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Buchstabe HE - Medizinlexikon (Seite 7 von 7)
Medizinisches Lexikon - H
- Heterochromatin
- Teile der Chromosomen u. Chromosomensegmente des Interphasekerns, die infolge starker Kondensation des Chromatins in weitgehend spiralisierter Form vorliegen u. als transkriptionsinaktiv (Transkrip... Mehr zu Heterochromatin
- Heterochromatisierung
- Zunahme des Heterochromatins im Kern mit Verminderung aktiver genet. u. metabol. Informationen, z. B. im Alter o. bei der Kanzerogenese. Mehr zu Heterochromatisierung
- Heterochromia simplex
- Irisfarben beider Augen sind versch. Mehr zu Heterochromia simplex
- Heterochromia unilateralis
- die Iris eines Auges ist in sich sehr verschiedenfarbig. Mehr zu Heterochromia unilateralis
- Heterochromie
- Verschiedenfarbigkeit der Irides. H. Typ Herrenschwand ohne entzündl. Begleiterscheinungen; H. Typ Fuchs mit entzündl. Sympt.: zellige Exsudation im Kammerwasser, Präzipitate, Sekundärglaukom u. Ka... Mehr zu Heterochromie
- Heterochromosomen
- beim männl. Geschlecht stimmen die beiden H. auch morphol. nicht überein (X- u. Y-Chromosomen), beim weibl. Geschlecht sind zwei äußerl. gleiche Geschlechtschromosomen vorhanden (X-Chromosomen). Vo... Mehr zu Heterochromosomen
- Heterochronie
- zeitl. Verschiebung eines Vorgangs, wodurch dieser einen Krankheitswert erhalten kann, z. B. Frühgeburt, Blutungen in der Menopause, Pubertas praecox. Die H. des Alterns bezeichnet ein ungleiches T... Mehr zu Heterochronie
- Heterodidymus
- Doppelfehlbildung, bei der der wesentl. kleinere Zwilling mit der Ventralseite des größeren verwachsen ist. Mehr zu Heterodidymus
- heterodont
- versch. geformte Zähne tragend (z. B. Mensch); Zahnform. Mehr zu heterodont
- heterofermentativ
- zur Kennzeichnung von Milchsäurebakterien, die bei Vergärung von Kohlenhydraten außer Milchsäure auch andere Säuren bilden u. Glukose über den Pentosephosphatzyklus abbauen (homofermentativ, Lactob... Mehr zu heterofermentativ
- Heterogametie
- geschlechtl. Differenzierung der Organismen dadurch, daß das eine Geschlecht zwei versch. Geschlechtschromosomen (XY) u. das andere zwei gleiche (XX) besitzt. I. d. R. sind die Männchen heterogamet... Mehr zu Heterogametie
- heterogen
- aus versch. Anteilen o. Bestandteilen zusammengesetzt, z. B. Gewebe. Mehr zu heterogen
- Heterogenese
- nach R. Virchow Entwicklung von Geweben von anderer Beschaffenheit, als normalerweise entstehen sollen in Abhängigkeit von zeitl., örtl. o. quantitativer Störung (Heterologie). Mehr zu Heterogenese
- Heterogenie
- Genokopie. Determinierung eines monogen bedingten phänotyp. Merkmals durch unterschiedl. Genloci. Durch die Beteiligung mehrerer Gene an einer Genwirkungskette kann ein Gen die Wirkung des anderen ... Mehr zu Heterogenie
- Heterogenote
- Bakterien, die zusätzl. zu Genen des eigenen Genoms homologe, jedoch mutierte Gene auf extrachromosomalen Elementen (Plasmiden) besitzen u. daher für dieses Gen diploid u. heterozygot sind. Mehr zu Heterogenote
- Heteroglykane
- Oligo- bzw. Polysaccharide, die sich nicht wie Stärke, Glykogen o. Zellulose (Homoglykane) aus ident., sondern aus verschiedenartigen Monosaccharidbausteinen zusammensetzen. Neben einfachen Monosac... Mehr zu Heteroglykane
- Heteroglykanosen
- Speicherung von komplexen Kohlenhydraten (Heteroglykanen) infolge einer (meist autosomal rezessiv erbl.) Störung in ihrem (lysosomalen) Abbau. Eine Gruppe der H. bilden die Mukopolysaccharidosen (G... Mehr zu Heteroglykanosen
- Heterogonie
- Wechsel zwischen einer zweigeschlechtl. u. einer bzw. mehreren eingeschlechtl. (durch Parthenogenese) sich fortpflanzenden Generationen (z. B. bei Blattläusen). Mehr zu Heterogonie
- Heteroinsemination
- Insemination, artifizielle. Mehr zu Heteroinsemination
- Heterokaryon
- zwei o. mehrere versch. Kerne enthaltende Zelle, bei Zellhybridisierung entstehend. Mehr zu Heterokaryon
- Heterokaryose
- Heterokaryon. Mehr zu Heterokaryose
- Heterokrasie
- Humoralpathologie. Mehr zu Heterokrasie
- heterolog
- Transplantationsnomenklatur. Mehr zu heterolog
- Heterologie
- krankhafte morphol. u./o. funktionelle Abweichung von der Norm; es werden unterschieden: Heterotopie, -metrie, -chronie u. -krasie. Mehr zu Heterologie
- Heterolyse
- Aufspaltung einer chemischen Bindung mit Verbleib des Bindungselektronenpaares bei einem der beiden Bindungspartner: X–Y ? X+ + Y–. Die H. erfordert eine gewisse Polarität der zu spaltenden Bindung... Mehr zu Heterolyse
- Heterolysosom
- durch Fusion von prim. Lysosomen u. anderen Vesikeln, z. B. Endosomen, entstehende intrazelluläre Vesikel, in denen insbes. hydrolyt. Abbauprozesse ablaufen; Heterophagosom. Mehr zu Heterolysosom
- Heteromerie
- Polygenie. Mehr zu Heteromerie
- Heterometabolie
- unvollständige Metamorphose der Insekten (Insecta), bei der ein Puppenstadium fehlt. Nach Ausbildung der Larvenstadien unterscheidet man: Hemimetabolie, Paurometabolie o. Ametabolie. Mehr zu Heterometabolie
- Heterometrie
- mengenmäßiges Abweichen von der Norm als Ausdruck krankhafter Lebensäußerungen (z. B. hämolyt. Ikterus, Basedow-Krankheit, Herzhypertrophie). Mehr zu Heterometrie
- Heteromorphose
- Ersatz verlorengegangenen Gewebes durch ein anderes. Mehr zu Heteromorphose
- Heteropagus
- Heterodidymus. Mehr zu Heteropagus
- Heterophagie
- Phagozytose. Mehr zu Heterophagie
- Heterophagosom
- Vesikel, die durch Fusion von Endozytosevesikeln (Endosom) mit anderen zytoplasmat. Vesikeln entstehen, nicht jedoch mit prim. Lysosomen; Fusion eines H. mit Lysosomen führt zu Heterolysosomen. Mehr zu Heterophagosom
- heterophil
- Bez. für verschiedenartige Verbindungen zwischen gleichen (homotyp) o. versch. (heterotyp) Zellen in Zellverbänden, z. B. durch versch. Adhäsionsmoleküle; Ggs.: homophil. Mehr zu heterophil
- Heterophorie
- latentes Schielen, das durch die Fusion latent gehalten wird. H. ist verbreitet, da ein vollständiges Augenmuskelgleichgewicht (Orthophorie) selten erreicht wird. Bei eingeschränkter Fusionsbreite ... Mehr zu Heterophorie
- Heterophyes heterophyes
- Vertreter der Digenea; bis 1,7 mm lang u. 0,6 mm breit, mit kleinem Mundsaugnapf, Körperdecke bestachelt. Entwicklung über Schnecken u. Fische als Zwischenwirte, Dünndarmbesiedlung bei Hunden, Katz... Mehr zu Heterophyes heterophyes
- Heterophyiasis
- Infektion mit Nematoden-Gattung Heterophyes durch Genuß von rohem Fisch. Darmegel. Bei Menschen vielfach symptomlos o. aber Koliken, Diarrhö u. letal endende Besiedlung von Herz, ZNS u. anderen Org... Mehr zu Heterophyiasis
- Heteroplasie
- durch Zellumwandlung Entstehung eines Gewächses, das eine andere Struktur aufweist als das Herkunftsgewebe. Begriff von R. Virchow (1863) geprägt. Mehr zu Heteroplasie
- Heteroplastik
- operative Verfahren, durch die Gewebe verschiedenster Art umgestaltet u. die von einem Individuum auf eine andere unterschiedl. Spezies übertragen werden, Plastik, Hautersatz, Transplantation, Tran... Mehr zu Heteroplastik
- Heteroploidie
- Abweichen der Chromosomenanzahl von der eines Chromosomensatzes o. dessen Vielfachem. Mehr zu Heteroploidie
- Heteroptera
- Ordnung der Insecta; etwa 25 000 Arten, 1–10 mm groß, abgeflacht mit stechend-saugenden Mundwerkzeugen, Vorderflügel als lederartig sklerotisierte Halbdecken ausgebildet. Entwicklung in Form von Pa... Mehr zu Heteroptera
- Heterosexualität
- sexuelle Orientierung auf Personen des anderen Geschlechts. H. ist beim Menschen u. bei höheren Tieren die häufigste sexuelle Gefühls- u. Verhaltensweise. Es wird relativ konstant ein Anteil von ca... Mehr zu Heterosexualität
- Heterosomen
- Chromosomen. Mehr zu Heterosomen
- Heterotaxie
- ungebräuchl. Syn. für Situs inversus viscerum. Mehr zu Heterotaxie
- Heterotopie
- ortsuntyp. Lage von Organen, Geweben o. Zellen. Im makrosk. Bereich wird von Dystopie o. Ektopie gesprochen. Meist ist die Verlagerung von Geweben (Nebennierenrinde im Samenstrang, Magenschleimhaut... Mehr zu Heterotopie
- heterotopisch
- an anderem Ort gelegen. Mehr zu heterotopisch
- Heterotransplantat
- Xenotransplantat, Transplantationsnomenklatur. Mehr zu Heterotransplantat
- Heterotransplantation
- Xenotransplantat, Transplantationsnomenklatur. Mehr zu Heterotransplantation
- Heterotrophie
- Ernährungsweise von Organismen, bei der organ. Verbindungen (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette) aufgenommen werden müssen. Darüber hinaus ist häufig die Zufuhr best. essentieller Substanzen (Vitamine, ... Mehr zu Heterotrophie
- Heterotropie
- manifestes Schielen, Strabismus. Mehr zu Heterotropie
- heterotyp
- aus versch. Zelltypen bestehend; z. B. Zellverbände aus Epithel- u. Bindegewebezellen; Ggs. homotyp. Mehr zu heterotyp
- heterotypisch
- Transplantationsnomenklatur. Mehr zu heterotypisch
- Heterovakzine
- aus krankheitsfremden Erregerantigenen gewonnene Impfstoffe; Ggs. Autovakzine. Mehr zu Heterovakzine
- Heteroxenie
- der Lebenszyklus eines Parasiten verläuft mit obligatem Wirtswechsel. Häufigste Form: Diheteroxenie (zwei-Wirte-Zyklus). Endwirt, Zwischenwirt. Mehr zu Heteroxenie
- heterozygot
- in den beiden Allelen eines Lokus unterschiedl. Mehr zu heterozygot
- Heterozygotennachweis
- Feststellung der Wirkung rezessiver, den Metabolismus beeinflussender Gene bei phänotyp. gesunden Organismen. Im streng genet. Sinne liegt dann eine unvollständige Rezessivität respirator unvollstä... Mehr zu Heterozygotennachweis
