Buchstabe Ei - Medizinlexikon (Seite 1 von 3)

Medizinisches Lexikon - E

Ei
unbewegl. Makrogamet. Während der Meiose entstehen aus der Oozyste I eine befruchtungsfähige u. 3 abortive Eizellen (Richtungskörper). Durch Nährstoffbildung (Dotter) für die Entwicklung des Embryo... Mehr zu Ei
EIA
Abk für Enzyme labelled immunoassay. Mehr zu EIA
Eialbumin
Ovalbumin. Mehr zu Eialbumin
Eibe
Giftpflanze, früher Abortivum. Taxus brevifolia enthält Terpenalkaloide, u. a. Paclitaxel (Taxol). Kanzerostatikum. Mehr zu Eibe
Eichel
Glans penis. Mehr zu Eichel
Eichenrinde
Quercus-Arten. Mehr zu Eichenrinde
Eichenrindenbad
Bäder, dermatologische. Mehr zu Eichenrindenbad
Eichler-Regel
Grundregeln, parasitophyletische. Mehr zu Eichler-Regel
Eichwald-Silmser-Phänomen
Abstoßung von Hauttransplantaten durch weibl. Rezipienten bei Herkunft des Transplantats von männl. Spendern derselben Inzuchtlinie. Ursächl. dafür gelten (schwach wirkende) Histokompatibilitätsant... Mehr zu Eichwald-Silmser-Phänomen
Eicosanoide
endogene Substanzen, die sich von der Arachidonsäure (Eicosatetraensäure) ableiten u. an vielen physiol. u. patho-physiol. Prozessen, wie Schmerz, Fieber, Entzündung, Allergie, Blutgerinnung u. a. ... Mehr zu Eicosanoide
Eicosapentaensäure
eine essentielle Fettsäure. Mehr zu Eicosapentaensäure
Eid des Hippokrates
ärztl. Gelöbnis, das wahrscheinl. nicht von Hippokrates stammt, aber schon in der Antike (vermutl. zwischen 6. u. 3. Jh. v. Chr.) der Sammlung seiner med. Schriften vorangestellt wurde. Vorrangig i... Mehr zu Eid des Hippokrates
Eidetik
sinnl. deutl. Vorstellung u. (fast) reales Erleben zurückliegender Erlebnisse gelegentl. bei entspr. konstitutioneller Disposition durch frei in der Phantasie aufsteigende Bilder o. Situationen. Mehr zu Eidetik
Eidetika
Bilderzeuger, Psychotomimetika. Mehr zu Eidetika
EIEC
Escherichia coli. Mehr zu EIEC
Eiernährböden
Nährsubstrate für Bakterien mit Eizusatz, z. B. Verwendung in der Tuberkulosediagnose u. für die Aufbewahrung von Bakterienstämmen. Dorset-Nährboden. Mehr zu Eiernährböden
Eierstock
Ovar. Mehr zu Eierstock
Eierstockentzündung
meist kombiniert mit Entzündung der Eileiter, Adnexitis. Mehr zu Eierstockentzündung
Eierstockzwitter
Hermaphroditismus ovarialis. Mehr zu Eierstockzwitter
Eierzeugnisse
Lebensmittel, die aus Hühnereiern hergestellt sind bzw. Eier o. -bestandteile enthalten. Hühnerei enthält hochwertige Nähr- u. Wirkstoffe; Eigelb hat hohen Fettgehalt (etwa 32 %) mit hohem Lecithin... Mehr zu Eierzeugnisse
Eifersucht
ein aus dem Bedürfnis nach Alleinbesitz des Partners erwachsenes quälendes Gefühl der Mißgunst u. Verlustangst, das u. a. dadurch entfacht o. verstärkt wird, daß der Partner wirkl. o. vermeintl. mi... Mehr zu Eifersucht
Eifersuchtswahn
krankhafte Überzeugung, vom Partner betrogen zu werden. Führt zu Verdächtigungen, Überwachung, gelegentl. zu Gewalttaten. Vorkommen bei psychiatr. Erkrankungen, organ. Hirnläsionen, Alkoholkrankhei... Mehr zu Eifersuchtswahn
Eifollikel
Graaf-Follikel. Mehr zu Eifollikel
Eifollikelgelbnährböden
