Erhöhen Sie Ihre Reichweite und Patientenkontakte.
Buchstabe Ki - Medizinlexikon (Seite 1 von 2)
Medizinisches Lexikon - K
- KI
- Abk für Intelligenz, künstliche. Mehr zu KI
- Ki-ras
- virales Onkogen des Kirsten-Sarkomvirus, das für ein GTP-Bindungsprotein codiert. Mehr zu Ki-ras
- Kidd-Blutgruppensystem
- nach einer Frau namens Kidd, bei welcher von Allen u. Mitarbeitern 1951 ein bis dahin unbekannter Antikörper entdeckt worden war, der den Morbus haemolyticus neonatorum ihres Kindes bewirkt hatte, ... Mehr zu Kidd-Blutgruppensystem
- Kiefer
- Mandibula, Maxilla. Mehr zu Kiefer
- Kieferanomalie
- Dysgnathie, Gebißanomalie. Mehr zu Kieferanomalie
- Kieferbasisebenenwinkel
- Kieferbasenwinkel, Grubenebenenwinkel. Winkel bei der Vermessung des Fernröntgenbildes (Fernröntgen), wird gebildet durch den Verlauf der Ober- u. Unterkiefergrundebene (SpP u. MP). Gibt Auskunft ü... Mehr zu Kieferbasisebenenwinkel
- Kieferfraktur
- Bruch der Kieferknochen. Im Oberkiefer an erster Stelle Fraktur des Alveolarfortsatzes, sodann Absprengungen des Oberkieferkörpers, häufig Querfrakturen mit Aussprengung des halben Nasenbodens, des... Mehr zu Kieferfraktur
- Kiefergelenk
- kombiniertes Dreh- u. Gleitgelenk, das die Bewegung des Unterkiefers gegenüber dem Oberkiefer vermittelt. Die artikulierenden Flächen sind: die Gelenkgrube (Fossa mandibularis), die unmittelbar vor... Mehr zu Kiefergelenk
- Kiefergelenkerkrankungen
- organ. u. funktionelle Inkoordinationen (nach Birke). Zu organ. Inkoordinationen zählen u. a.: akute Traumen, Unterkieferdislokationen, Arthritiden, Ankylosen. Funktionelle Inkoordinationen relativ... Mehr zu Kiefergelenkerkrankungen
- Kieferhöhle
- Sinus maxillaris. Mehr zu Kieferhöhle
- Kieferhöhlenempyem
- Ansammlung von Eiter in der K., röntg. meist Spiegelbildung nachweisbar. Rhinogener, häufig auch odontogener Infektionsweg. Mehr zu Kieferhöhlenempyem
- Kieferhöhlenperforation
- Komplikation nach Zahnextraktion, operativer Verschluß sobald als mögl. erforderl., Gefahr der odontogenen Sinusitis, Kieferhöhlenempyem. Mehr zu Kieferhöhlenperforation
- Kieferkamm
- der nach Zahnverlust verbleibende Knochenkamm der Kiefer. Mehr zu Kieferkamm
- Kieferklemme
- teilweise o. ganz gehemmte Kieferöffnung; 1. neurogen reflektor. bei Entzündung der Kaumuskeln; 2. sek. entzündl. bei Osteomyelitis, Aktinomykose des Unterkiefers, regelmäßig bei Dentitio difficili... Mehr zu Kieferklemme
- Kieferkompression
- Gebißanomalie mit dem hervorstechendsten Sympt. der Kieferenge. Bonner System unterscheidet: K. mit engstehender Protrusion, K. mit lückiger Protrusion, K. mit frontalem Engstand. Da Kompression ei... Mehr zu Kieferkompression
- Kieferlippenspalte
- Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte. Mehr zu Kieferlippenspalte
- Kieferluxation
- Unterkieferverrenkung, meist doppelseitig mit Verschiebung nach vorn, nur ausnahmsweise nach hinten u. außen. Ursachen: starkes Gähnen, Ohrfeigen, Überbeißen in zu große Früchte usw. Habituelle K.:... Mehr zu Kieferluxation
- Kiefernekrose
- Phosphornekrose. Mehr zu Kiefernekrose
- Kieferorthopädie
- Lehre von der Entstehung, Vorbeugung, Behandlung u. Nachsorge fehlerhafter Zahnstellungen, Bißlagen u. Funktionen im stomatognathen System. Therapiekonzepte: 1. die nordamerikan. Orthodontie korrig... Mehr zu Kieferorthopädie
- Kieferosteomyelitis
- Vorkommen überwiegend im Unterkiefer, hämatogener Infektionsweg außer bei Kindern selten, meist odontogen, traumat. (Bruchspalt-Osteomyelitis) o. durch Infektion des durch Röntgentherapie geschädig... Mehr zu Kieferosteomyelitis
- Kieferrelation
- dreidimensionale Festlegung der Lage des zahnlosen Unterkiefers zum zahnlosen Oberkiefer. Mehr zu Kieferrelation
- Kieferspalte
- Gnathoschisis. Mehr zu Kieferspalte
- Kiefersperre
- Behinderung des Zahnreihenschlusses bei Kieferluxationen, Arthritiden der Kiefergelenke u. bei vielen Kieferbrüchen. Mehr zu Kiefersperre
- Kieferwinkel
- liegt zwischen Basalfläche des Körpers u. Hinterrand des Astes, schwankt zwischen 90–140°, beim Neugeborenen ca. 150°. Größe des K. kann für Lage des Unterkiefers in seinem Verhältnis zum Oberkiefe... Mehr zu Kieferwinkel
- Kieferzyste
- Odontogene K.: radikuläre K.: häufigste Form, aus periapikalen Entzündungsherden u. Malassez-Epithelnestern; follikuläre K.: zyst. Veränderung des Zahnsäckchens bei noch nicht durchgebrochenen Zähn... Mehr zu Kieferzyste
- Kiel-Klassifikation
- Lymphome, maligne. Mehr zu Kiel-Klassifikation
- Kielbrust
- Pectus carinatum. Mehr zu Kielbrust
- Kieler Knochenspan
- zur Transplantation verwendetes Knochenfragment best. Knochen vom Kalb. Der Knochen wird durch die Aufarbeitung immunbiolog. neutralisiert. Heute nur noch selten angewandt. Mehr zu Kieler Knochenspan
- Kielkopf
- Skaphozephalie. Mehr zu Kielkopf
- Kielnagel
- Variante der Platonychie. Kielförmiges Aussehen der Nagelplatte durch mediale Längskante. Mehr zu Kielnagel
- Kiemenbögen
- häutige, später knorpelige u. knöcherne Gewebestreifen zwischen den Kiemenspalten. Bei Säugern u. beim Menschen läßt sich nur noch in der Embryonalentwicklung u. der Kopfnervenversorung die bei den... Mehr zu Kiemenbögen
- Kiemenbogenarterienfehlbildungen
- K. der 1. Kiemenbogenarterie: Variation im Bereich von A. maxillaris u. A. carotis externa. K. der 2. Kiemenbogenarterie: Arteria stapedia persistens. K. der 3. Kiemenbogenarterie: Agenesie des pro... Mehr zu Kiemenbogenarterienfehlbildungen
- Kiemenbogensyndrome
- Fehlbildungssyndrome durch gestörte Umformung der Derivate des 1. Kiemenbogens. Symptomenkomplexe: Dysostosis mandibulofacialis, Robin-Syndrom. Mehr zu Kiemenbogensyndrome
- Kiemengangfistel
- branchiogene Fistel, Fistula colli lateralis; angeborener Fistelgang, mit offener Verbindung zwischen Körperoberfläche u. Pharynx. 1. Reste der zweiten Kiemenfurche u. Schlundtasche (Mehrzahl der F... Mehr zu Kiemengangfistel
- Kiemengangzyste
- angeborene; versch. große Hohlräume, die auf Persistenz unterschiedl. embryonaler Spalten zurückgehen u. evtl. nach außen durchbrechen. Meist gehen sie auf Reste der zweiten Kiemenfurche o. der 2. ... Mehr zu Kiemengangzyste
- Kiemenspalten
- Viszeralspalten, die bei allen Wirbeltieren aus seitl. Einbuchtungen des Vorderdarms entstehen, denen Einbuchtungen des äußeren Kopfepithels entgegenwachsen. Während bei Fischen u. Amphibien echte ... Mehr zu Kiemenspalten
- Kiementaschen
- Schlundtaschen. Mehr zu Kiementaschen
- Kienböck, Robert
- (1871–1953), Röntg., Wien. Mehr zu Kienböck, Robert
- Kienböck-Atrophie
- Sudeck-Syndrom. Mehr zu Kienböck-Atrophie
- Kienböck-Krankheit
- Lunatummalazie. Mehr zu Kienböck-Krankheit
- Kienböck-Zeichen
- röntg. Zeichen bei Läsion des N. phrenicus, im Vergleich zum normalen gegenläufige Zwerchfellbewegung bei der Atmung. Mehr zu Kienböck-Zeichen
- Kieselalgen
- Diatomeennachweis. Mehr zu Kieselalgen
- Kieselgelnährboden
- Nährböden, denen Kieselsäuregel zur Verfestigung zugesetzt wurde. Mehr zu Kieselgelnährboden
- Kieselgurlunge
- durch chron. Inhalation von Kieselgurstaub ausgelöste Lungenfibrose, ähnl. Mischstaubsilikosen. Lungenparenchym schwielig umgewandelt u. mit phagozytären Knötchen durchsetzt, in denen man Diatomeen... Mehr zu Kieselgurlunge
- Kieselsäure
- Säure des Siliziums, die sich formal vom Siliziumdioxid SiO2 ableitet. Die einfachste K. H4SiO4 (Orthokieselsäure) geht unter Wasserabspaltung leicht in höhermolekulare K. über, die mehrere Si-Atom... Mehr zu Kieselsäure
- Kieser, W.
- dt. zeitgen. Arzt. Mehr zu Kieser, W.
- Kiesselbach, Wilhelm
- (1839–1902), Erlangen, dt. Otol. Mehr zu Kiesselbach, Wilhelm
- Kiffen
- umgangssprachl. für Haschischrauchen. Mehr zu Kiffen
- Kikuchi-Fujimoto-Lymphadenitis, histiozytäre nekrotisierende
- subakute nekrotisierende Entzündung der Halslymphknoten; HHV-6-Nachweis (humanes Herpesvirus Typ 6); ätiol. Bedeutung der Viren noch nicht gesichert, möglicherweise Reaktivierung einer latenten HHV... Mehr zu Kikuchi-Fujimoto-Lymphadenitis, histiozytäre nekrotisierende
- Kilian, Hermann Friedrich
- (1800–1863), Gyn., Bonn. Mehr zu Kilian, Hermann Friedrich
- Killerzellen
- Sammelbezeichnung für zytotox. wirkende Lymphozyten. Dazu gehören: zytotox. T-Lymphozyten (abgekürzt Tc, Wirkungsweise direkt u. spezif.), natürl. K. (Wirkung direkt u. unspezif.), K. i. e. S. sind... Mehr zu Killerzellen
- Killerzellen, lymphokinaktivierte
- Zellen, welche eine zytotox. Aktivität von gewissen Lymphozyten gegen Tumorzellen induzieren können, die dann ohne spezif. immun. Vermittlung eintritt. Immun. Vorgang, der von Interleukin-2 modulie... Mehr zu Killerzellen, lymphokinaktivierte
- Killian, Gustav
- (1860–1921), dt. HNO-Arzt, Freiburg in Breisgau. Maßgebl. an der Entwicklung der Laryngoskopie u. Bronchoskopie sowie der Chirurgie des Septums u. der Nasennebenhöhlen beteiligt. Erste Bronchoskopi... Mehr zu Killian, Gustav
- Killian-Schleudermuskel
- Pars fundiformis des Cricopharyngeus, am Aufbau u. Funktion der 1. physiol. Ösophagusenge beteiligt, darunter befindet sich Laimer-Dreieck. Mehr zu Killian-Schleudermuskel
- kilo-
- vor physikal. Einheiten zur Bez. der tausendfachen Menge einer Einheit. Einheitensystem, internationales. Mehr zu kilo-
- Kilobasenpaar
- Einheit, in der Moleküllängen o. Molekülmassen doppelsträngiger DNA angegeben werden. Mehr zu Kilobasenpaar
- Kilogramm
- Basiseinheit der Masse im internationalen Einheitensystem (SI). 1 kg entspricht der Stoffmenge eines Platin-Iridium-Zylinders von 39 mm Durchmesser u. gleicher Höhe. Mehr zu Kilogramm
- Kiloh-Nevin-Syndrom
- Parese der Endgliedbeugung der Finger 1–3 ohne Sensibilitätsstörungen. Mehr zu Kiloh-Nevin-Syndrom
- Kilopond
- Krafteinheit im veralteten techn. Maßsystem. Im internationalen Einheitensystem durch das Newton ersetzt. Es gilt: 1 kp = 9,81 · 105 dyn = 9,81 Newton. Mehr zu Kilopond
- Kilowatt
- im internationalen Einheitensystem Maßeinheit der Leistung. 1 kW = 1 000 Watt = 1 000 Volt · Ampere. Mehr zu Kilowatt
- Kilowattstunde
- im internationalen Einheitensystem Maßeinheit für die elektr. Energie; 1 kWh = 860 kcal = 3 600 kJ. Mehr zu Kilowattstunde
- Kimara-Krankheit
- durch multiple intradermale u. intraossäre Herdbildungen angioblast.-histiozytär profilierenden Charakters gekennzeichnetes Krankheitsbild. Die ossären Herde sind röntg. lyt., gutartig. Die Herde h... Mehr zu Kimara-Krankheit
- Kimmelstiel, Paul
- (1900–1970), Pathologe, Hamburg, Boston. Mehr zu Kimmelstiel, Paul
- Kimmelstiel-Wilson-Syndrom
- ein beim Diabetes mellitus nach längerer Krankheitsdauer vorkommender Symptomenkomplex (Diabetes, Hypertonie, Albuminurie, Nephrose, Retinopathia diabetica), dessen anat. Grundlage eine Glomerulosk... Mehr zu Kimmelstiel-Wilson-Syndrom
- Kimura-Operation
- Hepatoportoenteroanastomose. Mehr zu Kimura-Operation
- Kinasen
- Enzyme aus der Gruppe der Phosphotransferasen, die Phosphatgruppen v. a. von ATP, gelegentl. auch von anderen Nukleosidtriphosphaten auf Hydroxylgruppen versch. Akzeptoren übertragen; von Bedeutung... Mehr zu Kinasen
- Kinästhesie
- Empfindung von Bewegungen des eigenen Körpers o. einzelner Körperteile gegeneinander sowie der dabei auftretenden Kraftleistungen. Am Zustandekommen der K. sind Propriorezeptoren, Gelenkrezeptoren ... Mehr zu Kinästhesie
- Kinästhesietraining
- Körpertastarbeit, sensomotor. Üben, Körperwahrnehmung, Schulung der Empfindung für Körperhaltung u. Bewegung. Umleitung zum bewußten Empfinden u. Kontrolle von Bewegungsabläufen u. Spannungen in de... Mehr zu Kinästhesietraining
- Kinästhesiometer
- Gerät zur Bestimmung der Wahrnehmungsschwelle von Änderungen der Muskelspannung bzw. Muskellänge. Mehr zu Kinästhesiometer
- Kinästhetik
- die „Lehre vom Bewegungsempfinden“ wurde von der amerik. Psychol. Lennie Maietta u. dem Verhaltenskybernetiker u. Tänzer Frank Hatch entwickelt. Die Übertragung der kinästhet. Grundgedanken auf die... Mehr zu Kinästhetik
- kinästhetisch
- Kinästhesie, Aphasie, Apraxie. Mehr zu kinästhetisch
- Kindberg, Michel Léon
- (1883–1945), frz. Arzt. Mehr zu Kindberg, Michel Léon
- Kindbett
- Zeit der Rückbildungsvorgänge nach der Geburt. Dauer etwa 6 Wochen. Mehr zu Kindbett
- Kindbettfieber
- Puerperalfieber. Mehr zu Kindbettfieber
- Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
- versch. psychotherapeut. Verfahren (Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie, Verhaltenstherapie), die an die bes. Entwicklungs- u. Lebensbedingungen von Kindern u. Jugendlichen adaptiert sind, z. B.... Mehr zu Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
- Kinderarbeit
- Kindesmißbrauch. Mehr zu Kinderarbeit
- Kinderchirurgie
- Chirurgie des Kindes von der Geburt bis zum Abschluß des Wachstums. Das Fach umfaßt die Begutachtung u. operative Behandlung chir. Erkrankungen, Fehlbildungen u. Verletzungen, deren entsprechende V... Mehr zu Kinderchirurgie
- Kindergartenalter
- Bez. für die Entwicklungsetappe vom 4–6./7. Lj. Mehr zu Kindergartenalter
- Kinderheilkunde
- Fachgebiet der Medizin, das sich mit der Proph., Diagn. u. Ther. von Kinderkrankheiten beschäftigt. Mehr zu Kinderheilkunde
- Kinderkrankenpflege
- Krankenpflege. Mehr zu Kinderkrankenpflege
- Kinderkrankheiten
- wegen ihrer hohen Kontagiosität bereits überwiegend im Kindesalter auftretende Erkrankungen. Die als K. bezeichneten Infektionskrankheiten wie Poliomyelitis, Masern, Windpocken, Keuchhusten u. a. k... Mehr zu Kinderkrankheiten
- Kinderlähmung, spinale
- Poliomyelitis acuta anterior. Mehr zu Kinderlähmung, spinale
- Kinderlähmung, zerebrale
- alte Bez. für infantile Zerebralparese. Mehr zu Kinderlähmung, zerebrale
- Kinderneurologie
- klin. Neurol. des Kindesalters, in manchen Ländern eigenständiges Fachgebiet, o. zusammen mit der Kinderpsychiatrie Subspezialisierungsgebiet „Kinderneuropsychiatrie“ mit Zugang für Fachärzte der N... Mehr zu Kinderneurologie
- Kinderpsychologie
- Teilgebiet der Entwicklungspsychologie, die sich v. a. mit dem Kindesalter (0–14 Jahren) beschäftigt. Mehr zu Kinderpsychologie
- Kindesmißbrauch
- Benutzung von Kindern zu selbstsüchtigem Lustgewinn (sexueller Kindesmißbrauch) o. Profit (Kinderarbeit). Mißbrauch, sexueller. Mehr zu Kindesmißbrauch
- Kindesmißhandlung
- strafbare Handlung von Eltern o. Erziehungsberechtigten an Kindern, meist angebl. aus erzieher. Gründen, mit schweren körperl. (Blutungen, Frakturen u. a.), aber auch psych. Schäden. Mißhandlung. Mehr zu Kindesmißhandlung
- Kindestötung
- Tötung eines Neugeborenen unter o. gleich nach der Geburt durch die Mutter. Wird strafrechtl. deshalb bes. erfaßt, weil bes. Lage u. psych. Verfassung der Mutter unter u. direkt nach der Geburt ber... Mehr zu Kindestötung
- Kindesvernachlässigung
- mangelhafte Versorgung eines Kindes mit Nahrung, Kleidung, angemessenem Wohnraum, mangelnder Zuwendung, Erziehung u. Beschäftigungsanregung. Mehr zu Kindesvernachlässigung
- Kindler-Zeichen
- durch Druck auf V. jugularis bds. bewirkter Liquordruckanstieg; bei einseitiger Thrombose des Sinus sigmoideus o. V. jugularis steigt der Liquordruck bereits bei Abdrücken der gesunden Seite. Eine ... Mehr zu Kindler-Zeichen
- Kindling
- im Tierversuch, bes. bei Ratten, verwendetes Epilepsie-Auslösemodell. Unterschwellige tetan. Reizung u. a. im limbischen System führt nach wiederholten Malen, über mehrere Tage verteilt, zu krampfa... Mehr zu Kindling
- Kindsbewegungen
- objektive u. subjektive Bewegungen der Leibesfrucht, die von der Schwangeren ab der 16.–18. Schwangerschaftswoche wahrgenommen werden. Mit Hilfe der Ultraschalldiagnostik können K. von der 5. Schwa... Mehr zu Kindsbewegungen
- Kindslage
- Beziehungen der Längsachse des Fetus zur Längsachse der Gebärmutter u. zum Geburtskanal. Gerad- o. Längsachsen (99 %). Unterteilung nach dem vorangehenden, sich präsentierenden Teil: Schädellagen (... Mehr zu Kindslage
- Kindspech
- Mekonium. Mehr zu Kindspech
- Kindstod, plötzlicher
- nächtl. Tod eines Säuglings ohne erkennbare organ. Ursache, meist zwischen dem 2. u. 4. Lebensmonat; als Ursache wird eine unreife Atemregulation diskutiert; die Atemruhephasen, die während des Nac... Mehr zu Kindstod, plötzlicher
- Kinematik
- Die Lehre von der Bewegung der Körper ohne Bezug auf die Kraft, die die Bewegung auslöst. Die häufigsten beim Menschen untersuchten Bewegungen sind Flexion, Extension, Abduktion, Adduktion, Innenro... Mehr zu Kinematik
- Kinematographie
- Röntgenkinematographie. Mehr zu Kinematographie
- Kineradiographie
- Teil der radiol. Abbildungsverfahren, der sich mit Bewegungsstudien befaßt. Dazu gehören die Schnellserientechnik, Röntgenkinematographie u. die Aufzeichnung auf Videoband. Mehr zu Kineradiographie
- Kinesin
- zur Gruppe der mikrotubuliassoziierten Proteine gehörendes Motorprotein, das für gerichtete Bewegungsvorgänge an Mikrotubuli von Bedeutung ist, z. B. Chromosomensegregation o. anterograden intrazel... Mehr zu Kinesin
- Kinesiologie
- Bewegungslehre. Mehr zu Kinesiologie
Quellen:
- Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
- Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München
Diese Werke einschließlich aller seiner Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

