Buchstabe FI - Medizinlexikon (Seite 1 von 4)

Medizinisches Lexikon - F

F. I. C. D.
Fellow of the International College of Dentists. Mehr zu F. I. C. D.
Fiat
mache, es möge entstehen (Rezeptur). Mehr zu Fiat
fiber
Ballaststoffe bzw. Rohfaser. Mehr zu fiber
Fiber
antennenartige Fortsätze an Ecken des ikosahedralen Nukleokapsids der Adenoviridae. Mehr zu Fiber
Fiberbronchoskopie
flexible Bronchoskopie, Durchführung der Bronchoskopie mit dem Fiberbronchoskop, einem bis zu 6 mm dicken flexiblen Instrument, dessen Spitze in einer Länge von 5 bis 6 cm durch ein Bowdenzugsystem... Mehr zu Fiberbronchoskopie
Fiberendoskop
flexibles Endoskop, meist mit in weiten Bereichen abwinkelbarem distalen Ende. Glasfaserendoskop. Mehr zu Fiberendoskop
Fiberoptik
Faseroptik. Mehr zu Fiberoptik
Fiberzellen
Metaplasiezellen. Mehr zu Fiberzellen
Fibiger, Johannes Andreas
(1867–1928), dän. Bakt., Pathol., Kopenhagen. 1926 Nobelpreis für Med./Physiol. „für seine Entdeckung von Spiroptera carcinoma“. Mehr zu Fibiger, Johannes Andreas
Fibra
Faser. Mehr zu Fibra
Fibrae
Fasern. Mehr zu Fibrae
Fibrae arcuatae
äußere (F. a. externae) u. innere (F. a. internae) Bogenfasern, die als Teile des Tractus bulbocerebellaris im Pedunculus cerebellaris inferior vom Rautenhirn zum Kleinhirn ziehen. Mehr zu Fibrae arcuatae
Fibrae arcuatae cerebri
Bogenfasern des Großhirns; kurze Assoziationsfasern, welche benachbarte Rindenbezirke des Großhirns miteinander verbinden. Mehr zu Fibrae arcuatae cerebri
Fibrae intercrurales
bogenförmige Sehnenfaserzüge zwischen Crus mediale u. Crus laterale des äußeren Leistenrings. Mehr zu Fibrae intercrurales
Fibrae medullares
markhaltige Nervenfasern in der Netzhaut, meist in Papillennähe, keine pathol. Bedeutung. Mehr zu Fibrae medullares
Fibrae obliquae
schräg verlaufende Muskelzellbündel des Magens; tiefste unvollständige Schicht der Tunica muscularis des Magens. Die F. o. ziehen von der kleinen Kurvatur in Richtung auf die große, ohne sie zu err... Mehr zu Fibrae obliquae
Fibrae pontis transversae
querverlaufende Brückenfasern, Teile der von der Großhirnrinde zum Kleinhirn ziehenden Fasern, welche in der Brücke kreuzen. Mehr zu Fibrae pontis transversae
Fibrae zonulares
Aufhängefasern der Linse des Auges; gehen aus vom Epithel des Ziliarkörpers u. strahlen in die Linsenkapsel ein. Mehr zu Fibrae zonulares
fibrillär
aus Fibrillen bestehend, Fibrillen. Mehr zu fibrillär
Fibrillation
andauernde ungeordnete Tätigkeit von Einzelmuskelfasern, z. B. des Herzens o. des Zwerchfells. Sie besteht in asynchronen Dehnungen u. Kontraktionen einzelner Fasern, wobei eine Funktion des Gesamt... Mehr zu Fibrillation
Fibrillen
aus Untereinheiten, den 5–10 nm dicken Filamenten, zusammengesetzte Faserstrukturen. Intrazellulär: 1. Tonofibrillen in Epithelzellen, 2. Neurofibrillen in Neuronen, 3. Gliafibrillen in Gliazellen ... Mehr zu Fibrillen
Fibrillin
Protein der extrazellulären Matrix; enthält EGF-ähnl. repetitive Aminosäuresequenzen. Mehr zu Fibrillin
Fibrin
wichtiger tier. Eiweißkörper aus der Gruppe der Gammaglobuline. Das i. R. der Blutgerinnung aus Fibrinogen entstehende lösl. monomere F. wird in Anwesenheit von Kalziumionen u. Faktor XIII zum unlö... Mehr zu Fibrin
