Buchstabe GA - Medizinlexikon (Seite 4 von 4)

Medizinisches Lexikon - G

Gasquellen
Quellen, aus denen Gase trocken an die Erdoberfläche treten, balneologische Bedeutung haben v. a. CO2- H2S- u. Rn-Gasquellen. Mehr zu Gasquellen
Gasser, Conrad
(1912–1983), Päd., Zürich. Mehr zu Gasser, Conrad
Gasser, Herbert Spencer
(1888–1963), amerik. Physiol., Washington, New York. 1944 Nobelpreis für Med./Physiol. (zusammen mit J. Erlanger) „für ihre Entdeckung hochdifferenzierter Funktionen einzelner Nervenfasern“. Mehr zu Gasser, Herbert Spencer
Gasser, Johann Laurentius
(1723–1765), österreich. Anat., Wien. Mehr zu Gasser, Johann Laurentius
Gasser-Anämie
akute benigne Erythroblastopenie; zeitl. limitierte Aplasie bzw. Reifungsstörung der Erythrozytopoese mit Fehlen der Erythroblasten im Knochenmark u. der Retikulozyten im peripheren Blut bei hämat.... Mehr zu Gasser-Anämie
Gasser-Ganglion
Ganglion trigeminale. Mehr zu Gasser-Ganglion
Gasser-Serum
polyvalentes antitox. Tierserum (meist vom Pferd) zur Anwendung beim Gasödem gegen die Ektotoxine von Clostridium perfringens Typ A, Cl. novyi, Cl. septicum, Cl. histolyticum. Mehr zu Gasser-Serum
Gasser-Syndrom
Erythroblastopenie, Syndrom, hämolytisch-urämisches. Mehr zu Gasser-Syndrom
Gassterilisation
zugelassenes Verfahren der Sterilisation mit keimtötenden Gasen; Äthylenoxidsterilisation, Formaldehydsterilisation. Mehr zu Gassterilisation
Gassterilisator
Gerät zur Durchführung einer Sterilisation auf kaltem Wege durch Einwirkung von Äthylenoxid (giftig). In der Sterilisierkammer wird mittels Pumpen ein Vakuum erzeugt u. das Gas aus einer Patrone fr... Mehr zu Gassterilisator
Gast-Wirt-Verhältnis
Wechselbeziehungen zwischen Mikro- u. Makroorganismus (Kommensalismus, Parasitismus, Symbiose). Mehr zu Gast-Wirt-Verhältnis
Gastaut-Epilepsie
partielle Epilepsie im Kindesalter mit okzipitalen Spikes (idiopath.). Mehr zu Gastaut-Epilepsie
Gaster
Bauch, Magen. Mehr zu Gaster
Gasterophilus intestinalis
Magendassel;. Fliegenart, deren Larven (2. u. 3. Stadium) im Magen des Pferdes parasitieren. Die auf der Haut der Wirtstiere (Pferde) befindl. Erstlarven gehen bei Berührung auf die menschl. Haut ü... Mehr zu Gasterophilus intestinalis
Gastralgie
Magenschmerz. Mehr zu Gastralgie
Gastransport
Transport von Sauerstoff u. Kohlendioxid im Blut. Sauerstoff wird in einer Stöchiometrie von 4 : 1 an das Hämoglobin gebunden (Oxyhämoglobin). Die Sauerstoffbindungskurve des Hämoglobins verläuft S... Mehr zu Gastransport
Gastrektasie
Ektasia ventriculi, Magenerweiterung, Magendilatation, Magenatonie; akut: postoperative G., chron.: muskuläre Insuffizienz, stenosierende Prozesse am Pylorus o. im Duodenum (Eimer-, Beutel-Magen), ... Mehr zu Gastrektasie
Gastrektomie
vollständige operative Entfernung des Magens. Mehr zu Gastrektomie
Gastric inhibitory peptide
glukoseabhängiges insulinotropes Peptid; Polypeptid aus 43 Aminosäuren (Mol. Gew. 5105), welches unter Wirkung von Glukose u. Fett von K-Zellen des Dünndarms freigesetzt wird. Hemmt Magenmotilität ... Mehr zu Gastric inhibitory peptide
Gastric tube nach Kimura
aus einem gestielten Magenwandlappen gebildete Röhre zum Ersatz extrahepat. fehlender Gallenwege. Mehr zu Gastric tube nach Kimura
Gastricsin
pepsinähnl. Protease des Magensafts mit einem pH-Optimum von 3,0. Ihr wichtigstes Substrat ist das Casein, das von ihm durch Proteolyse in das unlösl. Paracasein umgewandelt wird. Mehr zu Gastricsin
gastricus
den Magen betreffend, zum Magen gehörig. Mehr zu gastricus
Gastrin
Hormon der G-Zellen des Magens, das bei Magenfüllung o. durch sekretionsfördernde Substanzen (z. B. Eiweißspaltprodukte) verstärkt ausgeschüttet wird. G. gab der Gruppe der gastrointestinalen Hormo... Mehr zu Gastrin
Gastrin releasing peptide
gastrointestinales Peptid aus 27 Aminosäuren, teils ähnl. Bombesin, einem Froschhautpeptid. Kommt in endokrinen Zellen o. Nervenfasern der Mukosa vor. Fördert Freisetzung von Gastrin u. Pankreasenz... Mehr zu Gastrin releasing peptide
Gastrinom
aus Gastrinzellen bestehender Tumor (im Pankreas, seltener in Duodenum, Magen, Gallenwegen), der zum Zollinger-Ellison-Syndrom führt (mit einer glandulären Hyperplasie der Magenschleimhaut). Mehr zu Gastrinom
Gastritis
Entzündung der Magenschleimhaut. Es handelt sich um eine histol. zu sichernde Diagn. Morphol. können differenziert werden: akute u. chron. G., bei dieser eine superfizielle u. eine atroph. Form, di... Mehr zu Gastritis
Gastrocoel
Coelenteron, Urdarm. Mehr zu Gastrocoel
Gastroduodenalulkus
Ulcus ventriculi et Ulcus duodeni. Mehr zu Gastroduodenalulkus
Gastroduodenitis
Entzündung des Magens u. des Duodenums. Mehr zu Gastroduodenitis
Gastroduodenoskopie
endoskop. Betrachtung des Magens u. Duodenums. Mehr zu Gastroduodenoskopie
Gastroduodenostomie
operative Wiedervereinigung von Magen u. Duodenum, i. d. R. nach distaler Magenresektion. Mehr zu Gastroduodenostomie
Gastrodynie
Magenschmerz. Mehr zu Gastrodynie
Gastroenteritis
Ursache meist Erregerfall: Adeno-, Entero- u. Rotaviren, seltener Enteritis-Koli, Salmonellen, Shigellen, Staphylokokken. Enteritis. Mehr zu Gastroenteritis
Gastroenteritis acuta
Lebensmittelvergiftungen. Mehr zu Gastroenteritis acuta
Gastroenteritis infectiosa
Salmonellenenteritis. Mehr zu Gastroenteritis infectiosa
Gastroenteritis paratyphosa
Magen-Darm-Infektion, die zunächst als akute bakterielle Lebensmittelvergiftung verläuft; es kann sich nach zweiwöchiger Inkubationszeit das Krankheitsbild der typhösen Allgemeininfektion anschließ... Mehr zu Gastroenteritis paratyphosa
Gastroenterokolitis
Entzündung des gesamten Magen-Darm-Trakts. Mehr zu Gastroenterokolitis
Gastroenteropathie, exsudative
proteinverlierende Diarrhö, eiweißverlierende Gastroenteropathie, enterales Eiweißverlustsyndrom; Eiweiß-, Fett-, Kalzium-, Lymphozytenverlust über den Gastrointestinaltrakt. Dieses Syndrom wurde b... Mehr zu Gastroenteropathie, exsudative
Gastroenteropathie, urämische
