Buchstabe Hi - Medizinlexikon (Seite 3 von 3)

Medizinisches Lexikon - H

His-Bündel
tertiäres Reizbildungszentrum des Herzens, zieht vom Aschoff-Tawara-Knoten des re. Vorhofs bis zum Oberrand der Pars muscularis des Septum interventriculare. Mehr zu His-Bündel
His-Bündel-Elektrographie
Prototyp der intrakardialen Elektrographie mit Ableitung elektr. Signale von den versch. Abschnitten des Erregungsleitungssystems zur Lokalisation von Leitungsstörungen bzw. der Diagn. der Blockebe... Mehr zu His-Bündel-Elektrographie
His-Potentiale
kardiale Mikropotentiale zwischen P-Welle u. Q-Zacke des EKG, die durch die Erregungsausbreitung im His-Bündel entstehen. Mehr zu His-Potentiale
Histamin
biogenes Amin, das durch Decarboxylierung (Histidindecarboxylase) aus Histidin entsteht. In inaktiver Form zusammen mit Heparin in Mastzellen gespeichert u. bei Antigen-Antikörper-Reaktionen freige... Mehr zu Histamin
Histaminantagonisten
Antihistaminika. Mehr zu Histaminantagonisten
Histaminase
ein Kupferprotein, das unter Beteiligung von Pyridoxal-5-phosphat die unspezif. Oxidation von Aminen zu Aldehyden katalysiert. Molekularer Sauerstoff dient als Elektronenakzeptor. Mehr zu Histaminase
Histaminkopfschmerz
Erythroprosopalgie. Mehr zu Histaminkopfschmerz
Histaminrezeptor
Molekülstruktur an der Zellmembran, z. B. von Nervenzellen, Drüsenzellen, welche durch Kopplung an G-Proteine die Wirkung von Histamin vermittelt, 3 Typen. Der H2-Rezeptor ist mit Adenylatzyklase u... Mehr zu Histaminrezeptor
Histamintest
früher angewendeter Funktionstest zur Beurteilung der max. Magensaftsekretion nach Histaminapplikation. Durch den Pentagastrintest abgelöst. Provokationstest. Histamin führt zur Steigerung der Kate... Mehr zu Histamintest
Histaminvergiftung
Lebensmittelvergiftung, die vorzugsweise nach Verzehr nicht mehr einwandfreier Thunfische o. Makrelen beobachtet wird: 30–120 min nach der Mahlzeit treten Unwohlsein u. Schwindelgefühl, Erbrechen u... Mehr zu Histaminvergiftung
Histidin
proteinogene Aminosäure, die bei einigen Enzymen an der Katalyse beteiligt ist u. Bedeutung für die Pufferwirkung von Proteinen im physiol. pH-Bereich besitzt. H. ist im Kindesalter essentiell, für... Mehr zu Histidin
Histidinämie
genet. bedingtes Fehlen der Histidin-Ammoniak-Lyase in der Leber. Als Folge des Enzymblocks kommt es zur Erhöhung der Histidinkonzentration im Blutplasma u. zur vermehrten Ausscheidung im Urin. Übe... Mehr zu Histidinämie
Histidinase
katalysiert die Spaltung von Histidin in Urocaninsäure (4-Imidazolacrylsäure) u. Ammoniak. Mehr zu Histidinase
Histidindecarboxylase
Histamin. Mehr zu Histidindecarboxylase
Histidinsynthese
geht von 5-Phosphoribosyl-1-pyrophosphat aus. Dieses wird zu Phosphoribosyl-ATP umgewandelt. Nach Hydrolyse zum Phosphoribosyl-AMP erfolgt eine Ringöffnung im Adenin u. die Bildung des Histidins üb... Mehr zu Histidinsynthese
Histiocytosis X
neoplast. Proliferation großer Histiozyten, die elektronenmikroskop. durch stäbchenförmige Korpuskel mit pentalaminärem Aufbau charakterisiert sind (sog. X-bodies). Beinhaltet drei Erkrankungsforme... Mehr zu Histiocytosis X
histioid
veraltete Charakterisierung von Gewächsen, die im wesentl. aus nur einer Zellart bestehen u. keinen organoiden Aufbau aus Stroma u. Parenchym erkennen lassen. Mehr zu histioid
Histion
als funktionelle Einheit angenommener Komplex aus Gefäß mit umliegendem Bindegewebe u. interstitiellem Raum. Mehr zu Histion
Histiosiphon
durch Parasiten (Skabiesmilbe u. a.) erzeugter Gang in der Haut. Mehr zu Histiosiphon
Histiotrophe
Gemisch aus Kapillarblut u. Drüsensekret des Endometrium. Die H. diffundiert in die Keimblase u. dient der Ernährung des Tropho- u. Embryoblasten. Mehr zu Histiotrophe
