Buchstabe GO - Medizinlexikon (Seite 1 von 2)

Medizinisches Lexikon - G

Go.
Abk für Gonorrhö. Mehr zu Go.
Gobletzellen
Becherzellen. Mehr zu Gobletzellen
Gocht, Hermann
(1869–1938), Orthop., Berlin. Mehr zu Gocht, Hermann
Gocht-Ménard-Shenton-Linie
Auf dem Röntgenbild beschreiben die obere Begrenzung des Foramen obturatum u. die kaudale Kontur des Schenkelhalses einen gleichmäßig verlaufenden Bogen. Bei Luxation o. Subluxation des Schenkelkop... Mehr zu Gocht-Ménard-Shenton-Linie
Godemiché
Phallusnachbildung, Dildo. Mehr zu Godemiché
Goethe, Johann Wolfgang von
(1749–1832), Dichter, Weimar. U. a. auch durch naturwissenschaftl. u. anat. Studien hervorgetreten. Mehr zu Goethe, Johann Wolfgang von
Goethe-Knochen
Os incisivum. Mehr zu Goethe-Knochen
Goethe-Oken-Wirbeltheorie
Es wird angenommen, daß der Schädel aus Wirbeln zusammengesetzt sei. Die G. wurde von Goethe 1790 aufgestellt u. später auch von Oken vertreten. Sie entsprang den Anfängen evolutionärer Gedankengän... Mehr zu Goethe-Oken-Wirbeltheorie
Goitrogene
die Schilddrüse beeinflussende, kropfbildende Schadstoffe. Mehr zu Goitrogene
Gold
chem. Symbol Au (Aurum), Ordnungszahl 79, relative Atommasse 196,97. Schmelzpunkt 1063 °C. Weiches, gelbes Edelmetall. Chem. reaktionsträge, wird von verdünnten Säuren, Sauerstoff u. Schwefel nicht... Mehr zu Gold
Goldausschläge
allerg. Reaktionen an der Haut u. an Schleimhäuten, Exantheme, Erytheme, Photosensibilisierung, Enantheme; grauschwärzl. Hautpigmentierung (Chrysiasis), immer verbunden mit Erythem. Mehr zu Goldausschläge
Goldberger-Ableitungen
unipolare EKG-Ableitungen (aVR, aVL, aVF). Mehr zu Goldberger-Ableitungen
Goldblatt, Harry
zeitgen. amerik. Arzt, Cleveland. Mehr zu Goldblatt, Harry
Goldblatt-Mechanismus
1934 von Goldblatt beschriebener Regelmechanismus des art. Blutdrucks. Eine Verringerung der Nierendurchblutung führt zur Abnahme der Sekretionsleistung, wonach die Macula-densa-Zellen im juxtaglom... Mehr zu Goldblatt-Mechanismus
Golden-Kanter-Syndrom
Veränderungen von Tonus u. Motilität des Magen-Darm-Kanals bei chron. Mangelernährung. Mehr zu Golden-Kanter-Syndrom
Goldenhar, Maurice
zeitgen. Schweizer Ophth. Mehr zu Goldenhar, Maurice
Goldenhar-Syndrom
uni- o. bilaterale epibulbäre Lipodermoide, Aurikularanhänge, Ohrmuschelfehlbildungen, halbseitige Gesichtshypoplasie, Makrostomie, z. T. Spaltbildungen, Anomalien der Zahnzahl. Erstbeschreibung 1952. Mehr zu Goldenhar-Syndrom
Goldflam, Samuel V.
(1852–1932), poln. Neurol., Warschau. Mehr zu Goldflam, Samuel V.
