Buchstabe Is - Medizinlexikon (Seite 1 von 2)

Medizinisches Lexikon - I

I-Streifen
Myofibrille. Mehr zu I-Streifen
IS-Elemente
Insertionselemente. Mehr zu IS-Elemente
IS-Sequenz
Insertionselemente. Mehr zu IS-Sequenz
IS-Spike
Abk für Initialsegment-Spike; Aktionsspitzenpotential, das bei Erregung einer Nervenzelle im Anfangsteil (Ursprungskegel) von deren Axon entsteht u. über dieses weitergeleitet wird. Mehr zu IS-Spike
Isatinderivate
Laxanzien. Mehr zu Isatinderivate
Ischämie
örtl. Blutleere bei erhebl. Verminderung (relative Ischämie) o. völliger Unterbrechung (absolute o. totale I.) der art. Durchblutung. Mehr zu Ischämie
Ischämie, absolute
bei art. Verschluß durch Thrombus o. Embolus. Folge: Infarkt. Mehr zu Ischämie, absolute
Ischämie, paradoxe arterielle
mangelnde Sauerstoffversorgung, insbes. der inneren Wandschichten der li. Herzkammer, infolge gestörter O2-Bilanz bei intakten Herzkranzarterien (z. B. bei Herzhypertrophie) durch Überforderung der... Mehr zu Ischämie, paradoxe arterielle
Ischämie, periphere
akute arterielle Durchblutungsstörungen; inkomplette Ischämie kommt bei Gefäßverschlüssen mit funktionstüchtiger Kollateralzirkulation, komplette ohne diese vor. Klin. Zeichen sind Schmerz, Blässe,... Mehr zu Ischämie, periphere
Ischämie, relative
bei verringertem Blutangebot (Arteriosklerose, Perfusionsstörung, verringerter O2-Kapazität o. -Effektivität) o. gesteigertem O2-Bedarf (vermehrte Leistung, hormonale Faktoren); auch definiert als ... Mehr zu Ischämie, relative
Ischämie, transitorische zerebrale
durch passagere Mangeldurchblutung bedingte flüchtige Herdsymptome i. R. der zerebralen Durchblutungsstörung. Mehr zu Ischämie, transitorische zerebrale
Ischämiereperfusionsschaden
Schädigung von Geweben durch eine vorübergehende partielle o. totale Ischämie u. anschließender Reperfusion. Während einer totalen Ischämie kommt es zu einer Energieverarmung der Zellen u. zu einer... Mehr zu Ischämiereperfusionsschaden
Ischämietest
bei Myopathien Prüfung der Leistungsfähigkeit der Muskulatur bzw. der Aktivitäten der Muskelenzyme durch eine mittels übersystol. Staudrucks erzeugte Ischämie u. Messung des hierbei durch Glykolyse... Mehr zu Ischämietest
ischiadicus
zum Sitzbein gehörend, z. B. Nervus ischiadicus. Mehr zu ischiadicus
Ischiadikusdehnungszeichen
bei der neurol. Untersuchung als Hinweis auf eine Affektion des N. ischiadicus zu bewertende Phänomene, v. a. Schmerzauslösung durch zur Dehnung des Nerven führende Handgriffe, z. B. Kernig-Zeichen... Mehr zu Ischiadikusdehnungszeichen
Ischiagra
Ischialgie. Mehr zu Ischiagra
Ischialgie
Ischias, Ischiagra, lumbales spondylogenes (vertebrogenes) Syndrom (Lumbalgie); im Ischiadikusgebiet, von der Kreuzbeingegend bis in den Fuß ausstrahlende Schmerzen, meistens durch Dehnung des Nerv... Mehr zu Ischialgie
Ischias
Ischialgie. Mehr zu Ischias
Ischiassyndrom
Ischialgie. Mehr zu Ischiassyndrom
Ischiopagus
unfreie Doppelbildung mit Verschmelzung der beiden Individualteile im Bereich des Beckens. Abb. Mehr zu Ischiopagus