Histiozyt
Bindegewebezelle von unregelmäßiger, meist rundl. Gestalt, die regelmäßig im lockeren Bindegewebe vorkommt u. zur Phagozytose befähigt ist. Im Zytoplasma sind Lysosomen u. Phagosomen nachweisbar. M... Mehr zu Histiozyt
Histiozyt, seeblauer
ca. 20 ?m großer Makrophage mit exzentr. gelegenem Kern u. dichter Anhäufung von seeblauen bzw. blaugrünen Granula (bei panopt. Färbung von 3–4 ?m Durchmesser), die sich durch Fettfärbungen, PAS u.... Mehr zu Histiozyt, seeblauer
Histiozytom
gutartiges kapillar- u. zellreiches Fibrom mit nur geringer Faserbildung. Meist Speicherung von Hämosiderin u. Lipiden, letztere oft in xanthomartig gehäuften Speicherzellen, z. T. als Riesenschaum... Mehr zu Histiozytom
Histiozytom, malignes fibröses
häufigster bösartiger Weichteiltumor des Erwachsenenalters, erst 1964 von O'Brien u. Stout beschrieben. Histogenese noch unklar, von Histiozyten o. primitivem Mesenchym abzuleiten. Früher oft als R... Mehr zu Histiozytom, malignes fibröses
Histiozytosis X
Histiocytosis X. Mehr zu Histiozytosis X
Histochemie
chem. Reaktionen an Gewebeschnitten zum spezif. Nachweis von Enzymen, Substraten, anorg. Substanzen u. Antikörpern. Mehr zu Histochemie
Histogenese
strukturelle Differenzierung von Geweben aus undifferenzierten embryonalen Zellen. Mehr zu Histogenese
Histogramm
Darstellungsform einer Häufigkeitsverteilung. Die Untersuchungsergebnisse einer Probandengruppe werden in etwa 10 jeweils gleich breite Klassen eingeteilt u. die Probandenhäufigkeit dieser Klassen ... Mehr zu Histogramm
Histokompatibilität
Gewebeübereinstimmung bzw. -verträglichkeit. H. (genauer: dessen Inkompatibilität) stellt die Ursache einer immun. bedingten Transplantatabstoßung (Rejektion) dar. Die molekularbiol. Grundlage von ... Mehr zu Histokompatibilität
Histokompatibilitätsantigene
genet. determinierte, immun. aktive Areale auf Zelloberflächen, die nach Übertragung des Gewebes in einen Empfänger die Immunabwehr mobilisieren u. daher zur Abstoßung eines Transplantats (Rejektio... Mehr zu Histokompatibilitätsantigene
Histokompatibilitätsteste
i. e. S. Methoden zur Ermittlung der Antigene des HLA-Systems (Agglutinationsmethoden, Zytotoxizitätstest, Komplementfixationsteste, Lymphozytenmischkultur). I. w. S. gehören zur Testung der Histok... Mehr zu Histokompatibilitätsteste
Histologie
mikrosk. Morphol. von Geweben (Histologia generalis) u. Organen (Histologia specialis). Mehr zu Histologie
Histone
bas. Proteine, Hauptkomponenten des Chromatins. Bei Säugern kommen im wesentl. 5 versch. H. vor, die durch Unterschiede im Gehalt der Aminosäuren Lysin u. Arginin charakterisiert sind. Lys-reich: H... Mehr zu Histone
Histopathologie
Lehre von den krankhaften Veränderungen der Gewebe des menschl. u. tier. Organismus. Mehr zu Histopathologie
Histoplasma capsulatum
Pilz, Erreger der Histoplasmose, Anamorph von Ajellomyces capsulatus. H. c. wächst auf Herzhirnagar ohne Blut bei 25 °C als Fadenpilz, mit Blutzusatz im Medium entwickelt sich bei 37 °C die Hefepha... Mehr zu Histoplasma capsulatum
Histoplasmin
aus Histoplasma capsulatum gewonnenes Antigen für den Histoplasmintest. Mehr zu Histoplasmin
Histoplasmintest
Hauttest zum Nachweis einer Überempfindlichkeit vom Spättyp gegen Histoplasma capsulatum. Ergibt im pos. Falle Hinweis auf eine abgelaufene o. floride Histoplasmose. Mehr zu Histoplasmintest
Histoplasmose
in den Tropen vermutl. weit verbreitete Mykose. Erreger Histoplasma capsulatum, im trop. Afrika Histoplasma duboisii. Infektion erfolgt durch Einatmen sporenhaltigen Staubs. 2 Verlaufsformen: 1. Pi... Mehr zu Histoplasmose
Historadiographie
Abbildung von Molekülen o. Substanzen in histol. Schnitten mit radiol. Mitteln. Mehr zu Historadiographie
histotrop
dem Gewebe sich zuwendend. Die damit zum Ausdruck gebrachte Wirkung auf den Zell- u. Gewebestoffwechsel ist eine Begleiterscheinung der trophotropen Wirkung des Sympathikus. Mehr zu histotrop
Hitchings, George Herbert
(1905–1998), amerik. Biochem., Triangle Park/North Carolina, 1988 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit J. W. Black u. G. B. Elion) „für die Entdeckung wichtiger Prinzipien der Pharmakotherapie“. (Nukl... Mehr zu Hitchings, George Herbert
Hitzdrahtanemometer
Anemometer. Mehr zu Hitzdrahtanemometer
Hitzeakklimatisierung
Die Gewöhnung an hohe Umgebungstemperaturen u. die Erhaltung einer möglichst hohen Leistungsfähigkeit vollzieht sich durch Veränderungen der Kreislauffunktion u. der Schweißproduktion innerhalb von... Mehr zu Hitzeakklimatisierung
Hitzearbeit
berufl. Tätigkeit unter Klimabedingungen, die die Wärmeabgabe des Organismus an die Umgebung erhebl. einschränken o. insges. eine Wärmezufuhr verursachen (z. B. Metallurgie, Untertagebergbau, hohe ... Mehr zu Hitzearbeit
Hitzedenaturierung
Zerstörung der nativen Raumstruktur von Proteinen u. Nukleinsäuren beim Erwärmen. Bei Nukleinsäuren ist die H. mit einer typ. sigmoidalen Änderung der opt. Eigenschaften verbunden, die die Bestimmu... Mehr zu Hitzedenaturierung
Hitzedenaturierungstest
Hitzestabilitätstest. Mehr zu Hitzedenaturierungstest
Hitzeerschöpfung, saloprive
beruht auf Kochsalzverarmung durch starkes Schwitzen. Klin. stehen Muskelkrämpfe, Kreislaufinsuffizienz, psychoneurot. Störungen im Vordergrund. Ther.: Kochsalzzufuhr. Proph.: Einnahme von Salztabl... Mehr zu Hitzeerschöpfung, saloprive
Hitzeerythem
entzündl. Hautrötung bei Verbrennung 1. Grades; Combustio. Mehr zu Hitzeerythem
Hitzefibrin
unspezif. Schnellmethode zur Abschätzung der Fibrinogenkonzentration im Plasma. Bei 56 °C wird Fibrinogen als sog. Hitzefibrin ausgefällt, nach Zentrifugation die Höhe der Sedimentsäule gemessen u.... Mehr zu Hitzefibrin
Hitzefixierung
Methode zur Fixierung bakt. Präparate. Der Objektträger mit dem luftgetrockneten Ausstrich wird mit der Schichtseite nach oben dreimal langsam durch die Flamme gezogen. Anwendung bei Gram-Färbung, ... Mehr zu Hitzefixierung
Hitzehaut
Melanodermia reticularis calorica. Mehr zu Hitzehaut
Hitzehyperpyrexie
schwerste, durch völligen Zusammenbruch der Thermoregulation gekennzeichnete Hitzeschädigung. Lebensbedrohl. Krankheitsbild mit hoher Letalität – durchschnittl. 20 %. Klin. Bild ist geprägt von sta... Mehr zu Hitzehyperpyrexie
Hitzekollaps
Kollaps infolge hochgradiger Erweiterung der peripheren Gefäße u. reduziertem venösem Rückstrom durch erhöhte Umgebungswärme mit geröteter schweißbedeckter Haut, Durst, trockenen Schleimhäuten, Kop... Mehr zu Hitzekollaps
Hitzekrämpfe
Folge großer Schweißabsonderung. Bei Hyperthermie verarmt das Blut an Kochsalz, da ein Liter Schweiß bis zu 3 g Kochsalz enthalten kann. Die Kochsalzverluste führen zu tetan. Krämpfen, Vasodilatati... Mehr zu Hitzekrämpfe
Hitzekrebs
langdauernde, immer wiederkehrende Hitzeeinwirkungen können über chron. Ekzeme zu Plattenepithelkarzinomen führen, z. B. Kangrikrebs. Mehr zu Hitzekrebs
Hitzenberger-Atemversuch
mittels Durchleuchtung vorgenommener Funktionstest der Zwerchfellbeweglichkeit. Der Pat. führt eine kurze, ruckartige Einatmung durch die Nase durch, Schnupfversuch. Dabei treten normalerweise beid... Mehr zu Hitzenberger-Atemversuch
Hitzeödem
tritt als Folge der Instabilität des Kreislaufs in den ersten Tagen der Hitzearbeit u. beim Übergang vom gemäßigten Tropenklima in Form von leichten Knöchel- u. Fußödemen auf, die bei Gesunden spon... Mehr zu Hitzeödem