führt zu Appetitlosigkeit, Erbrechen, seltener zu Durchfällen. Im Magen wurde als anat. Korrelat ein Schleimhautödem gefunden, endoskop. wurden auch Erosionen beschrieben. Unter Blutreinigungsthera... Mehr zu Gastroenteropathie, urämische
Gastroenterostomie
operativ angelegte Anastomose zwischen dem Magen o. Magenrest nach Magenresektion u. dem Dünndarm. Mehr zu Gastroenterostomie
Gastrofibroskop
Endoskop zur Betrachtung von Veränderungen der Magenschleimhaut. Mehr zu Gastrofibroskop
Gastroileostomie
meistens irrtüml. angelegte Anastomose zwischen Ileum u. Magen bei Magenresektion, die zu schwersten Malabsorptionszuständen mit psychot. Erscheinungen u. rapiden Gewichtsverlusten führt. u. bald e... Mehr zu Gastroileostomie
Gastrokamera
verschluckbare Kamera für intragastrale Aufnahmen. Mehr zu Gastrokamera
Gastrolith
Magenstein, Magenkonkrement. Mehr zu Gastrolith
Gastromalazie
sog. saure Erweichung durch postmortale Einwirkung der verdauenden Kraft des Magensafts auf die Magenwand. Mehr zu Gastromalazie
Gastron
mögl. Intestinalhormon (Kandidat), das zu einer Hemmung der Magensäuresekretion führt. Evtl. handelt es sich um eine Chalon-ähnl. Substanz. Mehr zu Gastron
Gastroparese
Erschlaffung der Magenmuskulatur nach langdauernden Laparotomien, bei Typhus, Botulismus, Poliomyelitis, Coma diabeticum o. nach Pylorusstenose sowie bei der idiopath. Pseudoobstruktion. Mehr zu Gastroparese
Gastropathia hypertrophicans gigantea
Ménétrier-Krankheit, hypertrophe exsudative Gastropathie, foveoläre Hyperplasie; ist durch Riesenfalten (im Röntgenbild u. endoskop.) gekennzeichnet, die von weißl. Schleim belegt sind u. teilweise... Mehr zu Gastropathia hypertrophicans gigantea
Gastropathie, exsudative
Enteropathie, exsudative. Mehr zu Gastropathie, exsudative
Gastropexie
operative Fixation des Magens in der Bauchhöhle, wird oft mit einer Fundoplicatio kombiniert. Mehr zu Gastropexie
Gastroptose
angeborener o. erworbener Magentiefstand, so daß der untere Magenpol tief im kleinen Becken liegen kann, wird häufig zu Unrecht für eine Beschwerdesymptomatik verantwortl. gemacht. Mehr zu Gastroptose
Gastrorrhagie
Magenblutung. Mehr zu Gastrorrhagie
Gastroschisis
angeborener Prolaps von Darmschlingen durch einen Defekt der vorderen Bauchwand meist re. vom Nabel. Die prolabierten Darmschlingen sind lederartig, von einer gelatinösen Masse aus Granulationsgewe... Mehr zu Gastroschisis
Gastroskopie
Betrachtung (Spiegelung) des Magens mit Hilfe eines Endoskops. Durch die Glasfaser- u. Videoskope ist es mögl., den gesamten Magen zu besichtigen, zu photographieren, zu filmen, zu spülen u. Probee... Mehr zu Gastroskopie
Gastrosonographie
Ultraschalluntersuchung des Magens mittels endoskop. eingeführtem Schallkopf. Ultraschalldiagnostik. Mehr zu Gastrosonographie
Gastrostomie
Anlage einer Verbindung zwischen Magen u. Körperoberfläche durch chir.-operatives o. endoskop. Vorgehen. Mehr zu Gastrostomie
Gastrostomie, perkutane endoskopische
unter endoskop. Luftinsufflation (Magen legt sich der Bandwand an) u. diaphanoskop. bestimmte Punktionsstelle wird nach großflächiger Desinfektion des Punktionsbereichs u. nach Hautinzision unter e... Mehr zu Gastrostomie, perkutane endoskopische