zur Anzüchtung von Tularämiebakterien. Eiernährböden. Mehr zu Eifollikelgelbnährböden
Eigelenk
Ellipsoidgelenk. Mehr zu Eigelenk
Eigen, Manfred
(geb. 1927), dt. Physiker u. Chem. Nobelpreis 1967 „für Arbeiten auf dem Gebiet der Kinetik schneller Reaktionen (Relaxationsmethoden)“. Arbeitet an einer Theorie der Evolution. Mehr zu Eigen, Manfred
Eigen-Hyperzyklus
Verknüpfung mehrerer Replikationseinheiten (autokatalyt. Nukleinsäure-Enzym-Zyklen) zu einem geschlossenen Hyperzyklus (Quasi-Spezies). Grundlage der Eigen-Theorie der Evolution. Mehr zu Eigen-Hyperzyklus
Eigenbluttherapie
intramuskuläre Injektion kleiner Mengen eigenen Blutes gleich nach der Entnahme als unspezif. Reiztherapie. Eigenbluttransfusion. Mehr zu Eigenbluttherapie
Eigenbluttransfusion
Transfusion von Blutkonserven, die der Pat. selbst gespendet hat bzw. von Blut, das aus stark blutenden Wunden bzw. Körperhöhlen aufgefangen u. mit spez. Systemen aufbereitet wird. Mehr zu Eigenbluttransfusion
Eigenfilterung
Die von der Anode einer Röntgenröhre emittierte Strahlung wird bereits durch das Anodenmaterial selbst (Aufrauhungen), durch die Röhrenwandung, durch das Fenster im Röhrenschutzgehäuse u. das Öl im... Mehr zu Eigenfilterung
Eigenfrequenz
jene Frequenz, mit der ein ungedämpftes schwingungsfähiges System nach einmaliger Anregung um die Gleichgewichtslage schwingt. Mehr zu Eigenfrequenz
Eigenhemmung
falscher Reaktionsausfall in der Komplementbindungsreaktion, bei dem die Hämolyse infolge einer antikomplementären Wirkung des Patientenserums gehemmt wird. Ursache z. B. bakterielle Verunreinigung... Mehr zu Eigenhemmung
Eigenreflex
kommt durch die Aktivierung der prim. Endigungen der Muskelspindelafferenz (IA-Afferenz) in Gang. Diese besitzt als einzige direkte Kontakte an den Motoneuronen. Die sehr kurze Synapsenzeit weist a... Mehr zu Eigenreflex
Eigenschaften, erworbene
phänotyp. Eigenschaften, die im Laufe des Lebens erworben wurden u. nicht im Zusammenhang mit Erbanlagen stehen. Mehr zu Eigenschaften, erworbene
Eigenschaften, kolligative
alle diejenigen Eigenschaften einer Lösung, die sich auf deren Dampfdruckerniedrigung im Vergleich zum reinen Lösungsmittel zurückführen lassen: Siedepunkterhöhung, Gefrierpunkterniedrigung; osmoti... Mehr zu Eigenschaften, kolligative
Eigenschaften, psychische
beobachtete habituelle Komponenten der psych. Tätigkeit bzw. der Handlungsregulation. Die Eigenschaftsbegriffe kennzeichnen keine eigenständigen psych. Gebilde, sondern best. Seiten o. Aspekte der ... Mehr zu Eigenschaften, psychische
Eigenschaften, subvisuelle
in der automatischen Bildverarbeitung jene strukturellen Informationen, die zwar in einem digitalisierten Bild vorhanden, aber nur mit math.-bildanalyt. Methoden zu gewinnen sind. Mehr zu Eigenschaften, subvisuelle
Eigenstrahlung
Röntgenstrahlung, charakteristische. Mehr zu Eigenstrahlung
Eigenvakzine
Autovakzine. Mehr zu Eigenvakzine
Eiger-Bakwin-Syndrom
Hyperostosis corticalis deformans juvenilis. Mehr zu Eiger-Bakwin-Syndrom
Eignung
bezeichnet das individuelle Vorhandensein derjenigen psych. Leistungs- u. Verhaltensvoraussetzungen (Eigenschaften, Fähigkeiten u. Fertigkeiten), die die effiziente Lösung von Arbeitsaufgaben gemäß... Mehr zu Eignung
Eignungstest
Testuntersuchungen als Teil der Psychodiagnostik, die die Leistungsvoraussetzungen in bezug auf best. zu lösende Aufgaben untersuchen sollen. Mehr zu Eignungstest
Eihaut
Eihäute. Mehr zu Eihaut
Eihautanomalien
Störungen von Amnion, Chorion, Nabelschnur, Fruchtwasser, die teilweise als Fehlbildungen anzusehen sind. Amnionstränge, Nabelschnur, Insertionsvariationen (Insertion), Umbilikalarterienagenesie, H... Mehr zu Eihautanomalien
Eihäute
die den Fetus mit dem Fruchtwasser einschließende Fruchthülle. Besteht aus 3 Schichten, zwei fetalen, dem Amnion u. dem Chorion, u. einer mütterl., der Dezidua, die mit dem Chorion fest verwachsen ... Mehr zu Eihäute
Eihautstich
Blasensprengung, Amniozentese o. Methode der Fruchtabtreibung. Mehr zu Eihautstich
Eihügel
Cumulus oophorus. Mehr zu Eihügel
Eijkman, Christiaan
(1858–1930), niederländ. Bakt., Batavia, Utrecht. 1929 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit F. G. Hopkins) „für ihre Entdeckung des antineuritischen Vitamins“. Mehr zu Eijkman, Christiaan
Eijkman-Probe
Vergärungsprobe bei 46 °C zur Bestimmung des Kolititers in der Wasserbakteriologie u. Differenzierung von Warm- u. Kaltblüterkoli. Mehr zu Eijkman-Probe
Eikenella corrodens
Mitglied der Normalflora. Erreger bei Menschenbißverletzungen, Abszessen o. anderen Infektionen. Mehr zu Eikenella corrodens
Eikonometer
Gerät zur Messung der Aniseikonie. Mehr zu Eikonometer
Eileiter
Tuba uterina (Falloppii); etwa bleistiftstarke Schläuche mit doppelter Muskulatur u. zart gefälteter, mit Flimmerepithel ausgekleideter Schleimhaut, bds. von der Kante des Fundus uteri ausgehend u.... Mehr zu Eileiter
Eileiterschwangerschaft
Tubargravidität. Extrauteringravidität. Mehr zu Eileiterschwangerschaft
Eimeria
Gattung der Kokzidien (Sporozoea). Epithelzellschmarotzer im Verdauungstrakt u. anderen Organen (Nieren, Gallengänge) zahlreicher Haus- u. Wildtiere; Erreger der oftmals große ökonom. Schäden verur... Mehr zu Eimeria
Eimeriidae
Fam. der Kokzidien (Sporozoea). Mehr zu Eimeriidae
Eimermagen
erhebl. Erweiterung des Magens bei Pylorusstenose. Mehr zu Eimermagen
Ein-Cistron-ein-Polypeptid-Konzeption
Weiterführung der ursprüngl. Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese von Beadle u. Tatum, nach der ein Gen jeweils ein Enzym codiert. Der inzwischen neu eingeführte Begriff Cistron ist mit dem des Gen i. S. ei... Mehr zu Ein-Cistron-ein-Polypeptid-Konzeption
Ein-Effekt
On-Effekt. Mehr zu Ein-Effekt
Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese
nach dieser von G. W. Beadle u. E. L. Tatum 1940 aufgestellten Hypothese wird jedes Enzym von einem Gen codiert: Das Konzept ist jedoch korrekturbedürftig, da versch. Enzyme (wie auch andere Protei... Mehr zu Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese
Ein-Zell-Kultur
mikrobiol. Kultur, die von einer Zelle o. Spore angelegt wurde. Wichtige Methode zur Gewinnung von definiertem Ausgangsmaterial für exp. Zwecke (Klonung), Tröpfchenkultur, Mikromanipulator, Klon. Mehr zu Ein-Zell-Kultur