Hitzeresistenz
Widerstandsfähigkeit von Organismen gegen hohe Temperaturen. Sie ist abhängig von der Einwirkungszeit, der Einwirkungstemperatur u. der Feuchtigkeit. Die höchste H. weisen Sporen best. Bakterienart... Mehr zu Hitzeresistenz
Hitzeschockgene
für Hitzeschockproteine codierende Gene, die im Promotor für ihre Aktivierung, d. h. die Bindung spezif. Transkriptionsfaktoren (Hitzeschockfaktoren; HSF) spezif. DNA-Sequenzstrukturen (Hitzeschock... Mehr zu Hitzeschockgene
Hitzeschockproteine
Proteine, die in Pro- o. Eukaryontenzellen nach Hyperthermie o. anderem Streß gebildet werden. Sie erhöhen die Thermotoleranz u. sichern das Überleben der Zellen. Die meisten H. sind Chaperone (z. ... Mehr zu Hitzeschockproteine
Hitzeschockreaktion
Hitzeschockgene. Mehr zu Hitzeschockreaktion
Hitzeschutzkleidung
Spezialkleidung zum Schutz des menschl. Organismus vor Hitzeeinwirkungen. H. muß flammenfest o. zumindest schwer entflammbar sein u. über gute Wärmeisolation verfügen, die Schweißverdunstung aber w... Mehr zu Hitzeschutzkleidung
Hitzestabilitätstest
Bestimmung der relativen Beständigkeit von Isoenzymen gegenüber Erhitzung der mit NADH2 versetzten Probe auf 57 °C bzw. 65 °C mit anschließendem Vergleichen der noch vorhandenen Aktivität mit einer... Mehr zu Hitzestabilitätstest
Hitzesterilisation
physikal. Entkeimung durch trockene Hitze (Heißluftsterilisation) o. feuchte Hitze (Dampfsterilisation). Mehr zu Hitzesterilisation
Hitzestreß
übergeordneter Begriff für alle biol. Reaktionen des Organismus auf extreme Hitzebelastung, als mehrphasig ablaufendes Anpassungssyndrom definiert. Initiale Alarmreaktion ist gekennzeichnet durch M... Mehr zu Hitzestreß
Hitzesynkope
kurzzeitige Bewußtseinsstörung bei extremer Hitzebelastung infolge zerebraler Hypoxie. Ursache ist ein Mißverhältnis zwischen zirkulierendem Blutvolumen u. wärmebedingt weitgestelltem Gefäßsystem; ... Mehr zu Hitzesynkope
Hitzetauglichkeit
Tauglichkeit für Hitzearbeit. Die Leistungsfähigkeit des Menschen bei Arbeiten in Wärme ist eng mit der Kapazität der Temperaturregulation verknüpft, die durch die Leistungsfähigkeit von Herz-Kreis... Mehr zu Hitzetauglichkeit
Hitzetod
Folge eines Hitzschlags. Die obere letale Kerntemperatur des Menschen liegt bei 43,5–44,5 °C. Der Tod tritt durch Lähmung der medullären Atemzentren u. durch Herzinsuffizienz infolge Irregularität ... Mehr zu Hitzetod
Hitzig, Eduard
(1838–1907), dt. Psychiater, mit Flechsig Untersuchungen zur Funktion des sensomotor. Kortex, Zürich, Halle. Mehr zu Hitzig, Eduard
Hitzig-Zonen
hypästhet. Hautbezirke unter der Mamillarlinie, meist bei Tabes dorsalis. Mehr zu Hitzig-Zonen
Hitzschlag
Hyperthermie mit ZNS-Sympt. infolge eingeschränkter Wärmeabgabe. Notfallsituation. Hitzehyperpyrexie. Mehr zu Hitzschlag
HIV
Abk für engl. Human immunodeficiency virus, humanes Immundefizienzvirus, alte Bez. Lymphadenopathie-assoziiertes Virus (LAV), Human T-cell lymphotropic virus type 3 (HTLV-III); Lentivirus, von dem ... Mehr zu HIV
HIV-Antikörpertest
Nachweis von Antikörpern gegen HIV (AIDS). Als sog. Suchtest o. Screeningtest wird ein HIV-ELISA verwendet, der Antikörper gegen HIV-1 u. HIV-2 im Patientenserum mittels enzymmarkierter Anti-Human-... Mehr zu HIV-Antikörpertest
HIV-Infektion
AIDS. Mehr zu HIV-Infektion
HIV-Serologie
HIV-Serologie Referenzbereich Blut Antikörpertests, p24-Antigen-Test, PCR auf HIV-RNA: negativ Hintergrund Die erworbene Immunschwächekrankrankheit AIDS wird verursacht durch das Humane Immunde... Mehr zu HIV-Serologie

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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