Buchstabe Ke - Medizinlexikon (Seite 1 von 3)

Medizinisches Lexikon - K

17-Ketosteroide
Abbauprodukte der Androgene, die sowohl aus den Gonaden als auch aus dem Nebennierenrindestamm am C-Atom 17 des Steran-Skeletts eine Ketogruppe tragen. Es handelt sich im einzelnen um: Androsteron,... Mehr zu 17-Ketosteroide
Kearns-Sayre-Syndrom
progressive myopath. externe Ophthalmoplegie u. Pigmentdegeneration der Retina. Kardiomegalie, Herzinsuffizienz, Reizleitungsstörungen. Bedingt durch Mutationen im mitochondrialen Genom. Mehr zu Kearns-Sayre-Syndrom
Kebuzon
ein Antirheumatikum. Mehr zu Kebuzon
Kefir
schäumende, milchsaure, alkoholhaltige, in Turkestan u. im Kaukasus heim., ursprüngl. aus Stuten-, jetzt auch aus Kuhmilch hergestellte Getränke, wobei spezif. Gärungserzeuger (Kefirkörner, Kumysen... Mehr zu Kefir
Kehldeckel
Epiglottis. Mehr zu Kehldeckel
Kehldeckelknorpel
Cartilago epiglottica. Mehr zu Kehldeckelknorpel
Kehlkopf
Larynx. Mehr zu Kehlkopf
Kehlkopf, elektronischer
äußerl. am Hals aufzusetzende Sprechhilfe; erzeugt einen Brumm- o. Summtons, der durch Weichteile in Rachen u. Mundhöhle gelangt u. Resonanz herstellt; Frequenzänderungen mögl. zur Vermeidung sprac... Mehr zu Kehlkopf, elektronischer
Kehlkopf, künstlicher
Gerät zur Tonerzeugung nach Kehlkopfexstirpation, wenn eine Ersatzstimme nicht erlernt wird. Der k. K. wird mechan. über Gummibandvibratoren am Tracheostoma o. elektr.-elektron. betrieben. Kehlkopf... Mehr zu Kehlkopf, künstlicher
Kehlkopfatresie
Larynxatresie. Mehr zu Kehlkopfatresie
Kehlkopfchorea
choreat. Hyperkinesen des Larynx mit Störungen der Phonation. Mehr zu Kehlkopfchorea
Kehlkopfdiaphragma
angeborene Membranbildung im Kehlkopf, meist von der vorderen Kommissur der Stimmbänder ausgehend u. mit sichelförmigem Rand dorsal abschließend. Evtl. Dyspnoe u. Stridor. Selten totaler Verschluß ... Mehr zu Kehlkopfdiaphragma
Kehlkopfdiphtherie
Diphtherie. Mehr zu Kehlkopfdiphtherie
Kehlkopfentzündung
Laryngitis. Mehr zu Kehlkopfentzündung
Kehlkopfexstirpation
Laryngektomie, Kehlkopfteilresektion. Mehr zu Kehlkopfexstirpation
Kehlkopfkarzinom
Larynxkarzinom, Kehlkopftumor. Mehr zu Kehlkopfkarzinom
Kehlkopflähmung
Lähmung aller o. einzelner Muskeln wie der Glottisöffner o. -schließer, des M. posticus o. der Mm. vocales. Ursache entweder bulbär (Bulbärparalyse, multiple Sklerose, Blutungen u. Tumoren des Bulb... Mehr zu Kehlkopflähmung
Kehlkopfödem
aus den verschiedensten Ursachen auftretende Flüssigkeitsansammlung im subepithelialen Gewebe des Kehlkopfbereichs, z. B. Glottisödem mit Fremdkörpergefühl, Reizhusten, Atemnot u. Erstickungsanfälle. Mehr zu Kehlkopfödem
Kehlkopfpolyp
gutartige papilläre, fibroepitheliale, angiomatöse o. entzündl. z. T. gestielte Wucherungen, vorwiegend einseitig im mittleren Abschnitt der Stimmbänder. Häufig Folge von Überbeanspruchung der Stimme. Mehr zu Kehlkopfpolyp
Kehlkopfreflex
reflektor. Verschluß der Stimmritze mit nachfolgendem Hustenreiz aufgrund äußerer Reize, z. B. Fremdkörper. Physiol. wird der Kehlkopfeingang reflektor. beim Schluckakt geschlossen. Reflektor. Erwe... Mehr zu Kehlkopfreflex
Kehlkopfresektion
operative Entfernung des Kehlkopfs, vorwiegend wegen eines Tumors. Mehr zu Kehlkopfresektion
Kehlkopfspiegel
Planspiegel, der im Winkel von 120–125° an einem Stiel befestigt ist zur indirekten Laryngoskopie. Mehr zu Kehlkopfspiegel
Kehlkopfstenose
Einengung in Glottis- o. Krikoidhöhe mit Heiserkeit u. Atemnot bis zur Erstickungsgefahr. Ursache: Entzündungen, Traumen o. Tumoren. Larynxstenose, erworbene. Mehr zu Kehlkopfstenose
Kehlkopfteilresektion
funktionserhaltende Operationsverfahren bei bösartigen Tumoren des Kehlkopfinneren (Epiglottis bzw. Kehlkopfeingang, Taschen-, Stimmband) mit strenger Indikationsstellung unter Berücksichtigung ana... Mehr zu Kehlkopfteilresektion
Kehlkopftuberkulose
tuberkulöse Entzündung im Kehlkopf, beginnt meist als Schleimhauttuberkulose, infiltrativ, proliferativ o. ulzerös, kann alle Wandschichten erfassen. Entsteht i. d. R. als Abseuchungstuberkulose, s... Mehr zu Kehlkopftuberkulose
Kehlkopftumor
Unterscheidung zwischen inneren (glott., supra- u. subglott.) u. äußeren (Hypopharynx, Sinus piriformis) K. mit unterschiedl. Sympt. u. Behandlung (Chirurgie, Strahlentherapie o. Kombination beider... Mehr zu Kehlkopftumor
Kehlkopfzyste, angeborene
Larynxzyste, angeborene. Mehr zu Kehlkopfzyste, angeborene
Kehr, Hans
(1862–1916), dt. Chir., Halberstadt. Mehr zu Kehr, Hans
Kehr-Drain
T-Drain. Mehr zu Kehr-Drain
Kehr-Zeichen
in die li. Schulter ausstrahlender Schmerz bei Milzruptur. Mehr zu Kehr-Zeichen
Kehrer-Syndrom
Fünfer-Syndrom. psychosomat. Komplex bei Frauen mit Dyspareunie; 1. persistierende koitale Hyperämie; 2. Hyperästhesie des kleinen Beckens; 3. Fibrosklerose der Ligamenta sacrouterina; 4. hypertrop... Mehr zu Kehrer-Syndrom
Kehrer-Zeichen
Druckschmerzhaftigkeit am Austrittspunkt des N. occipitalis major. Mehr zu Kehrer-Zeichen
Keilbein
Os sphenoidale. Mehr zu Keilbein
Keilbein-Syndrom
Meningiome der vorderen Schädelgrube. Optikusatrophie, Schmerzen, Exophthalmus, Augenmuskellähmungen. Mehr zu Keilbein-Syndrom
Keilbeinhöhle
Sinus sphenoidalis. Mehr zu Keilbeinhöhle
Keilfilter
Ausgleichsfilter in der Strahlentherapie, dessen Dicke im Strahlenfeld linear zunimmt. K. dienen bei der Stehfeldbestrahlung zur Homogenisierung der Dosisverteilung, zur Vergrößerung des relativen ... Mehr zu Keilfilter
Keilosteotomie
Osteotomie mit Wegnahme eines Knochenkeils zur Korrektur von Knochendeformierungen, z. B. Wegnahme eines medialen Knochenkeils bei intertrochanterer Osteotomie zur Verkleinerung des Schenkelhalssch... Mehr zu Keilosteotomie
Keilresektion
Lungenresektion. Mehr zu Keilresektion
Keilschädel
Trigonozephalie. Mehr zu Keilschädel
Keilwirbel
keilförmige Deformierung eines Wirbelkörpers durch Zusammenbrechen unter Belastung. Erworbene Formen: Osteoporose, Scheuermann-Krankheit. Angeborene Formen: Deformierung eines angeborenen Halbwirbe... Mehr zu Keilwirbel
Keilwirbel, traumatischer
keilförmige Deformierung eines Wirbelkörpers durch Stauchungsmechanismus in Verbindung mit einem starken Biegemoment nach ventral. Von der leichten Kompression bis zum erhebl. Höhenverlust mit Trüm... Mehr zu Keilwirbel, traumatischer