Fibrinase
Fibrinoligase, fibrinstabilisierender Faktor (FSF), Faktor XIII. Mehr zu Fibrinase
Fibrinkleber
chir. häufig eingesetzter physiol. Klebstoff, der zum Verschluß von Hohlräumen, zur Blutstillung u. zur Abdichtung von Lecks Anwendung findet. Der Fibrinkleber wird sek. bindegewebig durchwachsen u... Mehr zu Fibrinkleber
Fibrinkoagulopyelolithotomie
Methode zur Entfernung kleinster multipler Nierenbecken- u. Kelchsteine. Prinzip: in das operativ freigelegte Nierenbecken Injektion von Fibrinogen u. Thrombin unter CaCl2-Zusatz; nach wenigen Minu... Mehr zu Fibrinkoagulopyelolithotomie
Fibrinmonomer
entsteht durch die Einwirkung von Thrombin auf Fibrinogen. Von der A?- u. der B?-Kette des Fibrinogens wird je ein Peptid abgespalten (Fibrinopeptid A u. B). Die Gammakette bleibt unverändert. Der ... Mehr zu Fibrinmonomer
Fibrinogen
Molmasse 330 000–350 000, Beta-2-Globulin, Kohlenhydratanteil 4 %, Plasmakonzentration 2–4 g/l, Synthese in der Leber (Vitamin-K1-unabhängig). F. besteht aus 3 Paaren nicht ident. Polypeptidketten ... Mehr zu Fibrinogen
Fibrinogenanomalie
durch Genmutation strukturell veränderte Fibrinogene. F. kann zu Gerinnungsstörungen führen. Koagulopathie. Mehr zu Fibrinogenanomalie
Fibrinogenase
proteolyt. Enzym (u. a. Trypsin, Chymotrypsin), das eine Spaltung des Fibrinogens bewirkt. Mehr zu Fibrinogenase
Fibrinogenaufnahmetest
Thromboseszintigraphie. Mehr zu Fibrinogenaufnahmetest
Fibrinogenfraktion
Cohn-Fraktionen. Mehr zu Fibrinogenfraktion
Fibrinogenspaltprodukte
in der Hämostaseologie wichtige Abbauprodukte von Fibrinogen bzw. Fibrin mit unterschiedl. molekularen Massen, die die Polymerisation des Fibrins hemmen u. die Bildung u. Wirkung des Thrombins beei... Mehr zu Fibrinogenspaltprodukte
Fibrinoid
fibrinoide Verquellung o. fibrinoide Degeneration des kollagenen Bindegewebes mit wachsartiger Beschaffenheit desselben. F. besteht aus Fibrin, sauren Glykosaminoglykonen, Plasmaproteinen u. Abbaup... Mehr zu Fibrinoid
Fibrinokinase
Gewebeaktivator, Urokinase. Mehr zu Fibrinokinase
Fibrinoligase
Fibrinase, fibrinstabilisierender Faktor (FSF), Faktor XIII. Mehr zu Fibrinoligase
Fibrinolyse
proteolyt. Auflösung von Fibringerinnseln im Organismus durch das Fibrinolysesystem. Durch limitierte Proteolyse wird mit Hilfe von Aktivatoren die inaktive Protease Plasminogen in Plasmin umgewand... Mehr zu Fibrinolyse
Fibrinolyseaktivator
Gewebeaktivator, Urokinase. Mehr zu Fibrinolyseaktivator
Fibrinolysefaktoren
Das fibrinspaltende Enzym Plasmin entsteht durch Proteolyse des Plasminogens. Die Aktivatoren (Plasminogenaktivatoren) katalysieren die Plasminogen-Plasmin-Umwandlung. Die Inhibitoren (Fibrinolysei... Mehr zu Fibrinolysefaktoren
Fibrinolysehemmstoffe
Antifibrinolytika. Mehr zu Fibrinolysehemmstoffe
Fibrinolyseinhibitoren
Hemmer der Plasminogenaktivierung: Plasminogenaktivatorinhibitor Typ 1 (in Endothel, Granulosa, Thrombozyten, Melanomzellen), Typ 2 (in der Plazenta), Typ 3 (ident. mit Protein-C-Inhibitor), Protea... Mehr zu Fibrinolyseinhibitoren
Fibrinolyseproaktivator
Plasminogen. Mehr zu Fibrinolyseproaktivator
Fibrinolysetests
labordiagnost. Tests zur Erkennung der gesteigerten fibrinolyt. Aktivität im Blutplasma. Sie beruhen entweder auf dem Nachweis von Fibrinogenspaltprodukten bzw. Fibrinmonomeren (Thrombinzeit, Repti... Mehr zu Fibrinolysetests
Fibrinolysin
von best. Bakterienarten (z. B. Clostridium perfringens, Streptococcus pyogenes) gebildetes Exoenzym; fibrinauflösend, ein Pathogenitätsfaktor von Bakterien (Streptokinase). Mehr zu Fibrinolysin
Fibrinolytika
Pharmaka zur intravasalen Fibrinauflösung wie Plasmin, Plasminogenaktivatoren, Urokinase, Streptokinase. Mehr zu Fibrinolytika
Fibrinopeptid
durch Einwirkung des proteolyt. Thrombins auftretende kleinmolekulare Abspaltungsprodukte des Fibrinogens (von der molekularen Masse um 2 000) mit den Formen A, B, AB, Y, die sich durch versch. Ami... Mehr zu Fibrinopeptid
Fibrinpolymere
im Prozeß der Fibrinstabilisierung durch Aggregation von Fibrinmonomeren spontan entstehend u. sichtbar (Fibrins). Mehr zu Fibrinpolymere
Fibrinpolymerisation
Prozeß der Fibrinstabilisierung, d. h. die Aggregation der Fibrinmonomere zu Polymeren unter Mitwirkung des Faktors XIII. Mehr zu Fibrinpolymerisation
Fibrinpolyp
nach Geburt, Abort o. Interruptio im Uterus zurückgebliebenes polypöses Gebilde aus geronnenem Blut; Plazentareste. Mehr zu Fibrinpolyp
Fibrinschaum
aus reinem Fibrin bestehendes pharmaz. Präparat, zur Stillung von parenchymatösen Blutungen. Mehr zu Fibrinschaum
Fibrinspaltprodukte
i. R. des diffusen intravaskulären Gerinnungsprozesses tritt auch eine Hypofibrinogenämie durch die intravasal ablaufende enzymat. Wirkung von Thrombin u. Plasmin auf. Durch die proteolyt. Effekte ... Mehr zu Fibrinspaltprodukte
Fibrinstabilitätsfaktor
Faktor XIII. Mehr zu Fibrinstabilitätsfaktor
Fibrinsteine
Harnsteine, die sich um einen aus Fibrin bestehenden Kern durch Anlagerung von Salzen (meist Phosphate) entwickeln (z B. Pseudorezidive nach Nierensteinoperationen). Mehr zu Fibrinsteine
Fibrinthromben
hyaline homogene Massen in Kapillaren, manchmal auch in Arteriolen u. Venolen, aus kompaktem Fibrin o. aneinandergepreßten Thrombozyten mit Fibrinbeimengungen bestehend. Zu beobachten beim Schock, ... Mehr zu Fibrinthromben
Fibrinurie
Beimischung von fibrinhaltigen Trans- u. Exsudaten zum Urin, aus den unteren Harnwegen stammend, z. B. bei Blasen- u. Harnröhrenentzündung, entzündeten o. zerfallenen Papillomen; sog. unechte o. ak... Mehr zu Fibrinurie
Fibrinzotten
durch Kontraktionsbewegung des Herzens bedingte zottenartige Umgestaltung des perikardialen Fibrinbelages bei serofibrinöser Entzündung (Cor villosum). Mehr zu Fibrinzotten
Fibrin[ogen]spaltprodukte (FSP) und D-Dimere
Fibrin[ogen]spaltprodukte (FSP) und D-Dimere Referenzbereich Blut [TLD] Fibrin[ogen]spaltprodukte: < 1 mg/l (methodenabhängig) D-Dimere: 20–150 µg/l (methodenabhängig) Hintergrund Die Bestim... Mehr zu Fibrin[ogen]spaltprodukte (FSP) und D-Dimere
Fibroadenie
Verdickung des normalerweise feinfasrigen Retikulums der Milz durch fibröse Umwandlung desselben. Vorkommen bei lang dauernder Druckerhöhung u. Stauung im Pfortaderkreislauf, z. B. Leberzirrhose, B... Mehr zu Fibroadenie
Fibroadenom
aus Drüsengewebe aufgebautes gutartiges Gewächs mit ausgeprägtem bindegewebigen Anteil (häufig in der weibl. Brust). Mehr zu Fibroadenom
Fibroblast
ortsständige Zellform der Bindegewebe. Struktur: flacher Zelleib mit vielen Fortsätzen. Funktion: Synthese von Prokollagen, das extrazellulär der Fibrillogenese dient (Faser, kollagene). Der F. ist... Mehr zu Fibroblast
Fibroblast growth factor
Fibroblastenwachstumsfaktor. Mehr zu Fibroblast growth factor
Fibroblastenwachstumsfaktor
grundsätzl. werden ein saurer (aFGF; 140 Aminosäuren) u. ein bas. (bFGF; 155 Aminosäuren) F. mit etwa 55%iger Sequenzhomologie unterschieden; wirken proliferations- u. differenzierungsfördernd auf ... Mehr zu Fibroblastenwachstumsfaktor
Fibroblastenzellkultur
Kultur. Mehr zu Fibroblastenzellkultur
Fibroblastom
Fibrom. Mehr zu Fibroblastom
Fibrocartilago
Knorpelgewebe. Mehr zu Fibrocartilago
Fibrocartilago intervertebralis
Zwischenwirbelscheibe, enthält den Nucleus pulposus. Mehr zu Fibrocartilago intervertebralis
Fibrochondrom
gutartiger Bindegewebetumor, der neben fibrillärem Bindegewebe auch Knorpelgewebe enthält. Mehr zu Fibrochondrom
Fibroelastosis endocardii
kongenitale Endokardfibrose, fetale Endomyokarditis, fibröser Umbauprozeß des Endokards auf angeborener Grundlage. Endokardverdickung (milchig-trüb, „Zuckerguß“) bis 1 mm, kollagen-elast. Lamellen,... Mehr zu Fibroelastosis endocardii
Fibroepitheliom
semimaligner Tumor der Haut, ähnl. einem Basaliom, bestehend aus Basalzellsträngen mit reichl. Stroma. Papillom; Polyp. Mehr zu Fibroepitheliom
Fibrolipom
gutartiger Bindegewebetumor, der neben fibrillärem Bindegewebe auch Fettgewebe enthält. Mehr zu Fibrolipom
Fibrom
Bindegewebetumor, die aus kollagenfaserbildenden Fibroblasten aufgebaut ist, gutartig, meist in der Haut vorkommend, viele Sonderformen. Mehr zu Fibrom
Fibrom, aggressives
Fibrom, desmoplastisches. Mehr zu Fibrom, aggressives
Fibrom, ameloplastisches
zellarmer, hauptsächl. aus umgeformtem Bindegewebe bestehender Tumor mit kleinen epithelialen Zellbändern u./o. -nestern. Prädilektionen: männl. Geschlecht, Mandibula; frühes Erwachsenenalter. Mehr zu Fibrom, ameloplastisches
Fibrom, desmoplastisches
früher aggressives Fibrom genannt, Desmoid. Mehr zu Fibrom, desmoplastisches
Fibrom, nichtossifizierendes
Knochenfibrom, metaphysärer fibröser Kortikalisdefekt. Zu den tumorähnl. Knochenläsionen zählende Erkrankung, bei der anstelle normaler Knochenstrukturen ein aus Fibroblasten, Fibrozyten, Pseudoxan... Mehr zu Fibrom, nichtossifizierendes
Fibrom, odontogenes
zellreich, geformtes Bindegewebe, epitheliale Anteile unterschiedl. Mehr zu Fibrom, odontogenes
Fibrom, ossifizierendes
Mischtumor, aufgebaut aus kollagenem Bindegewebe sowie aus Faserknochengewebe u. lamellärem Knochengewebe in wechselnden Anteilen. Klin. leichte Schmerzen, Verdrängungserscheinungen. Röntg. zuerst ... Mehr zu Fibrom, ossifizierendes
Fibrom, zementbildendes
zellreich, geformtes Bindegewebe, mineralisierte zementoide Bezirke. Prädilektionen: seitl. Mandibula, mittleres Erwachsenenalter. Mehr zu Fibrom, zementbildendes
Fibroma durum
faserreicher, zellarmer u. fester Bindegewebetumor. Mehr zu Fibroma durum
Fibroma molle
zellreicher, faserarmer u. weicher Bindegewebetumor. Mehr zu Fibroma molle