Einarmklammer
einfachste Form der Drahtklammer in der prothet. Zahnheilkd., die durch einseitige Belastung kippend auf den Klammerzahn wirkt. Mehr zu Einarmklammer
Einäugigkeit, funktionelle
Sehen mit einem Auge bei Funktionseinschränkung des anderen. Mehr zu Einäugigkeit, funktionelle
Einbalsamierung
Injektion von Autolyse u. Fäulnis verhindernden Substanzen (Formalin u. a.) in das Blutgefäßsystem von Leichen zur Konservierung u. zum Anfüllen der Körperhöhlen sowie Durchtränkung der Gewebe mit ... Mehr zu Einbalsamierung
Einbecker Empfehlungen
Verhaltenscodex zum Behandlungsauftrag bei Neugeborenen der Akademie für Ethik in der Medizin/Deutsche Gesellschaft für Medizinrecht. Ethik, medizinische. Mehr zu Einbecker Empfehlungen
Einbettmasse
Formmaterial für die in Wachs modellierten Gußobjekte in der Zahntechnik. Hauptbestand der E.: Modifikationen von SiO2 als feuerfester Bestandteil; Gips als Bindemittel für Legierungen mit Gußtempe... Mehr zu Einbettmasse
Einbettung
Implantation (Nidation) des befruchteten Eis in der Uterusschleimhaut. Mehr zu Einbettung
Einbettungsarzneiformen
Depotpräparate. Mehr zu Einbettungsarzneiformen
Eindringungsvermögen
Invasivität. Mehr zu Eindringungsvermögen
Einfallsdosis
Strahlendosis (Energie- o. Ionendosis), die in der Eingangsebene beliebiger Systeme (z. B. Bildwandler, biol. Objekte) bei Abwesenheit eben dieser Systeme frei Luft gemessen würde. Die E. ist daher... Mehr zu Einfallsdosis
Einfallsebene
Bei Reflexion u. Brechung die durch die Wellennormale der einfallenden Welle u. das Einfallslot best. Ebene. Mehr zu Einfallsebene
Einfallslot
eine auf der Einfallsebene gedachte senkrecht stehende Gerade. Reflexionsgesetz. Mehr zu Einfallslot
Einfallswinkel
Winkel zwischen dem Lot auf die Einfallsebene u. dem einfallenden Strahl. Reflexion. Mehr zu Einfallswinkel
Einflußstauung, obere
Behinderung des Blutrückflusses zum Herzen im Bereich der V. cava superior. Sympt.: gestaute Venen im Bereich des Kopfs, Halses, der oberen Extremitäten u. des Thorax mit allmähl. zunehmendem Ödem;... Mehr zu Einflußstauung, obere
Einfühlung
psychodiagnost. Vorgang beim Arzt, um zu einem globalen Bild des Pat., v. a. seiner aktuellen Situation u. Stimmung zu kommen u. zu erspüren, welches der Grund für die vom Pat. erstrebte Arzt-Patie... Mehr zu Einfühlung
Eingangsgröße
die Größe (bzw. das Signal) am Eingang eines Übertragungsglieds o. Systems, die die Ausgangsgröße beeinflußt. Mehr zu Eingangsgröße
Eingeweide
Viscera. Mehr zu Eingeweide
Eingeweidewürmer
Helminthen. Mehr zu Eingeweidewürmer
Einheit, fetoplazentare
Begriffsbildung für die Funktionseinheit von Plazenta u. Fetus. Mehr zu Einheit, fetoplazentare
Einheit, motorische
Funktionsverband eines Motoneurons mit den von ihm innervierten Fasern eines Skelettmuskels. Die m. E. folgt erregungsphysiolog. dem Alles-oder-Nichts-Gesetz. Bei großen m. E., wie sie z. B. in Bei... Mehr zu Einheit, motorische
Einheit, plaquebildende
Maß für Anzahl infektiöser Viruspartikel, die Plaque bilden. Mehr zu Einheit, plaquebildende