Gastrotomie
operative Eröffnung des Magens. Mehr zu Gastrotomie
Gastrula
das auf Morula u. Blastula folgende Entwicklungsstadium aller Metazoen. Mehr zu Gastrula
Gastrulation
Verlagerungen von Ektodermzellen zwischen beiden Keimblättern, im Ektoderm an der Bildung einer Primitivgrube erkennbar. Es entsteht das dritte Keimblatt, Mesoderm der dreiblättrigen Keimscheibe. Mehr zu Gastrulation
Gasuhr
Gerät zur Durchflußmessung von Gasen (trockene G., feuchte G., sog. Crosley-Trommel). Respirationsgasuhren sind spez. angepaßte Gasuhren, in denen aliquote Mengen (z. B. 3 o. 6 ‰) des exspirator. d... Mehr zu Gasuhr
Gasversorgung, zentrale
Anwendung in Kliniken zur Versorgung mit Sauerstoff, Lachgas sowie ölfreier Druckluft in Operationssälen u. auf Intensivtherapiestationen zum Betrieb von Narkose- u. Beatmungs- sowie Inhalationsger... Mehr zu Gasversorgung, zentrale
Gasvolumen, thorakales
intrathorakales Gasvolumen. Das gesamte innerhalb u. außerhalb des Respirationstrakts gelegene intrathorakale Gasvolumen, das durch die Atembewegungen komprimiert u. dekomprimiert wird. Das t. G. u... Mehr zu Gasvolumen, thorakales
Gaswechsel, pulmonaler
Vorgänge des Gasaustauschs zwischen pulmonalem Kapillarblut u. Alveole. Am G. nehmen als physiol. Bestandteile die Bestandteile der Luft, von außen zu Untersuchungszwecken zugeführte Indikatorgase ... Mehr zu Gaswechsel, pulmonaler
Gaszysten
mit Luft gefüllte Zysten (stecknadelkopf- bis kirschgroß) im Dünn- u./o. Dickdarm bei Pneumatosis cystoides intestinalis. Mehr zu Gaszysten
Gate-control-Theorie
theoret. Grundlage für die analget. Wirkung versch. Verfahren der Physikal. Med., insbes. der Elektrotherapie. Die auf schnell leitenden Nervenfasern weitergegebenen Afferenzen aus Druck- u. Vibrat... Mehr zu Gate-control-Theorie
Gating
Ausblenden eines best. Teils aus einem Signal mittels rechnertechn. o. elektron. Hilfsmittel. In der Radiol. Anwendung bei der Kernspin- u. Computertomographie, z. B. bei der Darstellung von Bewegu... Mehr zu Gating
Gaucher, Philippe Charles Ernest
(1854–1918), frz. Dermat. u. Venerologe. Mehr zu Gaucher, Philippe Charles Ernest
Gaucher-Krankheit
Glukosylceramid-Lipidose, charakterisiert durch eine Organinfiltration mit Gaucher-Zellen, 20–80 ?m im Durchmesser betragende Makrophagen von runder o. polyedr. Gestalt, die einen, häufig auch mehr... Mehr zu Gaucher-Krankheit
Gaucher-Phosphatase
saure Phosphatase, stark erhöhte Aktivität im Serum bei Gaucher-Krankheit, bei der ein prim. Stoffwechseldefekt für Zerebroside vorliegt. Mehr zu Gaucher-Phosphatase
Gauer, Otto
(1909–1979), dt. Physiol., Berlin. Mehr zu Gauer, Otto
Gauer-Henry-Reflex
Reizung von Dehnungsrezeptoren (Betarezeptoren, vorwiegend im li. Vorhof; Herzrezeptoren) führt zu Beeinflussung von osmoregulator. Strukturen im Hypothalamus, wodurch eine verminderte Ausschüttung... Mehr zu Gauer-Henry-Reflex
Gaumen
Palatum. Mehr zu Gaumen
Gaumen, gotischer
hoher Gaumen, Spitzgaumen, Steilgaumen; ausgeprägtes Gaumengewölbe. Zeichen einer Dysmorphie, Noonan-Syndrom, Ullrich-Turner-Syndrom. Mehr zu Gaumen, gotischer
Gaumen, primärer
Zwischenkiefer, der in der 7. Embryonalwoche zwischen den lateralen Nasenwülsten liegt u. ab 8. Embryonalwoche in die Verschmelzung der Oberkieferfortsätze einbezogen wird. Mehr zu Gaumen, primärer
Gaumenaponeurose
bindegewebige Grundlage des weichen Gaumens, welche nach rostral in das Periost des harten Gaumens übergeht. Mehr zu Gaumenaponeurose
Gaumenbein
Os palatinum. Mehr zu Gaumenbein
Gaumenbogen
bogenartig seitl. Begrenzung des Übergangs der Mundhöhle in den Rachen (Isthmus faucium). Man unterscheidet einen vorderen G. (Arcus palatoglossus) u. einen hinteren G. (Arcus palatopharyngeus). Mehr zu Gaumenbogen
Gaumenbreite
Abstand der oralen Alveolenränder der zweiten Molaren. Mehr zu Gaumenbreite
Gaumenfortsätze
Mesenchymproliferationen an der medialen Seite der Oberkieferwülste. Die G. bilden zusammen mit dem unpaaren prim. Gaumen den sek. (definitiven) Gaumen. Mehr zu Gaumenfortsätze
Gaumenhöhe
Abstand der Mittellinie von einer Geraden zwischen dem distalen Alveolenrand der ersten Molaren. Mehr zu Gaumenhöhe
Gaumenindex
prozentualer Anteil der Gaumenbreite an der Gaumenlänge. Mehr zu Gaumenindex
Gaumenlänge
geradlinige Entfernung des Orale vom Staphylion. Mehr zu Gaumenlänge
Gaumenmandel
Tonsilla palatina. Mehr zu Gaumenmandel
Gaumennahterweiterung
forcierte Dehnung der Gaumennaht zur schnellen kieferorthopäd. Erweiterung des Oberkiefers. Mehr zu Gaumennahterweiterung
Gaumennahtsprengung
Gaumennahterweiterung. Mehr zu Gaumennahtsprengung
Gaumenplastik
Palatoplastik. Mehr zu Gaumenplastik
Gaumenreflex
Heben des Gaumensegels bei Berührung der Uvula, einseitiger Ausfall weist auf Läsion des N. glossopharyngeus o. N. vagus hin. Mehr zu Gaumenreflex
Gaumensegel
Velum palatinum. Mehr zu Gaumensegel
Gaumensegelspalte
angeborene mediane Spaltbildung des weichen Gaumens (Palatum molle) im Velum palatinum; Palatum. Abgeschwächte Form einer Palatoschisis mit intaktem harten Gaumen. Isoliert o. in Kombination mit Li... Mehr zu Gaumensegelspalte
Gaumenspalte
Palatoschisis, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte. Mehr zu Gaumenspalte
Gaumenwulst
Torus palatinus. Mehr zu Gaumenwulst
Gauss, Carl Joseph
(1875–1957). Gyn., Würzburg. Mehr zu Gauss, Carl Joseph
Gauss-Eintrittseffekt
vorübergehende Verlangsamung der kindl. Herztöne – bes. bei engem Becken – nachdem der Kopf den Beckeneingang passiert hat, als Reaktion des kindl. Kreislaufs auf die neuen Druckverhältnisse. Heute... Mehr zu Gauss-Eintrittseffekt
Gauss-Wackelportio
galt früher als Schwangerschaftsfrühdiagnostikum. Durch Auflockerung des unteren Uterinsegments kann die Zervix durch die innere Hand nach allen Seiten hin- u. herbewegt werden, ohne daß das Korpus... Mehr zu Gauss-Wackelportio
Gaze
Verbandsmull. Mehr zu Gaze

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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