Fibroma pendulans
gestieltes u. deshalb bewegl. Fibrom. Mehr zu Fibroma pendulans
Fibroma simplex
Dermatofibrom, Nodulus cutaneus. Mehr zu Fibroma simplex
Fibroma thecacellulare xanthomatodes
Xanthofibroma thecacellulare, Thekazelltumor. Mehr zu Fibroma thecacellulare xanthomatodes
Fibromatose
geschwulstartige diffuse o. knotige Vermehrung des Bindegewebes eines Organs o. der Weichteile unter Atrophie des Parenchyms, bes. in Brustdrüse, Prostata. Tab. Mehr zu Fibromatose
Fibromatosis gingivae
entzündungsfreie Wucherung der Gingiva (an das Vorhandensein von Zähnen gebunden); idiopath. mit unklarer Ätiol. o. Nebenwirkung von Hydantoin o. Ciclosporin. Symmetr. F. g.: hereditäre Wucherung d... Mehr zu Fibromatosis gingivae
Fibromyalgie
generalisierte Tendomyopathie, früher generalisiertes Fibrositissyndrom; Bez. für eine Krankheit mit generalisierten Tendomyosen (Befall der Muskulatur u. des Sehnenapparats), verbunden vielfach mi... Mehr zu Fibromyalgie
Fibromyom
gutartiger Tumor aus glatter Muskulatur u. Bindegewebe; Uterusmyom. Mehr zu Fibromyom
Fibromyxom
gutartiger mesenchymaler Tumor aus fibrozytenähnl. Zellen u. Kollagenfasern (Fibromanteil) sowie sternförmigen Bindegewebezellen in einer mukoiden Grundsubstanz (Myxomanteil). Mehr zu Fibromyxom
Fibronektine
hochmolekulare, in Form von Dimeren organisierte unlösl. Glykoproteine der extrazellulären Matrix insbes. des Bindegewebes (auch als „cold-insoluble globin“ bezeichnet); bindet Fibrin, Kollagen, He... Mehr zu Fibronektine
Fibroneurom
gutartiger Tumor aus fibrillärem Bindegewebe u. echten Nervenfasern. Mehr zu Fibroneurom
Fibroodontom, ameloblastisches
ameloblast. Odontom, Odonto-Adamantinom, Odonto-Ameloblastom; odontogener Tumor, aus vom Schmelzepithel abstammendem Epithel, zahnpapillenartigen, mesodermalen Strukturen, Dentin u. Schmelz zusamme... Mehr zu Fibroodontom, ameloblastisches
Fibroosteoklasie, dissezierende
pathol. Knochengewebeabbauart bei Hyperparathyreoidismus. Osteoklasten höhlen in Form einer tunnelierenden Resorption (wie ein Bohrkopf) die Knochentrabekel u. die Kompakta aus; damit kann trotz gr... Mehr zu Fibroosteoklasie, dissezierende
Fibroostitis
veraltete Bez. für Insertionstendopathie. Mehr zu Fibroostitis
Fibroplasie
Bildung von Bindegewebefasern; Fibrose, retroperitoneale. Mehr zu Fibroplasie
Fibroplasie, retrolentale
Retinopathia praematurorum. Mehr zu Fibroplasie, retrolentale
Fibroplasie, retroperitoneale
Fibrose, retroperitoneale. Mehr zu Fibroplasie, retroperitoneale
fibrös
aus einem faserreichen Bindegewebe bestehend. Mehr zu fibrös
Fibrosarkom
bösartiger Bindegewebetumor. Mehr zu Fibrosarkom
Fibrosarkom, ameloplastisches
bösartiger odontogener Bindegewebetumor; maligne Variante des ameloplastischen Fibroms; die Malignität wird durch die Ausprägung des fibromatösen Anteils bei gleichzeitiger Epithelproliferation bes... Mehr zu Fibrosarkom, ameloplastisches
Fibrosarkom, odontogenes
fibromatöser Anteil u. Proliferation des Epithels sind geringer ausgeprägt als beim ameloplastischen Fibrosarkom. Mehr zu Fibrosarkom, odontogenes

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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