufigen Übergängen von einer Erkrankung ... Mehr zu Erkrankungen, myeloproliferative
- Erkrankungen, pockenähnliche
- Alastrim, Varioloid; meldepflichtige Infektionskrankheit. Mehr zu Erkrankungen, pockenähnliche
- Erkrankungen, poliomyelitisähnliche
- mit Fieber u. akuter Lähmung verlaufende meldepflichtige Infektionskrankheiten, die durch andere Erreger als Polioviren (Poliomyelitis acuta anterior) verursacht werden, z. B. durch Coxsackievirus,... Mehr zu Erkrankungen, poliomyelitisähnliche
- Erkrankungs-Sterbe-Rate, erwartete
- Berechnungen erwarteter Ereignis- u. Sterberaten basierend auf a) Erfahrungen aus gleichaltrigen u. gleichgeschlechtl. Bevölkerungen bzw. nach Standardisierung bekannter Inzidenz- bzw. Mortalitätsr... Mehr zu Erkrankungs-Sterbe-Rate, erwartete
- Erkrankungswahrscheinlichkeit
- aufgrund bevölkerungsstatist. u. genet. Daten empir. ermittelte Wahrscheinlichkeit für eine Person, im Laufe des Lebens o. in einem best. Lebensalter an einem best. Leiden zu erkranken. Mehr zu Erkrankungswahrscheinlichkeit
- Erlanger, Joseph
- (1874–1965), amerik. Physiol., St. Louis. 1944 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit H. S. Gasser) „für ihre Entdeckung hochdifferenzierter Funktionen einzelner Nervenfasern“. Mehr zu Erlanger, Joseph
Quellen:
- Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
- Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München
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