Keilzange
Zahnzangen. Mehr zu Keilzange
Keimabsiedlung
bakterielle Metastase. Von einem Entzündungsherd auf dem Blut- o. Lymphwege verschleppte Bakterien, die sich entfernt davon festsetzen; z. B. von einem Furunkel ausgehender paranephrit. Abszeß. Mehr zu Keimabsiedlung
Keimausscheider
Ausscheider. Infektionserregerausscheidung. Keimträger. Mehr zu Keimausscheider
Keimbahn
Zellfolge, die von der Zygote bis zu den Keimzellen des nachfolgenden Organismus führt. Die Betonung solcher K. führte zur Vorstellung von der Kontinuität des Idioplasmas (Weismann). Die Keimzellen... Mehr zu Keimbahn
Keimbahnmosaik
genet. Mosaik innerhalb der generativen Zellen. Die Trennung der Keim- u. Somazellen erfolgt in der frühen Ontogenese. Mutationen, die unmittelbar danach in der Keimbahn eintreten, können zu unters... Mehr zu Keimbahnmosaik
Keimbesiedlung
Besiedlung, bakterielle. Mehr zu Keimbesiedlung
Keimblase
Blastozyste. Mehr zu Keimblase
Keimblätter
in der Zool. bzw. Embryologie Lagen embryonaler Zellen, die sich nach der Furchung infolge von Zellverschiebungen bei Gastrulation ausbilden. Zuerst entstehen das innere u. das äußere Keimblatt Ent... Mehr zu Keimblätter
Keimdislokation
Keimversprengung, Choristie, angeborene Gewebeverlagerung, z. B. Pankreasgewebe in der Darmschleimhaut; Heterotopie. Mehr zu Keimdislokation
Keimdrüsen
Testis u. Ovar. Mehr zu Keimdrüsen
Keimdrüsenband
Gubernaculum Hunteri. Mehr zu Keimdrüsenband
Keimdrüsenhormone
Hormone, die bei der Frau in Ovarien u. beim Mann in den Testes produziert werden u. v. a. die sek. Geschlechtsmerkmale prägen. Bei der Frau sind es Östrogene, Gestagene u. eine geringe Menge ovari... Mehr zu Keimdrüsenhormone
Keime, opportunistische
Mikroorganismen wie z. B. atyp. Mykobakterien, Herpesviren, Nocardien o. Pneumocystis carinii, die bes. bei stark abwehrgeschwächten Pat. (z. B. bei Immunsuppression o. AIDS) eine generalisierte Er... Mehr zu Keime, opportunistische
Keimepithel
Innenauskleidung der Hodenkanälchen (Tubuli seminiferi). Zellarten: 1. Sertoli-Stützzellen (Epitheliocytus sustentans), 2. Samenbildungszellen (Cellulae spermatogenicae). Abb. Mehr zu Keimepithel
Keimfleck
hervorstehender Nukleolus im flüssigkeitsreichen Kern der Eizelle. Mehr zu Keimfleck
Keimfreiheit
1. nach Infektion; Immunität (sterile Immunität). 2. nach Sterilisation, Sterilität. Mehr zu Keimfreiheit
Keimlage
Anordnung der Zahnanlage im Kiefer. Fehlerhafte Lage kann Ursache für Stellungsanomalie der Zähne sein. Mehr zu Keimlage
Keimleistentumoren
Gewächse, ausgehend von der Keimleiste mit endokrin. aktivem Stroma. Einteilung in follikuläre, weibl. determinierte (Granulosazelltumor, Thekazell-Tumor, Luteom), testikuläre, männl. determinierte... Mehr zu Keimleistentumoren
Keimplasma
histor. Bez. für die Erbsubstanz, die in ihrer Gesamtheit durch Zellteilung nur in der Keimbahn weitergegeben wird. Mehr zu Keimplasma
Keimplasmatheorie