- Heterozygotentest
- Untersuchungsverfahren zur Feststellung der Heterozygotie in einem best. Genlokus. Bezieht sich vorwiegend auf die Messung biochem., seltener morphol. Abweichungen von den Werten bei Homozygotie zu... Mehr zu Heterozygotentest
- Heterozygotenvorteil
- Fitness-Vorteil, den ein Allel seinem Träger im heterozygoten Zustand gegenüber der Gesamtheit der Population verleiht. Gilt v. a. für rezessiv wirksame Gene, die homozygot nachteilig bzw. letal wi... Mehr zu Heterozygotenvorteil
- Heterozygotie
- für einen Genlokus o. für ein diploides Individuum besteht H., wenn sich auf den homologen Chromosomen an einem Genort zwei versch. Allele befinden. Das Individuum ist dann in bezug auf diesen Geno... Mehr zu Heterozygotie
- Heterozyklen
- ringförmige aromat. u. nichtaromat. chem. Verbindungen, die neben Kohlenstoff- auch Heteroringatome besitzen (Heteroatome). Mehr zu Heterozyklen
- Heubner, Johann Otto Leonhard
- (1843–1926), Int. u. Päd., Leipzig, Berlin. Arbeitsgebiete: Hirnsyphilis (Endarteriitis luetica cerebralis), Ernährung (EQ) u. Verdauung im Kindesalter (Zöliakie). Er gilt als Begründer der deutsch... Mehr zu Heubner, Johann Otto Leonhard
- Heubner-Arterie
- Ast der A. cerebri anterior (auch A. striata anterior). Versorgt Knie u. vorderen Schenkel der inneren Kapsel u. Teile des Striatums. Ausfälle führen zu schweren neurol. Defekten. Mehr zu Heubner-Arterie
- Heubner-Herter-Syndrom
- Zöliakie. Mehr zu Heubner-Herter-Syndrom
- Heufieber
- Heuschnupfen. Mehr zu Heufieber
- Heukrätze
- Trombikulose. Mehr zu Heukrätze
- Heuschnupfen
- allerg. Erkrankung, wobei es z. Z. der Blüte von gewissen Gräsern zu Juckreiz in der Nase u. Niesen kommt. Auch Konjunktivitis, asthmat. Anfälle u. Urtikaria gehören zu den häufigsten Sympt. Mehr zu Heuschnupfen
- HEV
- Abk für Hepatitis-E-Virus. Mehr zu HEV
- Hexabiscarbacholin
- ein Muskelrelaxans. Mehr zu Hexabiscarbacholin
- Hexachlorbenzen
- früher als Fungizid im Pflanzenschutz eingesetzter Wirkstoff; wegen hoher Persistenz nicht mehr verwendet. H. ist infolge Anwendung in vielen techn. Bereichen ein Umweltschadstoff; im engl. Sprachr... Mehr zu Hexachlorbenzen
- Hexachlorcyclohexan
- bei der Synthese als Isomerengemisch anfallendes Produkt. Das Gammaisomere (Gammexan, Lindan) wurde als Insektizid eingesetzt, wegen seiner neg. Eigenschaften der Begleitstoffe Alpha- u. Beta-HCH (... Mehr zu Hexachlorcyclohexan
- Hexachlorophen
- Phenolderivat, das als Desinfektionsmittel in Desodoranzien vorkommt; hemmt bakterielle Schweißzersetzung. In med. Seifen, Zahnpasten u. Bohnerwachs. Hundertfache Desinfektionswirkung von Phenol. L... Mehr zu Hexachlorophen
- Hexacyanoferrat
- [Fe(CN)6]n- mit n = 4 (bei Fe2+) u. n = 3 (bei Fe3+). Komplexes Anion des gelben bzw. roten Blutlaugensalzes u. des Berliner Blau. Mehr zu Hexacyanoferrat
- Hexadaktylie
- Hand o. Fuß mit sechs Fingern bzw. Zehen. Mehr zu Hexadaktylie
- Hexamethonium
- obsoleter Ganglienblocker ohne ther. Bedeutung. Ganglioplegika. Mehr zu Hexamethonium
- Hexamethylentetramin