Einheitensystem, internationales
international verbindl. System von Größen (Basisgrößen u. daraus abgeleitete Meßgrößen), deren Einheiten (Basiseinheiten u. abgeleitete Einheiten), allgemeingültigen Symbolen für Meßgrößen u. Einhe... Mehr zu Einheitensystem, internationales
Einheitsmembran
Zellmembran. Mehr zu Einheitsmembran
Einheitspsychose
Arbeitshypothese der Entstehung von Psychosen, die postuliert, daß unterschiedl. Noxen im Prinzip die gleichen psych. Grundstörungen hervorrufen („Einheitspsychose“), wobei die jeweilige individuel... Mehr zu Einheitspsychose
Einhorn, Max
(1862–1953), amerik. Int., New York. Mehr zu Einhorn, Max
Einhorn-Sonde
dünne, flexible, 150 cm lange Sonde mit perforierter Metallolive (Duodenalsonde) zum Absaugen von Sekret o. Einbringen von Substanzen. Mehr zu Einhorn-Sonde
Einkapselung
Verfahren zur Umhüllung von Wirkstoffen mit Wandmaterial zur Herstellung von Mikrokapseln. Mehr zu Einkapselung
Einkesselgenerator
Röntgengenerator, bei dem sich Hochspannungserzeuger u. Röntgenröhre in einem gemeinsamen Schutzgehäuse befinden (z. B. Dentalröntgengeneratoren). Mehr zu Einkesselgenerator
Einklemmung
Inkarzeration, Herniation; Mehr zu Einklemmung
Einkoten
Enkopresis. Mehr zu Einkoten
Einlage
einfache Orthese, die in Konfektionsschuhe eingelegt wird u. passiv beeinflußbare Fußdeformitäten (Stellungsfehler) korrigiert. Sie besteht aus starrem Material (Metall, Kunststoff). Mehr zu Einlage
Einlagefüllung
gegossene Füllung von Zahnhartsubstanzdefekten als Füllungstherapie. Restauration. Mehr zu Einlagefüllung
Einlagematerial
in eine Körperhöhle gebrachte radioaktive Substanz zur Strahlentherapie. Mehr zu Einlagematerial
Einlauf
Einfüllen von Flüssigkeit in den Darm über den Anus mit einem Rohr o. einer Spritze. Mehr zu Einlauf
Einpulsgenerator
Röntgengenerator, der während einer Periode der prim. Wechselspannung nur einen Strahlungsimpuls (während einer Halbperiode) abgibt. Bei E. kann die Röntgenröhre als Gleichrichter dienen. E. werden... Mehr zu Einpulsgenerator
Einreibemittel
Rubefazienzien. Mehr zu Einreibemittel
Einsalzung
Löslichkeitserhöhung von Proteinen durch geringe Mengen von Neutralsalzen. Die Salzionen lagern sich dabei an Ladungsschwerpunkte der Eiweißmoleküle an u. schwächen die elektrostat. Kräfte zwischen... Mehr zu Einsalzung
Einschichtzellkultur
Monolayer-Kultur. Mehr zu Einschichtzellkultur
Einschießen
Einsetzen der Milchdrüsentätigkeit nach der Geburt. Die Milch sammelt sich in den Drüsenschläuchen, wodurch die Brüste hart, gelegentl. schmerzhaft werden. Frauenmilch. Mehr zu Einschießen
Einschlafdosis
Menge eines intravenös injizierbaren Narkotikums, die bei der Injektion bis zum Eintritt des Schlafs benötigt wird, zeigt erhebl. individuelle Variationen. Mehr zu Einschlafdosis
Einschleicheffekt
Akkommodation, nervale. Mehr zu Einschleicheffekt

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

Diese Werke einschließlich aller seiner Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

© 2007 - 2011 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen