Buchstabe In - Medizinlexikon (Seite 1 von 8)

Medizinisches Lexikon - I

1,3-Indandionderivate
Antikoagulanzien mit indirekter Wirkung; Phenindion, Chlorphenindion; Cumarine. Mehr zu 1,3-Indandionderivate
In
chem. Symbol für Indium. Mehr zu In
in situ
in natürl. Lage im Körper o. in einem Organ. Mehr zu in situ
in toto
im ganzen. Mehr zu in toto
in vitro
im Glas, Exp. o. Kultivierung außerhalb des Organismus. Mehr zu in vitro
in vivo
im lebenden Organismus, im Leben. Mehr zu in vivo
In-situ-Hybridisierung
Strategie zur Lokalisierung von DNA-Sequenzen innerhalb des Genoms. Hybridisierungsreaktion mit radioaktiv o. fluoreszenzmarkierten DNA-Sonden mit komplementären Sequenzen am Chromosom o. im Chroma... Mehr zu In-situ-Hybridisierung
In-V-System
durch genet. gesteuerten Austausch einer Aminosäure in der Kappa-Kette (C-terminale Hälfte der leichten Kette) bedingte Immunglobulin-Allotypie des Menschen. Betroffen können die Aminosäureposition... Mehr zu In-V-System
In-vitro-Fertilisation
1978 wurde in England unter der Verantwortung des Physiol. Robert Edwards u. des Gyn. Patrick Steptoe das erste auf diese Weise gezeugte Kind geboren. Bei dem Verfahren werden Oozyten aus dem Ovar ... Mehr zu In-vitro-Fertilisation
In-vitro-Kontrakturtest
Test zum Nachweis bzw. Ausschluß einer Disposition zur malignen Hyperthermie durch In-vitro-Exposition von Skelettmuskel des Probanden mit steigenden Halothan- bzw. Koffeinkonzentrationen zur Fests... Mehr zu In-vitro-Kontrakturtest
In-vitro-Test
Laboruntersuchung von biol. Flüssigkeiten in Plasma, Serum o. Urin; spez. werden darunter hochempfindl. mikroanalyt. Verfahren der Sättigungsanalyse, des Radio- bzw. Enzym- o. Fluoreszenzimmunoassa... Mehr zu In-vitro-Test
In-vivo-Konditionierung
psychotherapeut. Einflußnahme in der tatsächl. Lebenssituation. Der Pat. stellt sich in Gegenwart des Ther. der angsterzeugenden Situation. Der Ther. begleitet z. B. den Klaustrophobiker in einen F... Mehr zu In-vivo-Konditionierung
Inaktivierung
Maßnahme, die eine biol. Aktivität unwirksam macht; z. B. in der Serol.: Zerstörung der Aktivität des Komplements im Serum durch Erhitzen auf 56 °C für 30 min; in der Enzymimmunologie: Zerstörung d... Mehr zu Inaktivierung
Inaktivitätsatrophie
Muskelatrophie durch längeren Nichtgebrauch o. Ruhigstellung von Gliedmaßen. Es fehlen sonstige Zeichen der peripheren motor. Lähmung. Mehr zu Inaktivitätsatrophie
Inanition
Hungerzustand, völlige Entkräftung des Organismus durch fehlende o. unzureichende bzw. fehlerhafte Ernährung. Mehr zu Inanition
inapparent
meist in Zusammenhang mit Infektionen gebraucht. Mehr zu inapparent
Inappetenz
Appetitlosigkeit, Verlangen zur Nahrungsaufnahme fehlt. Mehr zu Inappetenz
Incarceratio
Einklemmung. Mehr zu Incarceratio
incarnatus
eingewachsen. Mehr zu incarnatus
Incicisor
Schneidezahn. Mehr zu Incicisor
incipiens
beginnend. Mehr zu incipiens
incisalis
inzisal. Mehr zu incisalis
Incisio
operativer Eingriff. Mehr zu Incisio
Incisivus
Schneidezahn. Mehr zu Incisivus
Incisura
Einschnitt, Einbuchtung, Einsenkung. Anat. z. B. I. angularis an der kleinen Kurvatur des Magens, I. cardiaca am Vorderrand des Oberlappens der li. Lunge, I. ischiadica major bzw. minor am Hinterra... Mehr zu Incisura
Incisura myelini
trichterförmige Kerben im Myelin markreicher Nervenfasern durch Spaltenbildung zwischen den Membranlamellenwickelungen. Mehr zu Incisura myelini
Inclinatio pelvis
Beckenneigungswinkel zwischen der Beckeneingangsachse u. der Waagerechten, beim Mann 55°, bei der Frau 60°. Mehr zu Inclinatio pelvis
Inclusio fetalis
Fetus in fetu. Mehr zu Inclusio fetalis
Inclusion body disease
Einschlußkörperchenkrankheit, Zytomegalie. Mehr zu Inclusion body disease
Inclusiones cytoplasmaticae
membranumhüllte Zelleinschlüsse, die nicht zum Zytoplasma zählen; Granulum glycogeni, pigmenti, proteini, secretorium, Gutta adipis, Inclusio crystalloidea. Mehr zu Inclusiones cytoplasmaticae
incompletus
im Zusammenhang mit der Plazenta bei Abort u. Geburt gebraucht (Abortus i., Placenta i.). Mehr zu incompletus
Incontinentia
Inkontinenz. Mehr zu Incontinentia
Incontinentia pigmenti
Melanosis cutis degenerativa, Bloch-Sulzberger-Krankheit; angeborene Pigmentdermatose mit auf der Grundlage (evtl. pränatalen) entzündl. Effloreszenzen entstehenden, spritzerförmigen Pigmentanhäufu... Mehr zu Incontinentia pigmenti
Incontinentia pigmenti achromians Ito
Hypomelanosis Ito. Mehr zu Incontinentia pigmenti achromians Ito
Incrementum
Anstieg, Zunahme. Mehr zu Incrementum
Incrustatio
Ablagerung von Kalksalzen. Mehr zu Incrustatio
incurabilis
inkurabel. Mehr zu incurabilis
Incus
amboßförmiges Gehörknöchelchen, das gelenkig mit Malleolus u. Stapes verbunden ist. Mehr zu Incus
Index Medicus
monatl. erscheinendes Informationsmittel der National Library of Medicine, seit 1964 Produkt des Recherchesystems MEDLARS. Literaturnachweise (in engl. Sprache) werden unter den jeweils zutreffende... Mehr zu Index Medicus
Index, chemotherapeutischer
Begriff der exp. Chemotherapie mikrobieller Infektionen. Verhältnis der Dosis tolerata zur Dosis curativa. Mehr zu Index, chemotherapeutischer
Index, hämolytischer
Maß für Wertbestimmung von Saponindrogen mit Hilfe der Hämolyse. H. I. einer Droge gibt Menge einer Rinderblutverdünnung (meist 1 : 100) in Millimetern an, die von 1 g Droge vollständig hämolysiert... Mehr zu Index, hämolytischer
Index, lithogener
Quotient des Gewichtsverhältnisses von Cholesterin zu Gallensäuren in der Gallenflüssigkeit. Der normale l. I. beträgt 1 : 20. Bei Absinken des l. I. unter 1 : 13 fällt das weitgehend wasserunlösl.... Mehr zu Index, lithogener
Index, opsonischer
Opsoninindex. Mehr zu Index, opsonischer
Index, therapeutischer
Quotient von LD5/ED95. Abstand der Dosis, bei der 5 % der Versuchstiere sterben, zu der Dosis, bei der in 95 % ein ther. Effekt zu sehen ist. Diese Dosenrelationen geben wie die therapeutische Brei... Mehr zu Index, therapeutischer
Indexametropie
Refraktionsanomalie infolge Änderung des Brechungsindex der Augenlinse. Mehr zu Indexametropie
Indexieren
Kennzeichnung des Inhalts eines wissenschaftl. Dokuments durch best. Begriffe, die entweder aus einem Thesaurus (kontrolliertes I.) o. aus der natürl. Sprache (freies I.) stammen. Mehr zu Indexieren
indifferent
uncharakterist., neutral, unentschieden. Mehr zu indifferent
Indifferenzlage
Tonhöhenbereich innerhalb unterem Drittel des Stimmumfangs, Quarte bis Quinte über Untergrenze, ermöglicht anhaltendes u. müheloses Sprechen mit geringstem Kraftaufwand. Stimmumfang, Sprechstimmlag... Mehr zu Indifferenzlage
Indifferenztemperatur
Behaglichkeits- o. Komforttemperatur, d. h. diejenige Umgebungstemperatur, die dem Organismus gestattet, seine Wärmeabgabe pro Zeiteinheit mit einem Minimum an thermoregulator. Aufwand zu leisten. ... Mehr zu Indifferenztemperatur
Indifferenzzone
Wachstumszone der Gewebe, hier erfolgt physiol. u. pathol. Regeneration. Häufig Ausgangspunkt von Gewächsen (z. B. von Haut- u. Magenkarzinomen). Mehr zu Indifferenzzone
Indigestion
unbestimmte Verdauungsstörung. Mehr zu Indigestion
Indikan
Kaliumsalz der Indoxylschwefelsäure u. Indoxylglukuronsäure. Beide Substanzen entstehen aus dem anaeroben Abbau von Tryptophan zu Indol durch Kolibakterien im Darm; Indol wird resorbiert, in der Le... Mehr zu Indikan
Indikation
med.-fachl. allg. anerkannter Grund für med. Betreuungsmaßnahmen wie z. B. Diagnostik, Ther., stationäre Behandlung. Eine vitale I. liegt bei lebensbedrohenden Erkrankungen o. Verletzungen vor. In ... Mehr zu Indikation
Indikationsimpfungen
Impfung. Mehr zu Indikationsimpfungen
Indikator
organ. chem. Farbstoff, der seine Farbe in Abhängigkeit von der Konzentration best. Ionen (H+, Metallkationen) aufgrund von Additions-, Dissoziations- o. Komplexierungsvorgängen deutl. ändert. Anwe... Mehr zu Indikator
Indikatordilutionstechnik
zur Bestimmung von Kreislaufgrößen (HMV, Durchblutungsgrößen) verwendete Methode, bei der die Verdünnung von Farbstoffen (Farbstoffdilution), Kälte (Thermodilution) u. Isotopen Grundlage des Meßpri... Mehr zu Indikatordilutionstechnik
Indikatorgas
Gase bzw. Gasmischungen bekannter Art u. Konzentration zur Bestimmung der ventilator. Verteilung, der Perfusion o. des Ventilations-Perfusions-Quotienten V/Q bei der Lungenfunktionsdiagnostik. Eing... Mehr zu Indikatorgas
Indikatorgen
Reportergen. Mehr zu Indikatorgen
Indikatorohr
Benennung für das Ohr mit der Sonde zur Messung des Binnenohrmuskelreflexes bei der Stapediusreflexmessung (Stapediusreflex) am Sondenohr (dem Gegenohr). Mehr zu Indikatorohr
Indikatororganismen
empfindl., kurzfristig u. gut erkennbar auf Umweltveränderungen reagierende Organismen, deren Reaktionen Umweltschäden, u. a. Luft-, Boden- u. Wasserverschmutzungen, anzeigen, z. B. Flechten, Moose... Mehr zu Indikatororganismen
Indikatorpapier
dient zur Bestimmung der Reaktion (sauer, neutral, alkal.) bzw. der Wasserstoffionenkonzentration (pH) von Untersuchungssubstanzen; Lackmus-, Azolitmin-, Phenolphthaleinpapier usw. Mehr zu Indikatorpapier
Indikatorverdünnungsmethoden
Methoden zur quantitativen Untersuchung der peripheren art. Zirkulation; basieren auf dem Fick-Prinzip. Fremdindikatoren (Farbstoffe, Kälte, H+-Ionen, Isotopen) werden stoßweise zugeführt u. fern v... Mehr zu Indikatorverdünnungsmethoden
Indinavir
antiretrovirales Medikament, das die Protease von HIV hemmt (Proteaseinhibitor) u. zur Behandlung von HIV-Infektion u. AIDS eingesetzt wird. Chemotherapie, antiretrovirale. Mehr zu Indinavir
Indium
chem. Zeichen In. Ordnungszahl 49, relative Atommasse 114,8, Dichte 7,3 g/cm3. 113mIn ist ein kurzlebiges Tochterprodukt (HWZ = 1,7 h) des 113Sn (HWZ = 118 d) u. ein reiner Gammastrahler (0,4 MeV).... Mehr zu Indium
Individualdisposition
Krankheitsbereitschaft des Einzelwesens im Ergebnis ererbter u. erworbener Eigenschaften; Disposition. Mehr zu Individualdisposition
Individualität, biochemische
die durch die Gesamtheit der Protein- u. Enzymmuster bedingte unverwechselbare biochem. Charakterisierung eines Individuums. Die b. I. ist durch einen hohen Grad der genet. Heterogenität der mensch... Mehr zu Individualität, biochemische
Individualprophylaxe
i. R. der Kariesprophylaxe auf den Pat. und seine individuellen Probleme abgestimmte Einzelberatung durch den Zahnarzt o. zahnmed. geschultes Fachpersonal (Prophylaxehelferin). Ziel der I. ist, Kar... Mehr zu Individualprophylaxe
Individualpsychologie
Zweig der Psychol., der spez. individuelle Unterschiede untersucht. Mehr zu Individualpsychologie
Individualresistenz
die Gesamtheit der die unspezif. Abwehrkräfte eines Individuums umfassenden Widerstandskraft (Resistenz), im Ggs. zur Disposition. Mehr zu Individualresistenz
Individualstatistik
Im Ggs. zur Fallstatistik, die ledigl. best. Ereignisse, wie Krankheit, Invalidität o. Tod registriert, sie für einen best. Zeitraum addiert u. auf eine gegebene Bevölkerung bezieht, stellt die von... Mehr zu Individualstatistik
Individualtod
Tod des Gesamtorganismus im Ggs. zum Zell- o. Gewebetod, der erst einige Zeit nach dem I. eintritt. Mehr zu Individualtod
Individualvariabilität
Im Ggs. zur überwiegend genet. bedingten interindividuellen Variabilität der Wirkung von Pharmaka kann die intraindividuelle auf folgende Faktoren zurückgeführt werden: unterschiedl. Rezeptorenempf... Mehr zu Individualvariabilität
Individuation
psychol. Reifungs-, Wandlungs- u. Differenzierungsprozeß, bei welchem das Selbst die treibende Kraft darstellt. Der Begriff entstammt der komplexen Psychol. C. G. Jungs. I. bedeutet Selbstverwirkli... Mehr zu Individuation
indiziert
angezeigt, notwendig. Mehr zu indiziert
Indocyaningrünausscheidung
exogene Belastungsprobe zur Untersuchung der exkretor. Leberfunktion mit Indocyaningrün (ICG), einem Tricarbocyaninfarbstoff. Vorteile gegenüber dem Bromsulfophthaleintest: Irritationen bei paraven... Mehr zu Indocyaningrünausscheidung
Indol
bizykl. organ.-chem. Verbindung mit einem N-Ringatom. Sehr schwache Base; gegenüber sehr starken Basen NH-acid. Das Indolmolekülgerüst ist Strukturbestandteil zahlreicher Naturstoffe. Mehr zu Indol
Indolbildung, bakterielle
beruht auf der Spaltung von Tryptophan bis zum Indol in Nährlösungen. Verwendung IMVCi-Test o. bunten Reihe, insbes. zur DD der Enterobacteriaceae. Mehr zu Indolbildung, bakterielle
indolent
schmerzunempfindl., gleichgültig. Mehr zu indolent
Indolenz
verminderte Schmerzempfindung aufgrund psych. o. somat. Erkrankungen; allg. gebraucht für Minderung psych. Leistungen, bes. des Antriebs u. der Zuwendung. Mehr zu Indolenz
Indometacin
Analgetikum. Antipyretikum mit ausgeprägter antiphlogist. antirheumat. Wirkung. Wegen relativ häufiger Nebenwirkungen (Magen-Darm-Trakt, Nierenfunktion, ZNS) sind aus der gleichen Gruppe Ibuprofen,... Mehr zu Indometacin
Indometacin GITS
Systeme, therapeutische. Mehr zu Indometacin GITS
Indoxyl
Oxidationsderivat des Indols (Keto- u. Enolform), tritt verbunden mit Schwefelsäure als Harnindikator auf (Indoxylschwefelsäure; gepaarte Schwefelsäure), das aus dem Tryptophanabbau stammt; Entgift... Mehr zu Indoxyl
Indoxylschwefelsäure
Indikan. Mehr zu Indoxylschwefelsäure
Induced fit
Substrate, Coenzyme o. Effektoren induzieren bei ihrer spezif. Bindung an ein Enzym sowohl eine Änderung (Anpassung) ihrer Raumstruktur als auch der Raumstruktur (Konformation) des Enzymproteins. S... Mehr zu Induced fit
Induktion
genet. Kontrolle adaptiver Enzymsynthesen durch Induktoren; Induktoren sind v. a. Substrate entsprechender kataboler Enzyme, auch Derepression, Genaktivierung. Enzyminduktion; Mehr zu Induktion
Induktion, elektromagnetische
Erzeugung elektr. Spannungen o. Ströme durch sich ändernde Magnetfelder. Auf der e. I. beruht prakt. die gesamte Elektrizitätserzeugung (Dynamo). Außerdem wird die Bez. magnet. Induktion für eine p... Mehr zu Induktion, elektromagnetische
Induktionsbehandlung
Beschleunigung der Lungenreifung des Feten bei drohender Frühgeburt, wenn die Unreife der Lunge durch Mangel an Surfactant Anpassungsschwierigkeiten verursacht, Hyaline-Membran-Krankheit. Die I. er... Mehr zu Induktionsbehandlung
Induktionspsychose
von einem psych. Kranken (durch „Induktion“) übernommene Ideen u. Überzeugungen. Die Ursachen sind u. a. Imitationsneigungen, Suggestibilität, u. U. auch kritiklose Identifikation. Mehr zu Induktionspsychose
Induktionstherapie
Remissionsinduktion. Einleitung einer zytostat. Ther. mit dem Ziel, so viele neoplast. (leukäm.) Zellen wie mögl. zu zerstören, um eine Remission zu erzielen. Bei Erfolg der I. wird i. a. die Überl... Mehr zu Induktionstherapie
Induktionstumor
durch best. Noxen, v. a. durch verschiedenste, chem. gut definierte Stoffe (Karzinogene, Kanzerogene) erzeugte Geschwülste; Terminus der exp. Tumorforschung, der der Unterscheidung dieser von Spont... Mehr zu Induktionstumor
Induktionszeit
Latenzzeit. Mehr zu Induktionszeit
Induktor
aus dem Körper stammende o. von außen zugeführte Substanzen, die Wachstums- o. Differenzierungsprozesse einleiten. Mehr zu Induktor
Induratio penis plastica
im 4.–5. Lebensjahrzehnt schleichend (prim. chron.) herdförmig beginnende (manchmal diffus sich ausbreitende) bindegewebige, mitunter verkalkende o. verknorpelnde u. sogar verknöchernde Verhärtung ... Mehr zu Induratio penis plastica
Induration
Verhärtung eines Organs durch Vermehrung kollagener Fasern; z. B. braune I. der Lunge, schiefrige I. der Lunge bei Tuberkulose (mit starker Rußablagerung); Stauungsinduration der Leber, Niere, Milz. Mehr zu Induration
Induration, braune
für chron. Blutstauung charakterist. Veränderung der Lungen mit Verfestigung des Organs durch Kollagenfaservermehrung sowie Braunfärbung infolge Erythrozytenaustritt mit Bildung von Hämosiderin. He... Mehr zu Induration, braune
induriert
verhärtet, verfestigt. Mehr zu induriert
Industrieneurologie
Richtung der Neurologie, die sich mit der Diagnostik, Ther., Proph., Rehabilitation u. Begutachtung arbeitsbedingter Schädigungen des Nervensystems befaßt. Die I. wirkt mit bei der Aufklärung der Ä... Mehr zu Industrieneurologie
Industrietoxikologie
Arbeitstoxikologie. Mehr zu Industrietoxikologie
induziert
durch äußere Einwirkungen entstanden. Mehr zu induziert
Inebrianzien
Schnüffelstoffe, Lösungsmittel, z. B. Triäthylen, Toluol, Aceton, Benzin, Äther, aber auch Klebstoffe, Nagellack, Lack- u. Gummiverdünner, die beim Schnüffeln zu rauschartigen Zuständen führen. Dru... Mehr zu Inebrianzien

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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