Buchstabe GE - Medizinlexikon (Seite 7 von 7)

Medizinisches Lexikon - G

Gewebeimplantation
Gewebeeinpflanzung, Filatow-Gewebetherapie. Mehr zu Gewebeimplantation
Gewebekleber
autopolymerisierende chem. Substanzen mit hoher Gewebeverträglichkeit, meist auf der Basis von Cyanoacrylaten. Mehr zu Gewebekleber
Gewebeklebung
Vereinigung von Geweben mit spez. Gewebeklebern. Mehr zu Gewebeklebung
Gewebekonservierung
Gewebebank. Mehr zu Gewebekonservierung
Gewebekultur
Gewebe o. Teile von Geweben o. Organteile tier. Herkunft, die in vitro länger als 24 h lebend erhalten o. zur Vermehrung gebracht werden. Zur Zellzüchtung gibt es fließende Übergänge. Prim. G.: Exp... Mehr zu Gewebekultur
Gewebeleitfähigkeit, elektrische
Kehrwert des spezif. elektr. Widerstands des Gewebes (Gewebewiderstand, spezifischer). Die G. spielt u. a. bei der Hochfrequenzwärmetherapie, der Elektrochirurgie u. der Ableitung elektr. Potential... Mehr zu Gewebeleitfähigkeit, elektrische
Gewebemastzelle
ubiquitär im Bindegewebe vorkommende Zelle von ovaler, kreisrunder o. auch unregelmäßiger Form. Charakterist. der Reichtum an basophilen Granula. Kern um so kleiner, je älter die Zelle. Vorkommen h... Mehr zu Gewebemastzelle
Gewebemißbildung
Gewebefehlbildungen. Mehr zu Gewebemißbildung
Gewebeparasiten
Endoparasiten, die intrazellulär (z. B. Toxoplasma gondii, Sarcocystis) bzw. interzellulär (z. B. Cysticercus cellulosae) in versch. Geweben ihrer Wirte lokalisiert sind. Mehr zu Gewebeparasiten
Gewebeparasitosen
durch intra- bzw. interzellulären Parasitenbefall des Organismus bedingte Krankheiten wie z. B. Malaria, Pneumocystis-carinii-Infektion, Toxoplasmose, Trichinose. Mehr zu Gewebeparasitosen
Gewebeproteasen
Kathepsine. Mehr zu Gewebeproteasen
Gewebeproteine
Proteine, aus denen sich Gewebe zusammensetzen; bei vielen Krankheiten u. bei Verletzungen kommt es zum Abbau von G. bei neg. Stickstoffbilanz. Bes. schwere Proteinverluste (bis 200 g/d) bei Verbre... Mehr zu Gewebeproteine
Gewebeschnittveraschung
Aschenbild. Mehr zu Gewebeschnittveraschung
Gewebeschonung
relative Schonung des Normalgewebes gegenüber dem Tumorgewebe bei ther. Bestrahlung. Eine G. kann durch Wahl der Strahlenqualität, Dosisverteilung u. durch versch. Fraktionierungsschemata o. Pharma... Mehr zu Gewebeschonung
Gewebetherapie
Filatow-Gewebetherapie. Mehr zu Gewebetherapie
Gewebethromboplastin
Lipoprotein des Gewebes (Gewebefaktor), der als Aktivator der plasmat. Gerinnung bei Kontakt des Blutes mit Substanzen verletzter Gewebe unter Mitwirkung von Kalzium fungiert. Gerinnung. Mehr zu Gewebethromboplastin
Gewebetransplantation
freie Übertragung verschiedenster Gewebe, Transplantat, Transplantation. Mehr zu Gewebetransplantation
Gewebetypisierung
Methodenspektrum zur Erfassung der Transplantationsantigene für die Einschätzung der Histokompatibilität i. R. der Spender-Empfänger-Auswahl zur Transplantation. Das Ziel besteht in der Feststellun... Mehr zu Gewebetypisierung
Gewebeversprengung
übergeordneter Begriff für jede Gewebeverlagerung sowohl normalen Gewebes als auch fehlgebildeten Gewebes während des embryonalen u. späteren Lebens. Mehr zu Gewebeversprengung
Gewebewiderstand, spezifischer
Der spezif. elektr. Widerstand biol. Gewebe (Einheit Ohm · cm) hängt stark von der Gewebeart u. von der Frequenz der angelegten Spannung ab. Er spielt in der Med. eine große Rolle bei der Hochfrequ... Mehr zu Gewebewiderstand, spezifischer
Gewerbeakne
Acne professionalis. Mehr zu Gewerbeakne
Gewerbearzt
Dienstbezeichnung eines in der staatl. Arbeitsaufsicht (Gewerbeaufsicht) angestellten Arztes. Mehr zu Gewerbearzt
Gewerbeaufsicht
Behörde, die die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen im gewerbl. Bereich überwacht. Mehr zu Gewerbeaufsicht
Gewerbeaufsichtsamt
örtl. Behörde der Gewerbeaufsicht. Mehr zu Gewerbeaufsichtsamt
Gewerbeekzem
Berufsekzem. Mehr zu Gewerbeekzem
Gewerbehygiene
Arbeitshygiene. Mehr zu Gewerbehygiene
Gewerbekrankheit
Berufskrankheit, Arbeitsmedizin. Mehr zu Gewerbekrankheit
Gewerbemedizin
Arbeitsmedizin. Mehr zu Gewerbemedizin
Gewerbetoxikologie
Arbeitstoxikologie. Mehr zu Gewerbetoxikologie
Gewicht, spezifisches
Verhältnis aus Gew. eines Stoffs zu seinem Volumen. Wegen der Abhängigkeit dieser Größe von der Schwerkraft (geograph. Breite) ist sie durch die prakt. zahlenwertgleiche Dichte verdrängt worden. Mehr zu Gewicht, spezifisches
Gewichtsabnahme, physiologische
Gewichtsverlust des Neugeborenen in der 1. Lebenswoche bis max. 10 % des Geburtsgewichtes durch Mekoniumausscheidung u. Flüssigkeitsverluste bei noch geringer Nahrungszufuhr. Geburtsgewicht wird na... Mehr zu Gewichtsabnahme, physiologische
Gewichtsentwicklung
Zunahme des Körpergewichts im Laufe der Entwicklung eines Individuums. Geburtsgewicht hängt von der Tragzeit u. von versch. pränatalen Faktoren wie Plazentafunktion ab. Durchschnittl. Geburtsgewich... Mehr zu Gewichtsentwicklung
Gewichtskraft
diejenige Kraft FG, die ein Körper der Masse m im Schwerefeld der Erde erfährt. Es gilt: FG = m · g (g = 9,81 m/s2, Fallbeschleunigung). Die Maßeinheit der Gewichtskraft ist das Newton (N). Ein Kör... Mehr zu Gewichtskraft
Gewohnheit
durch wiederholte Handlungen im Prozeß der Gewöhnung bewußt u./o. unbewußt erworbene, relativ stabile automatisierte Verhaltensweise, deren Ausübung zu einem Bedürfnis geworden ist. Gewohnheitsbild... Mehr zu Gewohnheit
Gewöhnung
Wirkungsabnahme eines Pharmakons bei wiederholter Gabe. Wunsch (kein Zwang) nach gehäufter Einnahme von Arzneimitteln (Abusus), geringe Tendenz zur Dosiserhöhung, Fehlen von Abstinenzsymptomen, Gef... Mehr zu Gewöhnung

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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