von A. Weissmann 1885 formulierte Theorie, daß Zelldifferenzierung während der Embryonalentwicklung auf räuml. determiniert unterschiedl. Verteilung des Keimplasmas in somat. Zellen beruht. Mehr zu Keimplasmatheorie
Keimpolysaccharid
Glykogensynthese. Mehr zu Keimpolysaccharid
Keimschädigung
Schädigung der väterl. o. mütterl. Keimzellen o. der heranwachsenden Frucht, z. B. durch Strahlen radioaktiver Stoffe, Sauerstoffmangel o. Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft. Mehr zu Keimschädigung
Keimschädigung, pränatale
durch pränatale Infektionen verursachte Schäden des Keimlings. Mehr zu Keimschädigung, pränatale
Keimscheibe
aus Keimblättern bestehende Embryonalanlage. Die zweiblättrige K. (Länge 0,1–0,2 mm) besteht aus Ektoderm u. Entoderm, die dreiblättrige (Länge 0,4 mm) aus allen drei Keimblättern, Ekto-, Ento- u. ... Mehr zu Keimscheibe
Keimschicht
zusammenfassende Bez. für Stratum basale u. Stratum spinosum der Epidermis, in denen Zellneubildung erfolgt. Mehr zu Keimschicht
Keimschlauch
Sporozyste. Mehr zu Keimschlauch
Keimstränge
aus dem Zölomepithel entstehende Zellverbände. Sie entwickeln sich unter dem induktiven Einfluß der Urgeschlechtszellen. Bei männl. determinierten Embryonen bilden sie die Hodenkanälchen, bei weibl... Mehr zu Keimstränge
Keimstrangtumoren
Gewächse, die alle Zellen der Gonaden einschl. Stromazellen in unterschiedl. Menge enthalten können. (Arrhenoblastom, Granulosa-Zelltumor usw.). Mehr zu Keimstrangtumoren
Keimträger
Personen, die asymptomat. mit (fakultativ) pathogenen Mikroorganismen besiedelt sind u. dadurch zur Infektionsquelle werden können. Mehr zu Keimträger
Keimverlagerung
embryonale Versprengung von Gewebekeimen, Dystopie. Mehr zu Keimverlagerung
Keimzahl
Anzahl der in einer definierten Menge des Untersuchungsmaterials enthaltenen Keime. Angabe erfolgt in koloniebildenden Einheiten (KBE) pro Volumen. Kolonie, bakteriologische. Mehr zu Keimzahl
Keimzahlbestimmung
die quantitative Erfassung mikrobieller Organismen. Die Bestimmung kann erfolgen: 1. in Flüssigkeiten a) durch Lebendkulturen nach dem Koch-Plattenverfahren, b) durch direktes Auszählen in der Zähl... Mehr zu Keimzahlbestimmung
Keimzellen
Gameten. Mehr zu Keimzellen
Keimzentrum
zentraler Bezirk der Sekundärknötchen in Lymphknoten u. Malpighi-Körperchen in der Milz, heller gefärbt infolge des Überwiegens von B-Lymphozyten u. B-Immunoblasten. Abb. Mehr zu Keimzentrum
Keimzentrumsreaktion
Follikelzentrumsreaktion. Mehr zu Keimzentrumsreaktion
Keimzonen
in best. Abschnitten der sich entwickelnden Hirnventrikel liegende mehrschichtige Zellplatte. Aus neuroektodermalen, undifferenzierten Matrixzellen stammen alle zellulären Elemente des Nervensystem... Mehr zu Keimzonen
Keith-Flack-Sinusknoten
Erregungsleitungssystem des Herzens. Herzautomatiezentrum. Mehr zu Keith-Flack-Sinusknoten
Keith-Wagner-Barker-Stadien
Stadieneinteilung hypertoner Augenhintergrundveränderungen. Mehr zu Keith-Wagner-Barker-Stadien
Kelchdivertikel
Nierenkelchdivertikel. Mehr zu Kelchdivertikel
Kelchhalsstenose, renale
Verengung eines o. mehrerer Nierenkelche: durch Spasmus (Disse-Sphinkter); durch entzündl.-sklerotisierenden Prozeß bes. bei Urogenitaltuberkulose. Mehr zu Kelchhalsstenose, renale
Kelchstein
Harnstein, der in einem Kelch liegt. Mehr zu Kelchstein
Kell-Blutgruppensystem
von Coombs, Mourant u. Race 1946 entdecktes Blutgruppensystem, das seinen Namen nach der Pat. Kellacher erhielt, bei welcher ein bis dahin unbekannter, inkompletter irregulärer Antikörper gefunden ... Mehr zu Kell-Blutgruppensystem
Keloid
plattenförmige, selten knollige, fibromartige Narbenwucherung bes. nach Sekundärheilung von Operationswunden u. Verbrennungen 3. Grades. Die sog. spontane Keloidbildung beruht auf kleinen Verletzun... Mehr zu Keloid
Keloidakne
Folliculitis nuchae scleroticans. Mehr zu Keloidakne
Keloidblastomykose
Mykose der Haut u. Subkutis, bei der keloidartige Wucherungen entstehen. Erreger Loboa loboi, vorwiegend in Mittel- u. Südamerika. Mehr zu Keloidblastomykose
Keloidose
allg. Neigung des Narbengewebes zur Keloidbildung. Mehr zu Keloidose
Kelosomie
Zölosomie. Mehr zu Kelosomie
Kelvin
Maßeinheit der Temperatur im internationalen Einheitensystem (SI). Das Kelvin ist der 273,16. Teil der thermodynam. Kelvin-Temperatur des Tripelpunkts des Wassers. Mehr zu Kelvin
KEMAR
Abk für engl. Knowles Electronics Manikin for Acoustical Research. Puppe für akust. Forschungszwecke; Modellpuppe mit den Maßen eines statist. durchschnittl. Menschen deren Ohren mit einem Kuppler ... Mehr zu KEMAR
Kemerovo-Virus
Virusart der Gattung Orbivirus. Vorkommen bei Nagetieren in Sibirien. Übertragung auf Menschen durch Zecken; grippeähnl. Erkrankungen, selten virale Meningoenzephalitis. Mehr zu Kemerovo-Virus
Kendall, Edward Calvin
(1886–1972), amerik. Biochem., Rochester. 1950 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit P. S. Hench u. T. Reichstein) „für ihre Entdeckungen der Struktur und biologischen Wirkungen der Nebennierenrindenho... Mehr zu Kendall, Edward Calvin
Kenia-Fieber
Boutonneuse-Fieber in Ostafrika, Rickettsiosen. Mehr zu Kenia-Fieber
Kennlinie
kurvenmäßige Darstellung einer empir. o. math. ermittelten funktionellen Abhängigkeit einer Ausgangsgröße in einem System von einer Eingangsgröße. Beispiele: Reizzeit-Reizintensitäts-K., Empfindlic... Mehr zu Kennlinie
Kennzeit
Chronaxie. Mehr zu Kennzeit
Kensey-Katheter
Katheter für die perkutane transluminale Angioplastie, an dessen Spitze sich eine schnell rotierende Turbine (bis 100 000 U/min) zur „Mikrozertrümmerung“ von thrombot. Material befindet. Hat trotz ... Mehr zu Kensey-Katheter
Kent-Faser
Reizbildungszentren, kardiale. Mehr zu Kent-Faser
Kentomanie
krankhaftes Verlangen nach Injektionen. Mehr zu Kentomanie
Kephalgie
Kopfschmerz. Mehr zu Kephalgie
Kephalhämatom
subperiostale Blutung im Bereich der Schädelknochen beim Neugeborenen. Das K. ist typischerweise auf einen Schädelknochen beschränkt. Es entsteht durch tangential wirkende Kräfte mit Gefäßabrissen ... Mehr zu Kephalhämatom

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

Diese Werke einschließlich aller seiner Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

© 2007 - 2011 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen