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Buchstabe Kn - Medizinlexikon (Seite 1 von 2)
Medizinisches Lexikon - K
- Knabenliebe
- Päderastie. Mehr zu Knabenliebe
- Knallgasreaktion
- die explosive Wasserbildung aus Knallgas, einem Gemisch aus molekularem Wasserstoff u. molekularem Sauerstoff; eine stark exergone Reaktion mit einer freien Enthalpie von –238,7 kJ/mol. Die Atmungs... Mehr zu Knallgasreaktion
- Knalltrauma
- Lärmhörschaden. Mehr zu Knalltrauma
- Knappschaft
- Sozialversicherungsträger für Beschäftigte im Bergbau. Mehr zu Knappschaft
- Knäuel, statistische
- Random coil. Mehr zu Knäuel, statistische
- Knäueldrüsen
- Glandulae sudoriferae merocrinae. Mehr zu Knäueldrüsen
- Knaus, Hermann
- (1892–1970), Gyn., Prag, Wien. Mehr zu Knaus, Hermann
- Knaus-Konzeptionsoptimum
- geht von der Konstanz der Gelbkörperphase aus, die bei jedem Zyklus 15 Tage andauern soll. Das K. liegt demnach 15 Tage vor Beginn der zu erwartenden Regel. Bei Berücksichtigung der Lebensfähigkeit... Mehr zu Knaus-Konzeptionsoptimum
- Knaus-Ogino-Methode
- Knaus-Konzeptionsoptimum. Mehr zu Knaus-Ogino-Methode
- Knaus-Regel
- Errechnung der „unfruchtbaren“ Tage aus dem Zyklusablauf. Knaus-Konzeptionsoptimum. Mehr zu Knaus-Regel
- Knebel-Verfahren
- histor. Verfahren zum Hindurchgleiten des kindl. Kopfs bei engem Becken, sog. „Symphysenpendeln“. Mehr zu Knebel-Verfahren
- Kneifversuch
- grobe Orientierungsmethode zur Beurteilung der Kapillarresistenz. Mit Daumen u. Zeigefinger wird eine Hautfalte im Bereich des Thorax unterhalb der Klavikula abgehoben u. gedreht. Das Auftreten von... Mehr zu Kneifversuch
- Kneipp, Sebastian
- (1821–1897), Pfarrer in Wörishofen. Entwickelte Wasserheilkur. Kneipp-Kur. Mehr zu Kneipp, Sebastian
- Kneipp-Kur
- Kurheilverfahren zur ganzheitl. Beeinflussung des Organismus zur Anregung der inneren Ordnungskräfte. Basiert auf den 5 Säulen: Wasser, Bewegung, Ernährung, Phyto- u. Ordnungstherapie. Anwendung be... Mehr zu Kneipp-Kur
- Kneise, Otto
- (1875–1952), Urol., Halle. Mehr zu Kneise, Otto
- Knickfuß
- Pes valgus. Valgusstellung des Fersenbeins u. Supinationsstellung des Vorfußes als angeborene o. erworbene Deformität. Durch seitl. Abgleiten des Taluskopfs vom Kalkaneus entsteht der Doppelknöchel... Mehr zu Knickfuß
- Knickplattfuß
- Pes planovalgus. Mit zunehmender Knickfußstellung wird das Fußlängsgewölbe abgeflacht. Der nach kaudal abgerutschte Taluskopf kann tiefster Punkt der Fußsohle werden: Schaukelfuß. Mehr zu Knickplattfuß
- Knicksenkfuß
- Knickplattfuß. Mehr zu Knicksenkfuß
- Knidosis
- Nesselsucht, Urtikaria. Mehr zu Knidosis
- Knie, schnappendes
- hör- u. sichtbares Schnappen des Kniegelenks bei Beugung u. Streckung als Hinweis auf einen angeborenen Scheibenmeniskus. Mehr zu Knie, schnappendes
- Knie-Hacken-Versuch
- dem Finger-Nase-Versuch analoge Methode zur Prüfung der Bewegungskoordination. Der Pat. soll bei geschlossenen Augen das eine Bein von oben mit der Ferse auf die Kniescheibe des anderen Beins aufse... Mehr zu Knie-Hacken-Versuch
- Kniebinnenverletzung
- Läsion intraartikulärer Strukturen (Knorpel, Menisken, Kreuzbänder). Ältere Bez. des Komplexes Meniskus-Kreuzbandschaden. Nur die Einbeziehung von Knorpel-, Seitenband- u. Kapselläsionen berücksich... Mehr zu Kniebinnenverletzung
- Knieellenbogenlage
- Lagerung der Pat. auf die Knie u. Ellenbogen zu Untersuchungs- u. Operationszwecken. Mehr zu Knieellenbogenlage
- Knieführungsschiene