Ischiopagus parasiticus
unfreie, asymmetr. Doppelfehlbildung (Duplicitas), bei der am kaudalen Körperende des „normal“ gebildeten Keimlings ein Parasit aus Bauch u. Beinen befestigt ist. Mehr zu Ischiopagus parasiticus
Ischiopubeotomie
histor. Methode. Durchschneidung des Beckenrings seitl. im Schambeinbereich zur Erweiterung des engen Beckens unter der Geburt. Mehr zu Ischiopubeotomie
Ischiothorakopagus
unfreie symmetr. Doppelbildung mit Verschmelzung des Rumpfes beider Individualteile vom Brustkorb bis zum Sitzbein. Mehr zu Ischiothorakopagus
Ischium
z. B. Os ischii. Mehr zu Ischium
Ischuria
Harnverhaltung. Mehr zu Ischuria
Ischuria paradoxa
Form der Harninkontinenz durch Übersteigen des Druckmaximums in der Harnröhre durch den intravesikalen Druck (infolge passiver Überdehnung der Harnblasenwand). Ursache: subvesikale Harnabflußstörun... Mehr zu Ischuria paradoxa
ISI
Institute of Scientific Information. Mehr zu ISI
ISO
Abk für International Organisation for Standardisation, Genf. Mehr zu ISO
Isoagglutinin
„natürl.“ Antikörper der IgM-Klasse, entweder gegen die menschl. Blutgruppe A, B o. AB, die als Anti-A u. als Anti-B bezeichnet werden. Die Blutgruppe, deren Erythrozyten sich nicht durch Anti-A o.... Mehr zu Isoagglutinin
Isoaminil
synthet. Antitussivum ohne Opioidstruktur o. -wirkung. Mehr zu Isoaminil
Isoamylalkohol
Alkohole. Mehr zu Isoamylalkohol
Isoamylasen
Im Serum u. Urin lassen sich zwei Gruppen von I. nachweisen: Pankreas- u. Speicheldrüsenisoamylasen Amylasen des weibl. Genitaltrakts u. der Leber sind normalerweise nicht im Serum vorhanden. I. ha... Mehr zu Isoamylasen
Isoamylnitrit
Nitrite. Mehr zu Isoamylnitrit
Isoantigen
Antigen eines Individuums, das bei anderen, genet. versch. Individuen derselben Spezies eine Immunantwort hervorrufen kann (z. B. Antigene, die die Blutgruppenspezifität vermitteln). Mehr zu Isoantigen
Isoantikörper
isologer Antikörper gegen ein arteigenes, individualfremdes Antigen (z. B. Blutgruppenisoantikörper, Isohämagglutinine, Isohämolysine). Mehr zu Isoantikörper
isobar
bei konstantem Druck erfolgende Zustandsänderung eines Gases. Mehr zu isobar
Isochinolinderivate
Spasmolytika, z. B. Papaverin. Mehr zu Isochinolinderivate
isochor
bei konstantem Volumen erfolgende Zustandsänderung eines Gases. Mehr zu isochor
Isochromaten
allg. Kurven gleicher Farbe, also gleicher Wellenlänge o. Frequenz. Bei Strahlern Kurven, die die Strahlungsleistung in Abhängigkeit von der Temperatur bei konstanter Wellenlänge darstellen. Mehr zu Isochromaten
Isochromosom
Typ der Chromosomenaberration, wobei ein Chromosom aus zwei ident. Armen besteht. Entsteht durch einen Chromosomenbruch in der Zentromerregion u. einen Strukturumbau, in deren Folge sich zwei Schwe... Mehr zu Isochromosom
isochron
gleichzeitig. Mehr zu isochron
Isocyanate
I. sind mit Polyolen Monomere bei der Synthese von Polyurethanen. I. sind enthalten u. a. in PUR-Wärmeisolationsschaum; die gebräuchlichsten I. sind 2,4-/2,6-TDI (Toluylendiisocyanat), MDI (Dipheny... Mehr zu Isocyanate
isodens
bei der Computertomographie Bez. für einen Objekt- o. Bildbereich, dessen CT-Wert (Schwächungswert) gleich einem Wert an einer Bezugstelle (Umgebung) ist. Mehr zu isodens
Isodesmosin
isomere Form des Desmosins. Mehr zu Isodesmosin
isodont
Gebiß mit nur gleichartig geformten Zähnen tragend (z. B. Reptilien). Zahnform. Mehr zu isodont
Isodosen
in einem Strahlungsfeld Linien gleicher (Energie- o. Ionen-) Dosis in einer Ebene. Die Lage der I. gibt Auskunft über die Dosisverteilung im bestrahlten Objekt. Abb. Mehr zu Isodosen
Isodynamie
Isodynamiegesetz. Mehr zu Isodynamie
Isodynamiegesetz
eine von M. Rubner aufgestellte Gesetzmäßigkeit, wonach sich die Nährstoffe nach Maßgabe ihrer Verbrennungswärmen vertreten können; es ist für den Organismus gleichgültig, ob er die für seine Leist... Mehr zu Isodynamiegesetz
Isodynamieregel
die Nahrungsstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) können sich entspr. ihrem kalorischen Wert in der Nahrung gegenseitig ersetzen (1 g Kohlenhydrat = 1 g Eiweiß = 0,44 g Fett). Isodynamiegesetz. Mehr zu Isodynamieregel
Isoenzyme
in einem Organismus vorkommende multiple Formen eines Enzyms mit gleicher Substratspezifität, jedoch genet. determinierten Unterschieden in der Primärstruktur. I. unterscheiden sich voneinander im ... Mehr zu Isoenzyme
Isofluran
Inhalationsnarkotikum. Gegenwärtig weit verbreitet wegen der geringen Nebenwirkung auf die vitalen Organsysteme (fehlende Leber- u. Nierentoxizität durch geringe Metabolisierung; 0,2 %). Mehr zu Isofluran
Isogameten
Gameten. Mehr zu Isogameten
Isogamie
ursprüngl. Form der geschlechtl. Fortpflanzung, bei der 2 morphol. u. physiol. gleiche Gameten verschmelzen. Isogameten können sich im physiol. Verhalten unterscheiden. Mehr zu Isogamie
isogen
Transplantationsnomenklatur. Mehr zu isogen
isognath
Gebiß, dessen oberer u. unterer Zahnbogen gleich weit ist, z. B. bei Raubtieren. Ggs.: anisognath. Mehr zu isognath
Isohämagglutinin
mit Isoantigenen der Erythrozytenoberfläche reagierender u. agglutinierender Antikörper, z. B. I. gegen Antigene des AB0-Blutgruppensystems. Mehr zu Isohämagglutinin
Isohydrie
Ausdruck dafür, daß die H+-Ionenkonzentration in den Körperflüssigkeiten einer genauen Regulation unterliegt u. der pH-Wert in den versch. Körperflüssigkeiten zwar nicht ident. ist, aber konstant g... Mehr zu Isohydrie
Isoimmunisierung
Immunisierung mit Isoantigenen, z. B. Sensibilisierung der Mutter durch fetale Erythrozyten o. Sensibilisierung des Empfängers durch inkompatible Spendererythrozyten mit der mögl. Folge der Entsteh... Mehr zu Isoimmunisierung
isointens
bei der Kernspintomographie die gleiche Signalintensität aufweisend (als Objekt- o. Bildbereich) wie eine Bezugsstelle. Mehr zu isointens
Isoionie
Aufrechterhaltung der normalen Ionenzusammensetzung des Blutplasmas. Die I. wird durch die Nierentätigkeit in Verbindung mit Hormonen (antidiuretische Hormon, Aldosteron) gewährleistet. I. ist eine... Mehr zu Isoionie
Isokaryose
in einem Gewebe o. in einem Zellausstrich vorkommende Zellkerne gleicher Größe. Mehr zu Isokaryose
Isokortex
veraltet für Neocortex. Mehr zu Isokortex
Isolat
von anderen Populationen getrennte Fortpflanzungsgemeinschaft. I. entstehen aus geograph., religiösen o. sozialen Gründen. Durch eine hohe Inzuchtrate u. damit Häufung von autosomal rezessiv beding... Mehr zu Isolat
Isolation, soziale
Minimum an sozialem Kontakt u. Maximum an sozialer Distanz zwischen Individuen u. Gruppen. Folgen sind Vereinsamung, aggressives, depressives o. paranoides Verhalten, Verkümmerung o. Fehlentwicklun... Mehr zu Isolation, soziale
Isoleucin
neutrale proteinogene Aminosäure. I. ist für den Menschen essentiell. In Mikroorganismen ist Threonin Ausgangspunkt für die Isoleucinsynthese. I. zählt zur Aspartatfamilie. Abb. Mehr zu Isoleucin
Isoleukagglutinine
mit Isoantigenen auf der Zellmembran weißer Blutkörperchen reagierende agglutinierende Antikörper, z. B. im Serum von Pat., die zahlreiche Transfusionen erhalten haben. Mehr zu Isoleukagglutinine
Isolierung
Separierung von Infektionskranken o. verdächtigen Personen o. Gruppen von anderen Personen o. Risikobereichen zur Verhütung der Weiterverbreitung von Infektionskrankheiten. Die I. erfolgt in unters... Mehr zu Isolierung
isolog
ältere Bez. für synogen. Transplantationsnomenklatur. Mehr zu isolog
Isomaltose
reduzierendes Disaccharid aus zwei alpha-1,6-glykosid. verbundenen Glukosemolekülen. Entsteht beim Abbau verzweigter Polysaccharide wie Amylopectin o. Glykogen. Mehr zu Isomaltose
Isomerasen
die Enzyme katalysieren intramolekulare Umwandlungen isomerer Verbindungen. Man unterscheidet Racemasen u. Epimerasen (UDP-Glukose-4-Epimerase), intramolekulare Oxidoreduktasen (Glukose-6-phosphat-... Mehr zu Isomerasen
Isomerie
Existenz von zwei o. mehreren chem. Verbindungen versch. Struktur bei gleicher Elementarzusammensetzung. Beispiele: cis-trans-Isomerie, Spiegelbildisomerie, Tautomerie. Formal liegt eine I. auch da... Mehr zu Isomerie
Isometrieregel
röntg. Gesetz zur Erzielung verhältnisgerechter Aufnahmen der Zähne. Zentralstrahl muß senkrecht auf die Halbierungsebene von Zahnachse u. Filmebene auftreffen. (Dieck-Cieszynski-Gesetz). Abb. Mehr zu Isometrieregel
isometrisch
von gleichbleibender Länge. Es gibt eine isometr. Kontraktion beim Skelett- wie beim Herzmuskel. Die in den Myofibrillen der Muskelfaser vorhandenen Filamente aus Aktin u. Myosin werden durch Brück... Mehr zu isometrisch
Isomorphie
Gleichgestaltigkeit, Übereinstimmung in der Form im Ggs. zu Vielgestaltigkeit (Polymorphie). Mehr zu Isomorphie
Isoniazid
Tuberkulostatika, INH, Chemotherapie, tuberkulostatische. Mehr zu Isoniazid
Isonikotinsäurehydrazid
Tuberkulostatika, Chemotherapie, tuberkulostatische. Mehr zu Isonikotinsäurehydrazid
Isoonkotie
Plasmaexpander bzw. Blutersatzflüssigkeiten sollen I., d. h. den gleichen kolloidosmot. Druck, der durch die wasseranziehende Kraft der Kolloide u. durch Elektrolyte bedingt ist, besitzen. Mehr zu Isoonkotie
Isopathie
extreme, aus der Homöopathie entwickelte Lehre, die bes. im 19. Jh. vertreten wurde, nach der Krankheiten nicht nach dem homöopath. Prinzip „similia similibus“, sondern nach dem „aequalia aequalibu... Mehr zu Isopathie
Isopeptidbindung
kovalente Amidbindung zwischen der Epsilon-Aminogruppe von Lysin u. der Seitenkettenkarboxylgruppe von Asparagin- o. Glutaminsäure; kommt z. B. in polymerisiertem Fibrin vor; die I. ist resistent g... Mehr zu Isopeptidbindung
isophän
mit gleicher äußerer Erscheinung; von gleichem Phänotyp. Mehr zu isophän
Isophasen
Verbindungslinien zwischen zeitl. übereinstimmenden Punkten der Herzkontur auf Elektrokymogrammen. Phasenanalyse. Mehr zu Isophasen
Isophonkurven
Kurven gleicher Lautstärkepegel in bezug auf best. Frequenzen innerhalb des Hörbereichs (0,02–20 kHz). Bei 2–4 kHz werden zum Erreichen der Hörschwelle wesentl. geringere Schalldrucke benötigt (2 ·... Mehr zu Isophonkurven
Isopren
2-Methyl-1,3-butadien. Grundkörper der Terpene. Mehr zu Isopren
Isoprenalin
Alphasympathomimetika. Mehr zu Isoprenalin
Isoprengruppe
von Isopren (2-Methyl-1,3-butadien) abgleitete Naturstoffe wie Vitamin A u. K, Carotinoide. Mehr zu Isoprengruppe
Isopropamid
ein Parasympatholytikum. Mehr zu Isopropamid
Isopropanol
ein Alkohol, der als Rubefaziens u. organisches Lösungsmittel eingesetzt wird. Mehr zu Isopropanol
Isopropanolpräzipitationstest
Test zur Feststellung instabiler Hämoglobine, dem heute der Hitzedenaturierungstest vorgezogen wird. Mehr zu Isopropanolpräzipitationstest
Isopropylalkohol
Isopropanol. Mehr zu Isopropylalkohol
Isopropylaminophenazon
Propyphenazon. Mehr zu Isopropylaminophenazon
Isopropylchlorid
Rauschnarkotikum, obsolet. Mehr zu Isopropylchlorid
Isoproterenol
Isoprenalin, Novodrin, Sympathomimetikum mit betastimulierender Wirkung, angewandt v. a. zur Asthmatherapie u. i. R. der Reanimation. Mehr zu Isoproterenol
Isoptere
Verbindungslinie zwischen Punkten gleicher Empfindlichkeit im Gesichtsfeld. Mehr zu Isoptere
Isosorbiddinitrat
Nitrate. Mehr zu Isosorbiddinitrat
Isosorbidmononitrat
Nitrate. Vasodilatanzien. Mehr zu Isosorbidmononitrat
Isospora
Gattung der Kokzidien (Sporozoea, Apicomplexa). Epithelzellschmarotzer, vorwiegend im Verdauungstrakt bei Fischen, Vögeln, Säugetieren u. Mensch. Im Verlauf der Außenweltphase (Sporogonie) entstehe... Mehr zu Isospora
Isospora belli
Dünndarmparasit des Menschen, direkte Entwicklung mit Generationswechsel (Schizogenie, Gamogenie); Infektion mit I. b. verläuft subklin. o. als Diarrhö, Steatorrhö. Mehr zu Isospora belli
Isospora hominis
Fäkalform der im Dünndarm des Menschen als Endwirt parasitierenden Sarkosporidienart. Mehr zu Isospora hominis
Isospora lindemanni
Sarcocystis lindemanni. Mehr zu Isospora lindemanni
Isosporose
durch die Kokzidienart Isospora hominis o. Isospora belli verursachte Kokzidiose des Menschen, die u. a. zu Fieber, Diarrhö u. gastrointestinalen Blutungen führt. Vorkommen z. B. bei Immunsuppressi... Mehr zu Isosporose

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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