- Kristallin. Wasserlösl. H. spaltet bei saurer Hydrolyse Formaldehyd ab u. wird daher als bequem handhabbarer Formaldehyd-Donator verwendet. In saurem Milieu durch Formaldehydabspaltung desinfiziere... Mehr zu Hexamethylentetramin
- Hexamethylmelamin
- synthet. antineoplastische Substanz außerhalb der konventinellen Stoffklassen; wirkt nach metabol. Aktivierung als Antimetabolit. Anwendung: Ovarialkarzinom, Lungenkarzinom. Mehr zu Hexamethylmelamin
- Hexapoda
- Insecta. Mehr zu Hexapoda
- Hexenmilch
- Sekret der Brustdrüsen Neugeborener als Reaktion auf die von der Mutter übertragenen Hormone. Mehr zu Hexenmilch
- Hexenschuß
- plötzl. einschießender andauernder Schmerz in der Lendenregion. Ursache: Bandscheibenprotrusion o. Blockierung eines Wirbelgelenks im Lumbalbereich, Lumbago. Mehr zu Hexenschuß
- Hexetidin
- Desinfiziens mit antibakterieller u. antimykot. Wirkung bes. für Mund u. Rachenraum. Mehr zu Hexetidin
- Hexite
- sechswertige Zuckeralkohole; in der Natur weit verbreitet (Beispiele: Mannit, Dulcit, Sorbit). Sorbit ist ein Süßungsmittel für Diabetiker sowie Ausgangsstoff für die Synthese von Vitamin C. Mehr zu Hexite
- Hexobarbital
- ein Barbiturat. Abb. Mehr zu Hexobarbital
- Hexobendin
- Koronardilatator. Mehr zu Hexobendin
- Hexokinase
- in allen Körperzellen vorkommendes Enzym, das versch. Aldo- u. Ketohexosen mit Hilfe von ATP zu Hexose-6-phosphat u. ADP umwandelt. H. katalysiert die Startreaktion der Glykolyse. Mehr zu Hexokinase
- Hexokinasemangel
- Der den hereditären Enzymopathien der Erythrozyten zuzuordnende, aber auch in Blutplättchen u. Leukozyten beobachtete, seltene Hexokinase-(HK)-Mangel führt zu unterschiedl. ausgeprägter chron. hämo... Mehr zu Hexokinasemangel
- Hexonbasen
- histor. für die aus 6 Kohlenstoffatomen aufgebauten, infolge des Mehrgehalts an einer Amino- bzw. Iminogruppe bas. reagierenden 3 Aminosäuren Lysin, Arginin, Histidin. Mehr zu Hexonbasen
- Hexosaminidasen
- eine zu den Hydrolasen der Lysosomen gehörende Enzymgruppe, die beim Abbau der Glykolipide eine wichtige Rolle spielen. Aus den Sphingolipiden spalten sie z. B. N-Acetyl-D-Galaktosamin ab. Mehr zu Hexosaminidasen
- Hexosemonophosphatweg
- Pentosephosphatzyklus. Mehr zu Hexosemonophosphatweg
- Hexosen
- Monosaccharide. Mehr zu Hexosen
- Hexosephosphatisomerasemangel
- genet. bedingter Mangel des Erythrozytenenzyms Hexosephosphatisomerase. Durch den H. wird eine meist leichte hämolyt. Anämie hervorgerufen. Der genet. Defekt wirkt sich in einer Instabilität des En... Mehr zu Hexosephosphatisomerasemangel
- Hexylresorcin
- mindertox. Desinfektionsmittel mit antimykot. u. anthelminth. Wirkung. Bei Ankylostomiasis, Askariasis u. Oxyuriasis. Mehr zu Hexylresorcin
- Heymann-Nephritis
- tierexperimentell erzeugte Glomerulonephritis vom Typ der Immunnephritis. Mehr zu Heymann-Nephritis
- Heymans, Corneille
- (1892–1968), belg. Physiol., Pharmak., 1938 Nobelpreis für Med./Physiol. „für seine Entdeckung der Rolle von Sinus- und Aortenmechanismus bei der Steuerung der Atmung“. Mehr zu Heymans, Corneille
Quellen:
- Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
- Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München
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