- Gliedmaßenorthese zu Beeinflussung der Kniegelenkbeweglichkeit u. Entlastung des Kapsel-Band-Apparats des Kniegelenks. Mehr zu Knieführungsschiene
- Kniegelenk
- Articulatio genus. Mehr zu Kniegelenk
- Kniegelenkluxation
- Luxatio genus. Mehr zu Kniegelenkluxation
- Knielage
- seltenste Form der Beckenendlage des Feten bei der Geburt. Kindslage. Mehr zu Knielage
- Kniescheibe
- Patella. Mehr zu Kniescheibe
- Kniesehnenreflex
- Patellarsehnenreflex. Mehr zu Kniesehnenreflex
- Kniest-Syndrom
- autosomal dominante, angeborene spondyloepimetaphysäre Dysplasie durch eine Synthesestörung der Alpha-1-Kette des Typ-II-Prokollagens (Genort: 12q13) mit rhizomelem Kleinwuchs u. progredienter Dysp... Mehr zu Kniest-Syndrom
- Knife maker
- Gerät zur Herstellung von Glasmesser für Ultramikrotome. Mehr zu Knife maker
- Knipping, Hugo Wilhelm
- (geb. 1895), dt. Int., Köln, Düsseldorf. Erarbeitete techn. Grundlagen der Spirometrie u. Ergometrie u. untersuchte Zusammenhänge der Pathophysiologie der Atmung. Mehr zu Knipping, Hugo Wilhelm
- Knipping-Apparat
- Gasmeßmethoden. Mehr zu Knipping-Apparat
- Knipsreflex
- Dehnungsreflex der Fingerbeugemuskeln (Trömner-Reflex), durch Knipsen der Fingernägel am Mittel- o. Zeigefinger auszulösender Eigenreflex. Einseitige deutl. Steigerung der zu erwartenden ruckartige... Mehr zu Knipsreflex
- Knirscherschiene
- meist im Tiefziehverfahren hergestellter Aufbißbehelf bei Abrasion o. Parafunktion. Mehr zu Knirscherschiene
- Knisterrasseln
- Auskultationsphänomenen bei interstitiellen Lungenerkrankungen. Entfaltungsknistern (Sklerophonie). Mehr zu Knisterrasseln
- KNN
- Abk für künstliche neuronale Netze. Mehr zu KNN
- Knoblauch
- Allium sativum. Mehr zu Knoblauch
- Knöchelbruch
- Knochen bzw. Knochen-Band-Verletzungen des oberen Sprunggelenks, die häufig zur Subluxation des Sprungbeins führen. Einteilung nach unfallgenet. Gesichtspunkten von Lauge-Hansen: Frakturen vom Typ ... Mehr zu Knöchelbruch
- Knochen
- Zusammensetzung: Osteoblasten, Osteozyten, Osteoklasten, blutbildende Zellen; Knochenmatrix: vorwiegend Kollagen, Glykoproteine u. Proteoglykane, weiterhin Lipide u. Zitrat; Knochenmineral: Apatit;... Mehr zu Knochen
- Knochen, überzählige
- Ossa accessoria. Mehr zu Knochen, überzählige
- Knochenabbaufläche, spezifische
- Summe der Oberfläche an Howship-Lakunen pro Volumen Knochengewebe. Maß der osteoklast. Aktivität, gemessen in mm2/mm3. Mehr zu Knochenabbaufläche, spezifische
- Knochenabbaurate
- Knochenresorptionsrate. Mehr zu Knochenabbaurate
- Knochenabszeß
- umschriebene eitrige Einschmelzung des Knochens bei Osteomyelitis. Mehr zu Knochenabszeß
- Knochenakkretionsrate
- sog. Knochenanlagerungsrate, informiert über die Bildung neuer Kristalle bei der Mineralisation, den langsamen intrakristallinen Austausch sowie den raschen Mineralaustausch auf u. in der Oberfläch... Mehr zu Knochenakkretionsrate
- Knochenalter
- Skelettalter, Skelettreifung. Es charakterisiert die Reifungsstufe eines Individuums u. ist aussagefähiger als das chronolog. Alter. Die Bestimmung des Knochenalters erfolgt durch Röntgenuntersuchu... Mehr zu Knochenalter
- Knochenalterung
- alle zur altersbedingten Eigenschaftsänderung der Knochen beitragenden Faktoren. Morphol. makrosk. Formveränderung u. feingewebl. Strukturwandel, chem. Änderung des gegenseitigen Verhältnisses der ... Mehr zu Knochenalterung
- Knochenangiom
- solitäre u. multiple Blutgefäßgeschwülste der Knochen. Schädeldach u. Wirbelsäule sind am häufigsten befallen. Klin. meist stummer Verlauf. Röntg. umschriebene grobsträhnige Struktur bis zur Osteol... Mehr zu Knochenangiom
- Knochenasche
- Glührückstand des Knochengewebes, ändert sich mit der gewählten Temperatur. Mehr zu Knochenasche
- Knochenatrophie
- Substanzverlust des Knochengewebes. Wie bei allen übrigen Organen kausal pathogenet. prim. Formen (Alter, Hormone, Inaktivität, neurogen) u. sek. (Mangel an best. Stoffen, Druck). Mehr zu Knochenatrophie
- Knochenatrophie, akute
- Immobilisationsosteoporose. Mehr zu Knochenatrophie, akute
- Knochenbank
- konserviert u. lagert Knochengewebe für Transplantationszwecke; Gewebebank. Mehr zu Knochenbank
- Knochenbildung
- Histogenese des Knochens; Osteogenesis cartilaginea, Osteogenesis membranacea. Mehr zu Knochenbildung
- Knochenbiopsie
- Knochenmarkbiopsie. Mehr zu Knochenbiopsie
- Knochenbruch
- Fraktur. Mehr zu Knochenbruch
- Knochenbruchheilung
- Die Fähigkeit zur Neubildung von Knochengewebe besitzen das Periost, Endost u. Havers-System der Kortikalis. Prim. K.: Bei anat. Reposition, absoluter mechan. Neutralität im Bruchspalt u. guter Dur... Mehr zu Knochenbruchheilung
- Knochenbrüchigkeit
- krankhafte Neigung zu Knochenbrüchen. Vorkommen im Alter, ferner bei Osteomalazie, Osteoporose, Osteodystrophia fibrosa generalisata, Osteogenesis imperfecta congenita u. a.; Osteopsathyrosis. Mehr zu Knochenbrüchigkeit
- Knochenchondromatose
- Enchondromatose. Mehr zu Knochenchondromatose
- Knochendichte
- Dichte des Knochengewebes, liegt zwischen 1,46 (Osteoid) u. 2,21 (vollmineralisiertes Knochengewebe), ist direkt physikal. am Knochengewebe, jedoch auch röntg. am genauesten mit der Computertomogra... Mehr zu Knochendichte
- Knochendruckfestigkeit
- Belastbarkeit eines Knochens mit Druck. Der Durchschnittswert für menschl. Knochen liegt bei 15 kp/mm2. Mehr zu Knochendruckfestigkeit
- Knochendysplasie, osteofibröse
- langsam wachsende osteofibröse Knochenläsion der langen Röhrenknochen, vorwiegend in der Tibia u. bei Kindern unter 10 Jahren. Histol. große Ähnlichkeit mit einem ossifizierenden Knochenfibrom. Mehr zu Knochendysplasie, osteofibröse
- Knochenentwicklung
- Entstehung von Knochen durch Osteoblasten, welche eine kollagene Grundsubstanz ausscheiden, die später verkalkt. Desmale Knochen entstehen im Bindegewebe, daher auch Bindegewebeknochen bzw. Deck- o... Mehr zu Knochenentwicklung
- Knochenerkrankungen, konstitutionelle
- alle angeborenen o. erworbenen Systemerkrankungen des Skeletts. Systematisierung nach der Einteilung des Comitee on Nomenclatur of Intrinsic Diseases of Bone von 1983. Mehr zu Knochenerkrankungen, konstitutionelle
- Knochenerweichung
- Osteomalazie. Mehr zu Knochenerweichung
- Knochenfibrom
- gutartiger bindegewebiger Knochentumor. Unterschieden werden: Myxom, vom primitiven Mesenchym ausgehend, Sitz bevorzugt in den Kieferknochen; Desmoidfibrom, desmoplast. Fibrom, Desmom, ausschließl.... Mehr zu Knochenfibrom
- Knochenfluorose
- bei langdauernder hoher Fluoraufnahme auftretende Knochengewebevermehrung mit Hyperostose u. Osteosklerose, periostaler Knochenneubildung an vorbestehenden Vorsprüngen u. Sehnen- u. Muskelansatzver... Mehr zu Knochenfluorose
- Knochenformation
- endostale u. periostale osteoblastäre Knochengewebeproduktion. Zuerst wird das organ. Knochengewebegerüst gebildet, die Mineralisation erfolgt später in Phasen. Mehr zu Knochenformation
- Knochenformationsrate
- Knochenanbaurate. Mehr zu Knochenformationsrate
- Knochengeschlechtsbestimmung
- Versuch der Geschlechtsbestimmung aus Merkmalen des Skeletts, bes. der Beckenknochen. Meist werden versch. Maße u. Relationen bestimmt Maße, bes. von Sternum u. Humerus, verwandt. Mehr zu Knochengeschlechtsbestimmung
- Knochengeschwulst
- Osteom. Mehr zu Knochengeschwulst
- Knochengewebe
- festes Stützgewebe. Bestandteile: 1. Zellen (Osteocyti), 2. Interzellularsubstanz (Matrix ossea) mit a) Grundsubstanz (Substantia fundamentalis), mit eingelagerten anorgan. Bestandteilen u. b) Fase... Mehr zu Knochengewebe
- Knochengewebeauflösung
- intravitaler Vorgang mit Beteiligung der Osteoklasten u. Osteozyten. Zuerst aktive H+-Ionensekretion, Carboanhydrataseanstieg im Knochengewebe, Demineralisation, anschließend Abbau der organ. Matri... Mehr zu Knochengewebeauflösung
- Knochengranulom, eosinophiles
- knotige, den Knochen zerstörende Herde aus proliferierenden Retikulumzellen u. eosinophilen Leukozyten, die einzeln o. in der Mehrzahl bes. den Schädel u. andere platte Knochen befallen. Vorkommen ... Mehr zu Knochengranulom, eosinophiles
- Knochenhärte
- Widerstand, den ein Knochen dem Eindringen eines Körpers in ihn entgegensetzt, wird mit der Kugeldruckprobe nach Brinelli best., beträgt für menschl. Femurkompakta 0,035. Mehr zu Knochenhärte
- Knochenhaut
- Periost. Mehr zu Knochenhaut
- Knochenheilung
- die Knochengeweberegeneration nach Nekrosen u. Frakturen (Knochenbruchheilung). Dabei wird stets zuerst endostal u. periostal durch Osteoblasten Faserknochengewebe produziert, das später in Lamelle... Mehr zu Knochenheilung
- Knochenhemmung
- Einschränkung des Bewegungsumfangs eines Gelenks durch Knochen; z. B. verhindert das Anschlagen des Olekranons an der Hinterseite des Humerus eine Überstreckung im Ellenbogengelenk. Mehr zu Knochenhemmung
- Knochenhöhlchen
- flache, bis 30 ?m lange Hohlräume der verkalkten Matrix ossea, in denen jeweils ein Osteozyt liegt. Mehr zu Knochenhöhlchen
- Knocheninfarkt
- Durchblutungsstörung im Knochengewebe in Versorgungsgebieten von Endarterien wie z. B. Femurkopf; radiol. Nachweis. Mehr zu Knocheninfarkt
- Knochenkanälchen
- ca. 1 ?m dünne Kanälchen in der verkalkten Matrix ossea, in denen die Zellfortsätze der Osteozyten liegen. Abb. Mehr zu Knochenkanälchen
- Knochenkern
- Ossifikationszentrum bei der Knochenreifung. Mehr zu Knochenkern
- Knochenkernentwicklung
- 1. fetal: in den Diaphysen als prim., diaphysärer Knochenkern i. R. der Osteogenesis cartilaginea, an best. desmal o. chondral vorgebildeten Knochen, beginnt im zweiten Fetalmonat in der Pars petro... Mehr zu Knochenkernentwicklung
- Knochenleitung
- beim Hören Leitung des Schalls zu den Sinneszellen des Corti-Organs über die Schädelknochen. Während Frequenzen unter 2 500–3 000 Hz bevorzugt über die Luft an Trommelfell, Mittelohr u. Gehörknöche... Mehr zu Knochenleitung
- Knochenleitung osseotympanale
- Sonderform der Knochenleitung, die im Frequenzbereich von 2 000–3 000 Hz wirksam u. beim Hören der eigenen Stimme von Bedeutung ist. Dabei komprimieren die auf den Schädelknochen übertragenen Schwi... Mehr zu Knochenleitung osseotympanale
- Knochenliegezeit
- Liegealter eines Skeletts o. Skeletteils, in der Paläontologie u. in der Gerichtsmedizin gebräuchl. Mehr zu Knochenliegezeit
- Knochenmark
- Weichgewebe im Innenraum der Knochen. Der Rauminhalt steigt von ~ 60 ml beim Neugeborenen auf ~ 1 400 ml beim Erwachsenen. Funktionell ist das K. als einheitl. Organ aufzufassen. Seine Gesamtmasse ... Mehr zu Knochenmark