Goldflam-Krankheit
Myasthenia gravis pseudoparalytica. Mehr zu Goldflam-Krankheit
Goldhamster
Mesocricetus auratus auratus; zur Ordnung der Nagetiere u. Fam. der Wühlmäuse gehörend. Als Versuchs- u. Spieltier gezüchtet. Winterschläfer. Frühe Geschlechtsreife, Trächtigkeitsdauer 16 Tage. Med... Mehr zu Goldhamster
Goldklopffüllung
Versorgung von Hartsubstanzdefekten der Zähne mittels in der Kavität kalt verschweißten Schwammgoldes. Mehr zu Goldklopffüllung
Goldmann, Hans
(geb. 1899), Ophth., Bern. Bes. Leistungen bei der Präzisierung der augenärztl. Diagnostik (Perimetrie, Tonometrie). Mehr zu Goldmann, Hans
Goldmann-Formel
math. Ausdruck zur Berechnung der Membranspannung UM an einer Membran, welche für zwei Ionensorten A u. B permeabel ist: Mehr zu Goldmann-Formel
Goldmann-Gleichung
erweiterte Fassung der Nernst-Formel für die Berechnung des Ruhemembran-Potentials von erregbaren Zellen bzw. Fasern (z. B. Nervenfasern). Dabei werden die hauptsächl. dafür verantwortl. Ionensorte... Mehr zu Goldmann-Gleichung
Goldmann-Perimeter
Gerät zur Gesichtsfelduntersuchung, bei dem erstmalig ein standardisiertes Verhältnis zwischen Grundhelligkeit u. Helligkeit der Reizmarken verwirklicht wurde. Mehr zu Goldmann-Perimeter
Goldmann-Tonometer
Applanationstonometer, Tonometer. Mehr zu Goldmann-Tonometer
Goldregen
cytisinhaltige Giftpflanze. Zierstrauch; Gift in allen Pflanzenteilen; häufig Vergiftungen bei Kindern nach Genuß der Samen o. gelben Blüten; nikotinähnl. Wirkung. Mehr zu Goldregen
Goldsalze
Goldchlorid, kolloidale Goldverbindungen, Natriumgold-III-thiosulfat, Aurothioglukose, Aurothiomalat, Aurokeratinat, Auranofin. Enterale Resorption nur nach massiven Dosen. Zur Ther. der rheumat. A... Mehr zu Goldsalze
Goldsolreaktion
Kolloidreaktionen im Liquor cerebrospinalis. Mehr zu Goldsolreaktion
Goldstein, Joseph Leonhard
(geb. 1940), amerik. Genetiker, Med., Dallas, 1985 Nobelpreis für Med./Physiol. (zusammen mit M. S. Brown) „für ihre Arbeit über die molekularen Grundlagen der Regulation des Cholesterinstoffwechse... Mehr zu Goldstein, Joseph Leonhard
Goldstein, Kurt
(1878–1954), dt. Neurol. Frankfurt/Main, New York. Mehr zu Goldstein, Kurt
Goldstein-Syndrom
mehr o. weniger vollständige Kleinhirnsymptomatik bei traumat. Schädigungen o. Krankheiten, die zu umfassender Störung der Kleinhirnfunktionen führen. Mehr zu Goldstein-Syndrom
Golé, L.
zeitgen. Arzt, Frankreich. Touraine-Solente-Golé-Syndrom. Mehr zu Golé, L.
Golfellenbogen
Epicondylitis humeri. Mehr zu Golfellenbogen
Golflochform
charakterist. Verformung des Ureterostiums. Mehr zu Golflochform
Golfschulter
durch chron. Reizung der langen Bizepssehne des Schlagarms bedingter Schulterschmerz. Mehr zu Golfschulter
Golgi, Camillo
(1844–1926), ital. Histol., Neuropathologe, Abbiategrasso, Siena, Pavia. Beschreibung der Golgi-Zellen mit der von ihm 1873 entwickelten Silberimprägnationsfärbung. Entdeckung der Golgi-Mazzoni-Kör... Mehr zu Golgi, Camillo
Golgi-Apparat
eine der drei klass. Zellorganellen, in allen Zellen vorkommend (außer Erythrozyten). Bereits lichtmikroskop. darstellbar. Ein in der Nähe des Zellkerns lokalisiertes System flacher, stapelförmig a... Mehr zu Golgi-Apparat
Golgi-Mazzoni-Körperchen
Mechanorezeptor in Dermis bzw. Tela subcutanea, auch in Gelenken. Struktur: Nervenfaserverzweigung zwischen modifizierten Schwann-Zellen, umgeben von einer bindegewebigen Kapsel. Mehr zu Golgi-Mazzoni-Körperchen
Golgi-Methode
Silberimprägnation zur Darstellung von Neuronen im ZNS, meist als Modifikation. Golgi-Kopsch-Methode: einzelne Nervenzellen werden mit allen Fortsätzen sichtbar. Mehr zu Golgi-Methode
Golgi-Zellen
Neuronum stellatum magnum; große Körnerzellen im Stratum granulosum der Kleinhirnrinde (Cerebellum). Mehr zu Golgi-Zellen
Goll, Friedrich
(1829–1903), Anat., Zürich. Mehr zu Goll, Friedrich
Goll-Strang
medialer Teil des Hinterstrangs im Rückenmark (Fasciculus gracilis); Tractus spinobulbaris. Mehr zu Goll-Strang
Goltz, Friedrich Leopold
(1834–1902), Physiol., Königsberg, Straßburg. Mehr zu Goltz, Friedrich Leopold
Goltz-Klopfversuch
Klopfen auf den Bauch o. die freigelegten Baucheingeweide des Frosches führt auf reflektor. Wege über den N. vagus zu einer Herzschlagverlangsamung (Vagusreflex); kann analog auch beim Menschen vor... Mehr zu Goltz-Klopfversuch
Goltz-Umklammerungsreflex
Umklammern eines jeden festen Gegenstands in Höhe zwischen Schädel u. 4. Wirbel durch den männl. Frosch im Frühjahr, sobald der Gegenstand mit der Haut an Brust o. Beugeseite der Vorderextremitäten... Mehr zu Goltz-Umklammerungsreflex
Gomori, George
(1904–1957), ungar. Int., Chicago. Mehr zu Gomori, George
Gomori-Pilzfärbung
Methenamin-Silbernitrat-Färbung, von Grocott zur Darstellung von Pilzen in histol. Präparaten modifiziert. Mehr zu Gomori-Pilzfärbung
Gomphosis
Befestigung der Zahnwurzeln in den Zahnalveolen mittels Sharpey-Fasern. Parodontium. Mehr zu Gomphosis
Gonadarche
Reifung der Gonaden mit Funktionsbeginn; bei Mädchen Menarche, bei Jungen erste Pollution. Mehr zu Gonadarche
Gonaden
Geschlechtsdrüsen. Mehr zu Gonaden
Gonadendosis
Strahlendosis, die den Gonaden, insbes. beim Menschen, verabfolgt wird. Aufgrund der natürl. Strahlenexposition liegt die jährl. G. bei 1 mSV (100 mrem) mit einer territorialen Streuung von etwa 0,... Mehr zu Gonadendosis
Gonadendysgenesie
Fehlentwicklung u. Funktionsstörung der Keimdrüsen. Isoliert Swyer-Syndrom; kombiniert mit anderen Fehlbildungen Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter-Syndrom u. a. Mehr zu Gonadendysgenesie
Gonadenfunktion
generative (exkretor.) G. ist die Bildung u. Abgabe von Spermien o. Eizellen, die vegetative (inkretor.) G. die Produktion von Sexualhormonen. Mehr zu Gonadenfunktion
Gonadenschutz
Bleigummiabdeckung der Gonaden zur Herabsetzung der Gonadendosis. Es werden Bleigummistücke o. Hodenkapseln benutzt. Enge Einblendung des Strahlenkegels u. objektnahe Blenden sind weitere wesentl. ... Mehr zu Gonadenschutz
Gonadoblastom
seltener Tumor des Hodens bzw. des Ovars, enthält neben Keimzellen auch Abkömmlinge der Keimleiste (unreife Granulosazellen u. Sertoli-Stützzellen, zuweilen auch Lutein- o. Hodenzwischenzellen. Die... Mehr zu Gonadoblastom
Gonadoliberin
GnRh. Mehr zu Gonadoliberin
Gonadotropine
auf die Funktion der Geschlechtsorgane wirkende Hormone. Die wichtigsten G. werden in der Adenohypophyse gebildet: follikelstimulierendes Hormon (ident. mit dem interstitielle Zellen stimulierenden... Mehr zu Gonadotropine
Gonadotropintest
Test zur Diagnostik der Amenorrhö. Durch Zufuhr gonadotroper Hormone läßt sich prüfen, ob die Ovarien stimulierbar sind. Ein normales Ovar reagiert mit der Bildung von Östrogenen, die sich im Serum... Mehr zu Gonadotropintest
Gonan
Steran. Mehr zu Gonan
Gonarthrose
Arthrosis deformans der Kniegelenke, anfangs durch Reizung des Kapsel- u. Bandapparats Anlauf- u. Stauchungsschmerz beim Abwärtsgehen, später auch Gangunsicherheit u. zunehmende Bewegungseinschränk... Mehr zu Gonarthrose
Gongylonema
Gattung der Spirurida. Parasiten in der Schleimhaut v. a. des Ösophagus von Vögeln u. Säugetieren. Mehr zu Gongylonema
Gongylonema pulchrum
gelegentl. beim Menschen in Mukosa u. Submukosa von Ösophagus, Mund u. Zunge. Mehr zu Gongylonema pulchrum
Gonin, Jules
(1870–1933), Schweizer Ophth. Erkannte erstmalig die kausale Bedeutung der Rißbildung bei der idiopathischen Ablatio retinae. Führte die ersten erfolgreichen Operationen gegen die Netzhautablösung ... Mehr zu Gonin, Jules
Goniometer
Gerät für die Röntgenstrukturanalyse nach dem Diffraktometer-Verfahren. Beim G. erfolgt die Registrierung der Röntgenstrahlen anstelle eines Films durch ein Zählrohr, in dem die Röntgenquanten durc... Mehr zu Goniometer
Gonion
anthrop. Meßpunkt am Unterkieferwinkel, der am meisten nach unten, hinten u. außen gerichtet ist. Mehr zu Gonion
Gonioskopie
Untersuchung des Kammerwinkels des Auges durch ein Spiegelkontaktglas. Wichtig für die DD des Glaukoms u. die Durchführung der Argon-Laser-Trabekuloplastik. Mehr zu Gonioskopie
Goniosynechie
Verwachsung von Iriswurzel mit Kammerwinkelstrukturen, kann durch Abflußblockade des Kammerwassers zu Glaukom führen. Mehr zu Goniosynechie
Goniotomie
Operationsmethode zur Glaukombehandlung. Mehr zu Goniotomie
Gonoblennorrhö
durch Gonokokken (Neisseria) verursachte eitrige Bindehautentzündung der Neugeborenen. Inkubationszeit 2–4 Tage post partum. Gefährdung der Hornhaut durch perforierende Geschwüre mit Erblindung (Au... Mehr zu Gonoblennorrhö
Gonokokken
Neisseria gonorrhoeae, Neisseria. Mehr zu Gonokokken
Gonokokkensepsis
hämatogene Allgemeininfektion mit Endokarditis im Gefolge der Gonorrhö (sehr selten). Häufiger tritt dagegen eine gonorrho. Arthritis meist nur eines Gelenks (Monarthritis) als Folge einer Bakteriä... Mehr zu Gonokokkensepsis
Gonorrhö
häufigste Geschlechtskrankheit, seit ältesten Zeiten bekannt. Hervorgerufen durch Neisseria gonorrhoeae. Übertragen meist durch Geschlechtsverkehr. Kennzeichnend ist eine Entzündung der sog. überga... Mehr zu Gonorrhö
Gonosomen
Bez. für bewegl. tier. Keimzellen, i. e. S. für Geschlechtschromosomen, die im Karyotyp, funktionelle u. meist auch morphol. Geschlechtsunterschiede zeigen u. mit der Geschlechtsbestimmung u. -entw... Mehr zu Gonosomen
Good Clinical Practice
Vorschriften zur Durchführung klin. Prüfungen von Arzneimitteln. EU-Richtlinien, sind auf alle vier Phasen der klin. Prüfung anzuwenden (einschl. Bioverfügbarkeits-, Bioäquivalenzstudien). Sie bein... Mehr zu Good Clinical Practice
Good Laboratory Practice
Prüfvorschriften für Laboratorien für nichtklin. Versuche. Mehr zu Good Laboratory Practice
Good Manufactoring Practice
Regeln der WHO für eine sachgerechte Herstellung von Arzneimitteln u. ihre Qualitätssicherung. Mehr zu Good Manufactoring Practice
Goodpasture, Ernest William
(1886–1960), amerik. Pathologe, Nashville/Tenn. Mehr zu Goodpasture, Ernest William
Goodpasture-Syndrom
Sonderform der Autoimmunnephritis, hervorgerufen durch humorale Antikörper, die sowohl gegen Glomerulusbasalmembranen als auch gegen Basalmembranen der Lungenalveolen gerichtet sind. Das G. tritt b... Mehr zu Goodpasture-Syndrom
Goodsall, David H.
(1843–1906), brit. Chir., London. Mehr zu Goodsall, David H.
Goodsall-Regel
Perianale Fisteln zeigen einen bogenförmigen Verlauf, wenn ihre Öffnung – in Knie-Ellenbogenlage – oberhalb einer durch den Anus gehenden Horizontale liegt. Abb. Mehr zu Goodsall-Regel
Goodwin, W. E.
zeitgen. amerik. Urol. Mehr zu Goodwin, W. E.
Goormaghtigh, Norbert
(1890–1960), Pathol., Gent. Mehr zu Goormaghtigh, Norbert
Goormaghtigh-Zellen
extraglomeruläre Mesangiumzellen (Polkissen) als Teil des juxtaglomerulären Apparats am Nierenkörperchen. G. enthalten Angiotensinase A. Beim exp. Drosselungshochdruck wird eine Hypertrophie beobac... Mehr zu Goormaghtigh-Zellen
Gooseneck
röntg. Zeichen bei einem Endokardkissendefekt. Bei Kontrastmittelinjektion in den li. Ventrikel stellt sich eine an ein G. (= Gänsehals) erinnernde Verformung der Ausflußbahn des li. Ventrikels dar. Mehr zu Gooseneck
Gordon, Alfred
(1874–1953), amerik. Neurol., Philadelphia. Mehr zu Gordon, Alfred
Gordon, Harold
(geb. 1894), amerik. Pathologe, Louisville, Kentucky. Mehr zu Gordon, Harold
Gordon, William
(1863–1929), brit. Arzt, Exeter. Mehr zu Gordon, William
Gordon-Reflex
Gordon-Zehenzeichen, Dorsalflexion der großen Zehe (wie bei Babinski-Reflex), ausgelöst durch Kneten der Wadenmuskulatur, weist auf Pyramidenbahnläsion hin. Mehr zu Gordon-Reflex
Gordon-Syndrom
Gastroenteropathie, exsudative. Mehr zu Gordon-Syndrom
Gordon-Test
heute nicht mehr durchgeführtes Untersuchungsverfahren zum Nachweis einer exsudativen Enteropathie. Verfahren heute zugunsten eines Ganzkörperretentionstests nach i. v. Injektion von 51Cr-HSA verla... Mehr zu Gordon-Test
Gorham, Samuel Wittington
(1885–1968), amerik. Int., New York. Mehr zu Gorham, Samuel Wittington
Gorham-Syndrom
seltene ossäre Krankheit, bei der durch eine Kapillarhämangiomatose Teile eines Knochens o. benachbarter Knochengruppen röntg. vollständig schwinden, 1954 von Gorham u. Mitautoren beschrieben. Mehr zu Gorham-Syndrom
Gorlin,
Robert J. (geb. 1923), Zahnarzt, Minneapolis. Mehr zu Gorlin,
Gorlin-Goltz-Syndrom
Basalzellnävussyndrom. Mehr zu Gorlin-Goltz-Syndrom
Gorlin-Syndrom
Verkürzung der Kreislaufzeit, erhöhtes Schlagvolumen, verminderter peripherer Widerstand, wahrscheinl. bedingt durch gesteigerte Empfindlichkeit der Betarezeptoren. Klin. z. T. Hypertonie, Herzhype... Mehr zu Gorlin-Syndrom
Gossypium depuratum
Verbandmull, Verbandstoffe. Mehr zu Gossypium depuratum
Gossypol
phenol. Triterpen aus der Baumwollpflanze (Gossypium hirsutum). Als „Pille“ des Mannes diskutiert (orale Kontrazeptiva). Wirkungsmechanismus wird über eine reversible Hemmung der Laktatdehydrogenas... Mehr zu Gossypol
Gottron, Heinrich Adolf
(1890–1974), Dermat., Tübingen. Mehr zu Gottron, Heinrich Adolf
Gottron-Syndrom
(nach Heinrich A. G.): Mehr zu Gottron-Syndrom

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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