- Knochenmarkaplasie
- völliger Schwund des hämatopoet. Parenchyms im Knochenmark. Im peripheren Blut findet sich eine Panzytopenie. Es handelt sich meist um erworbene Defekte der Blutbildung (chem. Noxen, ionisierende S... Mehr zu Knochenmarkaplasie
- Knochenmarkausstrich
- hämat. Arbeitstechnik zum Auftragen u. Verteilen von Markbröckeln aus aspiriertem Markmaterial auf einem Objektträger. Verfahren analog zum Blutausstrich. Mehr zu Knochenmarkausstrich
- Knochenmarkbeurteilung
- Methode zur quantitativen u. qualitativen Feststellung der Zellzusammensetzung zur Diagnostik mit Hilfe mikrosk. Techniken. In der klin. Hämat. ist neben der quantitativen Beurteilung von Knochenma... Mehr zu Knochenmarkbeurteilung
- Knochenmarkbiopsie
- Gewinnung von Knochenmark zu diagn. Zwecken mittels Knochenmarkpunktion (Arinkin 1929; Klima u. Rosegger 1935). Die hierfür geeignete Punktionsnadel sollte mit einer verstellbaren Arretierungsplatt... Mehr zu Knochenmarkbiopsie
- Knochenmarkchimären
- dauerhaftes Anwachsen von Spenderzellen in einem Empfängerorganismus nach Knochenmarktransplantation kann zum Auftreten versch. genet. gesteuerter Merkmale (Chimärismus) führen, z. B. Nachweis best... Mehr zu Knochenmarkchimären
- Knochenmarkfibrose
- Verdrängung des hämat. Parenchyms im Knochenmark durch faserreiches Bindegewebe. Die Fibrose kann herdförmig o. generalisiert auftreten. Ätiol. u. Pathogenese von K. sind uneinheitl. Neben reaktive... Mehr zu Knochenmarkfibrose
- Knochenmarkinsuffizienz
- Funktionsstörung des blutbildenden Knochenmarks, die mit einer Verminderung der Zellen im peripheren Blut einhergeht. An der peripheren Hämozytopenie können Erythrozyten, Leukozyten u. Thrombozyten... Mehr zu Knochenmarkinsuffizienz
- Knochenmarkkarzinose
- diffuse o. kleinherdige Infiltration des Knochenmarks mit Tumorzellen bei metastasierenden Karzinomen. Bei ausgeprägter K. kommt es zur Verdrängung des hämatopoet. Parenchyms u. zur peripheren Hämo... Mehr zu Knochenmarkkarzinose
- Knochenmarkkultur
- Verfahren zur Züchtung von Knochenmarkzellen unter künstl. Bedingungen. Kurzzeitkulturen über nur wenige Stunden dienen der Untersuchung des Zellstoffwechsels mit Hilfe der Isotopenmarkierung. Zur ... Mehr zu Knochenmarkkultur
- Knochenmarkpunktion
- Knochenmarkbiopsie. Mehr zu Knochenmarkpunktion
- Knochenmarkriesenzellen
- bis 150 ?m große Zelle mit gelapptem, polyploidem Zellkern, von deren Zytoplasma die Blutplättchen (Thrombocytus) abgeschnürt werden. Mehr zu Knochenmarkriesenzellen
- Knochenmarkszintigraphie
- nuklearmed. Untersuchungsverfahren. Funktionsprüfung u. Lokalisation des RHS-Systems (RHS-Szintigraphie) u. des blutbildenden Marks. Rotes erythropoet. Mark wird mit dem Positronenstrahler 52Fe mit... Mehr zu Knochenmarkszintigraphie
- Knochenmarktransitzeit
- mittlere Ausreifungszeit des Erythrozyten zum Retikulozyten im Knochenmark. Beträgt etwa 84 h. Auf die MTZ folgt im peripheren Blut die Retikulozytenmaturationszeit (RMZ) mit etwa 24 h. Mehr zu Knochenmarktransitzeit
- Knochenmarktransplantation
- Übertragung von Knochenmark (hämatopoet. Stammzellen) von einem Spender auf einen Empfänger, Transplantation. Bei der Isotransplantation sind Spender u. Empfänger eineiige Zwillinge, d. h. sie sind... Mehr zu Knochenmarktransplantation
Quellen:
- Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
- Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München
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